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| Mbčan19. 05. 2011 11:50:06 |
Ich bin eher Anfänger, und mich interessieren eure Erfahrungen, als ihr euch regelmäßiger mit Wanderungen beschäftigt habt, sagen wir einmal wöchentlich einen 3-stündigen Spaziergang-Wanderung in die Hügel. Wie hat das euer Gewicht beeinflusst?
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| velkavrh19. 05. 2011 12:00:24 |
Ich muss sagen, ich habe positive Erfahrungen. Man muss einfach weniger essen und regelmäßig körperlich aktiv sein. Wandern ist schon eine Methode. Ich neige zu Übergewicht, Laufen passt nicht zu mir, mit Wandern in der Trockenzeit reduziere ich schön das Gewicht. Ich fange mit dem Mittelgebirge an mit halbtägigen Wanderungen, fahre bis zum späten Herbst mit dem Hochgebirge mindestens einmal pro Woche, wenn das Wetter es erlaubt. Wandern ist für mich eine große Freude. Mutig voran!
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| geppo19. 05. 2011 12:03:11 |
Ich denke, dass dieser (sagen wir wöchentliche 3-stündige Spaziergang-Wanderung in die Hügel) keinen Einfluss auf die Reduktion des Körpergewichts haben wird. Man sollte mindestens 3x wöchentlich laufen. Mindestens 40 Minuten und Ernährung umstellen. Dann nach 14 Tagen fängt die Waage an nach unten zu gehen. Davon muss man diszipliniert halten! Dazwischen noch eine Wanderung in die Berge..
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| alpin19. 05. 2011 12:43:50 |
Ich stimme Geppo zu. Einmal wöchentlich ist zu wenig, um etwas bei der Körpermasse zu bemerken. Und es hängt von der Intensität des Marsches ab (Herzschlagkontrolle). Nicht immer am besten bergauf vollgas (bis zum Anschlag) und nicht zu langsam. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich mit 3x-4x wöchentlichen Wanderungen von 2-3h 8kg verloren habe ohne Diät und Verzicht auf Essen. Am wichtigsten ist Selbstdisziplin, um es regelmäßig durchzuziehen, trotz Wetter.!! Deshalb besuche ich regelmäßig die Mala Planina jeden Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag, auch wenn ich im Jarški Dom eine Wurst mit Meerrettich esse.
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| Karletto19. 05. 2011 12:55:27 |
Stimmt, einmal pro Woche - 3 Stunden ist zu wenig. Dreimal pro Woche 2-3 Stunden wird sich gut bemerkbar machen, schon nach ein paar Monaten. Klar im ersten Monat mit geringem Gewicht im Rucksack und flachen Wegen anfangen.
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| ljubitelj gora19. 05. 2011 14:06:12 |
In 8 Monaten habe ich allein mit meinem Willen, Wissen, gesunder Ernährung, Bewegung 35 kg abgenommen. DAS WESENLICHSTE ist gesunde Ernährung, ohne das keine guten Ergebnisse. Denkt ihr, der Arzt hat mir geholfen, noch vor dem enormen Gewicht musste ich eine Menge Untersuchungen machen, nichts gefunden, Arzt nichts gesagt, ich habe mich selbst entschieden abzunehmen, heute nach 6 Monaten habe ich noch die gleichen Kilos. War nicht leicht!!! Ich kenne aber alle Strategien, wie man erfolgreich abnimmt und das Gewicht hält. Natürlich muss man am Cardio arbeiten (Laufen, schnelles Gehen, HIIT, passender Herzschlag oder nicht, weil höher umso größerer Verbrauch von Fett und Muskeln oder niedriger, mehr Fett verbrannt und weniger Muskeln aber schwerer auf höherem Level zu arbeiten, ich hatte lieber schnelles Gehen auf abwechslungsreichem Mittelgebirgsgelände....) + Krafttraining, um Muskeln zu erhalten. Kann mit Eigengewicht, Übungen auf Youtube.
