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klm / Neueste Beiträge

klm - Neueste Beiträge

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Kommentare:
klm17. 01. 2021 19:05:49
Auch ich besuchte heute Rzenik. Ausgetretener Pfad ist keine Landstraße, sondern Autobahn, da beim Treffen ein Wanderer in "Graben" weichen muss für keinen engeren Kontakt. Von total 68 Wanderinnen/Wanderern (56-68) und Tourenski-Fahrerinnen/Fahrern (12-68), die ich traf/überholte auf ganzer Tour (btw: dauerte 2.26h mit längerer Pause auf Rzenik Gipfel 13 min), 14 trugen Maske oder Buff. Gute Statistik!
klm3. 05. 2020 15:08:38
Die Karavanke haben etliche Babas, Dovška zählt sicher zu den schönsten, zumindest was die Aussicht angeht, wenn nicht schon den Aufstieg.
Mit Kollege S.Zarnik gestartet etwas höher als Kamne-Camp, erst Waldstraße dann Pfad direkt zum Panoramagipfel. Im Plaudertempo und endlosem Knipsen ca. 1.20h Gehzeit, gar nicht übel für zwei alte Säcke. Oben umgeschaut paar Minuten bei Plejade anderer Wanderer (btw. Jalovec vom Gipfel nicht sichtbar. Versperrt von Spik. Spik ist KEIN Jalovec, viele Berggänger, besonders Sonntags-, verwechseln die beiden Gipfel sogar einzeln. Heute auch ein Wanderer oben vehement behauptend Jalovec zu sehen. War der Einzige in der Menge mit solchem Gespür!).
Kurz: Abstieg über herrlichen Panoramasteig via Sattel Mlinca.
Wahrscheinlich überflüssig zu notieren, dass beim Rückweg kaltes Bier in Bächen floss (bzw. in ein paar Gläsern).
Insgesamt 14km bei 1225 Hm+, wofür satte 2h.
klm20. 09. 2015 17:51:51
VanSims; Zwischen Kadin und Lopič gibt es eigentlich keinen Grat: von Lopič Richtung Kadin ergeben sich so: südöstlicher Grat Lopiča mit 1848 m bis Sattel Slips - Sattel Slips - Vogrsček (Jof di Ungarina,1806 m), von dort über zwei Kuppen (dazwischen Stufe I.) und über Jof di Confin (1761 m) zum Javor (Golz, Monte Lavara (1906 m). Dieser ist vom Kadin durch Sattel Poljica (Forca Campidello, 1461 m) getrennt. Aber vor Kadin liegt Cima di Campo (1762 m), nennen wir's Vorspitze des Kadins, obwohl es das eigentlich nicht ist, da es gerade so weit westlich versetzt ist, dass es Status "unabhängiger Masse" im zentralen Muzci-Grat hat. Zusammengefasst: Hier gibt's nirgends II., da man zum Kadin ohne größere Probleme über Weg Cai726 aufsteigt.
Mehr dazu u.a.: Klemen Jansa, Westliche Julische Alpen, Absätze 149-161.
klm1. 06. 2015 17:20:48
Samstag quer durch den Kamm und Wege längs und quer und nirgends Schnee, der irgendwelche Behinderung darstellt.
klm1. 06. 2015 17:20:46
Samstag quer durch den Kamm und Wege längs und quer und nirgends Schnee, der irgendwelche Behinderung darstellt.
klm16. 05. 2015 18:28:29
Pikica1: trage nie lange Hosen, stieg im Lauf ab, hielt am Abzweig des Pfadchens inne, das zu den nahen Resten eines Militärobjekts führt, und bekam einen Biss im Bereich des Achillessehnenansatzes.
klm15. 05. 2015 10:59:54
Hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Schlange jung war, da sie beim Biss ihr ganzes Gift abgibt, während Erwachsene das meist nicht tun. Ähnlichen Biss hatte ich vor ca. 2 Jahren auf einem Pfad auf der italienischen Seite des Kanin-Massivs. Nach dem Vipernbiss wartete ich ungeduldig auf Giftreaktion, aber sie gab keins ab. Trotzdem tat der Bissbereich mehrere Tage weh.
