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Triestiner Karst

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Aljoman1. 12. 2023 06:21:46
@miri, nach dem Komma folgt ein Leerzeichen. Und ein Punkt am Ende des Satzes.
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miri1. 12. 2023 07:14:21
Und ich unterrichte andere.nasmeh
(+2)gefällt mir
geofor1. 12. 2023 08:04:33
Bei einer so wunderbaren Beschreibung fällt jemandem ein, dass ein Wort bzw. eine Ortsbezeichnung „falsch“ ist. Ihr habt übersehen, dass @bagi alle anderen Orte auf Slowenisch benannt hat, logischerweise aber einen Namen auf Italienisch verwendet hat. Wer denkt ihr, wird noch etwas einstellen, wenn ihr ihn wie tollwütige Hunde anfallt?
Und habt ihr bemerkt, dass zu jedem Bild ein Kommentar ist, der vieles erklärt und uns sagt warum das Bild da ist. Nicht 57 oder wie viele Bilder ohne Kommentar... .
Danke bagi für den hervorragenden Beitrag, einen tollen Tipp zum Kennenlernen der Grenzgebiete habe ich bekommen.
(+14)gefällt mir
ločanka1. 12. 2023 09:01:22
Ich aber nehme so einen Kommentar als wohlmeinend. bagi hat nach seiner Überzeugung erklärt und das war's. Sonst denke ich nicht, dass zu wenig gepostet wird auf diesem Forum, sondern vor allem zu wenig kommentiert. Wenn kommentiert wird, ist das ein Zeichen dass gelesen und Bilder angeschaut wurden. Kommentare sind sehr willkommennasmehnasmeh
(+7)gefällt mir
mosovnik1. 12. 2023 10:53:19
@bagi: "Hut ab" für all deine Beschreibungen eurer Wege.
@geofor: suuuuper gut gesagt !!!
Wegen solcher "Couch-Beobachter/Kommentatoren" posten wahrscheinlich viele Beteiligte nichts auf diesem Forum.jezen
(+5)gefällt mir
mukica1. 12. 2023 13:48:32
@bagi: Gratulation an euch beide für super Touren, Präsentationen und Beschreibungen...viele entdecken so schöne Orte, bekommen Ideen und gleichzeitig den Wunsch, sie vielleicht auch einmal selbst zu wandern.
Früher habe ich gerne meine Touren beschrieben und besonders die Verhältnisse auf diesen Pfaden. Jetzt gerade wegen der "Besserwisser" lohnt es sich nicht mehr, Verschwendung von Zeit mežikanje und Energie
jezik
(+3)gefällt mir
ločanka1. 12. 2023 13:53:40
mukica, das ist schade! Wir haben gerne deine Beiträge gelesen smile.
Besserwisser sind sowieso überall wo man hinsieht, ihretwegen würde ich nicht aufgeben smilesmile
(+3)gefällt mir
jprim1. 12. 2023 15:06:31
@geofor

umgefallen wie tollwütige Hunde
Siehst du, auch du hast keinen geduldigen Kontext gewählt.smile
LP!
(+1)gefällt mir
tulipan1. 12. 2023 15:40:29
Regen fällt immer noch, auch in Triest, Görz und Cividalebiggrin
(+1)gefällt mir
turbo1. 12. 2023 16:02:30
Allora, in Görz und Triest ist es derzeit trocken, in Cividale aber gibt es keine Unterlassung biggrin
(+1)gefällt mir
turbo1. 12. 2023 16:04:33
Görz und Triest trocken, Cividale etwas Regen biggrin
1
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bagi1. 12. 2023 16:47:48
Danke allen für interessante Meinungen, besonders denen, die den grundlegenden Zweck meines Postings erkannt haben smile. Dieses Thema ist bis auf die Knochen abgenagt und es ist Zeit für einen neuen Beitrag. Richtiges Slowenisch, oder auch nicht biggrin.
(+11)gefällt mir
bagi5. 12. 2023 14:17:45
Der abendliche Schneefall hat unsere Pläne für den nächsten Tag geändert und schnell zeigte sich der Karst wieder als Ersatzziel. So nah wie möglich ans Meer damit es nicht rutscht, also wieder über die Grenze nach Italien. Diesmal sind wir näher an Triest vorgekommen und das Ziel war, das Gebiet zwischen Križ und Opčine auf noch unbekannten Pfaden zu wandern. Als Hauptziel haben wir Schloss Miramare und die Briška-Höhle gesetzt, alles andere bringt der Weg. Und er hat, wie immer smile.

