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Rjavina über Teme

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darinka424. 08. 2018 15:49:33
Ich glaube. Aber wir vier waren zum ersten Mal auf dieser Seite daher lieber sicherer nach Beschreibung. Bis Prgarca nur zwei Stunden. Und nicht schnell. nasmeh
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Bojan_A24. 08. 2018 17:37:29
Falls es jemandem nützt, habe ich diesen Weg auch detailliert beschrieben (Seite 76): https://bojanambrozic.files.wordpress.com/2015/08/bojan-ambroc5beic48d-planinski-vodnik-julijske-alpe-16-8-2015.pdf
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turbo24. 08. 2018 17:47:20
Wenn du von Temena zur Rjavina gehst, zweigt rechts eine deutliche rote Rinne ab (manchmal Steinmann), lästig, weil bröckelig, schwer nicht sehr. Darin absteigen, dann fast waagerecht (Isohypsenlinie) quer zum Sattel Luknja peč und etwas weiter unter Luknja peč selbst. Bis hier nichts Übertrieben Schwieriges. Dann Gipfelteil Luknja peči (manchmal Steinmann), wo stellenweise II greifst. Kurz und bündig. Abstieg selber Weg über Teme, von dort entweder am Flugzeugwrack runter oder hoch zur Rjavina und von dort beliebig runter.
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coupet16. 09. 2020 07:28:49
Hallo.
Mich interessiert der Weg zur Rjavina über Teme?
Sehr anspruchsvoll orientierungsseitig? Wenn ich der Beschreibung von Bojan_A folge, ist das ok?

Wie lange von Rjavina Gipfel zur Hütte Kredarica?


Danke und LP
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mukica16. 09. 2020 08:46:56
Für mich einer der schönsten Anstiege ohne Weg, bei gutem Wetter gut nachvollziehbar, Nebel kann es etwas erschweren. Halte dich an Bojans Beschreibung und alles OK...
Vom Rjavina Gipfel zur Kredarica 2-3h, zieht sich hin mežikanje
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ppegan16. 09. 2020 10:18:00
Ich habe mich an die Beschreibung hier im Forum gehalten, wo unter Thema Rjavina verschiedene Anstiege beschrieben sind, u.a. über Teme, und keine Probleme gehabt, den "Weg" leicht gefolgt, Übergänge logisch, Steinmänner helfen. Damals kam Nebel, hat uns etwas verwirrt, glücklicherweise als wir schon auf markiertem Weg zu Stanič waren, alles beim ersten Mal richtig. Ach, bin mit Hündchen gegangen, das auch keine Probleme beim Traverse unter der Wand hatte, ging ihr sogar besser als mir velik nasmeh Viel Erfolg.
Richtung Temen1
Auf dem Temen2
Durchgang unter der Wand, für meinen hündischen Gams keine Hindernisse :)3
Beim Bombnik4
Übergang Richtung Pršivec, der links hinten zu sehen ist.5
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hribba5. 09. 2021 14:45:56
Am Freitag 3.9. bin ich diesen Weg gegangen. Trotz dichter Nebel genau im Abschnitt wo am wenigsten gewünscht, irgendwie bis Temena getappt.
Beschreibung und alle Bilder hier Rjavina über Teme. Hilft vielleicht jemandem....
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Darxta15. 06. 2022 09:02:36
Hallo, am Sonntag von Krma zu Veliki Pršivec und Teme. Jemand kürzlich dort gewesen und kann Terrainbedingungen oder verbleibende Schneeflächen mitteilen?
Danke und LP
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ljubitelj gora25. 06. 2023 23:54:30
Über Teme zur Rjavina und zurück über Gratrücken nach Krma. Nachmittag oben ziemlich warm. PP auf Luknja peč gecheckt. Mich zieht's irgendwie nicht dorthin, damals kamen wir höher aus einer Rinne raus. Gipfel warm, windstill. Zurück nicht über Teme, sondern Gratrücken und markiert vorbei Jägersteig nach Krma.
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Tomaž111. 07. 2023 07:23:00
Gestern aus Krmatal über Gratrücken zur Rjavina, Abstieg über Teme. Noch einige kleine Schneeflächen, aber keine Probleme. Mehr auf Bildern.
Morgen im Krmatal1
Prgarca2
Blick zu Bohinjska vrata3
Belka❤️4
Noch ein Stück Weg bis zum Beginn des Grats erwartet uns5
Rž6
Schon am Grat.... Triglav und Dom Valentin Stanič7
Beginn des Grats8
❤️9
Triglav vom Grat...10
Abschnitt des Grats, der uns noch erwartet11
Kot-Tal12
Fenster in Rjavina und dahinter Škrlatica13
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Dolkova špica, Škrlatica und vorn der Grat der Vrbanove špice15
kurz unter dem Gipfel16
Abstieg dann über Teme17
Murka❤️18
Selten besuchter Berg über dem Krmatal... Pršivec19
Aufbau von Steinmännchen, wo du rechts abbiegst...20
....und wenn du hier ankommst, bist du aus dem Schwersten raus21
Bunker aus dem 2. Weltkrieg22
Auf dem alten Wildweg in die obere Krma23
Jagdhütte über der oberen Krma24
Es war ein schöner Tag ❤️25
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bagi12. 07. 2023 13:30:38
Nach langen Jahren seit letztem Besuch wieder Rjavina über Teme. Im Internetzeitalter fast Autobahn erwartet, aber keineswegs. Alles mehr oder weniger gleich wie vor einem Jahrzehnt, nur Traversen unter Pršivec Richtung Bomber noch zugewachsener. Hier braucht's viel Gespür für richtige Richtung oder technisches Know-how für GPS-Track. Ab Metallvogel-Resten gut erkennbar, über Teme helfen reichlich Steinmänner. Höher weniger, da Anstieg über Rjavina-Hang Solo-Projekt jedes Einzelnen. Richtung eher gerade hoch velik nasmeh.

