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Slavnik

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B220. 01. 2023 08:31:09
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darinka420. 01. 2023 09:10:42
Es ist ganz einfach. Solange Wanderer Parkgebühren zahlen, werden sie kassieren. Wie Bojan sagt, geh dorthin, wo sie dich nicht ausrauben.
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lubadar20. 01. 2023 10:33:12
Ich wohne am Startpunkt eines Wanderwegs, solange ich Parken ums Haus und andere Gebäude erlaubt habe, hatten wir oft alles vollgeparkt, dass man manchmal nicht mal vom Haus wegkam, voll mit weggeworfenem Müll, und alles vollgepisst und vollgeschissen hinter jeder Ecke.
Seit ich kein Parken mehr erlaube, habe ich damit alle diese Probleme gelöst!
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lino20. 01. 2023 15:30:44

Lubadar, in deinem Fall würde ich nur das alte Sprichwort wiederholen - Güte ist Waise. nasmeh
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pohodnik5520. 01. 2023 16:38:44
Wenn Haustierbesitzer die Pflicht und Verpflichtung haben, immer eine Tüte für Kot dabei zu haben, wäre es richtig, dasselbe auch für Wanderer zu verpflichten, da einige unter uns echte Drecksäcke sind. Es ist wahr, was lubadar geschrieben hat, dass um Parkplätze herum alles vollgeschissen und vollgepisst ist und das ist auch etwas Wander-"Kultur". Richtig wäre, an allen Parkplätzen, ob bezahlt oder nicht, mobile WC zu stellen. Mich interessiert, welche Kommentare ich kriege. Und schöner Gruß aus den Bergen!
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Jusk20. 01. 2023 16:55:56
Ok, ich sage nichts zu Parkplätzen, aber wenn mich plötzlich irgendwo im Wald drückt, dann Kultur hin oder her, gehst vom Weg ab und machst, deckst mit Ästen, Blättern, Fels vielleicht zu. Aber ich trage keine Tüten mit wie für Hundevelik nasmeh wenigstens an bezahlten Parkplätzen könnte ein Dixi sein, da es in der Gebühr inbegriffen wäre. Aber das ist schon oft zu hohe Kostennasmeh
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mirank20. 01. 2023 18:10:32
Es muss wirklich extrem sein und sauber umher, um mich in ein Dixi zu kriegenzavijanje z očmi Wenn du ein paar Mal reinschaust, vergeht es dir.
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Kafetarca20. 01. 2023 20:11:30
Ein solches Klo ist am Start bei Ravenski kočni und ist wirklich nicht begeisternd velik nasmeh
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nina420. 01. 2023 20:44:34
Aber der auf dem Srednji vrh, der ökologischer ist, ist eine sehr gute Lösung. Auch ästhetischer für die Umwelt als der Dixie und ohne unangenehme Gerüche, wenn nicht gerade die Packer arbeiten.
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ločanka27. 02. 2024 13:46:29
Skadanščina -SLAVNIK-GRMADA-MALA VRATA-Skadanščina

Ich wusste, dass seit meinem letzten Besuch auf dem Slavnik viel Zeit vergangen ist, aber dass fast neunzehn Jahre vergangen sind, das habe ich erst heute festgestellt. Ich habe ein bisschen nachgedachtnasmeh.

Wir haben gesagt, wir machen den Aufstieg aus dem Dorf Skadanščina, das war für uns beide etwas Neues. Und der Name klingt so gut, dass man noch neugieriger wird. Schon von der Tour auf V. Plešivica haben uns die Mala vrata interessiert, durch die man von dort zum Slavnik schaut. Und wir haben diese Interessen schnell zu einer Tour verbunden. Auf die Grmada muss man auch, wenn man schon auf Slavnik ist, die Aussichten dort sind herrlich.
Ansonsten war das Wetter gestern nicht das beste bei Fernblicken, keine schneebedeckten Berge zu sehen, aber das Meer haben wir gut genug gesehen, um Škocijanski zatok und das Schloss Miramar bei Triest leicht zu erkennen. Und Boote dort waren auch zu sehen.

