| LidijaJesih18. 09. 2011 19:48:01 |
Für alle, die ein paar Stunden hartes Arbeiten mit Beinen, Armen, Augen und dem was dahinter ist wollen: empfehle. Start Rundweg Koncu, Weg unmarkiert (außer oberer Teil von Kotličev zum Biwak-Abzweig), Kotliški Graben teils wegelos. Beschreibungen genau lesen, lohnt sich. Žmavčarji hier schon beschrieben, nichts Neues. Interessant Wegbeschr Abzweig Kotliški Graben in Führern: oberhalb Felsstufe rechts abbiegen. Abzweig unmarkiert, unsichtbar, aber ich fand ihn gleich mit Glück. Wo Weg scharf links zu Felsen abbiegt, bin ich rechts ins Gras, quer rechts hoch, wollte umkehren als Steinmann im Gras gefunden der durch gehacktes Gestrüpp hoch rechts aufs Gras führte. Dann einige Steinmänner zur abgeschnittenen Wand (ehem. Hirt hut?), dann teils Nase teils Beschr hauptsächlich immer hoch, zu Dens und Graben, an Wänden. Orientierungssinn hilft, sonst Extra-Runde wie mein latvic da zu tief im ersten Graben. Strafe: Schutt 15 Min raufgekaut . Steinmänner rar aber jeder willkommen. Stufe mit 2 Haken letztes Drittel, schwierigster Teil aber nicht zu schwer, ganzer Weg extrem unangenehm nass/Nebel/abwärts. Immer steil, steinig, bröckelig, teils exponiert. KSA-Führer sagt Führer nötig. Am Ausstieg gegrübelt welchen Graben, rechts gewählt (größter Rhabarber), noch zweifelnd merkte auf markiertem Weg. Weg danach klar, Himmel weniger. In 15 Min klar zu bewölkt neblig kalt windig. Abzweig Biwak Veliki Podi hat genervt (problematisch), nonstop über Gipfel runter gehetzt, bisschen besorgt gebe zu. Vertraut auf frühere Tour aber dichter Nebel hilft wenig. Steinmänner zum Biwak gefunden, letzter dankbarer Kuss. Warum Biwaks nicht besser markiert, für Notfälle? Diesen ohne Wissen wo in Nebel/Regen nicht finden. Dann ab Žmavčarji (Knie undankbar), Treffen Locals (Schönheiten), zum Auto. Leerer Parkplatz, niemand auf Weg. Sonntag? Saisonende? Wetter hielt, Schauer zu Hause.
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