Breginjski (Kobariški) Stol
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| ločanka23. 03. 2018 21:24:30 |
funnyboy, du hast gute Touren
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| funnyboy24. 03. 2018 14:20:10 |
Danke . Ich denke, ich kann problemlos sagen, dass du sie auch hast 
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| Akultom30. 04. 2018 19:35:27 |
'Von Breginj vorbei an hl. Marjeta trocken und heiß.
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| ločanka22. 04. 2019 08:09:25 |
Beide letztes Mal beim Aufstieg zum Krasji vrh schauten wir zum nicht so fernen Grat des Kobariški Stols und waren einig, dass wir da mal hochmüssen. Dass es schon die nächste Tour sein würde, hätte ich echt nicht gedacht . Wir fingen in Breginj an, genau am Schild . Beeindruckt hat uns eine Wegbeschreibung mit Rundwegvariante, da wenn möglich immer die beste Wahl. Wir sind trotzdem paar Meter vom Weg zur Quelle des Bela-Baches abgebogen, zur Marija Snežna Kirche aber nicht, sagten wir auf Rückweg. Nun, es blieb dabei . Zuerst auf den Stol gestiegen und dann bei Staunen und Bewunderung der Ausblicke, die hier jeden Schritt bieten, den Grat bis zum Veliki Muzec durchquert (so auf Karten, Einheimische nennen ihn wohl Gabrovec). Zwischendurch Pause am Biwak auf dem Sattel zwischen den Muzecs, idyllischer Ort . Gut dass wir aufgehört haben zu zaudern und auch zum V. Muzec hoch sind, sonst hätte ich außergewöhnliche Blicke verpasst, für mich die schönsten auf der ganzen Route. Auf dem Weg niemanden getroffen, nur beim Abstieg am steilen Teil zwei Österreicher, die im Biwak übernachten wollten. In Breginj dann am Parkplatz bei verdienten Bier noch Bewunderung des Dorfes und des durchwanderten wunderschönen Grats, der darüber thront .
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| sirt122. 04. 2019 15:22:32 |
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| ločanka22. 04. 2019 20:22:40 |
Ja, Ljubica, die Tour ist definitiv eine Wiederholung wert. Vielleicht von einem anderen Ausgangspunkt, vielleicht auch in Verbindung mit dem restlichen Gratenabschnitt. Ich überlege auch, dass es interessant wäre, im Winter von Učje mit Schneeschuhen zu probieren. Oder das Übernachten im Bivak zu nutzen. Die Ideen häufen sich . Auf jeden Fall ist es eine angenehmere Tour als ich sie mir früher vorgestellt habe. Der Wunsch nach diesem Grat entstand erst kürzlich, und man musste ihn nutzen .
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| mizakaši27. 12. 2020 23:05:27 |
Gestern haben meine Begleiterin und ich uns unterwegs zwischen Porezen und Kobariški Stol einfach für letzteren entschieden. Schon etwas spät sind wir von der Mitte Kobarids gestartet. Bis zur Waldgrenze kein Schnee, dann nimmt die Schneedecke zu. Zum Bivak normal, dann spürt man schon ziemlich die Schneeschichtdicke. Wir fahren auf der Straße weiter, dann am zweiten Wasserbehälter biegen wir rechts ab und weiter zum Grat. Von hier ist der Schnee weggeblasen bis auf alten Untergrund und vereist. Kälte und Wind fangen an, mehr Zähne zu zeigen, der Wind steigert sich bis zum Gipfel. Es wehte so stark, dass wir uns kaum auf den Beinen halten konnten. Wegen des Windes nach ein paar Fotos gleich umgedreht. Auf dem Weg haben wir einige Bergsteiger getroffen, die wegen unpassender Ausrüstung früh umgekehrt sind. Anhand der Spuren waren gestern nicht viele oben (einer, vielleicht zwei). Auf dem Rückweg holt uns die Nacht etwas unter dem Bivak ein. Dank des schon recht großen Mondes brauchen wir keine Lampen und die Blicke ins Tal machen den Weg richtig romantisch. Lichter gehen etwas über Kobarid an. In der Geisterstadt packen wir schnell ins Auto und rasen praktisch auf leerer Straße nach Hause. Tag wunderbar ohne Wolke und nach langer Zeit wieder echter Balsam für die Seele. Ja, glücklich sind jene, die das erleben... 
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| garmont29. 12. 2020 13:13:34 |
Schöne Tour @boštjanko. Ein bisschen neidisch auf dich.
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| milesdavis30. 12. 2020 11:23:32 |
Ausgezeichnete Fotografie. Sehr schön. 
