| suhy23. 10. 2023 10:43:13 |
Da die sieben Parkplätze schon besetzt waren, parkten die anderen Autos im Dorf einfach dort, wo die Besitzer dachten, es stört niemanden, also am Straßenrand und ein bisschen auf dem Gras. Alle waren mit Mitteilungen der Ordnungsämter beklebt. Einige Bußgelder standen auch auf den Ausweichstellen unter dem Dorf, etwas mehr Platz, wo die Ordnungsbeamten befanden, dass Blech keine Gemeindevorschriften verletzt und sich erbarmten, und es war an der Stelle, wo der Pfad beginnt (Kreis auf dem Bild).
Ja, ich würde mich mit gams1 einverstanden erklären, dass die Heimat nicht mehr so freundlich ist wie früher. Hängt natürlich davon ab, für wen. Ich lunge seit einigen Jahrzehnten so oder so durch die Kuclje herum und nehme in dieser Zeit subjektiv und objektiv eine wachsende Spannung wahr, wenn nicht Konflikt, zwischen Einheimischen, Dorfbewohnern, Holzfällern, Jägern, TNP-Rangern, Gemeindewächtern auf der einen Seite und uns Stadtleuten und anderen Freizeitmigranten, die Sonne, frische Luft, wunderschönes Vogelgezwitscher und andere natürliche Segnungen wollen, auf der anderen. Unser Leben wird so von diversen Einschränkungen, Zäunen, Barrieren, Verboten, Parkautomaten, Schildern über böse Hunde, Bullen auf der Weide und Privatgrund etc. verbittert..
Natürlich muss man die Einheimischen auch verstehen. So wie die aktuellen Migrationen Europäer stören, die die europäische Zivilisation und Kultur ruinieren sollen, stören die Einheimischen immer mehr Wochenendblech, das auf Dorfwegen, Wiesen, Holzplätzen geparkt ist, und Horden von Pilzsammlern, Bergwanderern, E-Bikern, Tourenski-Fahrern, Gleitsegelfliegern und anderen Bergliebhabern, die ohne Manieren und Respekt vor lokalen Sitten, Gewohnheiten und Bräuchen in ihre Umwelt einfallen und sich in der Natur voller verängstigter Hasen, Rehe, Bärenjungen, Bisamratten und anderer Tierchen benehmen wie im heimischen Fitnessstudio. Ich denke, der Weg zur Lösung wird nicht leicht
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