Der Weg zu den Mala vrata (1 Stunde) hat uns auch gefallen, durch trockenes Gras und Laub, meist durch Wald. Dazwischen öffnet sich der Blick auf V. und M. Plešivica. Der Stacheldrahtzaun ist noch da und die verblasste Kleidung und Schlafsäcke der Migranten auch. Aber keine angenehmen Anblicke. Der Parkplatz in Skadanščina ist vorbildlich eingerichtet, und keiner hat kassiertnasmeh.
Parkplatz direkt vor dem Dorf Skadanščina1
2
Abschnitt des Pfades3
Blick vor der Hütte4
gestern auch zur Grmada5
6
an einem bewölkten Tag7
Richtung Italien8
weitere Aussicht auf den Golf von Triest9
Schloss Miramar ist auch sichtbar10
11
12
13
14
15
Grat von Kojnik zur Žbevnice16
17
diese Hügelchen gehören auch zum Slavnik-Massiv, sind aber schwer zu bestimmen18
von Grmada zum Slavnik19
20
in Richtung Malih vrat (eine Stunde, nach Tafeln zwei)21
bereits vor Jahren aufgegeben22
Pfad zu Malih vrat23
Blick auf V. und M. Plešivica vom Pfad24
Drahtzaun entlang des Bergpfads25
Kleines Tor26
27
Pfad weiter28
Zum Ausgangspunkt29
am Pfad entlang, ziemlich tief30
zum Anfang unseres Rundwegs31
rechts hoch, links zurück32
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ločanka28. 02. 2024 08:45:54
Ich habe irgendwie die Gipfel in NW-Richtung von der Grmada identifizieren könnennasmeh
1
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Evjuna28. 02. 2024 11:12:01
Schön. Unter Zdrkc rechts unten liegt die Planina Jegno, von dort führt einer der schönsten Wege zum Slavnik.
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Tadej1. 05. 2024 09:55:18
Einige Montagsbilder vom Ausflug Povžane - Planina Jegno - Slavnik - Mala Vrata - Velika Plešivica - Mala Vrata - Skadanščina - Markovščina - Povžane.
Der begangene Weg ist normal passierbar.

