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| ales503. 09. 2018 16:41:38 |
Lohnt sich auf Rombon, nur dass das Wetter besser wird, ich gehe hoch, Blumen noch da, Sonne wird scheinen und Blumen lugen auf dem Berg
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| ales501. 10. 2018 16:58:15 |
Ja, wirklich ist, oben Moschee noch teilweise erhalten, für mich einer der attraktivsten Gipfel,
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| raubšic1. 10. 2018 18:13:04 |
Welche Moschee, nur paar Steine, nichts anderes. Brauchst lebhafte Fantasie, um die Moschee zu sehen 
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| turbo1. 10. 2018 18:17:58 |
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| ales501. 10. 2018 18:24:40 |
Die Moschee oben ist offenen Typs, unten haben die Italiener sie aus Angst zerstört, fürchteten sie wie der Teufel das Kreuz, direkt unter dem Gipfel verfehlt man nicht.
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| ales501. 10. 2018 18:25:37 |
Oben konnten sie nicht weil sie nie den Gipfel erreicht haben um ihn zu erobern oder übersehen,
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| piotr1. 10. 2018 18:26:05 |
Aber Bosniaken in Log unter Mangart während 1. WK bauten ganz nette Moschee.
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| ales501. 10. 2018 18:29:39 |
und oben direkt im Schützengraben, aber Notlösung damit konnten beten wenn Italiener nicht mit Riesengranaten und Minen Rombon-Gipfel beschossen, deswegen so viel Steine verteilt.
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| raubšic1. 10. 2018 19:10:09 |
Na ja, dann kann jeder Stein-haufen eine Dschamija sein. Noch mehr wenn Mužinco das findet. Soll euer sein.
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| ales502. 10. 2018 15:28:32 |
Ein wenig Kenntnis der Geschichte des nördlichen Primorska würde nicht schaden,
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| ločanka4. 10. 2018 07:20:01 |
bagi, schöne Tour habt ihr gemacht . Ich stimme voll mit deinem letzten Gedanken zu, dass etwas bei markierten Steigen unternommen werden muss, die in der Natur schlecht erkennbar sind. Auch die Bohinj-Gebiete um den Triglav sind in dem Sinne problematisch. Heuer im Sommer haben mich allein auf einer Tour Ausländer zweimal am Veliko polje und oberhalb Malo polje mit Karte in der Hand nach dem Weg gefragt. Sie wussten einfach nicht wo sie sind und wohin der echte Weg geht. Viele sinnlose Rettungen wären unnötig, wenn markierte Wege auf Karten mit denen vor Ort übereinstimmten. Richtig, kein Problem für die die schon da waren, Problem für Erstbesucher. Ausländer suchen hauptsächlich markierte Wege. Klar, finden sie keine, landen sie auf Weglosen.
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| bagi4. 10. 2018 13:49:36 |
@ločanka ... stimmt. Die beschriebene Querung zum Rombon ist nicht das einzige schwarze Schaf. Es gab schon einige Beiträge zum Thema Vernachlässigung markierter Wege bzw. Mangel an sichtbaren Markierungen und Beschilderungen. Ich hab schon viel durchlaufen und stimme voll zu. Die Zeiten der *freiwilligen* Markierer sind offenbar vorbei und PZS muss das ordnungsgemäß regeln. Nicht alle gehen zu den meistbesuchten Gipfeln wo mit Markierungen meist kein Problem ist. Auf Karten sind noch viel mehr markiert was dann weit von der Realität entfernt ist. Auch die neuesten Karten sind keine Ausnahme. Wie geschrieben ... Einheimische haben keine Probleme, haben die die zum ersten Mal auf einem Weg sind. Vor allem Ausländer die immer mehr werden. Und ich mein keine Migranten . Es gibt natürlich helle Ausnahmen. Auch auf weniger bekannten Wegen finden sich exzellente Markierungen und volles Lob an diese Markierer
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| Gorazd G5. 10. 2018 10:02:12 |
Auf den neueren Karten, die Emil nennt, steht auf der Rückseite u.a. auch eine Bitte um Meldung von Mängeln und eine Adresse, wohin Kartenbenutzer (Wanderer, Bergsteiger, Gorniki, Kletterer und alle anderen) ihre Vorschläge und mögliche Mängel an den Karten schicken können. Willkommen. 
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| djimuzl5. 10. 2018 10:36:51 |
Es gibt auch die Möglichkeit, dass einige Wege absichtlich der Zeit überlassen werden - wie in der Vergangenheit geschehen... Darauf wirken die Interessen zahlreicher "gesellschaftlicher" Gruppen ein, Alpenvereine sind nur ein Typ der genannten Faktoren...
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| julius5. 10. 2018 11:38:15 |
Gorazd G. Ich warne die Verantwortlichen für Wege seit Jahren, dass Karten nur bedingt nutzbar sind, weil sie nur Nachdrucke machen, die meistens nur bedingt nutzbar sind. Nur für Kenner, für Massen ausländischer Wanderer wirklich irreführend. Schau GRZS-Statistik an und überzeuge dich. Auch Warnungen für Alpinwege fruchten nicht. Was Bovško betrifft nur das. Der Letzte, der Wege im Kanin-Gebiet erneuert hat war leider der verstorbene Igor Zlodej vor zehn Jahren als Präsident von PD Bovec und Markierer. Heute ist der Präsident von PD Bovec ein Bergführer und es liegt in seinem Geschäftsinteresse, dass Wege so schlecht gepflegt sind. Was PZS betrifft verschone ich mich mit Worten, da es in der Phase des Absterbens ist.
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| Tolminc29. 03. 2019 18:03:59 |
@ljubitelj gora, ist der Weg von pl. Goričica bis Čukla schneefrei? Danke
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