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| trentarski1. 01. 2026 21:06:16 |
Turbo, die Straße ist nur für Wanderer und Touristen gesperrt  Zu Fuß natürlich überall hin ...
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| turbo1. 01. 2026 23:36:14 |
Aha, wenn ich Fischer bin, bin ich weder Wanderer noch Tourist, also ist die Straße für mich nicht gesperrt. Ich kann fahren, muss nicht laufen 
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| mukica2. 01. 2026 08:23:49 |
Wenn du Eigentümer eines Grundstücks, Gebäudes, GRS oder "Ausnahme" mit Genehmigung bist, kannst du fahren 
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| lijaneja2. 01. 2026 08:32:25 |
Primitivismus ohnegleichen. Straßen existieren doch, um leichter irgendwohin zu kommen, nicht damit Gemeindebonzen oder wer auch immer ihr Ego aufpumpen.
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| mirank2. 01. 2026 10:43:04 |
Verkehrsberuhigung auf überlaufenen Orten aber...
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| julius2. 01. 2026 13:22:55 |
Die Straße nach Vrata gehört zu den "republikanischen Straßen III. Ordnung", sogenannten Touristenstraßen. Da wir bei der Fahrzeugzulassung auch den vorgeschriebenen Beitrag für republikanische Straßen zahlen müssen, stellt sich nun die Frage an das Verfassungsgericht: Wer kann sich das Recht anmaßen, dir etwas zu verwehren, für das du bezahlt hast??? Die Frage auch an die Gemeinde Bohinj, wenn sie die Nutzung sogenannter "Waldstraßen" verhindert, auch für diejenigen, die Beiträge für Waldstraßen zahlen (Bau und Erhaltung von Waldstraßen). Und schöne Feiertage weiterhin.
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| LISAC2. 01. 2026 17:24:15 |
julius ich stimme der "Logik" zu. Frage ob vielleicht jemand weiß; ob solche Fälle in der Praxis gar nicht auf den zuständigen Ebenen behandelt werden oder auch wenn, ob das Interesse die traurige Korruption der Lobbys und unserer Politik überwiegt? Wie kommt es, dass in dieser Richtung wirklich nichts sondern GAR NICHTS in eine gesunde vernünftige Richtung rückt? Danke und frohe besinnliche Feiertage allen.
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| trentarski2. 01. 2026 19:19:10 |
Was soll man denen tun? Sie haben die Straße asphaltiert, von der sie wussten, dass sie in der Wintersaison "gefährlich" für den Verkehr ist. Irgendwo stellen sie ein Verkehrsschild auf, hier eine Absperrung, für bessere Kontrolle.
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| Trobec3. 01. 2026 07:48:34 |
Lisac, die Sache muss erst vor Gericht gebracht werden, damit sie behandelt wird. Also muss jemand eine Anzeige/Klage schreiben. Am besten ein Anwalt, damit sie nicht schon am Start wegen "Verfahrensfehlern" scheitert. Nun... PZS hat Anwälte und PZS ist die, die sich um die Interessen der Bergsteiger kümmern sollte. Die Frage, die nicht überrascht, ist, warum mir in diesem Fall scheint, dass sie sich eher auf die Seite der Gemeindesheriffs als auf die Seite der Bergsteiger gestellt hat...
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| cenc3. 01. 2026 13:22:06 |
Auch mir verlängert sich manches Mal außerhalb der Saison eine Tour in Österreich, weil ich von "unten" starten muss. In Österreich gibt es viele "Bergstraßen", auch asphaltierte, die im Winter unabhängig von den Bedingungen gesperrt sind und auf denen nur die mit Genehmigungen fahren dürfen. Die Österreicher akzeptieren das mehr oder weniger verständnisvoll, wir müssen uns daran gewöhnen. Schade!
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| LISAC3. 01. 2026 13:27:36 |
Trobec danke, alles verstanden, nur wundert mich, dass wirklich niemand, der wie du schreibst fachlich versiert ist, sich das vornimmt und wenigstens versucht. So können sie diese Praxis praktisch ausbreiten, weil offensichtlich nur hier wir zornig sind und nichts mehr. cenc danke für Info von Nachbarn, damit wissen wir wenigstens, dass wir nicht allein sind...
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| turbo3. 01. 2026 14:19:35 |
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| Trobec3. 01. 2026 18:01:14 |
@cenc, nicht nur in Österreich, auch in den Dolomiten ist es so. Aber nicht gesagt, dass die Dinge vergleichbar sind. Nicht unbedingt Staatsstraßen. Auch die "Geschichte" der Straße nicht unbedingt vergleichbar. Sagen wir die zum Pastirica-Gletscher ist wirklich staatlich, aber schon vor 100 Jahren mit dem Zweck gebaut, Maut zu kassieren. Wahrscheinlich auch per Gesetz definiert (wie unsere Autobahnen) @turbo, bezüglich Anwälte bei Gemeinde und Ministerium sind die Sachen abgedeckt. Aber oft sehen wir, dass diese Büro-Anwälte als ziemlich große Dilettanten dastehen, wenn eine "höhere Instanz" (Oberster Gerichtshof, Verfassungsgericht, EuGH) deren Auslegung überhaupt nicht teilt.
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| dprapr3. 01. 2026 19:07:57 |
In Österreich gibt es an vielen Parkplätzen, Aufstiegen oder in der Nähe eine Hütte. Wenn diese schließt, schließt meist auch die Straße dorthin. Außer bei Skigebieten. Parkplätze gut ausgeschildert, viele gratis oder vernünftiger Preis. Preise höher bei frequentierten touristischen Aufstiegen. Vielleicht zur Info, heuer mit Vinko für Parkgebühren und Straßen zu Aufstiegen in Österreich und Italien 84 Euro bezahlt. Für ca 35 Zweitausender. Meist hochgefahren. Durchschnittshöhe aller Starts 1237m. Durchschnitt Parkgebühr 4,4 Euro.
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| Janez Seliškar4. 01. 2026 08:58:31 |
Alle, die sich aufregen über die geschlossene Straße nach Vrata im Winter, organisiert euch, holt eine Konzession für diese Periode, sorgt für die Durchfahrtbarkeit und kassiert Maut. Zum Beispiel 4.0 EUR.
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| LISAC4. 01. 2026 09:13:19 |
Janez, weil wahrscheinlich auf der Ausschreibung niemand so dumm war, für das bei solchem Preis einzustehen, die Gemeinde zahlt natürlich nicht, also Vorschlag für aktive Forum-Mitglieder? Ah joj...
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| Janez Seliškar4. 01. 2026 09:29:38 |
LISAC, macht eine Kalkulation, die euch Gewinn bringt, und fangt an, wer hält euch ab. Vielleicht sogar 4.0 EUR zu hoher Preis.
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