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| RXY3. 06. 2020 20:30:15 |
Sehr geehrte/r julyja, die genannte Kamera kenne ich selbstverständlich, ihre Lage gibt mir aber nicht die Antwort, die ich haben möchte. Trotzdem danke für Ihren Einsatz und die Hilfsbereitschaft 
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| julya3. 06. 2020 21:20:02 |
Übrigens war der südliche Weg zur Mala Mojstrovka schon letzte Woche völlig trocken, zur Velika nicht, falls du das meinst. Lp, Julija
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| Climber913. 06. 2020 21:57:05 |
Interessieren dich Kletterrouten auf MM? Vor einer Woche soll noch Schnee in der Mitte der Wand gewesen sein (Pstuh, Pocarska).
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| RXY4. 06. 2020 13:22:05 |
Climber 91 danke. Wahrscheinlich nur auf der Gred, da bleibt es immer eine Weile.
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| ločanka1. 10. 2020 14:12:38 |
Dieses Jahr ist ein komisches Jahr. Zuerst verbietet mir der Staat gute Touren, Mitte des Jahres der Arzt. Na, endlich lockert er sich etwas und erlaubt kürzere Touren. Ich habe mich beeilt, das auszunutzen, bevor er es sich anders überlegt . Gestern war ein richtig schöner Ausflug gewählt. Solch einer, den man jederzeit wiederholen kann, aber die Farbanziehung war gestern außergewöhnlich. Von grün, gelb bis weiß und Mischung aller. Ja, dieser Schnee hat die Blicke richtig aufgepeppt, und wir können ihm dankbar sein . Also, wir sind bei der Tonkina koča gestartet und haben uns entlang dem alten Militärweg Richtung Vršič gewandt. Gerade auf den Gipfel davon gestiegen, abgestiegen vorbei am Poštarski dom, der gestern sich noch mit Schirmen vor der weißen Schneeweißheit gewehrt hat und aufgestiegen zur Sovna glava, wo sich die Blicke ausgezeichnet in alle Richtungen öffneten. Prisojnik im Vordergrund, Mojstrovke, Pelci, Krn, Bavški Grintavec sind nur Riesen in ihren Graten. Dann über den Pass noch entlang dem interessanten Jagdweg vorbei am Jagdhaus zum Ausgangspunkt. Kaffee haben wir in der Nähe der Mündung der Pišnicas geschlürft, die sich jede mit ihrer Geschichte am Jasna-See vereinen.
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| zokipoki1. 10. 2020 14:27:18 |
Schön hast du die dir gegebene Zeit genutzt ločanka!  Wirklich ein lustiges Jahr! 
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| j.12. 10. 2020 23:39:47 |
Heute (Montag, 12. Oktober) vom Vršič zur Slemenova špica und zurück, dann mit Skiern auf der alten Straße von der Tonka-Hütte zum Poštarski dom und zurück. Wetter war so-lala angekündigt, aber als ich früh nachmittags auf dem leeren Vršič geparkt habe, sah ich, dass ich den Großteil des Schönen schon verpasst hatte. Egal. Spur von ca. zwei oder drei Vordermannern war Richtung Vratič gemacht, hoffte, sie geht weiter. Und sie ging. Wenn schon auf der Südseite Vratič der frisch gefallene Schnee eine außergewöhnliche Kulisse machte, waren rund um die Slemenova špica die schneebedeckten goldgelben Lärchen unirdisch schön. Auf dem zertrampelten Weg keine Probleme, außer dass ich hierhin und dorthin geglotzt und versucht habe, noch einen besonders schönen Blick mit der Kamera einzufangen, was mir Zeit gekostet hat. Als ich auf der Špica ankam, waren die meisten Gipfel schon in dunkle Wolken gehüllt, daher hat für einen Moment der Blick auf das Kotovo sedlo meine Aufmerksamkeit geraubt. Schneebedeckt mit beleuchtetem Hintergrund sah es außergewöhnlich symmetrisch