Lp, Tadej
Am Anfang des Weges in Povžane.1
In Povžane.2
Blick.3
Jegno-Alm.4
Eine der vielen Narzissen, die jetzt auf dem Slavnik blühen.5
Narzissen.6
Triglav.7
Am Weg.8
Snežnik.9
Golf von Triest.10
Auf dem Slavnik.11
Blick bis zur Učka.12
Bärlauch.13
An den Malih Vratih.14
Auf der Velika Plešivica.15
In Skadanščina.16
Am Rand der Siedlung Markovščina.17
Am Rand der Siedlung Markovščina.18
Kanja?19
Kanja?20
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ločanka28. 12. 2024 19:34:24
Prešnica - Grmada - Slavnik - Podgorje - Prešnica
Blick auf den Nanos gestern von der Autobahn1
zwei Parkplätze am Ausgangspunkt2
Pfad3
Blick vom Pfad auf Škocijanski zatok4
zum Aussichtspunkt am Weg5
am Aussichtspunkt6
7
zum Krn vom Pfad8
9
Blick zurück10
Tafel am Weg, der Wolf ist hier zu Hause11
zuerst zur Grmada12
Nanos mit Umgebung13
Hütte auf Slavnik14
zum Triglav gestern15
wir suchten die Tre Cime über Tržaški zaliv und entdeckten sie16
Tre Cime vergrößert17
Žbevnica, Reber, M. und V.Gobovica18
Koperski Bucht19
bis zur italienischen Küste und Berge dort20
Kamniške21
Blick auf die Grmada22
23
24
auch Radfahrer25
auf dem Pfad aus Podgorje26
27
Zum Ausgangspunkt28
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11115. 05. 2025 17:53:58
14. Mai 2025
Wundervolle Frühlingswanderung zum Slavnik von Prešnica... Weg flach, meist schattig, durch schönen thermophilen Wald, duftend nach Maiglöckchen, am Gipfelbereich reichlich Blumen, darunter vorwiegend Narzissen. Bei der geschlossenen Hütte einige zufriedene Wanderer, dann Schock: eine Mazda mit Leuten aus Zagreb fährt vor, parkt bei der Hütte und ein Trio von "Bergsteigern" macht sich professionell ans Werk: sie stempeln eilig einen ganzen Stapel mitgebrachter Bücher aus der Tasche ab, damit sich viele ihrer Freunde über die Eroberung slowenischer Gipfel freuen. Gleichzeitig murren sie, weil die Stempel verkettet sind (sonst hätten sie sie mitgenommen?). Sie fragen noch, wo es zur Hrpelje-Gora geht, machen ein paar Fotos und rasen zu neuen Wandererfolgen davon. Offenbar prahlen Kroaten gerne mit unseren eroberten Querungen, ohne sich dafür anzustrengen...
Bedenice1
BERGSTEIGER2
Mazda3
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jprim16. 05. 2025 08:18:30
Nur mein bescheidener Kommentar zu diesen Stempeln.
Mein Mann und ich machen keine Querungen, also brauchen wir kein Stempeln.
Aber ich habe gehört, dass auch einheimische Bergsteiger das manchmal so machen.mežikanje
LP!
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DVas16. 05. 2025 08:48:32
Vielleicht waren sie schon mal da, haben aber damals nicht gestempelt... zmedenzmeden
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Premik21. 10. 2025 19:29:49
Rundtour zum Slavnik (1028 m) – Primorski Triglav! Start aus Kozina, Meerblicke, wundervolle Panorama auf dem Gipfel, Abstieg durch herbstlich gefärbte Landschaft zu den Dörfern Skadanščina und Povžane und Rückkehr nach Kozina. 38,4 km und 969 Höhenmeter puren Tourenradspaßes!
Video:
Berühmter Slavnik (1028 m): Fahrradherausforderung, die du erleben musst1
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0xijan22. 12. 2025 14:03:14
Ein neblig-wolkiges Wochenende in der Steiermark bot eine ideale Gelegenheit, den höchsten Gipfel der Čičarija zu besuchen. Eine schöne Rundtour von Prešnica mit Abstieg nach Podgorje wurde durchgeführt (schwer zu entscheiden, in welcher Richtung es besser ist). Wir sind gut 13 km gelaufen und haben fast 600 Höhenmeter überwunden. Es war ziemlicher Andrang in der Hütte, aber das bleibt so, da ich selbst zum Problem beigetragen habe. Danke den Einheimischen für die Geduld mit den Neuankömmlingen, velik nasmeh .
1
2
3
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Erster Ausblick.6
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Zum Ziel.9
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Steinanhäufung.11
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Feuerwehr-Turm.14
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Snežnik in der Ferne.17
Gegen die Sonne (Podgorje).18
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Am Weg.27
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bagi29. 12. 2025 18:23:08
Auf der Suche nach Sonne haben wir die Feiertage erfolgreich an der Primorska Küste verbracht nasmeh. Alle Arten von Bedingungen, vom eisigen Wind, der uns auf dem Weg umherwarf, anderswo fast frühlingshafte Temperaturen. Allen Tagen gemein war herrliches Wetter und wenig Schnee, der keine technischen Hilfsmittel erforderte.

Zuerst sind wir zum Slavnik aufgebrochen, diesmal von Hrpelje. Von diesem Ausgangspunkt waren wir noch nicht gewandert, außerdem habe ich die Route über die uns unbekannte Hrpeljska gora und später Planina Jegno gelegt. Fast überall auf Markierungen, nur manchmal längere Wege statt Abkürzungen velik nasmeh. Der Weg war meist Schotterstraße, teils Waldpfade. Gegen den Gipfel erschien Schnee im Winterschatten, hinderte aber nicht am Vorankommen. An Südhängen nur Spuren. Tumova Hütte war geöffnet und voller Besucher. Preise sehr freundlich, viele könnten sich daran ein Beispiel nehmen.

