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Jof di Miezegnot - Poldašnja Špica

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peter28. 05. 2011 18:26:56
Gestern 7.5.2011 sind wir zur Poldašnja Spitze aufgebrochen.
Trotz nicht so früher Stunde waren wir morgens die Ersten in Zajzera. Vorbei an der Grego-Hütte schnell zum Rudni vrh-Sattel. Dort haben wir uns zur Poldašnja Spitze abgezweigt.
Zum Gemona-Biwak verläuft der Weg durch Wald. Den ganzen Weg begleiteten uns Specht-Rufe. Der Pfad ist völlig trocken.
Über dem Biwak haben wir den Gipfel der Poldašnja Spitze erspäht. Trotz Einschätzung als sehr leichter Anstieg waren wir einige Dutzend Meter unter dem Gipfel von der extrem bröckeligen Fels überrascht. Es fühlte sich an wie Kreideweg. Es geht um einen kurzen Abschnitt, der eine kleine Mulde quert.
Der Gipfel ist sehr aussichtsreich. In den Bergen sind wir nicht gewohnt, Verkehr zu hören, dem man auf diesem Gipfel nicht entgeht. Das Kanaltal nach Norden ist natürlich sehr
befahren.
Unser Blick schweifte ständig zu den kühnen Wänden von Montaža, Viša und Naboisa.
Abstieg auf gleichem Weg.
Bilder hier: http://www.petersfoto.si
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VanSims20. 09. 2011 13:45:22
War jüngst jemand auf der Poldašnja Spitze von Valbruna über Strehica bzw. Ravna?

Wie ist der Weg und die Verhältnisse? Angeblich hat eine Lawine einen Teil des Wegs weggespült und ist angeblich insgesamt sehr bröckelig? Und die Mulden in der Beschreibung? Sind sie schwierig? Exponiert?

Danke für Antwort!
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VanSims25. 09. 2011 22:04:05
Gestern bin ich zum Jof di Miezegnot von Valbruna über Stehica gegangen. Der Name soll angeblich korrekt Poldnašnja Spitze sein, was vielleicht sinnvoller ist, da wir 'Mittag' sagen, nicht 'polde'. nasmeh Wäre der Berg in Slowenien und bekannter, würden wir darüber streiten wie Mangart-Mangrt, Prisojnik-Prisank usw., aber es gibt nicht so viele Debatten um diesen Namen.

Zuerst fahre ich mit dem Rad nach Zajzera und verstecke es im Gebüsch hinter einem eingezäunten Bereich vor der Brücke über das jetzt trockene Flussbett. Wahrscheinlich alte verlassene Kaserne. Dann zurück nach Valbruna, wo ich auf halber Strecke zwischen der Abzweigung Zajzera und dem Ausgangspunkt parke.

Am Waldbeginn steige ich zum Sattel Za vrhom (Sella Nebria) auf. Über ihn soll Napoleon geritten sein... so sagt man zumindest. nasmeh Vom Sattelgipfel (Markierung am Mastfuß) weiche ich zum nahen Podgorski vrh (Monte Nebria) ab. Der Weg geht durch kurzen Tunnel. Klaustrophobiker oder Rundwanderer können schon gleich nach Waldbeginn von Valbruna zum Monte Nebria (Schild). Beide Wege führen oben hin. Sobald wir die Schotterstraße verlassen (Schild zum Gipfel sogar auf Slowenisch) hilft Draht beim leicht rutschigen kurzen Abstieg, dann wieder hoch und ca. 15 Min. zum Gipfel. Blick ins Kanaltal (Ukve, Valbruna), Poldašnja Spitze schon sichtbar, aber noch in Wolken, die morgens langsam aufbrachen.

Nun, zurück am Sattel scheint die Sonne. Weiter zur Alm Strehica, über Wildbach, dann steilster Abschnitt (ohne Gipfelmulden) in Kehren zur Lichtung mit schöner Hütte. Bei Strehica (Malga Strechizza - Italiener talentieren beim Italianisieren echter slowenischer Namen) kurze Pause, dann weiter, nach 20 Min. Abzweig zum Jof di Miezegnot, wo der Weg von Alm Ravna mündet, die aber gleich um die Ecke ist. Ich nutze es und sehe die berühmte Zitta-Kapelle - der letzten österreichischen Kaiserin gewidmet. Dort sollte altes Buch mit Einträgen ab 1969 sein, aber ersetzt (wahrscheinlich bei Renovierung 2007, da ab da neues Buch).