aus. Das hatte ich bisher nicht bemerkt. Der Tümpel für das kultige Spiegel-Foto vom Jalovec war natürlich nicht da, und selbst wenn, kein Jalovec . Zurück zum Auto, vom Gipfel zum Parkplatz gute Stunde. Bei der Tonka-Hütte tiefer unten sah ich einen kleinen geräumten Parkplatz. Obwohl schon nach fünf Uhr nachmittags, schade um den Tag. Angehalten, Tourenstiefel und Skier angezogen und noch die Alte Vršič-Straße zum Poštarski dom hochgestiegen, wo mich die Dunkelheit ereilte. Abgefahren denselben Weg zurück. Die Abfahrt selbst war nix Besonderes, aber im Lichtkegel der Lampe funkelten die Schneekristalle, die von den Bäumen fielen. War magisch. Und mein erster Tourenabstieg der künftigen Saison. 12. Oktober 2020 muss man sich wahrscheinlich merken. Schnee bei Tonka ca. 20 cm. Auf Vršič ca. 5 cm mehr, auf Slemenu zwischen 30 und 40 cm. In Sonnlegern meist nass, in Schatten fast trocken. Nur ein Mädchen getroffen (kam von Slemenova špica zurück). Kommt mir vor, als hätte ich auf der neuen Straße mindestens zwei Stunden kein Auto gesehen oder gehört. Ist zwar bis blank geräumt, wenn ich mich recht erinnere, wurde morgens im Radio gemeldet, sie sei gesperrt. Der in der Sommersaison unanständig überfüllte Bergpass war heute Nachmittag wenigstens für eine Weile ein Reich, in dem nur die wunderbare Natur und die Stille das Hauptwort hatten.
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| Kairos Alpino13. 10. 2020 00:04:03 |
Sehr schön. Beim Anschauen der Bilder hat's mich gepackt, gleich ins Auto zu steigen und zum Vršič zu fahren. Na, bei der ersten Gelegenheit geh ich mir diese verrückte Kombi aus Herbst und Winter anschauen...Mitte Oktober zaubert immer die schönsten Farben, hoffen wir auf noch ein paar sonnige Tage...
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| j.13. 10. 2020 11:14:19 |
Kairos, danke! Wünsch dir, dass du so oft wie möglich hingehen kannst!
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| keti126. 04. 2021 14:16:01 |
Und wer weiß, wie befahrbar ist die Straße über den Vršič? Gibt's momentan neuen Schnee auf der Fahrbahn? Danke für Antwort.
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| ppegan26. 04. 2021 14:26:53 |
Die Straße war gestern noch normal befahrbar. Wie heute oder in den nächsten Tagen sein wird, hängt davon ab, wie viel Schnee fällt 
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| keti126. 04. 2021 15:27:45 |
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| ločanka3. 06. 2021 10:07:15 |
Gestern wieder über den Vršič nach Trient
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| ločanka23. 09. 2024 16:24:30 |
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| turbo23. 09. 2024 18:50:45 |
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| AlesV622. 11. 2024 06:56:58 |
Wie ist das Parken am Vršič und bis wann muss man am Pass sein, um einen sicheren (bezahlten) Parkplatz zu bekommen?
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| sh2. 11. 2024 07:39:17 |
Am Donnerstag war am Vršič ziemlicher Andrang. Keine Verkehrspolizei, Parken nicht bezahlt. Jeder hat geparkt, wo er einen passenden Platz fand. Wir kamen kurz vor elf und parkten etwas tiefer. Organisierter und bezahlter Parkplatz derzeit nur bei der Erjavčeva-Hütte, die auch voll war. Die meisten Wanderer sind zur Slemenova špica aufgebrochen, wo die Lärchen schon kahl sind. Die Bauarbeiter haben die Arbeiten für dieses Jahr abgeschlossen.
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