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Jof di Miezegnot - Poldašnja Špica

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ljubitelj gora2. 10. 2017 21:52:26
Nachmittags fahre ich nach Zajzera und bergauf zur Poldašnjaspitze. Laubbäume in echter Herbstfarbe, Lärchen färben sich langsam. Unter dem Gipfel ging ich ohne Pfad, weil jener westliche Weg wie ein Steinbruch ist. Dort zurückkehrend und es ist gar nicht leicht. Im Großen und Ganzen wer hochgeht vorsichtig bei Griffen.
Viš1
Poldašnja Špica2
Lärchen bereits teilweise.3
4
In der Mitte hinauf.5
Montage6
Herbstfarben7
....8
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blue3302. 07. 2018 20:27:12
AUF DEM ALTEN VERLASSENEN MILITÄRPFAD

Sonntag 1.7.2018 um 17 Uhr parke ich das Auto in Ovčja vas und beginne mit dem Gehen auf der Schotterstraße zum Ende des Zajzera-Tals. Bei Hütte Montasio kreuze ich Asphalt und biege rechts bergauf auf Schotterstraße, die mich hinter die Kaserne zum Wildbach führt. Auf der anderen Seite ist der alte Wasserleitungsweg, hier beginnt der alte Militärpfad, über den einige schon in diesem Forum geschrieben haben. Der Pfad ist verlassen, niemand nutzt ihn mehr. Mit Hilfe der italienischen Tabacco-Karte, Höhenmesser und etwas Logik findet sich das Pfadchen schnell, kein Krabbeln in Mulden nötig, auch Schutt kein Problem. Der Pfad führt mich zuerst zu einem steinernen Pfeiler, verstanden nicht ob Denkmal oder alter Grenzstein. Höher zu Ruinen der Kaserne und Felsunterständen. Bei jedem Schritt Kriegsreste, noch volle italienische Patronen, Bombenreste, Drähte usw. In Gesellschaft von Gämsen erreiche ich den Grat, wo der Pfad jetzt sehr gut sichtbar ist, unter mir links die große Mulde aber kein Abstieg nötig, am oberen Teil führt der Pfad auf gleicher Höhe etwas über Bivacco Gemona.
Übernachte im Biwak, zweiter Tag markierter Pfad zum Gipfel und dann nördlicher Pfad über Planina Ravna zurück zum Auto in Ovčja vas.
Vergessener Militärsteig am Jof di Miezegnot - Poldašnja špica1
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bagi17. 07. 2018 11:54:00
Wettervorhersage versprach wieder das übliche Sommerregenwetter dieses Jahres. Dementsprechend wählten wir näheres Ziel und nahmen komplette Regenausrüstung mit, fast mit Trockner. Nach anfänglichen nassen Momenten wurden wir für unseren Mut belohnt und hatten gutes Wetter für die Tour nasmeh.

Also … zur Poldašnjaspitze via weniger bekanntem direkten Aufstieg aus Valbruna. Nein, nicht der übliche bekannte vorbei Grego-Hütte, sondern Weg 606. Start neben Dorf an Straße nach Zajzera, teilt Markierung mit 607. Auf ersten Blick etwas versteckter Wegweiser nahe gepflegtem Parkplatz.

Weg hat anfangs km angenehmen flachen Schotter zum Aufwärmen. Kann man Straße folgen oder Ecken über markierte zugewachsene Abkürzungen kürzen. Beide Varianten zu Planina Ravne (Malga Rauna). Dort neben Almhütte ziemlich unordentliches Biwak, direkt über Alm interessante Kapelle mit österreichisch-ungarischer patriotischer Inschrift auf Altar.

Fortsetzung über Kapelle gefunden. Von hier zum Sattel kurz unter Gipfel ist Weg 606 schön, aussichtsreich und bequem, nur stellenweise schlechter erhalten. Keine übermäßige Exposition. Wie die meisten hiesigen Wege aus WW1, hatten wir viel mit Neugier auf Überreste jener Zeit zu tun. Schlussanstieg über Schutt, aber kurz und unkompliziert. Über Ausblicke vom tollen Aussichtspunkt kein Wort. Sieht weit, weit nasmeh. Empfehle.

