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Navihan / Neueste Beiträge

Navihan - Neueste Beiträge

Erstellte Themen:
Navihan11. 04. 2011 21:08:09
Während meines Besuchs in Montenegro bin ich heute zum Visitor 2210 aufgebrochen, der sich über den Städten Plav und Gusinje erhebt und wunderbare Ausblicke auf die Prokletije-Kette bietet.
Bitte, Moderator, verschiebe den Beitrag in die passende Rubrik.
Navihan11. 04. 2011 21:04:23
Während meines Besuchs in Montenegro bin ich heute zum Visitor 2210 m ü. M. aufgebrochen, der sich über den Städten Plav und Gusinje erhebt und einen wunderbaren Überblick bzw. Ausblick auf die Prokletije-Gruppe bietet.
Kommentare:
Navihan4. 06. 2017 21:32:01
Viel ist schon über diesen wunderbaren Berg in früheren Beiträgen gesagt worden und seine Größe ist wirklich groß. Die meisten Forenbeiträge beschreiben Erfolge und erreichte Ziele, weniger wenn nicht alles nach Plan läuft. Meine Beschreibung im Folgenden wird so etwas sein, daher möchte ich sie mit euch teilen. Ich war schon mehrmals in unmittelbarer Nähe der Matkova Kopa, am Matkovo Sedlo und Matkova Krnica beim Queren des Grats von Mrzla Gora, aber nie auf den Hängen der Matkova Kopa. Gestern spätnachmittags nach Wetterbesserung sind meine Liebe und ich nur zum Jerebičje aufgebrochen, aber dann habe ich mich instinktiv entschieden, allein noch zur Matkova Kopa zu gehen, sie ist zum Pavličevo Sedlo zurückgekehrt. Keine Probleme beim Anstieg zum Gipfel. Aus Foren hatte ich im Kopf, dass es über die Rinne beim Matkov Zob zum Gipfel geht. Es gab einiges Buschwerk und exponiertes Klettern. Am Gipfel um 20:00. Abstieg zum Schuttfeld dann zurück zum Zob. So komme ich zum doppelten Fenster, wo es schon dämmert.
Quer weiter rechts und ab zum Zob-Wänden. Abwärtsfortschritt blockt Sprung. Kein Zurück, bleibt nur Variante hoch über Sattel beim Matkov Zob od. unter Wand. Von da durch Rinne zur Ansteigspur, die ich sofort erkannte. Im leichteren Waldgelände lässt Konzentration nach, denkend an leichteren Weg zum Matkovo Sedlo verschwindet Spur plötzlich, Hang wird sehr steil. Denkend zu tief lenke links hoch und nach ca. 30 Höhenmetern pralle auf Sprung vor mir, tagsüber kein Problem. Erfahrungen aus vielen anderen Nachtmärschen, die Nacht selbst und Müdigkeit lösen Alarmsignal im Hirn aus, "Zeit zum Stoppen". Obwohl nachmittags nur zum Jerebičje gestartet hatte ich alles für Biwak im Rucksack. Melde: gestoppt und komme nicht ins Tal, ziehe mich warm an, trinke Restwasser und döse ein. Bei fast vollem Mond, Sternen und Windstille döse bis zur Dämmerung. Morgens bei Tagesanbruch ziemlich überrascht, als ich links Umrisse des Matkov Zob sehe. Wie möglich, sollte auf Hang zu Matkov Kot sein nicht nach Österreich. Aber Fakten sprechen anders. Fakt: gestern Nacht beim Abstieg vom Gratrücken verfehlt am einzigen Wegekreuz, wo rechts zum Matkovo Sedlo abbiegen sollte, stattdessen links (nachts geradeaus) zur Spur unter Matkov Zob. Denkend auf Südhang od. über Matkov Kot, mit Korrektur links hoch eigentlich zurück zur Rinne beim Matkov Zob. Morgens stellte sich heraus, nur 10 m unter der Spur gebivakt, über die gestern zweimal. Morgens ausgeruht bei Tageslicht zurück zum Jerebičje, wo im Morgensonne umliegende Gipfel bewundere.
Glaub, es gibt verschiedene Kommentare zu meinem Beitrag, daher keine besonderen Schlüsse, jeder möge sein Meinung bilden. Für mich bereichert jede Berg-Erfahrung und mehrt Respekt vor Bergen, zugleich ist erleben eines einzigartigen Moments so großartig wie heutiges morgendliches Kuckucksrufen mitten im Wald statt Dorfhahn.
Navihan30. 04. 2015 20:43:08
Uffzavijanje z očmi, ihr habt Erinnerungen gewecktnasmeh und Sehnsucht gemacht.
Wundervolle Police sind wirklich da unter Rigljica und Rušica, von den Ausblicken gar nicht zu reden, aber nicht für jeden.
Steile Gräser kommen noch dran. Vor ein paar Jahren kam ich von MMP über Kotle zurück und wollte zum Biwak Za Ak, aber unter Spodnji Kotel querte ich zu hoch und ein Sprung stoppte mich, kein Seil zum Abseilen und Nacht holte mich ein, keine Wahl als ins Tal und zurück Za Ak. Alles für Konditionvelik nasmeh und Bier.
Navihan18. 08. 2013 15:50:01
Gratuliere, war letzte Woche am VMP und mehrmals auch am Kačji jezik, aber Paradajz hat mir nie geschmeckt, da müsste noch etwas Chili dazukommennasmeh.
Navihan18. 08. 2013 10:15:30
@geppo, deine zugewiesene Aufgabe hat die Mehrzahl tagsüber schon erledigt, daher gehen wir dort nur bei Vollmond herum.velik nasmeh.
Diese zwei Meter exponierte Platte aus deinem oberen Bild beim Übergang zur Hirtenstelle ist auch kein Problem.

