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Slavnik

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DVas16. 05. 2025 08:48:32
Vielleicht waren sie schon mal da, haben aber damals nicht gestempelt... zmedenzmeden
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Premik21. 10. 2025 19:29:49
Rundtour zum Slavnik (1028 m) – Primorski Triglav! Start aus Kozina, Meerblicke, wundervolle Panorama auf dem Gipfel, Abstieg durch herbstlich gefärbte Landschaft zu den Dörfern Skadanščina und Povžane und Rückkehr nach Kozina. 38,4 km und 969 Höhenmeter puren Tourenradspaßes!
Video:
Berühmter Slavnik (1028 m): Fahrradherausforderung, die du erleben musst1
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0xijan22. 12. 2025 14:03:14
Ein neblig-wolkiges Wochenende in der Steiermark bot eine ideale Gelegenheit, den höchsten Gipfel der Čičarija zu besuchen. Eine schöne Rundtour von Prešnica mit Abstieg nach Podgorje wurde durchgeführt (schwer zu entscheiden, in welcher Richtung es besser ist). Wir sind gut 13 km gelaufen und haben fast 600 Höhenmeter überwunden. Es war ziemlicher Andrang in der Hütte, aber das bleibt so, da ich selbst zum Problem beigetragen habe. Danke den Einheimischen für die Geduld mit den Neuankömmlingen, velik nasmeh .
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Erster Ausblick.6
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Zum Ziel.9
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Steinanhäufung.11
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Feuerwehr-Turm.14
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Snežnik in der Ferne.17
Gegen die Sonne (Podgorje).18
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Am Weg.27
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bagi29. 12. 2025 18:23:08
Auf der Suche nach Sonne haben wir die Feiertage erfolgreich an der Primorska Küste verbracht nasmeh. Alle Arten von Bedingungen, vom eisigen Wind, der uns auf dem Weg umherwarf, anderswo fast frühlingshafte Temperaturen. Allen Tagen gemein war herrliches Wetter und wenig Schnee, der keine technischen Hilfsmittel erforderte.

Zuerst sind wir zum Slavnik aufgebrochen, diesmal von Hrpelje. Von diesem Ausgangspunkt waren wir noch nicht gewandert, außerdem habe ich die Route über die uns unbekannte Hrpeljska gora und später Planina Jegno gelegt. Fast überall auf Markierungen, nur manchmal längere Wege statt Abkürzungen velik nasmeh. Der Weg war meist Schotterstraße, teils Waldpfade. Gegen den Gipfel erschien Schnee im Winterschatten, hinderte aber nicht am Vorankommen. An Südhängen nur Spuren. Tumova Hütte war geöffnet und voller Besucher. Preise sehr freundlich, viele könnten sich daran ein Beispiel nehmen.

Abstieg vorbei an Prešnica und so Rückkehr zum Ausgang über die andere Seite des Grats. Sonne hatte den Boden auf sonnigen Hängen des Gipfelbereichs schon aufgetaut und dementsprechend Matsch im Überfluss. Tiefer unten besser, da anderer Untergrund und nicht schneenass. Im Schlussteil wieder Schotter, der im primorsken Hügelland ohnehin reichlich vorhanden ist. Aber wir sind dran gewöhnt und es stört nicht. Nach gut 4 km zurück zum Start und Kreis geschlossen. Mehr in der Foto-Geschichte…

Koordinaten Ausgangspunkt (Hrpelje): 45.6049219N, 13.9461958E
Wir parken bei der Grundschule in Hrpelje, wo die erste Markierung an der Wand ist :)1
Hrpelje ist ein geordneter Ort, der Name rührt wohl von *Herr pelje* her, als der Graf mit der Kutsche vorbeifuhr2
Viele Sehenswürdigkeiten sind gut markiert, z.B. Feigenbäume, die zur Seidenraupenzucht genutzt wurden.3
Auch die ehemalige Kašča ist markiert. Sie diente der Sammlung der Zehnt für Burg- und Kirchenherren.4
Wir setzen unseren Weg durch das Dorf fort …5
Noch eine Sehenswürdigkeit, die ehemalige Ledenica.6
In den Gruben brachen sie im Winter Eis und lagerten es für warme Tage, wenn sie es nach Triest fuhren.7
Bald begrüßen uns die ersten Sonnenstrahlen, aber nicht lange.8
Wir verlassen den direkten Weg und biegen auch zur Mišjo šogo ab, dem alten Namen für Hrpeljsko goro.9
Wieder sind wir im Schatten. Es ist nicht richtig warm, und dazu weht unangenehm die Bora.10
Wetter-Thema für Verschwörungstheoretiker :)11
Der Weg ist ausgetreten, was auf starken Besucherandrang hindeutet.12
Schnell versteht man warum. Der Gipfel ist kahl und aussichtsreich, mit einer netten Bank.13
Wir halten nicht an, es ist zu kalt …14
Blick vom Gipfel nach Kozina und Hrpelje.15
Wir steigen auf der anderen Seite ab und halten uns am Kreuzungspunkt an die Richtung Jegno.16
Jagdhütte entlang des Pfades17
Slavnik im Blickfeld, und sogar der Schneestaub ist sichtbar.18
Aber wir nehmen keine Abkürzungen. Da wir hier neu sind, wollen wir so viel wie möglich sehen. Vor uns liegt die Planina Jegno.19
Gut gepflegte und gefüllte Futterrinne für Tiere.20
Kurze Pause zum Tanken und dann geht's in den Anstieg.21
Wir sind die Ersten hier, keine Spuren vor uns.22
Wir wählen noch einen längeren Weg, diesmal auf der Straße bis zum Abzweig SPP1.23
Auf ihr steigen wir zum Gipfelbereich auf.24
Das große Finale …25
Auf dem Gipfel. Wie erwartet weht es ordentlich, daher steigen wir schnell ab.26
Tumova Hütte auf dem Slavnik.27
Drinnen ist es voll mit Leuten und viele haben Mittagessen bestellt. Bei einem Blick auf die Preise ist das schnell verständlich.28
Wir verlassen die freundliche Hütte und begeben uns zum Cigan.29
Kurz vor der Grmada führen die Markierungen uns zur Prešnica. Untere Verbote tauchen offenbar auch bei uns auf.30
Wieder Winterschatten. Hier ist der Boden gefroren, in der Sonne aber schlammig.31
Der einzige unmarkierte Abschnitt. Ein zwei Kilometer langer Pfad quert fast horizontal die Hänge oberhalb der Eisenbahn.32
Prešnica liegt tief unter uns.33
Es folgt eine Schotterstraße vorbei am Jagdhaus unter der Glavica in Richtung Ausgangspunkt.34
Interessantes am Weg, 380 m tiefe Bohrung zur Überwachung des Grundwassers in Verbindung mit der Autobahn.35
Hrpelje. Der Kreis ist geschlossen.36
Hier haben wir geparkt, an den Feiertagen stört es niemanden.37
GPS-Track, nicht der optimale Weg :). Es sind 24 km und 900 Höhenmeter geworden.38
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