Der morgendliche Start war nicht vielversprechend, aber italienische Wettervorhersager irren sich selten1
Unser Weg 606 teilt die Markierungen bis zur Planina Ravne mit Weg 6072
Der Regen hörte nach zehn Minuten auf und kam auf dem ganzen Weg nicht wieder3
Auf Deutsch geschrieben. Der Naborjetski-Kamm war meist in den Händen der österreichisch-ungarischen Soldateska4
Alm Ravne5
Biwak im vorderen Teil der Planšarija6
Zita-Kapelle mit ungewöhnlicher Architektur7
Inneres der Kapelle8
Inschrift dem Kaiser und Gott gewidmet.9
So sieht die Planina Ravne aus der Fortsetzung des Weges.10
Wir bogen links zur Poldašnja špica ab.11
Big Brother. Fotocell, Wärmesensor und Kamera, alles in einem.12
Der angenehme Weg steigt sanft an.13
Wegmarkierung 606.14
Bald zeigen sich die Überreste des Ersten Weltkriegs.15
Bequem und weich queren wir das Hang.16
Mit der Höhe zeigt sich die Richtung, wohin wir gehen.17
Die Ausblicke weiten sich mit jedem Schritt.18
Grat zur weglosen Strešica, voller Kriegsreste.19
Interessantes Unterstand, teilweise mit Ziegeln gebaut.20
Hier steht noch nicht .... made in China :)21
Sogar die hölzernen Schwellen sind erhalten.22
Wahrscheinlich das Baujahr.23
Im Inneren ist es stark beansprucht, aber das hölzerne Pograd ist noch erkennbar.24
Ausblicke25
In diese Richtung gehen wir.26
In diesem Wegabschnitt ist mehr sandiges Material, aber keine Exposition.27
Mit etwas Vorsicht keine Probleme.28
Über dem Weg ist auf einem seitlichen Hügel ein Soldaten-Denkmal den Blicken verborgen.29
Die Erforschung von Kriegsresten gelingt uns immer gut und auch diesmal war es nicht anders :)30
Rückblick auf den zurückgelegten Pfad31
Direkt unter dem Gipfel. In der Ferne ist der Kamm der Naborjetski-Berge gegen Piparju und die Zwei Spitzen sichtbar32
Auch im Felsgelände wachsen wundervolle Büschel Alpenrosen33
Nahaufnahme34
Zum Gipfel gibt es etwas ungefährliches Schutt. Der Zugang von dieser Seite ist leichter als vom Bivacco Gemona35
Die Soldaten hatten wenigstens schöne Ausblicke36
Auf dem Gipfel37
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palček plezalček17. 07. 2018 14:46:23
Oh, vor Zita-Kapelle haben sie Bänke gestellt. Als ich letztes Jahr dort war, überlegte ich, toller Ort für Konzert.

