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| bo_zl9. 09. 2022 17:58:40 |
War jemand kürzlich oben? Wie ist die Verfolgbarkeit des Weges? Danke für die Antworten.
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| lijaneja9. 09. 2022 19:25:09 |
Dieser Berg ist sehr besucht, ich empfehle den Anstieg über Brinova glava, Abstieg über Schutt.
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| ločanka10. 09. 2022 10:09:52 |
Gute Verfolgbarkeit gab's schon vor über 30 Jahren, also heute sicher viel besser 
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| djimuzl10. 09. 2022 10:26:11 |
Wenn es der erste Besuch in diesen Gegenden ist, für den Einstieg empfehle ich Auf- und Abstieg auf derselben Route, egal welche.
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| bbugari110. 09. 2022 12:36:48 |
Ich auch wie Tone empfehle hoch über Brinova, runter am Bivak vorbei...
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| bo_zl10. 07. 2023 16:16:33 |
Hallo, noch Schnee auf dem Weg, vielleicht in der Scharte? Ich plane, Mittwoch hochzugehen. Danke für die Antwort.
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| bo_zl10. 07. 2023 16:16:36 |
Hallo, noch Schnee auf dem Weg, vielleicht in der Scharte? Ich plane, am Mittwoch hochzugehen. Danke für die Antwort.
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| VojkoHribolazec11. 07. 2023 11:23:02 |
Heute am Biwak vorbei... kein Schnee auf dem Weg
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| ljubitelj gora16. 07. 2023 23:53:51 |
Nachmittags parke ich in Poldovem Rovtu. Starte gleich über die Straße nahe dem Bachbett und durch wegfreien Wald zur Spur zum Dovški križ. Hoch über Brinje, durch den Wald wehte Wind. Höher treffe ich Wanderer, mit denen wir ein bisschen geredet haben. Unter Šplevta links zum Grat. Dann weiter zum Dovški križ. Komme kurz vor 18 Uhr oben, noch viel Zeit, gesessen und Berge beobachtet. Nach xx Zeit langsam den anderen Weg absteigen, links über Wiesen runtergekommen. Ziemlich bröckliger. Beim Biwak halte ich an, ziehe lange Hosen an und ruhe noch. An dem Tag nur den Wanderer getroffen, sonst niemanden gesehen. Abstieg über Schutt, der mehrmals durch harten Sand unterbrochen ist. Tiefer im Wald links abbiegen, neuen sichtbaren Weg erkunden. Kenne den mittleren und alten Weg, dieser linke verbindet sich mit mittlerem und dann rechts, wenn man schon nah am Bachbett ist. Am Bachbett oder über Waldgrat zurück zum Ausgangspunkt.
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| redbull18. 03. 2024 06:05:46 |
Die linke Seite ist überschwemmt, es ist konkret verschneit. Schön, viel Erfolg
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| Trobec18. 03. 2024 08:55:26 |
Schön ist es verschneit, ja. Es wird noch eine Weile Wintertouren geben 
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| Janez Seliškar16. 12. 2024 13:53:38 |
In die Berge geht man in dieser Reihenfolge: Kopf, Beine, Hände. Sonst tolle Idee!
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| andrejp16. 12. 2024 15:42:56 |
Branko, hast du nicht gesagt, dass offensichtlich am Tag vorher jemand wahrscheinlich mit Board die ganze Graben runtergefahren ist... Mütze ab vor dem, der nach diesem Schnee, wo im Graben ,,ornk,, sogar Steine sichtbar waren, über die er gefahren ist, gesnowboardet ins Tal,... sonst ja... für 100m 1h ca und wenn du halben Schritt vorwärts machst, sinkt Bein tiefer als vorher gestellt. Aber, war fuuull schön und den Quadratmeter Eis haben wir auch ,,abgestempelt.. hahahaha
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| pečenka16. 12. 2024 16:02:38 |
Ja, 13. oder 14.12. hat Samo gesnowboardet, ich folge seinen Abenteuern auf ig, er hat ganz anspruchsvolle Touren.