klm4. 01. 2015 18:19:18
Die geologische Struktur bestätigt dieses Faktum allerdings. Für viele ist es unglaublich und an den Haaren herbeigezogen. Besonders weil der Name KAMNISKO-SAVINJSKE ALPE eine völlig künstliche Schöpfung neueren Datums ist.
klm4. 11. 2014 21:19:04
Sonst gebe ich nichts anderes als eine grobe Beschreibung: kurz, vom Gipfel Kadina ab über Zwischenaufstiege entlang 740 bis zum letzten Abzweig zum Sattel Stilizzi, wo dieser Weg links in die Rinne abknickt, ihr fahrt auf grasigem Hang durch folgende Scharten - zwei oder drei einfach, dann steilerer Abstieg, Grat verengt sich stark und Klettern und Suchen von Übergängen beginnt. Fels-Sprünge anfangs II-Bereich, dann Schwierigkeiten lassen etwas nach, nördlich sind Bänke mit dichten Dianaflecken bewachsen, Grat vor allem südlich musterhaft exponiert. Dann Klettern über Felsblöcke, Fels karstig und recht kompakt. Und so weiter im Crescendo zum Höhepunkt, wenn man zum Vrh Muzcev klettern muss. Rückzug bei Gewitter praktisch unmöglich, da Südhänge extrem exponiert, Nord meistens auch, dazu mit Dianen bewachsen oder abgestürzt und karstig.
klm4. 11. 2014 14:28:38
Devet, wenn jemand aus deinem Geschreibsel erkennt, was du eigentlich willst...?!? Der Hauptgrat Muzcev vom Vrh Muzcev bis Lopiča ist mindestens bis Kadina (also westlichster Gipfel der zentralen Gruppe) Kletterei III. Grades, mit sehr schwieriger Orientierung und selbst wenn ich dir eine Beschreibung gebe, weiß ich nicht, ob du das gewachsen bist. Bis Lopiča von Kadina dann Abstieg zum Sattel Poljica. Falls du am Grat bleibst, vom genannten Sattel geradeaus nach Javor, von da über Jof di Confina und Vogrsčka (Stellen I. Grades) zum Sattel Slips und weiter nach Javor. Fortsetzung am Grat über Cima del Campo zum Bivacco Coi wieder I. Grad, mit II-Stellen.
klm4. 11. 2014 13:14:34
Fehler: der zentrale Grat der Muzcev von Kadina bis Zajavorja ist eine alpinistische Leistung: auf den westlichsten Gipfel Kadina (1818 m) kann man vom Süden (CAI 709, 740), Westen oder Norden (741, 741/a) aufsteigen. Im zentralen Teil liegt Vrh Muzcev (1866 m), auf den der Weg CAI 737 führt. Dieser Weg geht dann noch 500 m weiter bis zur Kote 1869, genannt Viliki rop (1869 m). Es ist eine schöne, etwas gewürzte Tour. Zwischen Kadina und dem genannten Vrh Muzcev ist der Grat exponiert und mit mehreren Stellen III. Grades zerschnitten.
Lopič (1958 m) ist der höchste Gipfel der Muzcev-Gruppe, der am weitesten nach Westen vorgeschoben ist, aber im Vergleich zum zentralen Grat, den ich oben grob beschrieben habe, auch recht eigenständig. Er verbindet sich über das Sattel Slips (1631 m) mit Javor (Golz, 1906 m).
Klarman ist nicht Klaraman, sondern Karman bzw. Veliki Karman (1713 m). Dies ist zugleich der höchste Gipfel des Grats Veliki Karman, der im Grunde eine Fortsetzung des Grats des (Breginjski) Stola ist, aber dazwischen hat der Fluss Ter eine tiefe Schlucht eingegraben. Kurz gesagt, entlang diesem Grat und nicht dem der Muzcev verläuft die sogenannte „Alta Via CAI Gemona“ bzw. „hoher Huminer Weg“ und hat somit nichts mit Lopič zu tun.