Feine Tour nasmeh
(+2)gefällt mir
nenap17. 07. 2018 20:35:50

Bagi hat drei Wege beschrieben mežikanje nasmeh So schön velik nasmeh
(+1)gefällt mir
babim27. 07. 2018 15:51:41
Weiß jemand wie die Verhältnisse auf dem Weg Sattel Rudni vrh - Poldašnjaspitze vom Biwak zum Gipfel sind? Danke
gefällt mir
mirank3. 01. 2019 18:34:03
Straße zum letzten Parkplatz völlig trocken und sauber. Steig zur Grego-Brüder-Hütte nur hier und da etwas vereist - Achtung besonders beim Abstieg, Schnee beginnt am Plateau bei Hütte und dann praktisch überall auf Steig außer in jener eingestürzten Mulde direkt unter Gipfel. Dort haben sie (vielleicht heuer?) drei Stahlseile gespannt, was in solchen weder-fish-noch-fowl-Bedingungen solide Hilfe ist. Wetter verschlechterte sich auf Rückweg leicht, bei kurzem Halt in Ovčja vas fing es ordentlich an zu schneien.
leerer Parkplatz in Zajzeri1
das Ziel ist schon sichtbar, das Wetter verspricht Gutes2
morgens3
zum Montaž4
Noch Richtung Naboj und Viš5
Auf dem Sattel - bis dorthin mit dem Auto, aber aus dem anderen Tal6
Noch unsere Schönheiten7
über dem Bivacco Gemona8
Absturz im Quadrat9
Die Verhältnisse erfordern Vorsicht10
11
Solide eingerichteter schöner Bivak12
Nach 12 Std. solch ein Blick auf Montaž und Strme peč13
Umarmung...14
Es schneit bereits leicht15
morgendliche Versprechen16
(+6)gefällt mir
lilyd16. 09. 2019 20:06:55
Sonntags sechzehn Bergsteigerinnen und -steiger, meisten erstmalig zur Poldašnjaspitze. Von Rateče nach Tarvisio, abbiegen Richtung Ovčja vas und parken im Zajzera-Tal, endlich erstmals hier...welche wunderbaren Ausblicke, Wetter herrlich. Start bei 1.000m, vor uns 1.300Hm Anstieg, Weg schön angelegt und Höhenmeter mässig bewältigt. Nach einer Stunde bei Grego-Hütte, Weg durch Wald weiter zum Rudni-vrh-Sattel. Dann Aufstieg zum Bivacco Gemona. Folgt letzter Teil, anspruchsvoller Teil letzter halber Stunde, erleichtert durch neue Drahtseile aber Vorsicht nicht zuviel. Alle aus Gruppe froh am Gipfel, bewundern nahe und ferne Gipfel...bis Grossglockner, nah Montasio, Vis, Strma-pec, Visarje, Steiniger Jäger, Mangart, Jalovec...Führer und Helfer helfen beim Abstieg, alle glücklich bei solcher Tour.
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alyas7. 09. 2020 11:34:32
Gipfel über Rudni vrh (Sella Sompdogna) zwischen Zajzera und Dunja

Wenn ihr zum Grat von Poldašnjaspitze über Piparji zu Dve špici von Zajzera via Rudni vrh geht, ist das ganz langer Tagestour, im Sommer kühleren Tag wählen sonst zu heiss auf Südhängen. Praktischerer und leichterer Ausflug via Rudni vrh Poldašnjaspitze und gegenüberliegende Krniška glavica verbinden, oder von Start bei zwei Brücken (ca 2km unter Straßenpass) z.B. allein Dve špici und Veliki Pipar besuchen.

Da mich aber Piparji interessierten, machte ich Mix davon, vor allem um zu sehen wie sie östlichen Anstieg /eher schon Klettersteig/ zu Veliki Pipar erneuert haben. Antwort: ausgezeichnet, Seile neu dicker, Markierungen und Aufstiegsrichtungen gut gekennzeichnet, Gully, Schutt und Steinbruch umgangen, Anstieg mehr links gesehen bergauf. Weg gut gesichert aber für Abstieg doch nicht empfohlen, zuviel Schutt und dadurch zuviele Rutschgefahren. Veliki Pipar hat dann grasigen Gipfel und auch von West (von Dve špici) ganz einladender Zugang, deutlich mühsamer sein benachbarter aber etwas niedriger nördlicher Bruder, natürlich unmarkiert aber Gipfel hat Kreuz. Überall auf Weg und Gipfeln noch Bunker- und Beobachtungsresten aus I.WK und einige platziert wie Adlernester, hmm frage mich wie gute Bergsteiger die Soldaten damals waren.