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| gti19. 05. 2011 14:38:26 |
Sich das ganze Jahr mit nur einer Sportart zu beschäftigen ist schwer und oft unmöglich. Gründe sind vor allem Wetter, Fahrzeit zum Ausgangspunkt, Monotonie desselben Berges und daraus resultierende Abneigung. Gut ist es, mehrere verschiedene Sportarten zu wählen, bei denen unterschiedliche Muskelgruppen arbeiten und je nach Jahreszeit und Wetter den passenden zu wählen. Oft lässt sich schön kombinieren: Triathlon-Disziplinen (Laufen, Straßenrad, Schwimmen), Wandern, MTB, schnelles Gehen, Nordischgehen, letztlich Fitness für regnerische großzügige Wochen. Anfängliches 3-5 stündiges wöchentliches Traben ist gute Basis für spätere mögliche Verlängerung auf mehr Stunden. Wichtig sind vor allem Kontinuität (nicht mehr als 2 Tage Pause), Mäßigung des Trainings, richtige Ernährung (wichtige Mahlzeiten sind Frühstück und Mahlzeit nach dem Training), Ruhe mindestens 2 Tage/Woche (Spaziergang ist Ruhe) und maximales Genuss beim Training. Fazit: Lass es nicht eine Einjahresfliege sein, lass es unter die Haut gehen und Teil des Alltags werden, als Gleichnis ist es kein 100m-Lauf, sondern Marathon (Langstreckenlauf). Viel Erfolg.
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| BaduBadu19. 05. 2011 16:13:06 |
Ich stimme dem Geschriebenen zu. Es geht immer um eine Kombination aus moderater und gesunder Ernährung und regelmäßigem Training 3-4 Mal wöchentlich. Ich persönlich stärke zweimal wöchentlich die Muskeln beim Pilates, das besonders bei der Stärkung der Bauch- und Rückenmuskeln hilft, die man für das Gehen in die Berge wirklich braucht. Da unter der Woche Arbeit ist, springe ich nachmittags mal auf einen kleineren Hügel bei Polhov Gradec oder Šmarna Gora, mit scharfem Tempo für Effekt. Am Wochenende plane ich etwas Ernsteres, also längere Wanderung/Anstieg. Es zeigt sich deutlich, vor allem im Befinden, auch bei den Kilos, am wichtigsten aber im Selbstbewusstsein, da man flexibel wird, Kondition bekommt, Training Spaß macht und zum Lebensstil wird. In den Bergen klärt sich der Geist, Stress verschwindet besonders frühmorgens inmitten des erwachenden Morgens und des Gezwitschers der gefiederten Begleiter auf dem Weg. Mutig und ausdauernd voran, die Berge belohnen jeden Einsatz reichlich!
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| JusAvgustin19. 05. 2011 18:11:33 |
Ich verliere bei jeder Tour 2kg oder mehr, hole sie aber schnell wieder zurück, laufe 2x pro Woche (amateurhaft), versuche jedes Wochenende zu klettern, zu wandern oder sonstwie eine "Tour" zu machen. Früher war es anders (auch 7x pro Woche in den Bergen), jetzt ist es anders, wie alle Sterblichen hoffe ich auf ein schönes Wochenende. Sonst esse ich was mir schmeckt, esse mehrmals am Tag, achte darauf regelmäßig ungefährliche Fette und Proteine aufzunehmen, viel Kohlenhydrate und so wenig Zucker wie möglich, wenn dann Saccharose und Dextrose. Kein Problem einen Tag in den Bergen ohne Essen zu überleben, nur solange ich was zur Hydration habe. Empfehle zwei Orangen, einen Liter Wasser und einen Teelöffel Salz! Vielleicht eine Energy-Riegel (frutabela, irgendein anderer Getreideriegel...) Damit kann man auch 15 Stunden funktionieren wenn nötig... Da ich in so einer Gegend wohne, macht mir auch kein 2000er was aus. Neben dem Geschriebenen bieten die Berge noch viel mehr... Aber darüber haben wir schon geschrieben! Lp, Juš
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| brezlj2. 06. 2011 14:14:35 |
Ich bin völlig neu auf diesem Forum und das Folgende interessiert mich. Beim Lesen dieses Threads habe ich festgestellt, dass Wandern helfen könnte, überschüssige Kilos zu verlieren. Bisher nutze ich verschiedene Hilfsmittel für Abnehmen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, die zwar wirken. Aber nur bis zu den Ergänzungen, ich treibe wenig Sport, weil ich zu viele Kilos für Laufen habe, und für Gehen auf Ebene fehlt mir Motivation. Da ich körperlich gar nicht vorbereitet bin, welche Ausflüge empfehlt ihr mir zuerst? Danke für den Rat
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| heinz2. 06. 2011 14:21:11 |
Leichte Wege für eine oder höchstens zwei Stunden in eine Richtung. Such dir welche (hier auf Hribi) in der Nähe von zu Hause. Geh mehrmals pro Woche hin. Jedes Mal einen anderen Weg, damit du dich nicht langweilst.