Meine Beschreibung folgt in den nächsten Zeilen:

Ausgangspunkt: Podbardo (Cesariis, 539 m)
WGS84: 46.2804°N, 13.2464°E
CAI 763, Alta Via CAI Gemona (Hoher Huminer Weg)
Höhenunterschied: 2000 m
Distanz: 20 km
Sehr anspruchsvoller markierter Weg, Kletterei I. Grades
Insgesamt 13 h
Die Tour nur bei guter psychophysischer Verfassung angehen. Helm empfohlen. Keine Möglichkeit für vorzeitigen Abbruch bei plötzlichem Wetterumschwung. Wegen der Sonnenexposition am besten im Herbst.
Die großartige Tour ist dem verdienten Mitglied der CAI-Sektion aus Humin, Luciano Gubiani, gewidmet, wie eine Gedenktafel am Weg darauf hinweist. Bequemer in zwei Tagen, bei Ein-Tages-Durchmarsch vor allem sehr gute Kondition vorausgesetzt. Genügend Flüssigkeit mitnehmen, da auf dem Weg keine Quelle oder Zwischenabstieg gibt, um die Tour früh zu beenden. Die gesamte Tour ist mit italienischen und runden Knafelc-Markierungen gekennzeichnet, auf manchen Gipfeln sind Holzpfähle mit rot-weißen Streifen in den Boden geschlagen.
Bester Ausgangspunkt ist Podbardo, wohin wir am Ende über Weg CAI 729 absteigen. So ist das Tourende angenehmer, da wir eine weitere Stunde Aufstieg auf der Straße sparen, die uns bei Start im höheren Breg erwarten würde.
Wo immer wir starten, vor dem letzten Haus in Breg steht ein Schilder CAI 730, von dem wir durch mehrere Mulden entlang dem Bach Vedronza bis Sattel Predol wie bei Š-46 gehen. Am Abzweig rechts am Kreuz vorbei und auf steiler Wiese bergauf wie bei Š-55 durch gesicherten Übergang Gospodična bis Veliki Karman. Von Breg hier 4 h, bei Podbardo als Start noch eine Stunde mehr.
Vom Hauptgipfel Veliki Karman weiter ostwärts zum etwas aussichtsreicheren und vielleicht höheren Ostgipfel, wo der Steig links abbiegt und zum unscheinbaren, leicht zugänglichen Gipfel Corte (1679 m, WGS84: 46.2972°N, 13.1834°E) absteigt, den er südlich in Bogen umgeht. Aussichtsreich ab über mehrere unscheinbare felsig-wiesen-dianisch bewachsene Grataufbauten bis zum etwas vorstehenden Bukovnik (Monte Faeit, 1636 m, WGS84: 46.2977°N, 13.1911°E), westlichem Bollwerk der Scharte Forcja d'Aiar (1481 m). Von der Scharte führt ein schwacher Steig über engen, steilen Grat zum Gipfel Ambruža (Ambrusèit, 1640 m, WGS84: 46.2978°N, 13.2013°E; auf Tabacco-Karten falsch als 1523 m markiert, da es tatsächlich dieselbe Höhe wie der östlichere Siroche Dolegne hat). Zum aussichtsreichen Gipfel einige Felsstufen unvermeidbar.
Nun beginnt der anspruchsvollere Teil. Zuerst mehrmals kurz steil ab- und auf über aufeinanderfolgende Gipfel. Vom letzten weiter über kurze Felsstufen zu leichter Ebene, von wo weiter über welligen, nun dianisch bewachsenen, später auch niedrig bewaldeten Grat zum überwachsenen Gipfel Siroche Dolegne (1640 m, WGS84: 46.2968°N, 13.2063°E). Von dort Markierungen zu ca. 10 m tiefer, exponierter, bröckliger Scharte. Abstieg etwas mühsam durch Schutt, aber zuverlässige Sicherungen helfen.