Gedanke an Piparji-Grat endgültig verworfen, wirkt zu schwer obwohl wahre Ehrfurcht nie aus Angst kommt.
Karte - bekannte Berge und Wege oberhalb Rudni vrh1
Früher Morgen in Zajzera, vor uns Nabojs und Viševa-Gruppe2
Die Straße zur Hütte Grego wird erneuert, der Fußweg geht rechts hinter der Kapelle3
Morgenidyll bei der Hütte Grego4
Sattel Rudni vrh und Blick nach oben5
Göttliche Hilfe ... auf italienischen Pfaden in den Hügeln oft dabei6
Über Ruinen und Bivak Gemona, gegenüber Montaž7
Blick auf den Anstieg zur Poldašnja špica8
Die bröcklige Rinne unter dem Gipfel ist gesichert9
Blick auf Viš und zu den Slowenischen Westjulischen Alpen10
Prächtiger Blick ins Tal von Trbiž bis Pontebba und österreichische Berge11
Blick auf die Montaža-Gruppe, unten Sattel Rudni vrh12
Blick Richtung Piparji und die Zwei Špici13
anfangs schöner flacher Pfad zu Piparji14
... das zu einem steilen und unangenehmen Schuttfeld führt15
... Schuttfeld - Blick nach oben16
... Schuttfeld - Blick nach unten17
Einstieg in die Wand unter Vel. Pipar18
schön ausgebaut und gesichert19
Blick zurück auf das riesige Schuttfeld, das wir durchquert haben20
herrlliche Grätentürme21
auf den Gipfeln platzierte militärische Beobachtungsstände und Positionen22
Auf Vel. Pipar finden wir auch Enzianarten23
auf dem aussichtsreichen grasigen Gipfel des Veliki Pipar24
Blick zurück auf den wilden Grat zur Poldašnja špica25
Blick zu Dve špici und westlichem Pipar26
benachbarter nördlicher Bruder des Vel. Pipar, anspruchsvoller als es auf dem Bild wirkt!27
Piparji-Grat, ... probierst du nicht, weißt du nicht28
Blick auf den Abstieg zur Straße von Dunja nach Rudni vrh, gegenüber Krniška glavica29
auf der Straße zurück nach Rudni vrh ca. 2 km, bei Abkürzung der Kehren etwas weniger, ... oh, hätte ich jetzt wenigstens ein Fahrrad30
zur Krniška glavica ist der Weg etwas kürzer als auf dem Schild angegeben31
Nachmittagsblick auf die Viševo-Berggruppe32
bei den Überresten militärischer Anlagen aus dem Ersten Weltkrieg auf der Krniška glavica33
Ausblick ins Dunje-Tal von der Krniška glavica34
Blick von Krniška glavica auf den Bergkamm auf der anderen Seite des Rudni-vrh-Sattels35
Aussicht auf Višarje und Kamniti Lovec vom Weg nach Zajzero36
später Nachmittag in Zajzera, wo geordnete kostenlose Parkplätze sind37
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bagi28. 07. 2021 13:20:50
Einige Neuigkeiten aus diesem Teil der Julier …

Zajzera-Tal nun endgültig mit Rudni-vrh-Sattel durch ziemlich breite Straße verbunden. Welchen Status sie haben wird konnte ich nicht rausfinden, EU mitfinanziert. Auch Zugang zur Grego-Hütte für Wanderer leicht geändert deswegen, gut markiert und gepflegt. Hütte offen, viel Besuch.

Planina Somdogna über Rudni-vrh-Sattel dieses Jahr belebt, erkennbar an Menge Schafe um Bivacco Gemona. Sie schaffen sogar Gipfel, daher doppelt vorsichtig sein velik nasmeh. Biwak diesmal offen, aber arbeiteten drumherum. Schon zweimal hintereinander auf verschlossene Tür gestossen.

