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| borut k5. 10. 2007 15:25:23 |
Schöner Gruß! Weiß jemand etwas über die Verhältnisse auf Vajnež und die Querung zum Stol?
Beste Grüße allen
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| Gast5. 10. 2007 16:32:35 |
Karavanke von Süden aus komplett trocken!
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| Tadej9. 11. 2008 15:35:50 |
Heute von Zuhause Trilobit und weiter durch Medji dol zum Vajnež aufgestiegen. Weg komplett trocken, etwas Schnee nur direkt auf Gipfel. Abstieg vorbei Bivak und Hrašenska Planina zur Planina Stamare. Von dort über wenig besuchten Weg durch Tal Za Kraščevcem zurück zum Ausgang. Lp Tadej
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| GITA20. 11. 2009 23:08:32 |
Zum Vajnež sind wir von Urbas hochgestiegen. Im Wald meist trockener Weg, hier und da Schneeflecken, durch Schmelze stellenweise schlammig. An zwei Stellen gefallene Fichten erschweren etwas den Durchgang. Ab Bivak Belščica echtes Frühlingsfeeling. Schnee taut, wir wechseln zwischen Gras und schneebedeckten Abschnitten, dort bis Knie einsinken möglich, daher Gamaschen empfohlen, andere Winterausrüstung für Aufstieg momentan nicht nötig. Im Schnee noch Skispuren sichtbar, da nach erster Schneefall Tourenski hier waren. Auf Gipfel allein (im Buch sehen wir jemand heute vor uns), wenig Wind, nicht zu kalt. Hatten Gelegenheit Menge Gleitschirmpiloten zu bewundern, die gute Bedingungen nutzten und von Stol flogen. Für Zukunft geplant Traverse nach Stol...irgendwann bei mehr Zeit und frühem Start...Noch ein schöner Tag.
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| kaveljc21. 11. 2009 16:28:01 |
Tour zum Vajnež ist sonst sehr schön.. aber Zustand im Bivak verwerflich!!! schnell merkst du, dass du nicht unter kultivierten Leuten lebst, die sich Bergsteiger oder Alpinisten nennen... schreib nicht wohin ich einige stecken würde, aber sogar Schweinestall besser gepflegt... Danke für Innenfoto, weiß wenigstens nie dort bivakieren auch wenn es noch so juckt "unter Nägeln"... Kritik gilt auch Pflegern.. meiner Meinung nach hat das keiner seit mind. 5 Jahren aufgeräumt...
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| jromco31. 10. 2011 17:01:58 |
Am 30.10.2011 haben wir eine Runde gemacht: Javorniški Rovt-Pl. Stamare-Hrašenska Alm-Vajnež-Rida-Pl. Seča-Javorniški Rovt. Im Tal Nebel, über 1500m Paradies. Schnee auf Weg nur ein Häppchen. Mehr beim Abstieg von Seča zurück nach Javorniški Rovt, aber Weg gut ausgetreten. Die ganze Zeit genossen wir wunderbare Blicke auf die Julier über dem "Meer".
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| matej1. 11. 2011 09:15:20 |
Auch am 31.10.2011 wolkelloses Wetter und prächtige Ausblicke, pure Freude. Beim Biwak keine Verbesserung zum Vorjahr, schade. Tour begonnen und beendet bei Urbas, auf Weg nur vereinzelte Schneeflecken (ab Biwak), Straße zum Brunnen überraschend gut.
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| tagec20. 11. 2011 21:53:46 |
Nach dem Gedränge gestern auf Ratitovec vor der Arbeit wollte ich heute einen einsameren Weg mit viel Sonne, Vajnež war die Wahl. Start am Javorniški Rovt, nach paar Minuten rechts zur Pl. Stamare. Anfang guter Weg, später ziemlich ausgetretener Pfad, natürlich unmarkiert, braucht Aufmerksamkeit. Pfad schattig, nach einer Stunde sonnige Pl. Stamare mit toller Panorama auf Julijce. Gut sichtbarer Pfad steil hoch zur Hrašenska Alm, von da nicht weit zum Kamnitnik, unscheinbarer Gipfel am markierten Weg. Wegen Erkältung und Müdigkeit Vajnež ausgelassen, ich sprang zum M. Vrh, Art Vor-Gipfel. Kein Frost, super Ausblicke und einige Leute gesehen. Abstieg zur Pl. Seča, paar Schneefelder überquert, nichts Besonderes. Zum Auto noch gute halbe Stunde, Weg schlecht, viel umgestürztes Holz, scheint wenige Wanderer hier. Toller Tag, schöne Rundtour..
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| Janez Seliškar27. 12. 2011 15:36:46 |
Zum Valvazor-Haus mit Auto problemlos. Waldweg bis Abzweig zur Planina Stamare und weiter zur Hrašenska Alm. Weiter zur Planina Seča, dann rechts, etwas durch Gestrüpp und unter Belščica. In Richtung Sommerweg zum Gipfel. Wetter etwas bedrohlich, daher Abstieg zum Biwak an Belščica und weiter zu Urbas und Valvazor. Schnee meist trocken, stellenweise Kruste, die normal nicht hält. Abstieg vom Biwak ins Tal im unteren Teil mühsam, da Pfad vereist, Schnee zu wenig. Steigeisen und Pickel empfohlen.