Gestartet sind wir auf slowenischer Seite, in Voglje. Das ist ein kleines Dorf und Parkplätze sind nicht im Überfluss. Egal, Besucher gibt es wahrscheinlich eh nicht viele. Google bringt einen hier aber nicht elegant über Italien und nicht Sežana, also Vorsicht für alle Unkenner der Verkehrsverbindungen in der Gegend.

Bei den Nachbarn waren wir schon nach gut 100 Metern. Bald haben wir den markierten Weg Nr. 3 erwischt, dem wir schon letztes Mal lange gefolgt sind. Offenbar für den Grenzstreifen gedacht. Es folgten zahlreiche Abzweige, bei denen man ohne vorherige Routenplanung nicht zurechtkommt. Das nenne ich Hausaufgabe, Ziel ist, keine unnötige Zeit zu verlieren und den Rahmen abzustecken, den wir schaffen. Funktioniert meistens biggrin.

Hier weise ich auf einen sehr schlecht sichtbaren Abschnitt des Weges hin, der vor Briščiki die Autobahn quert. Offiziell blaue Markierungen des VertSPDT-Wegs, in der Natur schwer nachvollziehbar. GPS-Track hier mehr als empfehlenswert, Hauptziel ist der Autobahnviadukt, unter dem man auf einen besser getretenen Pfad auf der anderen Seite kommt.

Wir haben uns alles angesehen, was uns interessierte. Miramare-Schloss und Umgebung haben uns gefallen, für den Besuch der Briška-Höhle hat uns leider die Zeit gefehlt. Sehr interessant ist auch das Marienheiligtum bei Vejna, das meiner Meinung nach die Grenzen des guten Geschmacks überschritten hat. Mehr Infos zum Wegverlauf wie immer auf den Fotos ...

