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| ljubitelj gora29. 03. 2019 20:37:27 |
Ein kurzer Teil auf der Westseite, aber bis Čukla ohne Steigeisen/Pickel.
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| LEA ŠTUMBERGER27. 05. 2019 20:14:19 |
Rombon, von Kluž, 26. Mai 2019 Der Weg ist praktisch schneefrei bis zum Gipfel. Letzte paar Meter noch Schneeflächen, aber umgehbar. Wunderschöner Ausflug vorbei an malerischen Überresten - Mauerlabyrinthe, Befestigungen ... WEGESBESCHREIBUNG MIT FOTOS
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| andraja27. 05. 2019 20:27:50 |
Ich habe das Lesen und die Fotos genossen.
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| dleskovec27. 05. 2019 21:14:39 |
Liebe Lea; so viele aktuelle und schöne Gedanken hast du gereiht, dass ich der "Seele" nicht glauben kann, die in diese schöne Ecke unseres Landes geht. Zu weit bin ich von diesen Schönheiten, obschon unser Land klein ist und Zeit mich überholt hat, als ich sie kosten wollte. Weiß nicht warum "pessimistischer Schluss"; wirklich deine ganze "Welt" liegt noch vor dir. Genieße sie mit vollen Lungen und warmem Herzen und geh nicht zum Triglav "voll Scheiße". Danke für die wundervolle Darstellung des schönen Wegs und, melde dich wieder!!
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| ales5027. 05. 2019 21:22:19 |
War letztes Mal oben, noch Flecken ja, schöne Bilder, mein Lieblingsgipfel, voll Schönheiten und Geschichte, sonst ist noch Moschee auf dem Gipfel vom offenen Typ, 
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| LEA ŠTUMBERGER28. 05. 2019 15:58:12 |
@andreja - Danke @dleskovec - wenn wir Zeit nur zurückdrehen könnten, ja. Jeder wünscht das mal. Solle es so wenige Wünsche wie möglich geben Und ich poste noch, natürlich 
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| Mcgiver1. 06. 2019 13:51:11 |
Lea schön geschrieben. Interessanter Einstieg, dass der Leser bis zum Ende lesen will . Man spürt Energie und Lebensfreude, die ihr auf Streifzügen habt. Schön andere Erlebnisse lesen und Ecken entdecken, die ich nicht besucht habe und wahrscheinlich nie . Welt dreht sich zu schnell. Sichere Schritte in Bergen und Tälern weiter, schreib mehr. Ja und das: habt ihr zwei DAS gesehen!
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| turbo2. 06. 2019 09:36:22 |
Lebendig erlebt und herrlich geschrieben, wie immer. Erlauben Sie mir. Der Predilsee hat einen schönen slowenischen Namen Rabeljsko jezero, ebenso wie Orte, Täler und Berge jenseits der Grenze, die einst nicht jenseits waren.
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| piotr2. 06. 2019 14:28:45 |
Alles schön gesagt, wie es einer weichen prekmurischen Seele zukommt. "Rombon ist gefallen", das ist etwas technizistisch. Berge fallen nicht, nur Menschen fallen und davon gab es einst viel zu viele auf diesen Bergen.
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| darinka412. 06. 2019 08:28:21 |
11.6.2019. Von Kluž bin ich noch nicht gegangen. Dario auch nicht. Nur Marjan war schon hier und hat uns Geschichte mit Sehenswürdigkeiten entlang des Weges gezeigt, wo wir gestern gingen. Angst vor Regen unnötig, obwohl mehrmals leicht genieselt, aber als ob Regentropfen keine Lust mehr hatten, hörten auf. Aber nass trotzdem. Von Schwüle in der Luft. Wie in Sauna sagten sie. Herman-Festung besucht. Bis Punkt 1313 gegangen. Schöne Aussicht auf Bovec-Becken, Bank hingestellt, Kreuz und Kästchen. Wegfortsetzung vorbei Wände, Kavernen, jetzt voll Blumen. Schön angelegter Weg. Kaum jemanden getroffen. Noch Schneeflecken zum Gipfel. Bleiben etwas. Sogar Abstieg kein Regen. Wind wehte stellenweise kühlte erhitzte Körper. Wirklich wie gesagt, wo Wille ist, ist Weg.
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| ales5012. 06. 2019 14:52:15 |
Hallo, ja Rombon kein leichter Gipfel, aber mit starkem Willen und klugem Schritt kommt man oben an, Steine zerschlagen von Granaten im Krieg bis ganz oben, aber empfehlenswert anschauen Moschee bei Kraljišče, , das ist auf Bild wo Seilbahn bauten und Station Österreicher-Ungarn hatten.
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| ales5012. 06. 2019 14:55:10 |
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| ales5012. 06. 2019 14:55:13 |
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| darinka412. 06. 2019 21:11:54 |
Die Moschee war nur in Log pod Mangartom. Für eine Zeit bosnische Einheit auf Rombon. Die Italiener hatten Angst vor ihnen, weil sie wörtlich mit Streitkolben ähnlich wie Keulen schlachteten, wenn sie in italienische Gräben einfielen. Nicht mal Gewehre genommen und Helme halfen nicht.
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| ales5012. 06. 2019 22:13:48 |
Erhaltene Moschee bei Kraljišče gibt es, einzige noch erhaltene ist offener Typ ohne Dach, weil mitten im Schlachtfeld hatten sie Kaverno daneben zum Zurückziehen vor schweren Explosionen von Granatwerfergranaten und Haubitzen und Gebetraum, Minarett, war eher Improvisation Moschee notdürftig, ja wahr sie hatten sie in vordersten Linien, Italiener fürchteten sie.
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| skleščk14. 06. 2019 12:37:23 |
Alles Lob und GROSSER Dank DEM, der Zeit und Mühe geopfert hat zum Säubern des Wegs von Kluž nach Rombon.  
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| vrsnik18. 06. 2019 10:48:04 |
Vielleicht weiß jemand, ob auf dem Rombon noch Schnee liegt? Dieses Wochenende plane ich, ihn über den Weg von der Festung Kluže zu besuchen. Wenn die Verhältnisse noch winterlich sind, muss der Gipfel noch etwas warten... Danke und Grüße.
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