Zerfallene Mulde im Gipfelanstieg jährlich zerfallener, kürzlich erneuerte Sicherungen alle gut. Dass Poldašnjaspitze toller Aussichtspunkt ist brauche ich nicht zu wiederholen nasmeh. Empfehle.
Parkplatz in Zajzera frühmorgens. Es waren einige Tschechen und Polen da, die meisten waren Italiener1
Kapelle am Parkplatz2
Die bereits breite bestehende Straße haben sie noch weiter verbreitert3
Den Gipfelabschnitt haben sie neu gebaut und er endet bei der Grego-Hütte4
Der Wanderweg ist verändert und gut gepflegt5
Koča Grego mit toller Kulisse. Aufgenommen von der Straße.6
Planina Somdogna mit drei freundlichen Hündchen, die dich bergauf und bergab anbellen :)7
Trauriges Denkmal aus dem Ersten Weltkrieg, betonierte Grabdeckel.8
Biwak Gemona, diesmal offen.9
Die Schafe haben die Hänge oberhalb des Biwaks Gemona adoptiert.10
Poldašnja špica. So früh gab es nicht viele Besucher.11
Blick auf das Kanaltal.12
Naborjetske Berge mit dem exzellenten Pfad Sentiero Battaglione Gemona - CAI 649F.13
GPS-Track der gewanderten Strecke. Es ergaben 9 km und 1100 Höhenmeter.14
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bagi15. 02. 2022 12:21:23
Die Poldašnja Špica ist im Winter ein dankbares Ziel, ganz einfach ist sie aber nicht. Vor allem im Gipfelbereich können aktuelle Verhältnisse viele umkehren lassen. In dem Fall ist das Bivacco Bat. Alpini Gemona unter dem Gipfel eine tolle Alternative und herrlicher Aussichtspunkt nasmeh.

Und wie sind die aktuellen Verhältnisse …. der markierte Weg von Zajzera zur Grego-Hütte ist meist schneebedeckt, stellenweise vereist. Viele gehen lieber die neue Straße. Sie ist länger, aber sanfter und bequemer. Von der Hütte zum Rudni-vrh-Sattel gut ausgetreten. Von dort zum Bivacco ist die Spur nicht mehr so bequem, morgens aber hart und trägt problemlos. Vom Bivacco zum Gipfel ändern sich Verhältnisse schnell. Auf dem Grat meist windgeschliffener Schnee, wir stießen am engsten Übergang auf steilen, unberührten Verwehungsschnee. Danach einfacher. Folgt teils steinig, teils schneereicher Abschnitt mit Drahtseilen zum Gipfelgrat. Dieser ist Mischung aus Verwehungen und hartem Schnee bis oben. Rückweg gleiche Variante. Überraschenderweise änderten sich Verhältnisse bis zum Parkplatz kaum.
Parken am letzten Parkplatz in Zajzera1
Frost beißt und etwas Sonne kommt gerade recht2
Die Hütte ist noch fest verschlossen und schläft ihren Winterschlaf3
Weiter ist der Tritt nicht mehr so festgetreten wie bis zur Hütte4
Rudni vrh Sattel. Die Straße ist nicht geräumt, aber Skispuren sind sichtbar5
Wir gehen auf Weg 609 Richtung Poldašnja špica6
Sonnige Hänge zeigen bereits kahle Stellen7
Er ist nicht zu Hause. Normalerweise ist er ziemlich laut :)8
Der Tritt ist nicht sehr bequem, aber vereist und trägt gut9
Kruzifix über dem Militärfriedhof10
Blick auf Montaž11
Biwaks Alpini Gemona12
Das Innere ist schön eingerichtet und sauber13
Unser Ziel in der Ferne … Poldašnja špica14
Starker Wind der Vortage hat die meisten Spuren zugeweht15
Hmm, das ist kein Spaß mehr. Steile, exponierte Querung16
Wir queren den exponierten Übergang und fahren fort ...17
Die Seile sind meistens ausgefahren, auch Felsen helfen18
Der Gipfelteil ist leichter, Schnee Mischung aus Betonschnee und Verwehungen19
Poldašnja špica, hervorragender Aussichtspunkt weitum20
Noch eine Gruppenaufnahme ...21
Blick auf Kanalsko dolina und umliegende Gipfel22
Auf dem Rückweg freuen wir uns über Bekannte aus PD Rašica23
Die Ketten dienen uns beim Abstieg besser als beim Aufstieg24
Mit Steigeisen muss auch etwas Gestein durchquert werden25
Auf der Querung trotz Vorgängern nur schmale Spur entstanden26
Blick zurück. Mitglieder PD Rašica kehren schon um27
Langsam absteigend zum Unterstand28
Dort treffen liebe Freundin :) Zusammen am Mont Blanc29
Noch Blick zu Julijci …30
Und schon sind wir auf der Alm Rudni vrh31
Nebengebäude für Quads. Heute kein Besuch :)32
Koča Grego. Nun führt eine breite Straße aus Zajzera dorthin33
Die Temperaturen eilen trotz Sonne nirgendwohin34
Der Tritt Richtung Tal ist entgegen der Erwartung noch kompakt.35
Wir schließen den Kreis. Der Parkplatz ist bereits von Schatten umfangen.36
Innere der Kapelle am Rand des Parkplatzes.37
GPS-Track der gewanderten Strecke. 8 km und 1000 Höhenmeter.38
(+16)gefällt mir
2061alessio15. 02. 2022 15:30:02
hey ihr zweinasmeh, letzten Donnerstag haben wir die Spur gemacht aber sehe dass am Übergang nicht geholfen hat, sorrymežikanje
(+7)gefällt mir
bagi15. 02. 2022 18:39:15
Hallo Alessio, habe mich schon gefragt wo du bist nasmeh. Und danke für die Spur, die drüben haben wir gemacht velik nasmeh. Grüße
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andraja15. 02. 2022 19:55:11
Wie ist Parkgebührenzahlung, stundenweise? Parkautomat oder über EasyPark möglich?
(+1)gefällt mir
bagi16. 02. 2022 13:21:30
@andraja ... am letzten höchsten Parkplatz funktionieren die Automaten nicht. Bei anderen weiß ich nicht.
(+1)gefällt mir
2061alessio16. 02. 2022 17:04:58
@bagi, diesen Winter mehrmals auf Langlaufski velik nasmehnahe Zuhause da Freunde oft beschäftigt mit Touren und nur einmal wöchentlich gehen wir hier rum (Sagran, Dreiländereck, kaltes Tal, Florjanka...), früher oder später Jof di Somdogna da letztes Winter zweimal Gipfel verfehlt wegen schlechter Schneegrundlagemrk pogled, @andraja Parkplatz donnerstags frei, andere Tage Automat (falls funktioniert) 6€ ganzer Tag, Infotafel installiert.
(+4)gefällt mir
bagi16. 05. 2022 12:18:43
Wir haben Hochgebirge schon eine Weile vermisst, daher spontan zu nahen Nachbarn. Nach obligatorischem Morgenkaffee bei David in Trbiž noch paar km gefahren und auf Parkplatz in Valbruna geparkt. Weg 607 gewählt, der uns sanft zur Raune-Alm brachte. Von da vorbei Zita-Kapelle schöner bequemer Wanderweg. Ziel … Poldašnja Spitze.