Von der Kapelle, wo ich ruhe und knabbere, zurück zum Abzweig und zum Poldašnja Spitze. Zuerst Wald, dann offen, dort nah Blick auf die Spitze. Wolken drumherum von Strehica weg. Auf bröckelig-rutschigem Weg zum Sattel, wo Viš und Montaž sichtbar. Links am Weg ständig Višarije mit Steinerner Jäger.

Weg geht etwas runter, dann die Mulden, die nach Beschreibung hier anspruchsvoll, aber nix Wildes (vielleicht letzte vor Endkamm, mit gut getretenen Spuren Vorgänger, denen ich folgte). Weg wirklich bröckelig, rutschig, stellenweise exponiert, aber was der Autor mit 'anspruchsvoll' meinte, sein Geheimnis... zmeden

Gipfelkamm dann tricky, nur orientierend wg. verblasster Markierungen, dadurch etwas in Schutt, wo kraxle, quere, steige... zurück zu Markierungen, vorbei an Bunker (Berg voll davon) zum Gipfel. Ja, oben wegen exponierter Lage (wie Vorgänger schrieb) hört man Verkehr aus Kanaltal wirklich. nasmeh Rundblick: alles vom Weg plus Karnische z.B. Ojstrnik und Tromeja, Mangart & Julijci in Wolken.

Abstieg auf Weg, im Gipfelkamm nicht weniger anspruchsvoll, obwohl hier als leicht markiert. Etwas steil, bröckelig, sogar 5-6m Felsstep klettern, untypisch für leichte Wege. Auf normalem Weg noch 5-10 Min. zum Bivacco Gemona. Dort abgegangener, gesperrter Weg zu Pipar und Dve Špice. Tödlich für Normalsterbliche, für Hardcore auf Extremwegen, Klettersteigen vielleicht nicht. Bei Risiko (eigenes Risiko) im Bereich sehr anspruchsloser Wegloser, Helm Pflicht, alles fliegt rum!

Ich nach Zajzera zur Somdogna auf schönem Waldweg. An Somdogna zeigt sich Mangart gut, leider in der Höhe nur er über nahen Bergen, bei Auflösung oben mehr (ganzer Ponč-Kamm, Jalovec etc.).