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| boštjanko30. 12. 2020 22:17:02 |
garmont, milesdavis, danke für eure Kommentare. Gerne teile ich meine Fotoeindrücke. Und hoffe, dass noch jemand seine "Augen ausruht" daran 
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| 5ERR29. 01. 2021 06:22:36 |
@boštjanko Kannst du diesen Weg etwas genauer beschreiben? Bist du auf der Straße vor einem Haus gegangen, das ein Dach über die Straße hat? Ist der Weg markiert? LP
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| turbo29. 01. 2021 08:28:00 |
Dieses Haus ist ehemaliger Grenzübergang (Polizei). Parke einige Dutzend Meter vorher rechts (siehe Foto, vor Schild Limit 40 sichtbar Platz). Weg beginnt auf anderer Seite auf Forststraße. Markiert, im Winter Skispur fast sicher, zu Fuß getreten erinnere ich nicht, wenigstens bei letzten zwei Touren in vergangenen Wintern nicht. Schneeschuhe? Kannst Straße vorbei an zwei Jagdhütten zur Planina Božca gehen und dann am Grat zum Gipfel. Oder etwas vor der Alm durch Kahlschlag verkürzt erheblich, meistens Skispur dort, auch Skispuren. Ist aber ganz lang, wenn du Straße zur Alm und dann hoch gehst. Gibt auch Abkürzung, die schon ziemlich tief startet, bin vor langer Zeit mit Einheimischen hochgegangen und bei meinem letzten Besuch hier (17.2.2018) hab ich sie nicht gefunden. Füge Album bei wie's dort im Winter ist: https://photos.google.com/share/AF1QipMR-tF3iW5QFhmSn4XWDOEJWVZdizlhL2tBy0spr3EXNqyhXsqpQBmTqPXtPKqJQQ?key=ak9pQ3dUbHNoOFV5RDlvcTRDU0JoTUNEQ1RyMHJn
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| Swiss29. 01. 2021 11:02:57 |
Hallo Ja, Beschreibung stimmt. Füge noch Details hinzu. Parken beim ehemaligen Grenzübergang, wo Igor immer Dienst hatte - R.I.P. Erst links direkt über Wiese bergauf, kommst zur Straße und links darauf. Früher war hier Rodelbahn, sie haben Schlitten angehängt, den du vor Ort leihen konntest, gezogen von Lada Niva. Auch Nachtrodeln mit Fackeln. Links Kanin-Massiv. Bald siehst du auch Krnčice-Massiv und Krn am Ende. Bei erster Jagdhütte rechts in Wald und direkt oder im Zickzack zum Grat. Können Vorgänger-Skispuren da sein, aber nicht immer. Gerade in diesen Bedingungen? Mit Kompass kannst du dich nicht verlaufen. Auch nicht, wenn du Orientierungserfahrung hast. LP Swiss und viel Glück in den Bergen!
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| turbo29. 01. 2021 11:21:45 |
Ja, Igor war wirklich dort, später auch am Predel. Ich erinnere mich an die Zeiten, als der Übergang nachts gesperrt war (Winter- und Sommer-Sperrzeiten waren verschieden). Igor hat mir mehr als einmal geholfen, das Auto hinter der Schranke abzustellen, ganz nah an ihrem Gebäude oder dort, wo später der kleine Duty Free war. Und er hat mir immer eingebläut, dass ich bis zur Stunde zurück sein muss, sonst würde ich bis zum nächsten Morgen auf das Auto "warten", weil die Schranke abgesenkt wird. Einmal waren es Minuten, das Polizeiauto war schon bereit, ins Tal zu fahren Wie wunderbare Erinnerungen, es scheint wie letztes Jahr oder vorgestern, aber es sind zwanzig und mehr Jahre her. Auch am Predel oder drumherum haben sich etliche schöne Erinnerungen oder Erlebnisse mit Igor angesammelt. Wie er dieses Jahr mit so viel Schnee genießen würde. Vielleicht würde er nach langen Jahren vom Kanin-Grat wieder direkt nach Bc schuschen, wie damals, als es bis ins Tal schneite 
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| Swiss29. 01. 2021 17:12:50 |
Turbo! Hallo! Voll von Anekdoten, die mit ihm verbunden sind. Einmal kehrte ich von einer Tour vom Kotovo Sedlo zurück, weil der Weg nach Hause kürzer über Italien war, aber ich hatte keinen Pass dabei, ich fragte den damaligen Milizionär in Rateče, ob ich durchfahren kann, da Igor am Predel ist, nach Erklärung hat er mich ohne Papiere gelassen. Am Predel dann sofort Anruf nach Radeče, damit ich durchkam. Ja, ich und Freunde haben mehrmals diese legendäre Abfahrt vom Sattel unter dem Prestreljenik zum Hang in Bc erlebt. Ja das waren Zeiten. Schöne Erinnerungen bleiben und verblassen nicht. LG! Swiss und viel Glück in den Bergen!
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| turbo29. 01. 2021 18:11:45 |
Swiss, dann erinnerst du dich sicher auch an Pinki und die unvergesslichen Partys, die dort nach Berg- und Ski-Abenteuern stattfanden Das waren Zeiten, ja das waren sie, und was für welche 
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| boštjanko29. 01. 2021 22:25:43 |
Danke euch beiden, turbo und Swiss, dass ihr schon schön auf die Fragen von 5ERR geantwortet habt. Nicht viel hinzuzufügen. Der Weg ist schön, zieht sich etwas hin. Auch im Winter gibt es einige Spuren von Wanderern. Habe aber in den letzten Wochen per Kamera eine unnormal große Besucherzahl bemerkt - eine ganze Kolonne geparkter Autos am ehemaligen Grenzübergang. Was heuer auch an anderen Ausgangspunkten häufig vorkommt. Schön, dass ihr euch an Igor und kleine Anekdoten mit ihm erinnert habt. Pinki vermissen auch wir Einheimischen  Nun, da wir Erinnerungen aufwärmen - oberhalb der zweiten Jagdhütte habe ich vor Jahren einen meiner farbenprächtigsten Sonnenuntergänge in den Bergen erlebt.
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| mirank28. 02. 2021 20:45:50 |
Die Straße vom MMP Učja hoch ist geräumt und trocken bis zur zweiten Hütte. Etwas weiter sind wir direkt zum Grat und rechts zum Gipfel abgebogen. Thermometer zeigte kaum über null, so dass man super bis zum Gipfel wandern konnte. Ausblicke vom Gipfel und auch die ganze Zeit beim Gehen schon ganz kitschig, und Gratwandern ist mehr als genug, da wir nach Kobarid abgestiegen sind. Beim Abstieg hatte die Sonne den Schnee schon gut aufgeweicht; an sonnigen Hängen ist bei diesen Höhen keiner mehr, nördliche Hänge sind noch unter 1000m schneebedeckt.
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