Aber Rechnung ohne Wirt. Ganzen Weg problemlos bis Sattel unter letzter Steilheit, da steiles nasses Schneefeld verhinderte Weiter. Zu gefährlich auch mit Winterausrüstung, drum umgekehrt und nahe Kleinen Poldašnja Spitze als Ziel genommen. Auch gutes Ziel, endlich Durst nach Fernblicken gestillt velik nasmeh. Schnee in schattigen Lagen hält noch, über Qualität kein Wort. Verdammt!
Wir parken am Rand von Ovčja vas und gehen in Richtung 607.1
Die bequeme Schotterstraße steigt nur langsam an.2
Alm Rauna mit der renovierten Hirtenhütte.3
Nur ein wenig über der Alm steht die schöne Zita-Kapelle.4
Geweiht der letzten österreichisch-ungarischen Kaiserin Citi.5
Höher kommen wir zu einer Abzweigung, wo wir links abbiegen.6
Schneeinseln sind auf den ersten Blick mehr, als wir erwartet hatten.7
Der Schnee ist total matschig, daher bleibt die Winterausrüstung in den Rucksäcken.8
Wir balancieren auf trockenen Rändern und suchen trockene Wege.9
Auch der Schutt hilft uns gelegentlich10
Wir sind schon unter der Mala Podašnja-špica, heutiges Reservenziel11
Denkmal für Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg direkt unter dem Gipfel12
Blick auf die schneebedeckte Nordseite des Montaž13
Poldašnja-špica. Wegen des steilen Schneefeldes links haben wir den Aufstieg darauf aufgegeben14
(+4)gefällt mir
free16. 05. 2022 21:20:28
Von Südseite komplett trocken, war da selben Tag wie ihr2, schade dass wir uns nicht (wieder) getroffen haben. nasmeh
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ločanka13. 06. 2022 07:20:12
Samstag auf diesen Gipfel gestiegen, aber für echte Fernblicke muss nochmal ran. Warum nicht, war mein erster hier nach Jahren Aufschieben, ja irgendwann muss man hoch.
Plan Rundtour, unsicher ob Lust vom Zajzera-Parkplatz zurück zur Schafweide laufen. Sagten Entscheidung Gipfel. Aber schnell entschieden nicht über jenen Schutt zurück, lieber anderen probierennasmeh. Und aus Idee schöne Rundtour geworden. Abstieg über Gemona-Biwak wo Bewölkung nachließ und über Rudni vrh zur Grego-Hütte, Gepäck abgelegt an Seitentisch wo toller Blick auf Montaž-Gruppe nicht entgeht. Bei Kaffee und Bier Zeit verflogen, Comfort verlassen weiter teils Pfad teils neue Straße ins Tal. Von da nicht am besten aber zum Auto kommen.