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| Lunca13. 03. 2012 20:21:29 |
Heute Start beim Valvazor, dann vorbei Biwak zu Vajnež, von da zu Potoški Stol, zurück zum Biwak und gleichen Weg zurück zu Valvazor. 1. Weg zum Biwak meist trocken, stellenweise vereist... ab Biwak Schnee, mit gelegentlichen trockenen Stellen... Ohne Steigeisen heute, leicht... 2. Zustand im Biwak noch gleich wie 2009 (aus Lesen) - katastrophal. Und hier Tadel auch von mir... an Bergsteiger die das zugelassen, und Pfleger 3. Morgens im Tal bewölkt, nach Start nur Sonne... auf Vajnež-Gipfel windig, auf Potoški Stol echtes Martinčkanje 4. noch ein wunderbarer Tag über 2.000 
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| aleksandra13. 03. 2012 20:43:00 |
schöne Tour wie viel Schnee auf dem Stol?
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| Lunca13. 03. 2012 21:04:45 |
hier noch ein Foto vom Stol...
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| LidijaJesih17. 03. 2012 22:34:54 |
Wenn ihr diese Gegenden nicht kennt, habt ihr einsame Spaziergänge auf aussichtsreichen grasigen Gipfeln verpasst. Am Valvazor die meisten abbiegen zum Stol, fahrt ihr aber weiter, entdeckt ihr Reihen schöner Almen, Potoško z.B., Stamare, Hrašensko und mehr, Belščica z.B. Geht hin schauen, wirklich schön. Jetzt über 1700 noch etwas Schnee, interessant aber, dass der Grat kahl ist. Zum Biwak unter Belščica praktisch trocken, dann direkt hinter Biwak trocken zum Grat und fast ganz kahlen Grat zum Gipfel. Nur der Wind war eine Nuance zu stark, aber schöne Ausblicke haben's überwogen. Erste Büschel Frühlingsblumen erfreuen schon die Augen. Keine Zeit für Frühlingsmüdigkeit, scheint's. Aber für alle anderen Frühlingsplagen; scheint's
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| velkavrh2. 06. 2012 16:08:46 |
Start beim Trilobit-Haus neben schönem künstlichem Teich, gespeist vom Javornik-Bach. Für Stromerzeugung. Hinter Haus schlechter Fahrweg, stellenweise wie für Holztransport. Nach ca. 10 Min. Schild links zur Planina Seča. Zuerst durch stark zerstörten Wald, mehrmals umgefallene Bäume umgehen. Höher schönerer Pfad, aber steil. Zur Planina Seča ca. zwei Stunden. Auf Alm Jagdhütte und Ruinen - weiß nicht wozu Gebäude diente. Vor Alm rechts zum Vajnež. Nach halber Stunde großes Schuttfeld, das wir queren, in Halbkreis abfallend ins Kar und das sind Ride, Weg so benannt. Nach unter zwei Stunden von Alm am Fuß von Vajnež. Schlechtes Schild hoch. Bis hier markiert. Oben gerade über Gras, ist praktisch wegelos. Anfang Pfad sichtbar, aber schnell im Gras verloren. Verlaufen nicht, Gipfel sichtbar. Oben Grenze und österreichisches Kreuz mit ihrer Dose, leer. Unsere hat ganz neuen Buch und Stempel auf Fels daneben - lobenswert. Sogar im Nebel wie heute Orientierung hoch/runter nicht schwer. Heute wirklich keine 10m Sicht. Etwas weiter links auf Pfad als Aufstieg. Muss wiederholen aus anderer Richtung natürlich bei besserem Wetter.
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| heinz3. 06. 2012 00:26:52 |
das auf Seča ist kein Hirtenpfad, sondern Jäger k..., die Beschreibung dieses Weges und seiner Varianten ist schon vor einiger Zeit diesem Portal hinzugefügt worden.
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| velkavrh3. 06. 2012 06:28:08 |
Du hast recht, lieber heinz. Es gibt sechs davon. Diese aber nicht! Die Bedingungen auf dem Weg ändern sich und es ist richtig, sie zu beschreiben. L.P.
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| heinz3. 06. 2012 11:04:31 |
wie ich dir in pn gesagt habe:- es gibt eine Beschreibung.. (vielleicht muss man ein bisschen kombinieren, beschrieben ist sogar mehr)
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| LidijaJesih7. 07. 2013 19:26:56 |
Schön hat unser Führer Vili heute gesagt: Das Ziel von uns Führern ist nicht, euch über den erwarteten Weg auf den Gipfel zu bringen, unser Ziel ist, euch sicher nach Hause zu bringen. Deshalb haben wir heute den Skalaški Weg nach Vajnež aufgegeben, ersetzt durch den Weg über Rido, aber zum Gipfel sind wir trotzdem gekommen. Wetter völlig anders als vorhergesagt, morgens noch geregnet, ab Planina Seča zogen dichte kalte Nebel, wehte und regnete ab und zu. Aber wir haben nicht aufgegeben. Auf Vajnež keine Ausblicke, dafür haben wir mehr geplaudert, auch mit Handschuhen. Rückkehr vorbei am Biwak unter Belščica und dann unmarkiertem Weg zur Potoška Planina, kurze Pause für Flüssiges, dann unmarkierter Weg über Spodnje Rovte hinunter zum markierten Weg zur Koroška Bela, wo der Bus uns nahe Acronija aufnahm. Extrem viele Pferde grasen auf diesen Almen, und Schafe natürlich. Der Skalaški Weg bleibt fürs nächste Mal, wenn man was sieht und nicht alles fettig ist. Wanderer PD Medvode finden schon einen Weg, sie nah zu betrachten.
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| Lavendel22. 09. 2013 21:23:44 |
Noch ein paar von meinen.
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