Im Rif. Grego passt Bier, dann gewundener Schotterweg nach Zajzera, Rad nach Valbruna heim. Noch eine schöne Tour.
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rozka12. 10. 2011 20:24:50
Gut, dass der Tag nicht immer am Morgen erkennt wirdjezik, die heutige Wiederholung versprach nichts...gestartet in Ovčji vasi und schon keuchend auf Macadamstraße durch Wald (Verkehr verboten, Strafe 82 Euro), wo Pfad nach guter halber Stunde von Straße abbiegt auf steilen Waldsteig und bald auf Planina Ravna. Wenig höher Pause bei Kapelle Zita und Aussichtspunkt, dann weiter durch dunklen Fichtenwald zum heutigen Ziel. Weil ich Rundtouren mag, wenn möglich und auch bei Asphaltstraße, Abstieg ins Zajzera-Tal...hat sich gelohntnasmeh. Abstieg vom Gipfel bröckelig, stellenweise fehlt Pfad weggespült, aber geht. Stopp am Bivak Gemona und sitzen mit Augen klebend an Wänden und Gipfeln beider Nachbargiganten, die wie auf der Handnasmeh. Weiter zur Planina Rudni vrh und vorbei Hütte Grego, zum Zajzera-Tal. Hier letzter Halt auf Wiese mit herrlichen Ausblicken, dann noch bisschen "keuchen" zum Auto (hmmm, Rad super heute, aber was soll's nicht Rozka umsonst, hehe)
Pfad gefiel mir, abwechslungsreich, von weichem Waldpfad mit Herbstfarben, bis weggespültem oder sehr bröckeligem Pfad, Markierungen Aufstieg oberhalb Planina schon schlecht sichtbar, Auf- und Abstiegspfad etwas bröckelig, sonst alles ok, viel Kriegsreste, Kavernen, Bunker, Gräben, Ruinen,...Wetter von morgendlicher Bewölkung, starkem Wind Gipfel, zu Hitze und Sonne...alles gehabt, Ausblicke wieder märchenhaft...
Ausgangspunkt in Ovčja vas1
zuerst auf der Straße2
Baum statt Schild:(((3
Pfad durch den Wald4
trauriger Anblick5
Alm Ravna6
echter natürlicher Sessel, aber etwas bearbeitet, hehe7
Küche auf der Alm8
Zita-Kapelle9
dunkler Fichtenwald10
links mein Weg, nichts markiert?!, rechts Planina Strehica und Naborjet11
Graben am Weg12
immer weniger Weg13
Ovčja vas und Žabnice14
dorthin oben gehe ich15
bröckeliger und exponierter Pfad16
hier eine echte Zerstörung17
Überblick über den zurückgelegten Weg18
letzte bröckelnde Schritte19
Gipfel Poldašnja špica20
Steile Wand und Montaž21
Viš mit Familie22
Mangrt und Jalovec23
Unendliche Ausblicke24
Pipar und Dve špici25
Abstieg von der Planina Rudni vrh26
Ruinen beim Biwak27
Biwak Gemona28
Innenraum29
Weg 649 ist noch weitgehend gesperrt30
die Lärchen geben nicht nach31
Alm Rudni vrh32
33
Grego-Hütte34
Zajzera-Tal35
Geschichte, die nicht recht in das heutige Zajzera passt36
letzter Blick über Zajzera37
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majčica12. 10. 2011 21:54:46
rozka du bist wirklich ganz wildmežikanjebist du vielleicht aus Bovec? lese gerne deine Beiträge, kriege Hinweis...für Tour in diesen unseren Eckenjezik
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turbo13. 10. 2011 06:35:27
@rozka
...fünftes Foto...du hattest nix damit zu tun... zavijanje z očmi
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rozka13. 10. 2011 19:26:06
turbozavijanje z očmi
wenn es nur könnte, dieser Schönling würde noch rumhüpfenmežikanje
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turbo13. 10. 2011 21:05:00
Revček, ja mrk pogled
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panda13. 10. 2011 21:08:34
Weinen hat ihn nicht geweckt. Natur gab ihn, Natur nahm ihn. Es gibt noch andere........eek
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IgorZlodej21. 10. 2011 18:48:58
Letztes Mal schrieb ich, Schönstes kommt noch, und kam zu schnell. Fahre nach Zajzero, Straße geräumt bis Kasernen, Auto mit höherer Bodenfreiheit bis Kapelle. Schnee gute 20 cm, keine Spur, durch Wald gut machbar, hier da fällt was von Bäumen, sonst nix Besonderes. Bei Hütte Grego Schnee schon halber Meter, weiter zu Rudni vrh Sattel und Alm. Schnee trocken und Genuss Spuren zu machen. Zum Bivak kein Problem, nur Foto-Momente so viele dass nonstop knipsen. Beim Bivak kurze Pause, dann Gipfel. In Verwehungen Schnee weit über Knie, aber machbar. Kurzer Stopp Gipfel, dann zurück eigene Spur. Wochenende schön, Spur gemacht, Tour mehr als empfohlen, vor 9 vorm. fast sinnlos wegen Kälte, Gamaschen Pflicht, Stöcke mit großen Schneekörbchen empfohlen.
Anfang bei der Kapelle1
bei der Hütte Grego2
gut zugeschneit3
Buche-Momentaufnahme4
Krniška glavica über Rudni vrh5