Koordinaten des Ausgangspunktes (Dorf Voglje): 45°43'46.0"N 13°48'29.3"E
Wir kommen in Voglje an, ein kleines Dorf direkt an der Staatsgrenze.1
Wir parken auf dem einzigen Parkplatz, groß für drei, vielleicht vier Autos.2
Nach gut 100 m sind wir schon bei der Grenzstation, jetzt eher ein Trinktreff der lokalen Jugend.3
Das war früher ein Grenzübergang für die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung.4
Wir sind in etwa 350 m Höhe und auch hier hat es nachts leicht geschneit.5
Eines der vielen Kreuzungen. Wir sind mit der Drei gestartet, fahren auf Weg 24 weiter.6
Trotz anderer Vorhersage ist das Wetter bewölkt und windig, die Kälte drückt.7
Reichliche Niederschläge haben reichliche Pfützen verursacht und wir haben an vielen Stellen Schwierigkeiten.8
Was die Beschilderung betrifft, nur Lob. Die Markierungen sind fast überall erneuert.9
Aber an vielen Stellen gehen wir ganz eigenständig. Dann ist unser Leitstern das GPS :)10
Wie oft sind wir schon auf den Themenpfad *Poti podeželskega Krasa* gestoßen.11
Unsere Motoren schaffen diese Geschwindigkeit nicht, daher geben wir Vollgas vorwärts :)12
Nur Straßenhindernisse bremsen uns, besonders die nasseren :)13
Wir haben auch etwas Asphalt, aber auf dem ganzen Weg ist es sehr wenig14
Das zentrale Denkmal für die Opfer der Politik in Gabrovcu. Hier treffen wir noch zwei Wanderseelen :)15
Die verlassene Straße ist diesmal nur unsere...16
Wir steigen zum küstennahen Kamm auf und queren den 274 m hohen Pavlji vrh17
Davon hat man einen hervorragenden Blick auf Schloss Miramare und den Hafen Grignano daneben18
Gegen die Küste steigen wir auf einem unmarkierten, aber gut ausgetretenen Pfad ab19
Tiefer unten öffnet sich der Blick auf die größte Segelyacht der Welt, die über 500 Millionen € teure Sailing Yacht A20
Wir zwei haben nicht so viel Geld, daher gehen wir zu Fuß :)21
Der Abstiegspfad zum Schloss Miramare ist an einigen Stellen schon etwas veraltet22
Besondere zweisprachige Tafel handschriftlicher Art :)23
Bahnhof. Man kann auch über die Gleise gehen, aber besser den Unterführung benutzen24
Bald sind wir am Anfang eines recht großen Parks mit zahlreichen Baumarten25
Wir laufen fast einen Kilometer hindurch, ehe wir die Küste erreichen26
Zuerst steigen wir zum Hafen ab. Dort ist das einzige offene Restaurant weit und breit27
Es folgt ein kurzer Blick auf den Touristen- und Fischereibereich, dann kehren wir in den Park zurück28
Alles ist schön gepflegt, viele Spaziergänger29
Wirtschaftsgebäude mit zugehörigem Gartenmarkt30
Schloss Miramare von der Meeresseite. Erbaut von den Habsburgern31
Direkt hinter der Schlossallee weist uns das Schild links den Hügel hinauf.32
Nach zahlreichen Stufen steigen wir kräftig ein Stockwerk höher. Die Stufen haben weder Ende noch Rand.33
Wir setzen Kurs auf Kontovelska mlaka, von da zum gleichnamigen Dorf am Karstrand.34
Kontovel hat ein altes Dorfkern wo sich die Häuser aneinander halten.35
Nach der Besichtigung verlassen wir das Dorf und über Prošek steigen wir wieder zum Kamm zum Aussichtspunkt Vedetta Italia.36
Der Blick reicht weit umher. Auf der Landzunge liegt Schloss Miramare, im Hintergrund Sailing Yacht A.37
Überraschung des Weges, das megalomane Marienheiligtum auf der Vejna. Über den Geschmack der Erbauer ließe sich streiten.38
Offiziell … Tempio Nazionale a Maria Madre e Regina.39
Auch innen megalomane und das ist nur der kleinere mittlere Teil.40
Etwas enttäuscht vom Äußeren des Heiligtums machen wir uns weiter auf den Weg.41
Folgt der am wenigsten sichtbare Wegabschnitt Richtung Brščiki. Ohne GPS wäre der Autobahnübergang ziemlich anspruchsvoll.42
Wir überqueren sie unter dem Viadukt und befinden uns auf einer lokalen Straße.43
Hier müssen wir etwas langsamer gehen :)44
Eingang in die weltberühmte Briška jama, nach Guinness die größte touristische Höhlenhalle der Welt.45
Der italienische Name passt besser … Grotta Gigante. Ihre Dimensionen sind wirklich gigantisch.46
Nach vorzüglichem Kaffee im nahen Gasthaus Dom Bistro setzen wir den Weg nach Repna fort.47
Neue Markierungen des VertSPDT-Wegs überraschen. Davon gibt es nur gut einen Kilometer, danach nur gelegentlich eine verblasste.48
Rifugio Gatti (Katzenasyl) an der Hauptstraße.49
Nach zahlreichen kaum erkennbaren Pfadchen gelangen wir endlich auf einen solideren Weg :)50
Santuario di Santa Maria Assunta, Marienheiligtum auf dem Hügel Tabor neben dem Dorf Repen.51
Blick auf die slowenische Seite. Im Hintergrund schneebedeckter Nanos.52
Die Sonne verabschiedet sich vom Tag, wir von Italien. Noch ein bisschen und wir sind über der Grenze.53
Letzte sonnigen Grüße in Voglje. Temperatur im Auto nur 2°C.54
GPS-Track der gewanderten Strecke. Es haben sich 31 km und 1000 Höhenmeter ergeben.55
(+8)gefällt mir
turbo5. 12. 2023 15:55:06
Schön, immer wieder. Košuta hat das Karst-Gedicht nicht umsonst geschrieben smile

Auf dem Karst ist's herrlich –
nie zu früh,
nie zu spät:
alles ist immer zur rechten Zeit,
auf dem Karst.