Aber gute Kombi Wege, etwas nach Montasio-Hütte auf Waldpfad abgebogen der zu breitem Schotterfeld Zajzera-Bach führte und zuerst feinen Schotter später unter Blöcken bis Quellen überall sprudelten und lebhaften Bach formten der durch Schotter zu Ovča vas rauscht. Hier ans Ufer aber nochmal ans Wasser zurück, auch zu Gasthaus Oitzinger geschaut und Abzweige zur Pellarini-Hütte verfolgt. So ca. sechs km extra, hat super gefallen. Wirklich tolle Rundtour!
Wir parkten in der Nähe dieses Ausblicks1
Wir wurden für das Wandern auf diesem Weg belohnt2
Zum Großteil auf der Straße, einige Abkürzungen bis pl.Rauna3
Wunderschön, dieses pl.Rauna4
Und die schöne Kapelle Zita etwas höher5
Blick zurück6
Ein Stück höher verläuft der Pfad durch Lärchenwald7
Zum Planja-Sattel8
gewöhnlicher Fingerhut9
Am Sattel schöne Blicke auf Montaž, kurz darauf bewölkt10
Auf dieser Tour ist Montaž der Hauptstar11
Blick nach Osten: Lastovice, Lepa glava, Nabojs12
Dort unten verläuft der Carlo-Chersi-Weg am Bivacco Stuparich vorbei, vergrößert13
Auf dem Felsen beim Schutt Richtung Poldašnja waren14
Da oben15
Blick zurück16
hier oben noch mühsamer17
hier sind wir rübergekommen, Blick zurück18
schon zum Gipfel, Mangart im Hintergrund19
Gipfel mit viel Platz und guter Energie20
21
22
wirklich wunderschöner Gipfel, Piparji im Hintergrund23
Abstieg vom Gipfel, Vorsicht geboten24
25
etwas hat gezeigt, aber ich hatte genug zu tun26
entlang diesem Grat sind wir hochgestiegen27
ich habe sie ignoriert28
beim Bivacco Gemona29
und Blick daraus30
zum Rudni vrh31
zwischen den Pogačice32
zum Montaž33
gegenüber Strma peč34
ja, die Wolken haben sich aufzureißen begonnen35
auf dem Rudni vrh36
Parkplatz hier, voraus führt die Straße nach Dunja37
ca. Blick vor der Hütte Grego zur Škrbina nad Tratico und Pfad zum Špik nad Nosom38
Turn Paliza über Bivacco Stuparich39
Teil der neuen Straße ins Tal40
auf dem Parkplatz in Zajzera41
und weiter Richtung Ovčja vas42
im Bett des Zajzera-Bachs43
etwas Wasser stieg irgendwo auf44
aber vor Blöcken an Kurve versickert es wieder45
aber hier Wässer wirklich überall hervorgebrochen46
und vereinigt zu Bach Richtung Ovčja vas47
48
wieder am Parkplatz wo wunderschöner Kreis geschlossen49
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