| ljubitelj gora10. 10. 2011 00:28:33 |
Antworte nur an Nutzerin @nanica Hab vor 4 Jahren angefangen, plötzlich Mittelgebirge interessiert, kleinere Hügel bis 1600m, so hoch wie Auto möglich, nur weniger Laufen (damals Übergewicht, später abgenommen), auf hribi.net nur leichte Touren ohne Gefahr, alle leichten Wege von Debele peči zu Hauptkarawanken umrundet, KSA jedes Neujahr mehr, leichte Wege, dann eines Tages mit Bruder Kepa von Dovje, Weg schwerer als von Belca, würde zu schwierig einteilen. Das ist der Weg den wir gemacht haben: http://www.hribi.net/izlet/ravne_kepa_/11/97/2624 Alles schön und gut, Start Wanderweg, dann zu Drahtseilen, Haken und Bolzen, totale Panik, Angst maximal, gezittert, total verängstigt, kaum ans untere Ende der Sicherungen gekrabbelt, zwischendurch Bruder warum gebracht, seine ermutigenden Worte, kleiner Tipp wie sich auf gesichertem Weg bewegen, schon aus Sicherung raus, später steile Flanke queren, wieder Angst aber vorsichtig zum Kepa-Gipfel. 1-2 Jahre vergangen, dazwischen schwere Wege, dann lockte mehr, Triglav via Planika zum Gipfel schwierig, zur Kredarica sehr schwierig, erste noch schwerere, vor mir Wanderer gefolgt, Angst gehabt aber schnell zur Kredarica, dann nur Abstieg Krma, selbes Jahr Prisank, leichter hoch, Grätenschaurig runter und nächstes Mal mehr gewollt teilw. letztes Jahr und dieses, echte extreme gesicherte Wege angepackt (Triglav-Plemenice, Mrzla gora, Via Italina, Via della Vita usw.), letzte zwei extrem schwierig. Aus meinen Sätzen erkennbar langsam gestartet wie andere rieten, heute trau ich mich zu sagen keine gesicherte in Slowenien, die ich nicht schaffen könnte. Wenn erwähnen, Via della Vita Vevnica und Ponca-Querschung am meisten im Gedächtnis aber mit Gruppe, Via Italiana Mangart ähnlich. Angst vor gesicherten Wegen größtenteils besiegt aber nicht ganz, wissen dass jeder gesicherte Weg sicheren Schritt, Griff und Überlegung braucht, nicht zum ˝Hetzen˝, wenn alle Hauptanstiege hinter ihm kein Sinn Held zu spielen.
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