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| ljubitelj gora22. 06. 2013 12:50:41 |
Starte um 3 Uhr nachts, diesmal volle Winterausrüstung, durch hohes Gras/Brennnesseln, unter Wänden glühende Augen. Bei Jagdhütte noch dunkel, Weg bekannt, höher unter Wand Sonne grüßt, Schnee da, unten ohne Pickel quere ich. Höher im Gully Pickel in Hand und leicht zum Grat, noch Minuten und toller Rundblick.
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| lijaneja3. 07. 2014 20:19:10 |
Sehe, dass hier über ein Jahr keiner geschrieben hat, interessiert ob kürzlich jemand oben war (oder anderer Gipfel Loška stena) und ob noch Schnee am Grat. Danke für Antwort.
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| miri3. 07. 2014 21:05:18 |
Teil der Wand von Plešivec gegen Z. 3.7.2014
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| lijaneja3. 07. 2014 21:29:14 |
Aha, das ist die Nordseite. Also ist die Südseite noch weniger weiß. Miri, danke.
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| ljubitelj gora3. 07. 2014 21:58:25 |
Wenn du zum Briceljk willst, wirst du sicher Schnee in der Rinne haben.
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| briceljk24. 09. 2014 19:04:33 |
Ich plane auf diesen Gipfel. Soweit ich lese, ist es ein unmarkierter Weg. Ich bin noch nie auf solchen Pfaden gewandert. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich ihn mit der Routenbeschreibung besteige. Danke
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| B224. 09. 2014 19:49:14 |
Sehr groß. Man muss es bei schönem, nicht zu heißem (was in den nächsten Tagen der Fall sein wird) und stabilem Wetter angehen. Der Weg ist trotz fehlender Markierungen gut nachverfolgbar.
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| briceljk24. 09. 2014 21:47:16 |
Danke für die Antwort und die Ermutigung. Soweit ich in den obigen Beiträgen lese, könnte auf diesem Weg noch Schnee sein. Erfordern solche Bedingungen zusätzliche Ausrüstung?.
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| opazovalec20. 10. 2014 21:00:26 |
Langer geplanter Ziel wurde verschoben und für dieses Jahr sah es wieder schlecht aus. Aber manchmal klappt es einfach so. Schon der sternenklare Himmel am Mangartsattel verhieß einen klaren Tag. Gestern, am Sonntag, waren die Bedingungen für den Aufstieg zum Briceljk hervorragend, wenn nicht optimal. Keine Hitze, und die Ausblicke im Herbst sind einmalig. Insgesamt 6 Bergsteiger, zwei Alleingänger und zwei Paare. Bilder sagen mehr.
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| IgorZlodej14. 01. 2015 20:00:30 |
Oberhalb Bavšica ist es neblig, höher etwas Klarheit. Schnee auf dem Weg zur Jagdhütte in Bala ist wenig, und es gibt sogar eine Loipe. Vor der Hütte gehe ich den unmarkierten Pfad, der im unteren Teil noch mit Schnee bedeckt ist, der meist hält, höher weniger Schnee. Die echte Schneedecke beginnt oberhalb Stador, meist krustig, was etwas lästig fürs Vorankommen ist. Trotz Nebel direkter Anstieg, dann durch die schönsten Passagen zur kurzen Rinne und in der Sonne zum Gipfel. Abstieg bis zum Sattel hinter Stador, dann Querung ostwärts über Lepoč und hinunter zur Prevala, und über Jezerca und vorbei an der Jagdhütte ins Tal. Lawinengefahr praktisch keine, Vorsicht vor allem wegen stellenweise unter der Kruste lockerem Schnee, der nicht überall Halt bietet.