Abstieg vorbei an Prešnica und so Rückkehr zum Ausgang über die andere Seite des Grats. Sonne hatte den Boden auf sonnigen Hängen des Gipfelbereichs schon aufgetaut und dementsprechend Matsch im Überfluss. Tiefer unten besser, da anderer Untergrund und nicht schneenass. Im Schlussteil wieder Schotter, der im primorsken Hügelland ohnehin reichlich vorhanden ist. Aber wir sind dran gewöhnt und es stört nicht. Nach gut 4 km zurück zum Start und Kreis geschlossen. Mehr in der Foto-Geschichte…

Koordinaten Ausgangspunkt (Hrpelje): 45.6049219N, 13.9461958E
Wir parken bei der Grundschule in Hrpelje, wo die erste Markierung an der Wand ist :)1
Hrpelje ist ein geordneter Ort, der Name rührt wohl von *Herr pelje* her, als der Graf mit der Kutsche vorbeifuhr2
Viele Sehenswürdigkeiten sind gut markiert, z.B. Feigenbäume, die zur Seidenraupenzucht genutzt wurden.3
Auch die ehemalige Kašča ist markiert. Sie diente der Sammlung der Zehnt für Burg- und Kirchenherren.4
Wir setzen unseren Weg durch das Dorf fort …5
Noch eine Sehenswürdigkeit, die ehemalige Ledenica.6
In den Gruben brachen sie im Winter Eis und lagerten es für warme Tage, wenn sie es nach Triest fuhren.7
Bald begrüßen uns die ersten Sonnenstrahlen, aber nicht lange.8
Wir verlassen den direkten Weg und biegen auch zur Mišjo šogo ab, dem alten Namen für Hrpeljsko goro.9
Wieder sind wir im Schatten. Es ist nicht richtig warm, und dazu weht unangenehm die Bora.10
Wetter-Thema für Verschwörungstheoretiker :)11
Der Weg ist ausgetreten, was auf starken Besucherandrang hindeutet.12
Schnell versteht man warum. Der Gipfel ist kahl und aussichtsreich, mit einer netten Bank.13
Wir halten nicht an, es ist zu kalt …14
Blick vom Gipfel nach Kozina und Hrpelje.15
Wir steigen auf der anderen Seite ab und halten uns am Kreuzungspunkt an die Richtung Jegno.16
Jagdhütte entlang des Pfades17
Slavnik im Blickfeld, und sogar der Schneestaub ist sichtbar.18
Aber wir nehmen keine Abkürzungen. Da wir hier neu sind, wollen wir so viel wie möglich sehen. Vor uns liegt die Planina Jegno.19
Gut gepflegte und gefüllte Futterrinne für Tiere.20
Kurze Pause zum Tanken und dann geht's in den Anstieg.21
Wir sind die Ersten hier, keine Spuren vor uns.22
Wir wählen noch einen längeren Weg, diesmal auf der Straße bis zum Abzweig SPP1.23
Auf ihr steigen wir zum Gipfelbereich auf.24
Das große Finale …25
Auf dem Gipfel. Wie erwartet weht es ordentlich, daher steigen wir schnell ab.26
Tumova Hütte auf dem Slavnik.27
Drinnen ist es voll mit Leuten und viele haben Mittagessen bestellt. Bei einem Blick auf die Preise ist das schnell verständlich.28
Wir verlassen die freundliche Hütte und begeben uns zum Cigan.29
Kurz vor der Grmada führen die Markierungen uns zur Prešnica. Untere Verbote tauchen offenbar auch bei uns auf.30
Wieder Winterschatten. Hier ist der Boden gefroren, in der Sonne aber schlammig.31
Der einzige unmarkierte Abschnitt. Ein zwei Kilometer langer Pfad quert fast horizontal die Hänge oberhalb der Eisenbahn.32
Prešnica liegt tief unter uns.33
Es folgt eine Schotterstraße vorbei am Jagdhaus unter der Glavica in Richtung Ausgangspunkt.34
Interessantes am Weg, 380 m tiefe Bohrung zur Überwachung des Grundwassers in Verbindung mit der Autobahn.35
Hrpelje. Der Kreis ist geschlossen.36
Hier haben wir geparkt, an den Feiertagen stört es niemanden.37
GPS-Track, nicht der optimale Weg :). Es sind 24 km und 900 Höhenmeter geworden.38
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