Von Rjavina abgestiegen Richtung Pekel und heiß wurde's etwa so nasmeh. Klettersteig nur noch eine steilere Schneefläche, kein Problem zu queren. Aufpassen vor ausgehöhlten Randlöchern, die dich schnell ein Stockwerk tiefer befördern. Nach ramponiertem Abstieg ins Tal weiter über Rekarjeweg durch Vrbanove špice. Dort kein Schnee, Sicherungen einwandfrei. Längere Pause in Stanič-Hütte, dieses Jahr von Goldschmieden gepachtet. Preise dementsprechend explodiert.

Von Hütte zurück unter Dovška vrata, vorbei Apnenica zum morgendlichen Jägersteig gestoßen. Bald zur Triglav-Hauptstraße gestoßen und im Hunde-Hitze nach Krma und Start geschwitzt …
Erstes Morgenlicht. Ein heißer Tag zeichnet sich ab, glücklicherweise ist die Schwüle nicht zu groß.1
Wir sind schon auf dem Jagdweg. Im Hintergrund Bohinjska vratca mit Verner und Tosec.2
Und natürlich der Spaziergipfel … Triglav. Von Krma bis zur Abzweigung hatten wir ganz schön Gedränge.3
Das ist unser Ziel … Rjavina čez Teme.4
Beim Bombenstand. Bis hierher gab es einige Orientierungsschleifen wegen des zugewachsenen Weges.5
Hilfe beim Überqueren der Teme.6
Blick zurück auf Veliki Pršivec. Der Zustiegspfad führt darunter vorbei.7
Die Steilheit beginnt mit einem Großbuchstaben, und setzt das fort :)8
Einheimische, die alles gewohnt sind. Die Steilheit stört sie überhaupt nicht.9
Der Chef. Er lässt uns auch wissen, dass er der Chef ist :)10
Zum Gipfel. Es gibt keinen ausgetretenen Pfad, aber derzeit ist alles mit Schafgarbe bedeckt.11
Noch zusammen auf dem Gipfel und wir gehen weiter …12
Schönes Beispiel eines direkten Blitzschlags am Grat. Der Fels hielt nicht stand, ein Mensch erst recht nicht.13
Nicht das geringste Lüftchen, obwohl jemand das Fenster offen ließ :)14
Hier biegen wir bergab zur Ferrata ab.15
Sofort begegnen wir Jugendlichen, danach niemand weit und breit.16
Ungefähr so sieht die Ferrata aus. Stellenweise luftig, gelegentlich schuttig.17
Die einzige Schneefläche in der Ferrata, noch immer hart wie Beton. Nur die Oberfläche ist weich geworden.18
Blick auf den Triglav aus einem anderen Tal.19
Nervig wie eine Fliege, summt ständig herum.20
Unser nächstes Ziel … Vrbanovi špici über die Rekarjeva-Steig.21
Blick auf die charakteristische Ladja und das Kot-Tal.22
Die Markierungen sind fast zugeschüttet, aber noch gut sichtbar. Hier gehen wir zu den Vrbanovim.23
Anfangsabschnitt der Rekarjeva-Steig.24
Folgt ein langer, nicht zu sanfter Anstieg auf einem gut ausgetretenen Pfad.25
Abzweig zur Spodnja Vrbanova špica, die schon lange Sackgasse ist.26
Die Sicherung reicht aus und der Aufstieg über Felsstufen ist unkompliziert.27
Blick vom Gipfel zur Visoka Vrbanova špica.28
Spodnja Vrbanova špica von der anderen Seite. Der Weg führt jetzt darunter, früher direkt über die Wand.29
Über Plesišče. Keine Zeit für echten Tanz, geschweige denn Lust in dieser Hitze.30
Blick zu den Dovškim vratcem. Schnee hält trotz Hitze stand …31
Abstieg in eine deutliche Scharte etwa in der Mitte des Querschlags.32
In diesem Abschnitt gibt es reichlich Seile, ohne die wäre ein Vorankommen nicht möglich.33
Grandioses Finale. Wir sind direkt vor der Visoka Vrbanova šica.34
Auf dem Gipfel. Im Hintergrund Begunjski vrh.35
Hochalpine Goldgrube. 2x Radler, 1x Bier, 2x 1,5L Tuš Wasser = 30 €.36
