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| gamsek16. 07. 2025 17:59:35 |
@turbo: ja, außer hribi.net und dieser Seite des ehemaligen Dovje-Pfarrers finde ich keinen anderen Quell. Ich habe aber einen Artikel im Planinski vestnik aus den 50ern gefunden, wo sie Šetinov rovt in den Vrata erwähnen! Dort ist auch die Šetinova rida.
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| Trobec7. 07. 2025 08:40:42 |
Den Namen habe ich aus der Beschreibung auf hribu.net übernommen, habe mich nicht vertieft woher der Name kommt Es ist wirklich oft zu bemerken, dass bestimmte Namen in Beschreibungen nicht mit denen auf Karten übereinstimmen. Auch nicht auf verschiedenen Karten  Die Straße ist in gutem Zustand, wo ich geparkt habe, also an der Kreuzung, ist Platz für ca. 3-4 Autos, es gibt aber noch Möglichkeiten etwas höher oder tiefer.
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| turbo7. 07. 2025 09:13:09 |
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| Alpha1. 05. 2026 18:02:23 |
Hallo, ist der Weg zum Kepa vom Erjavčev rov trocken? Besonders interessiert mich der Abschnitt mit der Kette. Danke!
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| asdf2. 05. 2026 20:56:10 |
Ich war heute dort. Beide Abschnitte mit Stahlseilen sind völlig trocken. Abgesehen davon gibt es auf dem Weg einige kleinere Schneeflächen. Die meisten kann man problemlos durch Tritte überqueren, man könnte sie aber auch umgehen. Am lästigsten ist die in der Scharte zwischen Dovška Mali Kepi und Kepa, sie lässt sich aber auch rechts oder oben links umgehen. Alle Schneeflächen auf dem Weg sind auf dem unteren Bild zu sehen.
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| mado23. 05. 2026 17:00:33 |
Falls die Information jemandem nützt, bin ich heute von Golica nach Kepa und zur Bertahütte gegangen, wo ich übernachte. Die Hütte ist ab heute jeden Tag geöffnet. https://www.bertahuette-mittagskogel.at/ Von Kepa zur Hütte gibt es einige kleinere Schneefelder, die ohne Probleme ohne Steigeisen passiert werden können. Wahrscheinlich werden diese kürzeren schneebedeckten Abschnitte schnell schmelzen. Die Seile und Haken am Weg sind in ausgezeichnetem Zustand. Wunderschöner Weg, Gipfel, Ausblicke 
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| pantharej23. 05. 2026 18:59:08 |
Heute auf die Kepa über Kurjeke. Schnee auf dem Weg ist keiner mehr. Bin von Erjavčev rovt über den markierten Weg an der Jagdhütte vorbei hoch. Zurück bin ich abseits des Weges über Kurjeke und durch die Kloma-Schlucht. Unter Gubno bin ich über steile Gräser runter zur Lichtung, die man vom markierten Weg gut sieht. Größtes Problem war der Abstieg durch die größte Rinne wegen der Brüchigkeit. Sonst keine größeren Probleme. Am Šija-Sattel bin ich links abgebogen und über die schöne Kloma-Schlucht zurück zum Ausgangspunkt. Die Gehrichtung hat mir nicht am besten gepasst, viel besser scheint mir die entgegengesetzte Richtung vor allem wegen dieser Rinne.
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