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| Keko22. 10. 2013 08:13:56 |
Abnehm-Tabletten, nur noch eine Sache, mit der man die Naiven ausnimmt und fette Gewinne auf ihre Kosten macht. Erstes ist, den Kühlschrank leer zu machen und wenn dich der Heißhunger überkommt, machst du den Kühlschrank auf, enttäuscht feststellst, dass nichts Vernünftiges drin ist, machst zu, ziehst Sneakers an und gehst spazieren. Weniger Geld für Essen, keine Abnehm-Tabletten nötig und sparst wieder, das Gewicht fängt an zu sinken. Selbstdisziplin und nochmal Selbstdisziplin, und es kostet nichts.
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| Karletto22. 10. 2013 20:46:44 |
gleich wie auf dem Sofa liegen? bitte schön Ich hab's versucht... 2-3 Stunden dreimal pro Woche 500m Höhenunterschied, manchmal nur 300. Bin ein echter Abenteurer geworden und das Gewicht ist um 5kg gestiegen nach einem halben Jahr. Super kurz gesagt. Aber man muss sehr auf die Knie aufpassen besonders beim Abstieg! Du bist schwer also wähle flache Wege - wenigstens bergab... Kurz gesagt, Hauptsache in der Natur und bewegen... Für den Anfang vergiss alle Rekorde, konzentriere dich vor allem auf "Ausflüge" in die Natur sozusagen. Also zuerst musst du diese Veränderung in deinen Lebensstil einbauen und dich dran gewöhnen, dann arbeitest du an Puls, Muskelkraft, Lungenvolumen, Kalorien usw. Aber einverstanden einmal pro Woche ist zu wenig, außer du fügst noch einen anderen Sport hinzu... nicht Schach.
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| Katja6623. 10. 2013 10:40:15 |
Auch ich habe mit Wandern in den Hügeln vor drei Jahren angefangen. Am Anfang ist es hart, dann kommst du etwas in Form und es geht besser und schneller. Besonders für den Abstieg empfehle ich Wanderstöcke, weil sie das Gewicht, das die Knie belastet, um bis zu 30% reduzieren und so Überlastung verhindern. Jetzt laufe ich seit einem Jahr regelmäßig und habe mit Radfahren und Schwimmen angefangen. Vor allem um nicht immer dieselben Körperteile zu belasten und Langeweile sowie daraus resultierendes Aufgeben des Sports zu verhindern. Alles zusammen bringt keine Gewichtsabnahme, wenn ihr die Nahrungsaufnahme nicht reduziert und nicht richtig und gesund esst. Ich muss noch ziemlich viele kg verlieren, aber mit der Zeit kommt auch das Ergebnis. Vorläufig hat sich meine Gesundheit enorm gebessert.
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| miri23. 10. 2013 10:52:15 |
Damit wir leichter über Abnehmen reden können.
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| JusAvgustin23. 10. 2013 10:59:43 |
Nach einer Tour 5-6 Bier und keine Gewichtsprobleme. 100% Protein und Vitamin B
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| dprapr23. 10. 2013 11:16:08 |
Ja, das Bier ist bitter. Das hält! Alles Süße macht fett. Besonders wenn es Zusatz zur Nahrung und Kalorienzahl ist. Mir scheint, die ganze Kunst liegt darin, wie groß die Nahrungsaufnahme ist. Alles andere ist Theorie. Bewegung ist gewiss gesund, aber auf Gewicht wirkt's nicht viel, wenn man daneben richtig isst. Ich kenne Leute, die sich gar nicht "strecken", aber keine Gewichtsprobleme haben, weil sie nicht übertreiben mit Essen.
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| ljubitelj gora23. 10. 2013 13:41:04 |
Keine Sorge bei ein paar Kilo Übergewicht, meine Waage zeigte 2009 fast 115kg bei durchschnittlicher Größe (jetzt 78kg). Bei der damaligen Gewicht hatte ich eine Menge Gesundheitsprobleme wie (Druck 170/95, Hautkrankheiten, Krämpfe, oft Blut aus der Nase, starke Brustschmerzen, Muskelschmerzen....600 Höhenmeter war mein Max).
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| JusAvgustin23. 10. 2013 14:08:00 |
Gute Leistung! Jetzt machst du 600/h
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| dprapr23. 10. 2013 17:57:30 |
Wenn das stimmt was du schriebst und du es in vier Jahren geschafft hast (deutliche Gewichtsabnahme, gute körperliche Verfassung), könntest du dein Rezept vielen empfehlen!
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