Auf dem Karst ist's herrlich –
nie zu leise,
nie zu laut:
alle sind immer in gutem Ruf,
auf dem Karst.
(+7)gefällt mir
turbo5. 12. 2023 17:43:36
Emil, Mateja,
wenn ihr wieder in jenen Gegenden seid, schaut euch (falls noch nicht, klar) das astronomische Markierungszeichen an (nicht weit von Vejna). Man kann es kaum glauben, mitten in dem "Gestrüpp", dass das Zeichen früher vom Meer aus sichtbar war rolleyes

https://www.carsosegreto.it/2009/07/segnale-fisso-mira-monte-gurca.html

https://superchineadventures.com/2017/11/01/segnale-fisso-di-mira-cai-n-12/

https://www.triestemetro.eu/itinerari/punto/227/55
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bagi6. 12. 2023 08:06:54
Danke Bojan, für die Idee und die Verse. Erstes Mal lese ich sie und es ist schwer den Karst schöner darzustellen nasmeh.
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bagi22. 12. 2023 10:11:31
Heuer waren wir so oft im Karst bei den Nachbarn, dass wir uns schon Italienisch lernen könnten. Das haben wir vor, vorerst sind wir beim Bestellen von Kaffee und was dazugehört geblieben nasmeh. Ideen zum Erkunden fehlen immer noch nicht, schöne und unbekannte Orte auch nicht. Wir rücken immer mehr Richtung Triest vor, daher ist das Gebiet dichter besiedelt. Aber auch hier findet man Wege, die eher Ziegenpfaden ähneln als sonst etwas.

Diesmal gestartet im Dorf Orlek nahe dem Grenzübergang Fernetiči. Den haben wir auch überquert und daneben auf den höchsten Punkt dieser Tour, Veliki Medvejek, hinaufgeklettert. Das ist ein Aussichtspunkt, von dem man weit auf beiden Seiten der Grenze sieht. Es folgte Abstieg vorbei an Opčine Richtung Meer, nicht unbedingt in optimaler Richtung velik nasmeh. Mehr als das wollten wir so viel wie möglich sehen und den Tag nutzen.

Zurück ging's entlang der Küste Richtung Triest. So viel verwahrloste Industrie habe ich lange nicht gesehen. Gebäude zerfallen, unzählige Schienen wachsen zu mit Bäumen. Einerseits interessant, andererseits unheimlich. Wie auch immer, bei der Straßenbahnlinie haben wir umgedreht bergauf und keuchend unzählige Treppen über den Karstrand hoch. Dann Rückweg zum Start und Heimfahrt. Wir kommen wieder nasmeh.