Von der Staničeva koča absteigend auf markiertem Weg Richtung Dovška vratca.37
Die Richtung ist gut markiert, Markierungen meistens auf festem Untergrund.38
Es gibt noch reichlich Schnee. Hier ist der Ausstieg nicht gefährlich, der Schnee ist nachmittags weich geworden.39
Für eine Weile fahren wir auf dem markierten Weg fort, dann biegen wir auf den bekannten Jagdweg ab.40
Überreste einiger vergangener Zeiten …41
Wir schließen uns wieder der Triglav-Magistrala an42
Krma und der Dunst, der sich über dem Tal erhebt. Es ist heiß wie lange nicht43
Abschließender Abschnitt. Es folgt noch ein Rodeo bis Kovinarska und weiter nach Radovna44
GPS-Track der gewandelten Strecke. Es ergab 21 km und 2200 Höhenmeter45
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j.16. 07. 2023 13:07:16
Ihr habt Schleifen gemacht ... nasmeh. Schön!
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ljubitelj gora12. 08. 2024 00:08:44
Straße in gutem Zustand, bergauf zuerst warm dann heiß, nass wie unter der Dusche stehend, vorbei an der Jagdhütte und Richtung Pršivec. Ich ziehe mich komplett um. Schau wo ich abbiegen soll, geh links irgendwo auf eigene Faust durch eine Rinne auf das Schuttfeld, über Teme auf Rjavina. Da es gar nicht kalt war und ich mich ordentlich aufgeheizt hatte, kehre ich denselben Weg zurück. Nur dass ich noch zum Rand von Temen ging, dann parallel unter der Wand zurück auf den richtigen Weg. Fließendes Wasser hab ich nirgends gesehen.
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ločanka12. 08. 2024 06:06:49
Gut und schöne Bilder!
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n3jc12. 08. 2024 23:17:17
Laufendes Wasser ist entlang des markierten Wegs ein paar Meter oberhalb der Stelle, wo du vom markierten Weg in die Travno-Tal abbiegst. Heute hab ich eine ähnliche Tour gemacht, Start markiert, dann durchs Travno-Tal, mit etwas Zickzack, das aber doch zu einem ganz sinnvollen Anschluss an den markierten Weg führte und dann durchs Kravja-Tal Richtung Temen. Das Bild des Bombers mitten in dieser Wüste macht einen ungewöhnlichen, starken Eindruck. Am Übergang zu Teme tröpfelt Wasser aus einem Loch oben, bei Krise vielleicht hochzuklettern für einen Tropfen? Oder nicht. Von Temen hoch zur Rjavina steil aber überraschend bequem, besser als unter Temen.

Abstieg hab ich am Grat bis Dovskih vratc gemacht, die paar Meter zum Markierten gequert und plötzlich hat mich die Mittagshitze erwischt, die sich offenbar angestaut hatte, während ich unter und über Temen gekraxelt bin und am Grat, wo ständig Wind wehte und den Sonneffekt etwas milderte, die sonst permanent wie verrückt brannte. Ich finde einen Fels mit genug Schatten und penn, dann etwas tiefer lunger ich nochmal in den Schatten rum und schließlich um 6 Uhr abends marschiere ich ernsthaft ins Tal über Prgarca. In solchen spätnachmittäglichen Stunden (Wetter heute stabil) ist dieser Teil schattig und das Erlebnis war total anders als vorher, als noch Sonne reingeschienen hat. Übrigens, auch auf Prgarca gibt's Wasser - nach so einem langen Tag kam's genau richtig.
Das war eine schöne, lange, einsame Tour (Leute nur im unteren Teil, meiner Meinung nach alle zu/von Kredarica unterwegs).