Gruß an alle zusammen, auch @Einheimische.

Navihan9. 08. 2013 23:18:33
Definitiv Steigeisen dazu passt Eispickel, da Gletscher ziemlich steil. Im unteren Link Foto von gestern.

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=408622795921013&set=a.137843809665581.27141.137682189681743&type=1&theater¬if_t=lik
Navihan28. 07. 2012 22:42:00
Auf jeden Fall hatten wir alle, die gestern in die Berge aufgebrochen sind, einen wundervollen Tag egal wo wir waren und die Bedingungen waren phänomenal.
Navihan28. 07. 2012 22:12:48
Ajda hast uns gut im Amphitheater erwischt, einziges Plätzchen im Gipfelteil wo Helm ab und Stöcke raus. Scheint toller Zoom an der Kamera, na ja ich ziemlich zerknittert. Du wahrscheinlich vom DK fotografiert. Danke Foto. lp.
Navihan28. 07. 2012 18:25:21
Gestern mit Freund zur Široka peč von Za Aka und vom Gipfel weiter am Grat zu Dovški Križ. Folgte Abstieg ins Poldov rovt. Genau umgekehrte Route wie letztes Jahr allein. Gesterns Richtung definitiv schwerer, da alle Zwischen-Türme direkt ohne Umgehungen.
Weg nur für die erfahrensten Bergsteiger und gesichert oder mit Führer.

Viele Bergsteiger gestern am Amphitheater-Rand, von Kukova špica, Škrnatarica, Grat zu Dovški Križ und DK selbst, während wir allein auf dieser Seite waren.
Navihan21. 07. 2012 01:09:16
Zuerst große Gratulation zur außergewöhnlichen Tour. Sieh, wozu alles weibliche Vergesslichkeit führen kann nasmeh. Prle hat in seinem Buch Grate slowenischer Berge diesen Grat für weglose und buschige Extremisten definiert. Prle hat den dritten Gipfel auf dem Weg mit Umgehung links umgangen, mich interessiert, ob das die Graba ist, die du beschreibst. Wie du weißt, habe ich auch Lust auf diesen Grat, da wir letztes Jahr darüber gesprochen haben. Hoffe, es klappt dieses Jahr.
Grüße. Janez
Navihan20. 07. 2012 20:58:55
Gestern mit neuem Freund Andrej aus Kamniška Bela über Skok, Šraj pesek und Vršičev-Rinne nach Vežica und weiter zum Lučki Dedec. Abstieg nach Korošica, dann über Petkove njive zurück ins Tal Richtung Najnar Štanta die wir leider nicht gesehen haben, aber neue Variante ins Tal zwischen Pfaden über Skok bzw. Najnar Štanta. Besonders gefiel mir die Rinne in Vršičev-Wand die direkt zum Gipfelplateau führt mit viel Krummholz und wundervollen Enzianen.
Navihan18. 07. 2012 17:33:01
Ob jemand für morgen Gesellschaft in Bergen will, hab gerade Urlaub unterschrieben oder können schon heute Abend ha ha. Alle möglichen Varianten und Orte akzeptabel, Vorzug wegefreies und Schutt... lp
Navihan9. 07. 2012 22:29:10
@lijaneja, nichts im Martuljek noch anderswo ist für mich einfach so und mit linker Hand, vor allem seriöse Einschätzung und Kenntnis eigener Fähigkeiten ist entscheidend und wichtigst. Rigljica definitiv nicht für Gelegenheits- und Unerfahrene, aber mit Haken an Schlüsselstellen ausgestattet, ermöglicht sicheren Abstieg mit geeignetem langen Seil. Einige Bilder jetzt angehängt.
Navihan9. 07. 2012 21:05:49
Gestern bin ich von Martuljek zu Rigljica und Rušica gegangen, auf dem Rückweg Kurji vrh besucht und zu Jasna abgestiegen. Reine Wildnis und Einsamkeit, da selbst auf Kurji vrh laut Buch niemand gewesen ist. Orientierung nicht viel vorbereitet, was den Abstieg von Kurji vrh wohl um eine halbe Stunde verlängert hat oder so. Noch immer unklar, ob vom Kurji vrh im Gipfelbereich zur Steige, die Martuljek mit KG verbindet, zwei Steige oder eine gibt. Zweifel wegen massivem Geröll auf dem Steigabschnitt vom Abzweig Richtung Jasna.
Zugang zu Rigljica und weiter zu Rušica problemlos. Vom PP-Block zum Sattel links KV, dann über den verbundenen Grat zum Gipfelteil, wo das Klettern anfängt, kurzer Abstieg in die Mulde, dann schwierigster Teil ca. 20m und weiter zum Rigljica-Gipfel, von da zu Rušica. Mehr Lockerung erwartet, aber Fels hier kompakter als auf Oltar, Rokavi oder ŠP.
Navihan9. 07. 2012 20:18:15
Glückwunsch an beide für die wundervolle Tour, für die Schlüssel hat sicher die Kälte-Frau gesorgt, sie ließ nicht zu, dass ihr dort rumhängt, sie aber nicht besucht. lp
Navihan4. 07. 2012 09:41:46
Gratuliere, Volk, zur Tour, denn das Gelände im Anfangsabschnitt des Grats von Krnička ist echt miserabel, daher nächstes Mal Übergang weiter vom Grat oder Querung vom Sattel am Osthang dann hoch suchen. lp
         
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