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| Tomco18. 10. 2025 19:08:29 |
Heute Dovški križ. Mein erster Besuch. Hoch über Brinje, runter über Schutt unter Biwak II. Keine größeren Besonderheiten, außer dass es einer der schönsten Aufstiege war, die ich je erlebt habe. Abstieg in Scharte unter Gipfel mittelschwer. Da war etwas schon verkrusteter Schnee. Oder welcher Schnee auf Weg (das wenige noch da), da Südansatz, war verkrustet und hart. Eispickel für 3m beim Abstieg in Scharte benutzt, da hatte ich ihn dabei, aber ginge auch ohne. Einer vor mir hoch und einer hinter. Mindestens zwei auf Altar. Von fern würde ich sagen, für Altar auf manchen Abschnitten wahrscheinlich schon Steigeisen nötig. Na nicht alles glatt gegangen. Beim Abstieg nach Schuttfeldern links gehalten, was OK... Aber an einer Stelle ZU VIEL links und in steile Rinne geraten, die mit Felsstufe endet. Schon auf halber Rinne gemerkt falsch, aber nicht zurück in Steilheit hoch und hingeschaut weiter. Am Ende Stufe am Rand meiner Komfortzone und adrenalinreichster Teil der Tour. Ehrlich zu mir, hätte umkehren sollen. Lehre: Augen auf Stielen und nicht stur. Farbpalette im Oktober immer atemberaubend. Keine zusätzlichen Worte, daher mehr in angehängten Fotos.
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| lijaneja13. 08. 2026 18:04:54 |
In Vandrovček bin ich noch mit drei jungen Männern, die zum Stenar gehen, die Fahrerin setzt mich an der vorletzten Haltestelle ab, sodass ich etwa vierhundert Meter auf der Straße zurückgehen muss. Weg schon gut bekannt, rechtzeitig auf den Grat abbiegen, erste Pause an der Brinova glava. Auf dem steilen Geröll etwas kämpfen, dann geht es sofort leichter. Schatten ist lange Verbündeter, ich glaube, ich bin insgesamt nur etwa eine halbe Stunde in der Sonne bis zum Gipfel gelaufen. Am Gipfel völlige Windstille, stelle mich in nur Unterhose der Sonne aus. Obwohl es bei Ankunft gerade acht geschlagen hat, habe ich in fünfzig Minuten trockene Füße. Da der Tag noch jung ist, steige ich auch auf den Kopic-Gipfel (2399), auf der grasigen Šplevt gönne ich mir ein kurzes Liegen, der Mali Matterhorn hat mich gelockt, also besuche ich ihn auch. Interessant, dass wie am Montag der letzte Berg der anspruchsvollste war. Allen Pfädchen kann man gut folgen, der schlechteste ist unter dem Geröll der Express vom Quellchen runter, (recht interessant, dass es in dieser Trockenheit noch schön rieselt, die Flasche lässt sich fünfmal schneller füllen als am Montag auf dem Schneefeld) wo sich der Pfad im Wald verliert. Mehr Laub am Boden als im Oktober, was die Sichtbarkeit des Weges mindert, und man rutscht darauf. Auf ein paar Bergen habe ich etwas Leben bemerkt, am Dovški križ war außer mir nur noch ein junger Mann. Auf der Rückfahrt Bus voll, die Kurven hat er wie ein Ferrari genommen.
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| n3jc13. 08. 2026 18:32:36 |
"Es liegt mehr Laub am Boden als im Oktober ... und man rutscht noch darauf." Genau diese Information bin ich jetzt für die Julischen Alpen suchen gekommen - das ist eine Schlüsselinformation für die morgigen Pläne woanders. Danke. Wegen der Anmerkungen zu den Verhältnissen ist es gut, dass Beschreibungen abgegeben werden, auch wenn es ein schon hundertmal beschriebener Weg ist ...
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