Folgen des Sturms in Krma sind umfangreich und sehen furchtbar aus, an Stellen sieht's aus als hätte Saruman Fangorn gefällt. Mir scheint's nicht selbstverständlich, dass sie die Straße so schnell freigelegt haben.
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Tomco15. 11. 2024 23:19:42
Rjavina über Teme, 15.11.2024

Die war deutlich länger als gedacht!velik nasmeh

Morgens in Krma ein halbes Dutzend Autos. Solider Frost (-6), aber diese göttliche Ruhe morgens... Wahrer Balsam für die Seele. Krma verschneit, ca 2 cm Pulverschnee, genau richtig für tolle Stimmung. Später hat ein Helikopter die Ruhe gestört, mehrmals hin und her zur Kredarica.

Bergauf auf markiertem Weg Richtung Dovških vratc. Weg über Teme kenne ich nicht und ja, hab's verfehlt. Hab Karten geschaut und blind geglaubt, der "richtige" Anstieg zu Teme sei der gezeichnete PP-Weg. Nun, von da oben keinen Weg und ich hab rumgeirrt und traversiert auf eigene Faust. Als ich den Rücken erreichte, von dem der Blick zu Schutt und Teme frei ist, sah ich in Ferne tieferes Wiesland mit Spuren. Sofort klar, viel zu hoch. Wollte kein warmes Wasser neu erfinden, wollte Wrack sehen, also zurück abwärts durch Schutt bis ich am richtigen Weg ankam. Gerade bei einem Steinmann raus. Hab dabei ordentlich Umweg und Höhenmeter gemacht…

Auch beim kurzen Anstieg zu Teme nicht idealen Übergang getroffen. Na ja, von oben zurückblickend alles klar. velik nasmeh

Heute nicht ganz fit, Energie fehlte. Alles langsamer. Wahrscheinlich Nachwirkung der Viruserkrankung letzte Woche. Der Anstieg von Teme zum Rjavina-Gipfel hat mich fast umgehauen!

Tolle Ausblicke, Piraner Bucht fast wie auf dem Teller. Oben am Rjavina-Grat noch etwas aufgewehtes Pulver, aber kein Sicherheitsfaktor. Nix hart oder vereist. War pure Freude.

Zurück nach Velega Polja über Jagdweg. Abstieg nach Krma zieht sich wie Kaugummi. Am Auto lange nach Sonnenuntergang.

Essensbilanz: ein Croissant, zwei Sandwiches, zwei Frutabelas und noch ein Brotlaib roh. velik nasmeh Ein Snickers überlebt wunderbarerweise. Durch Umstände, meine schwerste Tour dieses Jahres.
Morgendlicher Zen.1
Das Tal ist im winterlichen Geist.2
MDV, VDV, T, V... :)3
Hier habe ich vergeblich den Übergang nach Temen gesucht.4
Das Team.5
Ja, jetzt ist mir klar, wo ich bin und wo ich sein sollte...6
Über dieses Schuttgelände, bis ich zum Steinmann gekommen bin. Etwas verwirrend, weil viele Kreuzottern im Gras waren.7
Na, das wollte ich sehen. :)8
Einer von vielen Stopps für Energy-Nachschub heute... Kein so schlechter Platz für ein Snack :)9
Blick vom Temen zur eisigen Krma.10
Luknja peč, Karavanke, Nebel in Österreich...11
Hier war es für mich heute am schwersten... 12
Endlich!13
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Blick auf den zurückgelegten Weg beim Kaffee. Unendlich froh, dass dieser Anstieg vorbei ist.15
Selfie.16
Noch muss man zur Mala.17
In der Ferne glänzt das Meer.18
Richtung Kot. Auch dort nicht warm =)19
Klar, dass die Fenster auf mindestens einem Bild sein mussten.20
Blick zum Ausstieg aus dem Klettersteig. Noch ist einiges an Schnee übrig geblieben.21
Von Mala zur Velika.22
Und auch von Mala zum Gipfel.23
Schön.24
Gegen Ende des Jagdpfads.25
Noch ein bisschen, dann das Ende der heutigen endlosen Krma...26
(+9)gefällt mir
mukica16. 11. 2024 06:08:15
Bravoooo, mein liebster Anstieg zur Rjavina...nasmeh
(+2)gefällt mir
zokipoki16. 11. 2024 19:21:47
Wunderschön! Bravo!
(+1)gefällt mir
Tomco17. 11. 2024 17:54:48
Danke. nasmeh

Muss man wiederholen, mit Stopp auf Pršivec. Wird viel leichter jetzt, da ich den Weg kenne. zadrega zavijanje z očmi
(+2)gefällt mir
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