Fortsetzung angenehmer: Steig über mehrere unscheinbare Aufbauten ohne viel Höhenverlust bis zum Abbruch größerer, ca. 100 m langer bröcklig glatter Felsplatte (1625 m), die exponiert quer über Band. Steig weiter am Rand südexponierten, nördlich dianisch bewachsenen Grats mit vielen kleinen Felsstufen. Im angenehmen Klettern schnell ab, dann rechts unter Gipfelgrat Siroche Gjaline (1581 m). Dieser steil, exponiert, östlich abgestürzt und unpassierbar. Also quer unter grasigen Schrofen ca. 400 m, bis Steig nach einem der vielen Grate scharf links in steile Rinne. Durch Schlüssel zurück auf Grat, der weiter schmal, stellenweise steil exponiert. Darauf über mehrere unscheinbare Gipfel zum steilen Gipfel Laneža (1629 m).
Vom Gipfel steil grasig nordostab, dann rechts (Alta Via CAI Gemona geht gerade durch Mulde und dann durch lichten Wald zur Alm Tam za goro bzw. Tasaòro, folgen wir nicht, da Rückkehr zum Start). Durch lichten Wald und Dianasaum am Gratrand zum Gipfel Laški plaz (Monte Laschiplas, 1612 m). Ab über einige kleine Felsstufen und durch dichtes Dianagebüsch zu größerer Felsplatte und darüber steil zu Postovčič (1611 m), letztem Gipfel im Grat. Abstieg zu Sattel Dolina (Forcella Dolina, 1490 m), wo Weg CAI 729 erreicht. Dieser nordab zur Alm Tam za goro, wir rechts durch enge Scharte steil grasig nach Podbardo. Bei Start im höheren Breg noch mühsame Stunde Marsch.
klm29. 10. 2014 13:29:51
Auf der Skabra gibt es einige Aufstiege zu finden, mehr oder weniger offensichtliche Wege fehlen nicht. Aber, wer sie kennt, kennt sie, kann sie auf diesem Forum mit anderen teilen oder egoistisch für sich behalten (und seinen Bergsteiger-Kreis - letzteres gilt für mich). Ich würde auch den Anstieg zur Visoka polica erwähnen, der - obwohl auf dem Felsen als II. Grad markiert - nach der Rinne ganz normalen I. Grad erfordert, höchstens der Ausstiegsteil berührt vielleicht II.
Der Abstieg Richtung Rablj ist schon stark erodiert und erfordert in solchen Verhältnissen definitiv Vorsicht.
Ich hoffe, dass es auf dem Forum so wenig Konflikte wie möglich gibt und die Debatten so konstruktiv wie möglich sind, also zum Nutzen der Nutzer vor Ort, denn dieses Gezanke ist Copy-Paste unserer Parlamentarier und ziemlich mühsam für die Portalnutzer zu lesen.
klm14. 10. 2014 14:31:13
Richtig gesehen östlich von Vrtača: Zelenjak und dann Palec. Kompetente Karte Stol und Begunjščica, 1:25.000 PZS, 1986. Sonst im Führer Stanko Klinar Abschnitt 542 für Zelenjak u. 544 für Palec sowie im Führer Klemen Jansa Abschnitt 509 zu Zelenjak u. 512 für Palec.
klm8. 10. 2014 08:22:58
KUKI77@ von welchem Rekord redest du?! Bei solch einem Unterfangen geht's NICHT um das Stellen von Rekorden!
Cveto, der sich als Erster an diese Tat gewagt hat, schrieb 2008 auf TF: ".....Seit einigen Jahren hatte ich den Wunsch, alle 'hauptsächlichen' Zweitausender in den Kamnischen Alpen an einem Tag (24 Std.) zu machen.
Dieses Unterfangen habe ich am Dienstag, 14.10.2008, angegangen. Das Unterfangen ist mir fast vollständig gelungen, außer beide Kočen......"
Nirgends erwähnte er Rekordzeit oder Ähnliches!
Dejan alias Redbull hat dann angefangen, einen Wettbewerbscharakter hinzuzufügen. Auch Cveto ist darauf reingefallen, der dann schnell 'Regeln ausgeheckt' hat, teilweise sichtbar in seinem letzten Absatz des Berichts auf TF: "........PS. Dejan hoffe, das Wetter ist dir günstig, keine Verletzungen.
