jlapanja - Neueste Beiträge
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| jlapanja18. 11. 2016 18:26:22 |
Der genannte Haken ist dann wirklich euer, wir haben uns nicht bemüht ihn rauszuschlagen, bei den anderen zwei gebe ich zu, dass ich schon vergessen habe- Lp J.
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| jlapanja18. 11. 2016 16:56:56 |
Da im Sommer weniger Zeit zum Stöbern im Forum war, beschreibe ich diesmal noch einen Aufstieg, obwohl schon vier Monate seit der Tour zum TURN UNTER RAZOR vergangen sind. Mit Kollege haben wir schon praktisch fast alle Zweitausender durchquert, einige schwerere sind uns noch geblieben und darunter war auch der genannte TURN. Aus Erzählungen einiger Bergsteiger und einigen Fotos kamen wir endlich zur Info wo diese Spitze ist. Sie hat wirklich wildes Aussehen, interessant für Zweitausend-Sammler aber wenige steigen darauf. Angesichts dass wir für ständige Fitnesspflege sorgen glaubten wir das zu schaffen.Mit Hilfe eines erfahreneren Kletterers-Alpinisten haben wir uns entschieden es durchzuziehen. Als wir Hilfe vom erfahrenen 60-Jährigen bekamen, sind wir am 12.Juli 2016 vom Vršič losgezogen auf Weg zu Razor bis Sattel Mlinarice.Vor Abzweig zu Razor sind wir links auf Weglos-Geröll in Richtung TURN. Dieses Geröll kennen vor allem Tourenski-Fahrer wo in guten Winterbedingungen bis zur Straßenhütte auf Vršič-Straße geskifahren werden kann. Nach unter 3 Stunden kamen wir zur Scharte des TURNS, umgangen und zur krniška Seite geschaut (Ostseite).Das war auch Ausgangspunkt uns für ersten Seillänge vorzubereiten, ca 30 m hoch. Schwierigkeit begann mit II dann über Kamin immer schwerer von III bis IV bis erste Stand. Nach kurzer Pause und Vorbereitung auf zweite Seillänge (wieder 30m) setzten wir Klettern fort, das aber wesentlich schwerer war. Hier stellt sich die Wand des TURNS senkrecht, Kletter-Schwierigkeit lässt nicht nach und bewegt sich gleichmässig bei IV. In beiden Seillängen haben wir nur einen alten Haken und eine Hilfschlinge am Stand von Vorgängern gefunden, die nicht viele gewesen sein können. Beim glücklichen Abstieg (zwei Seil-Abseilungen) leuchteten uns die Augen und unser Helfer war auch froh über Aufstieg, da er auch erstmalig am TURN UNTER RAZOR war. AM ENDE SAG ICH NOCH DAS, DASS WIR ZUM TURN DREI PENSIONISTEN IM ALTER 69, 67 UND 60 JAHRE GEKLETTERET SIND, ( ZUSAMMEN 196 JAHRE) DESHALB IST ERFOLG NOCH GRÖßER UND BEWEIS DASS AUCH IN DIESEM ALTER VIELES ZU BEZWINGEN GEHT, WENN WILLEN, KÖRPERL. VORBEREITUNG UND NATÜRLICH GESUNDHEIT WAS VORAUSSETZUNG IST UND DAS WÜNSCHEN SICH BERGSTEIGER AM MEISTEN, DA WIR UNS NIE SATTHABEN UNSERE SCHÖNSTEN GIPFEL ANZUSEHEN. Obwohl Nebel uns beim Aufstieg zum TURN behinderte, schicke ich nach einigen Fotos, die aber nicht die schönsten sein werden wegen schlechter Bedingungen in der Natur. Gruß Jure.
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| jlapanja17. 11. 2016 15:01:11 |
Ja, man überlegt fast, ob es wirklich möglich ist, dass du alle Gipfel um dich rum bezwungen hast. Wenn ich manchmal jüngere Generationen dabei habe, zeige ich ihnen etwas und erzähle. Manche interessieren sich sehr und ich hab bemerkt, dass das Erobern von Zweitausendern in Slowenien stark zugenommen hat. Solche gucken und hören begeistert zu, anderen ist nichts klar. Ich sag ihnen, das ist das Einzige, was sie uns in unserer Friedensoase noch nicht verbieten können. Wenn du dran bist, kein Zurück mehr! Lp.
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| jlapanja17. 11. 2016 09:37:12 |
Lange habe ich den Marsch nach Macesnovec aufgeschoben, obwohl kein Zweitausender, dieses Jahr habe ich mich doch entschieden, ihn gerade dann zu besuchen, wenn er am schönsten mit seinen Lärchen ist. Vom Kot mit Tochter sind wir den markierten Pfad zur Stanič-Hütte gegangen. Nach knapp einer Stunde Marsch ca. 50m nach dem Bachlein (sauber halten) links auf Wegloses abgebogen und bei schönem Wetter beim Fotografieren noch 3 Std. genossen. Nach fast einer Stunde Genuss auf dem Gipfel haben wir uns schwer zum Abstieg ins Tal entschieden.
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| jlapanja16. 11. 2016 20:56:17 |
Am 12.10.2016 bin ich von Krma zum V. Pršivec gegangen. In 1300 m schon etwas neuen Schnee, der mit Höhe nur zunahm um cm. Wetter wunderbar aber kalt da sonnige Seiten überall vereist aber kein Hindernis für guten Gang zur genannten Berg. Markierungen einige noch sichtbar außer wo Schnee geweht. Etwas schwieriger Weg durch Kravja-Tal und dann zum Gipfel wo Steinmännchen fast alle verschneit.
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