Koordinaten des Starts (Spielplatz hinter Dorf Orlek): 45.6898500N, 13.8396786E
Wir parken beim Sportplatz einige hundert Meter hinter dem Dorf Orlek1
Damit keine Verwechslung entsteht und ihr nicht zum Sport in diese Gegenden kommt :)2
Überraschenderweise setzt sich der Asphalt noch eine ganze Strecke fort3
Sofort nach der Grenze hört es auf und wir folgen dem markierten Weg4
Überquerung der Eisenbahnverbindung Sežana - Opčine5
An solche Tafeln sind wir gewöhnt, die Markierungen direkt an der Grenze haben überall die Nummer 36
Logistikzentrum in Fernetiči. Interessant, direkt daneben liegt ein Campingplatz mit Zelten, Hütten und Wohnmobilen7
Als wir endlich den Hügel hinaufsteigen, begrüßt uns auch die erste Sonne des Tages :)8
Sie steigt Richtung Veliki Medvejek an. Der Weg ist ein angenehmer Pfad inmitten karstischer Vegetation9
Veliki Medvejek, auch Monte Orsario, ein volles 472 m hoher Gipfel. Nicht wenig für diese Gegend :)10
Davon hat man einen schönen Blick auf die Marienkirche auf dem Repentabor11
Nach dem Abstieg vom Hügel fahren wir Richtung Opčine fort12
Eine gute Seele hat am Rand Steine platziert, die wir mit größtem Vergnügen nutzen :)13
Je näher wir den Schienen kommen, desto mehr Spuren von Migranten. Unter dem Müll findet sich allerlei14
Opčine, Stadtzentrum. Es ist Vormittag und wir finden kaum ein offenes Café15
Hmm, deshalb waren einige Abschnitte so steil :)16
Interessant, die Tram ist hier noch im Einsatz. Die Strecke ist allerdings seit einigen Jahren im Umbau17
Errichtet zu Ehren des österreichischen Kaisers Franz I., der die Verbindung von Opčine nach Triest bauen ließ18
Direkt hinter dem Obelisken stürzt die Straße steil zum Meer ab19
Dorthin gehen wir nicht direkt, sondern queren zuerst rechts auf einem Waldpfad Richtung Miramare20
Dass einige Abschnitte des Weges so steil sein würden, hatten wir nicht einkalkuliert :)21
Unten liegt das Dorf Barkovlje und dort steigen wir zum Meer ab22
Blick auf das Marienheiligtum auf Vejni, wo wir kürzlich waren23
Erste Häuser von Barkovlje24
Der Abstieg zum Meer ist steil und verläuft über zahlreiche Treppen und enge Durchgänge25
Die große und teure Sailing Yacht A wurde etwa einen Kilometer von der vorherigen Position entfernt26
Wieder am Meer und wieder zu Fuß :)27
Nach der Besichtigung des Hafens steuern wir auf Trst zu. Auf der Meeresseite gibt es enorme verfallene Industrie28
Entlang der Straßenbahnlinie biegen wir bergauf in Richtung Ausgangspunkt ab29
Auf dem Foto ist es nicht sichtbar, aber die Strecke verläuft auf einem steilen Hang30
Zur Hilfe für die Straßenbahn sind hier mittige Führungen mit einer dicken Zugseil hinzugefügt31
Wir sind schon im oberen Stock. Zahlreiche Treppen haben uns hierher gebracht32
Die Fortsetzung ist ebener. Vorbei an Trebč setzen wir Kurs auf Orleku fort33
Observatorium direkt vor der Grenze. Vor Jahrzehnten hatte es sicher eine andere Rolle :)34
Abschluss der heutigen Abenteuer. Der Spielplatz steht leer, unser Auto auch35
GPS-Track der gewanderten Strecke. Insgesamt 29 km und 900 Höhenmeter36
(+8)gefällt mir
turbo22. 12. 2023 21:26:22
(+3)gefällt mir
bagi24. 12. 2023 07:14:38
Nein, das sind mehr lokale Geheimnisse nasmeh. Überall gibt's genug davon, wir kennen sie nur nicht. Als ich z.B. den Hintergrund der Objekte auf Monte Nebria erforscht habe, entdeckte ich das hier in der Nähe von Ukev ... https://www.frontieraest.it/en/ugovizza-eng/
(+3)gefällt mir
VanSims15. 01. 2024 12:56:12
Bagi, danke für die Beschreibung. Dieses Wochenende habe ich den ersten der Wege gemacht.

Zuerst Warnungen:

1. Der Weg vom Aussichtspunkt über Koglje zur Koča Premuda hat ganz bergigen Charakter, ist exponiert und wegen Schutt gefährlich zum Ausrutschen. Vorsicht ist angebracht, besonders für niederbergische Wanderer, die nicht an Hochalpinwege gewöhnt sind.

2. GPS-App (bei mir Orux), nicht nur willkommen, sondern obligatorisch. Ohne hätte ich schon bei Botač zurück nach Slowenien geirrt oder wäre auf dem sonst schönen Panoramaway direkt zur Premuda (auch bei mir um elf noch geschlossen), hätte aber den Aussichtspunkt über Koglje verpasst, der definitiv einen Besuch wert ist.

Von dem Labyrinth der Wege und Pfade von Hrvati bis und über Bazovica gar nicht zu reden, bis zum Denkmal der Bazovica-Opfer. Weiter nach Kokoš führen blau-weiße 'knafeljčeve' Markierungen.

Teil des Weges von Hrvati zur Unmöglichen Höhle verläuft über Klettergebiet und Ferrata Bruno Biondi (vor ca. 5 Jahren dort)

Außer morgens bei ca. 2-3 unter null (ein Jahr und ein Tag nach bagis Besuch nasmeh), kein besonderer Frost bei mir, keine Bora. Aber morgens auf dem Radweg der ehemaligen Strecke schon voll italienischer Radfahrer. Diese Strecke bin ich vor ca. 15 Jahren auch gefahren (Kozina - Triest - Opčine Tram (fuhr damals noch) - Orlek - Lipica - Bazovica - Kozina)

Aus der Beschreibung der Unmöglichen Höhle habe ich erfahren, dass dafür 'absichtlich' eine Kommission gegründet wurde nasmeh
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