Soweit ich von deinen Trainings lese, denke ich, du schaffst deutlich unter 20 Stunden. Ja, da ist noch reichlich Reserve. Wenn du guter Bergläufer und schnell im Fels bist, dann kein Problem, eine tolle Zeit zu setzen."
Und hier begann die Rekordgeschichte auf dieser Route.
Natürlich gab es davor (auch meine) Sticheleien, besonders auf Jures Kosten, dass man die Strecke in viel kürzerer Zeit als 20 Std. schaffen kann (unter Berücksichtigung zahlreicher Faktoren, die dazu beitragen), aber nirgends Wettbewerbsflair.
Vor Cvetos Veröffentlichung der Regeln am 7.8. mussten Vorgänger nicht so viele Beweise vorlegen, sondern es basierte meist auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt.
Kurz, damals war die Sache quasi rein, hier werden jetzt nebulöse Gedanken gereiht.

Nach Cvetos Regeln ist Dejan immer noch 'Rekordhalter' der Route, wenn du so willst, obwohl wir alle wissen, dass es ein Pyrrhussieg ist.
Bei Klemen weiß ich, dass ihm Publicity egal ist, an seine Ehrlichkeit habe ich nie gezweifelt!
klm7. 10. 2014 13:22:34
Das Thema ist nicht offen für Eingriffe in die persönliche Integrität von Individuen, sondern um konstruktive Debatte zu entwickeln.
Wenn ich mich auf die Routenregeln beziehe, die ihr "Vater" Jure Grmsek - Cveto schnell geschrieben hat, steht darin folgendes:
"........Für Grintovce gelten folgende Regeln:
-Weg ausschließlich auf
markierten Pfaden (ausnahmsweise wegen
möglicher Schneefelder).
-Start und Ziel auf Parkplatz bei Kalcit.
-Weg in Richtung Velika
planina.
-Am Start,
Ziel und allen Gipfeln fotografieren.
-An allen Punkten auch die Uhr fotografieren, auf der die Zeit
sichtbar ist.
-An allen Gipfeln in
Buch eintragen und Zeit notieren.
-Begleiter erlaubt natürlich aber
sie müssen nicht an allen Gipfeln sein.
(ich hatte keine außer ab Kalska gora
weiter).
-Stöcke erlaubt........."
Ich nehme an, dann müssen Fotos öffentlich (in Medien) als Beweis gezeigt werden? Wenn nicht, hast du die Tour nicht geschafft - oder besser beim "Rekordzeit" bist du kein "Rekordhalter"? Da ich Klemens Fotos, GPS der Route usw. nicht gesehen habe, bist du
Dejan immer noch der offizielle "Rekordhalter" der Route!?!
Nirgends habe ich gelesen, dass Klemen mit Rekordzeit geprahlt hat, Zahlen haben andere geschrieben. Aus seinem Bericht auf TF würde ich nur ein paar Sätze hervorheben: "........Letzte zwei Herausforderungen habe ich gut gemacht. Aber ich möchte Folgendes sagen. Leute reden zu viel über Rekorde, die gar nicht wichtig sind, wichtiger sind Geschichten im Hintergrund. Besonders Zusammensein mit Sportfreunden, die sich mir anschließen auch wenn ich sie am Tag vor Abfahrt einlade. Das bedeutet mir mehr als Rekorde und ich weiß es bleibt so. Allen denen es wichtiger ist Zeiten anderer zu schlagen sage ich das ist nicht mein Weg. Meine Freude ist mit mir selbst zu konkurrieren und Rekorde meiner Pläne zu brechen die ich für lauffähig halte. Wenn ich gleichzeitig den Allgemeinrekord breche ist es für mich bedeutungslos. Ich freue mich über jede weitere Leistung trotz meiner Verletzungen. Freue mich für jeden der ähnliche Unternehmungen macht weil ich weiß wie es ist Ziele zu erreichen die man sich stellt besonders wenn man sich positiv überrascht....."
das ist das Wesen allen Tuns.
         
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