jemand ist gewandert6
weiße Prinzessinnen7
Momentaufnahme8
Momentaufnahme9
Momentaufnahme10
Momentaufnahme11
beim Biwak12
auf dem Gipfel13
Momentaufnahme14
Momentaufnahme15
in der Ferne....Lopič16
Momentaufnahme17
Momentaufnahme18
Montage19
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LidijaJesih13. 11. 2011 16:44:55
"Na los geh!" sag ich mir, haltend vor der Straßensperre am Anfang des Rabeljsko Sees. Straße gesperrt für allen Verkehr, zum Nevejsko Sattel nicht von hier (gar), und Pecol und Strma Peč raus. Wende, ersten km regelkonform, denn Hirn läuft "recalculating"-Programm, das schnell drei Alternativen spuckt. Gut, dass ich schon in diesen Gegenden war. Eine Variante weg wegen schattig (heute Sonnenschein), zweite jemandem versprochen, also hin wo getrampeltvelik nasmeh. Auf Poldašnja Špica, klassisch, dieses Jahr noch nicht. Nix Besonderes hinzufügen, außer klar kein Schnee, weder Spuk noch Spur, nicht mal Spuren, und Gipfelteil jährlich mehr eingestürzt, Abstieg leicht unangenehm, Rinne im Rückweg (zurück unter Gipfelteil) braucht Vorsicht, letzte Meter komplett eingestürzteek. Also neben Rinne paar m rauf auf markierten Weg, schien nix hält. Na Ende doch. Morgens -5, aber Tag angenehm warm, kein Wind, Ausblicke sagen die Fotos.
Dieser Blick freut mich immer, der morgendliche besonders. Montage1
Baum? Und dahinter wohl Lovec (Kamniti, natürlich)2
Alm, schon geschlossen, dahinter heutiges Ziel3
Mmmm, schön. Morgens spielten noch Schatten4
Hier habe ich mich ablenken lassen, da sie es so freundlich geschrieben haben.5
Das Biwak hatte heute Gäste, die Hundehütte auch6
Erdrutsch im oberen Teil. Hoch geht's noch, runter aber keine große Glückssache7
A? Hält bis übermorgen, wenn du zählen wolltest8
Einer der glänzendsten Kreuze weit und breit9
Festung auf dem Gipfel. Gute Position, man sieht etwas daraus.10
Mild gesagt hässlich. Wisst ihr, Schritt für Schritt, und man klettert rauf.11
So sieht der Gipfel vom Grat aus, mit Ameisen darauf. 12
Blick auf die Überreste, das Biwak ist in ausgezeichnetem Zustand. An dieser Stelle bin ich zusammengebrochen. Nein, falsch. Ich sonnte mich :)13
Nicht diese, aber sie darf nicht fehlen. Schönheit Viš, mit Kumpel Nabojs14
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sabina.729. 12. 2011 20:25:42
Heute früh auf und nach Zajzera. Auto am letzten Parkplatz bei der Kapelle gelassen, Straße dahin gut befahrbar, aber vielleicht jetzt anders, Nachm. schneite ordentlich beim Heimkehren. Steig zu Grego noch eisig, leichter direkt durch Wald. Hütte zu. Dann Steig sichtlich besser, gut zertrampelt, Untergrund hart aber nicht eisig. Ab Bivak Gemona Vorsicht nötig. Zwei Vordermänner gesagt ohne Steigeisen machbar und ja so aber vorsichtig. Gehst über Felsen, Eis und Schnee. Um eins Wetter klar verschlechtert, meisten Berge in grauen Wolken und Schnee stärker. Schön trotzdem und vor allem froh endlich auf diesen Gipfel, da zweimal schon hier aber immer Hindernis.
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sabina.729. 12. 2011 20:25:45
Heute früh auf und nach Zajzera. Auto am letzten Parkplatz bei der Kapelle gelassen, Straße dahin gut befahrbar, aber vielleicht jetzt anders, Nachm. schneite ordentlich beim Heimkehren. Steig zu Grego noch eisig, leichter direkt durch Wald. Hütte zu. Dann Steig sichtlich besser, gut zertrampelt, Untergrund hart aber nicht eisig. Ab Bivak Gemona Vorsicht nötig. Zwei Vordermänner gesagt ohne Steigeisen machbar und ja so aber vorsichtig. Gehst über Felsen, Eis und Schnee. Um eins Wetter klar verschlechtert, meisten Berge in grauen Wolken und Schnee stärker. Schön trotzdem und vor allem froh endlich auf diesen Gipfel, da zweimal schon hier aber immer Hindernis.
Bei der Koča Grego.1
Zwei kehren bereits um, da sie im oberen Gemona-Biwak übernachteten.2
Jalovec und Mangart erheben sich mächtig.3
Im Winter ist es einsamer.4
Der Pfad ist gut ausgetreten.5
Da es sich bezogen hat, gehen wir direkt zum Gipfel.6
Hier ist Vorsicht geboten, Mischung aus Felsen, Eis und Schnee.7
Schönes Kreuz auf dem Gipfel, errichtet 1998.8
Eintrag notwendig.9
Die Leiter ist schon grau verfärbt. Schnell runter!10
Versuchen wir's ohne Steigeisen.... geht!.11
Etwas Klettern und viel Vorsicht.12
Die Schwierigkeiten sind überstanden.13
Zufrieden ins Tal, es fängt an zu schneien.14
Zum Biwak.15
Beim Biwak.16