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| lubadar30. 08. 2015 17:21:29 |
Schön heute auf dem Briceljk....Tour für Liebhaber von Einsamkeit und Stille, trockenem Gras und noch ganz soliden Ausblicken 
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| alyas9. 11. 2015 19:23:30 |
Briceljk - hoch und runter von Bavšica Sehr geeignete Zeit und sehr angenehme aktuelle Bedingungen für den Zugang zum höchsten Gipfel der Loška Stena: Tageslicht ist gerade noch ausreichend, nicht zu heiß, keine Feuchtigkeit, üppige Vegetation und Gräser sind größtenteils vertrocknet, im oberen schattigen Graben kein Schnee, derzeit keine Winterausrüstung nötig, auch keine Vipern. Und keine Menschen außer Gämsen. Vom Gipfel sind zu dieser Zeit und bei diesem Wetter wirklich zauberhafte Ausblicke, für Liebhaber von Stempeln oder ähnlichen Trophäen hat Briceljk leider (oder glücklicherweise) keine Dose und Buch. Der Weg ist sonst ohne Besonderheiten, bis zur Jagdhütte über Planina Bala (und weiter zum Jalovec) ist er eh markiert, der Anfang des Steigs oberhalb der Wasserstelle bei der Jagdhütte und die Querung durch den Wald, die uns ca. 1 km zurück oberhalb Planina Bala und unter Stador führt, ist für Ungeübte im Gelände etwas schwerer zu finden, da jetzt viel Laub auf dem Boden liegt, aber zahlreiche Steinmännchen helfen. Weiter – wenn ihr aus dem Wald auf steiles Gras kommt, ist der Pfad bergauf gut nachverfolgbar und ebenfalls mit Steinmännchen versehen. Höher ist das Ansteiggelände abwechslungsreich, aber da ihr ständig den markanten Stador rechts als Orientierung habt, dann ab dem Sattel unter ihm weiter das Tal zwischen den Gipfeln, ist es praktisch unmöglich, sich zu verlaufen. Im Kessel des Tals oberhalb des letzten Schuttkessels zuerst eine kurze Felsstufe meistern, dann darüber links hoch zur markanten schattigen Felsrinne. Der Übergang ist steil, aber nicht schwer, ihr kommt auf ein kleines Sattelchen, von da am Gratensaum zum Gipfel nicht mehr als 10 Min. und keine Probleme. … mehr zur Lage unter den Bildern.
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| taubi411. 07. 2016 09:36:46 |
Wenn ich Begleitung finde, bin ich heute gegen 18:00 in Bavšica, von wo ich zur Jagdhütte über Bala gehe. Dort übernachte ich vor der Hütte und Dienstag gegen 5:00 auf Briceljk. Wer mitkommen will, rufe 031-615 479 an, um uns zu einigen. LP Ivo
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| SamoK11. 07. 2016 10:11:57 |
"Bedingungen vor der Abfahrt"?
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| RadoM11. 07. 2016 11:22:51 |
Gestern war ich oben, noch etwas Schnee unter dem Gipfelabbruch und im Graben, aber man kann ihn umgehen und er verursacht keine Probleme.
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| lijaneja9. 07. 2017 13:42:46 |
Schöne unmarkierte Tour. Aber strenger Chef, wenn er Helme verlangt hat. Auf Bild 16 denke ich, Morež ist noch nicht da.
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| dprapr9. 07. 2017 20:44:56 |
Haben diese Türme vor Morež einen Namen?
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| lijaneja9. 07. 2017 21:39:09 |
Vor Jahren, als ich die Gipfel der Loška stena "erforscht" habe, habe ich keinen Namen für diese Erhebung bemerkt.
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| taubi430. 07. 2017 22:51:36 |
Gestern in Organisation von PD Železniki besucht Briceljk und Stador. Von Jagdhütte auf Planina Bali zum Gipfel Briceljk führt mäßig sichtbarer Steig. Gehen sehr erschwert durch Gras, da man nie genau weiß worauf man tritt. Weg ziemlich einfach, etwas mehr Vorsicht nur vom Felsabbruch bis Rinne unter Grat. Aufstieg auf Stador etwas anspruchsvoller, da Steig dazu schlecht sichtbar durch steile Wiesen und etwas glitschige Felsen. Übergänge dazu suchen wir links, nördlich des Grats. Abstieg nordostwärts durch gut sichtbares Tal nach Lanževica. In erster Hälfte steigt Tal sogar ca 50m an, dann langsam ab nach Lanževica, nur am Ende etwas steiler. Von Stador zur Jagdhütte ganze zwei Stunden 15 Min, ganze Tour fast zehn Stunden, netto Gehen acht und halb. Wie gesagt, vor allem wegen hohem Gras sehr anstrengend. Am Ende Vergessen der Müdigkeit natürlich, Schönheit des Weges bleibt lange im Gedächtnis.
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