 Es ist schön zu wandern, auch wenn Schneeflocken vom Himmel fallen.17
Von Grega dol lohnt es sich, vom eisigen Pfad abzuweichen, lieber direkt durch den Wald.18
In der Kapelle beim Parkplatz.19
 Auch ein Halt in Ovčji vas in der Hütte, wo sie guten Holunder-Saft haben.20
Bekannte Persönlichkeit mitten im Dorf.21
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IgorZlodej13. 05. 2012 18:03:16
Von der schrecklichen Front nichts, Wetter geeignet, deswegen fahre ich nach Zajzera. Parke bei den alten Kasernen, dann direkt hinter den Kasernen hoch in den Wald, um einen alten Pfad zu suchen. Vom Anfang an ging es gut, dann stelle ich fest, dass nichts draus wird, Gestrüpp taucht auf, muss zwei lockere Geröllgräben überqueren und auf der anderen Seite hoch in den Wald und hoch über den schönen bewaldeten Kamm. Zu Momenten kommt es mir vor, als ginge ich auf einem sehr alten Steg, erreiche eine Abflachung, wo einst eine kleine Holzhütte stand, jetzt nur noch Reste von verfaultem Holz. Gehe weiter, an Buchen finde ich rote Flecken, höher gelbe Punkte, das Stegchen führt westwärts, bald stoße ich auf einen Hangrutsch, der Weg weiter ungangbar, gehe etwas höher, Gestrüpp immer mehr, mit Mühe dringe ich in eine Rinne vor, hoch durch sie weiter, biege wieder rechts ein und ohne Pfad zum SO-Kamm, wo bei jedem Schritt Reste der Frontlinie. Ich stoße zum Pfad, der von Planina Ravna hochkommt, und über ihn zum Gipfel. Weil es weht, verlasse ich den Gipfel schnell und steige zum Bivacco Gemona ab, dann zur Planina Rudni vrh und vorbei an Hütte Grego zurück nach Zajzera. Tolle Runde, schwer zu wiederholen.
Wachturm über den Kasernen1
sobald ich aus dem ersten Gestrüpp heraus bin, überquere ich zwei Gräben und hinauf in den schönen Wald2
früher stand hier eine Hütte3
alte Pfade, die sich.....4
...zusammenfallen und undurchgangbar werden5
gut, dass in den Gräben kein Gestrüpp wächst6
solche Exemplare gibt es auch7
SO-Grat und Gipfel8
auf der anderen Seite wieder hinunter9
über Planina Rudni vrh10
vorbei an Koča Grego11
vorbei an der Kapelle mit neuem Zaun12
(+1)gefällt mir
Lunca13. 05. 2012 21:11:36
IgorZlodej seit wann gibt es Fotos?
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IgorZlodej13. 05. 2012 21:18:38
Weil ich sonst aktuell bin, sind sie ab heutemežikanje
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Lunca13. 05. 2012 21:26:17
diese Antwort gefällt mir nasmeh ...ich hatte Angst, dass heute alles verschneit ist... aber nein nasmeh
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viharnik13. 05. 2012 22:08:58
Igor, gut, dass du die ganze Haut von der Riesenbombe heil mitgenommen hast. Im Kriegsmuseum Solkan wären sie wahrscheinlich froh über so einen Fund.
(+2)gefällt mir
rasto_r17. 06. 2012 20:14:12
Gestern idyllischer Tag, genau richtig für idyllischen Wanderung mit schon etwas kitschigen Ausblicken, unter denen besonders die Nordwand des Montaž hervorsticht. Wir starten am letzten Parkplatz in Zajzera, dann vorbei an Hütte Grego, Jezerca und Rudni vrh zur Poldašnja Špica (oder weiß jemand, wie man Jof di Miezegnot italienisch ausspricht). Weg im letzten Teil unter dem Gipfel ziemlich zerstört, steil und sehr bröselig. Vielleicht noch Info, dass Weg 649 vom Bivacco Gemona nach Piparj gesperrt ist.
Grego-Hütte mit Montasio1
Kleiner See (Il Laghetto)2
Rudni vrh und Poldašnja-špica3
Biwak Gemona4
Geschlossener Weg 649 nach Piparj5
Auf dem Pfad...6
Bröckeliger Hang unter dem Gipfel7
Blick vom Gipfel ins Kanaltal (Gipfel mit Resten des Alpenwalls)8
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IgorZlodej3. 11. 2012 18:14:51
Über Zajzera zeigte sich hier und da Blau. Weg zur Hütte Grego schneebedeckt, aber zertrampelt. Weiter zum Rudni-vrh-Sattel fuhr jemand mit Motorschlitten, auf der Planina stiegen Nebel aus Dunje gore auf, aber Gipfel der Krniška glaviica noch sichtbar. Gehe über Planina, Spur immer schwächer, höher in Nebel, störte mich aber nicht. Am Bivak kurze Pause, dann zum Gipfel. Kante ausgefegt, im Felsbereich nicht viel Schnee. Halte am Kreuz, als es aufklart, dann schnell runter.
Wenn es mehrere Tage bewölkt und neblig ist, ist es schön, ein blaues Stück Himmel zu sehen1
Krniška glavica von der Planina Rudni vrh2
Neblig am Biwak3
Auch auf dem Gipfel nebliger Blick4
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