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Forenliste / Slowenien / Karawanken / Kepa / Seite 17

Kepa

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geppo2. 11. 2024 07:59:25
31.10.2024
Beim Ankommen aus Dovje begrüsst uns auf Schotter Absperrungshinweis. Wegen Feiertag keine Arbeiten erwartet und wir fahren weiter. Baumaschinen derzeit (ruhen am Weg) nicht im Einsatz und wir atmen auf.
Straße schön geglättet und hoffe nächster Sturm schädigt sie nicht wieder. Am Parkplatz momentan nur wir. Im kalten sonnigen Morgen queren Wildbach und steiler Hang. In Sonne bald heiss und unnötige Kleidung in Rucksäcke.
Weg ohne Besonderheiten und in drei Stunden etlichen Minuten am Kreuz. Ausblicke schön und kurze Pause. Letzter Oktobertag so schön schade gleich zurück. Wir einigen uns, den heutigen Tag mit Besuch Dovška Baba aufzuhellen. So ca. drei Stunden nach Verlassen Kepa schon auf Dovška Baba. Abstieg zu Planina D. Rožca und Sonnepause. Abstieg von Planina markiert zur Strasse dann rechts unmarkiert. Weg gut nachvollziehbar und bald in Mlince-Graben. Noch ca. 20min zum Start.
Schöner Herbsttag in Karawanken.
lp
Über das Wasser und in den steilen Hang.1
Jagdhütte Brvog2
Querung3
anspruchsvollerer Wegabschnitt4
Der Gipfel von Kepa ist schon sichtbar.5
Querung6
Ausblicke7
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Team9
Was ist denn so interessant? :))10
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Rückkehr12
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Dovška Baba versteckt sich noch dahinter.16
Nun zeigt sie sich uns.17
Gipfel der Dovška Baba.18
Gipfel D. B. 1891m.19
Blick auf Kepo20
Richtung Stol21
Abstieg zur Planina Dovška Rožca.22
Pause in der Sonne23
Hier kommen wir aus dem steilen Wald heraus.24
Den Graben hinunter25
Nach etwas weniger als neun Stunden sind wir am Ausgangspunkt.26
zurückgelegt27
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zokipoki11. 11. 2024 09:30:50
Gestern mit Janez zur Kepa von Spodnje Rute über NE-Kamm und über 680 zurück zum Start.
Auf Kamm gewindet, sonst schöner kühler Tag.
Route meiner Meinung etwas übermarkiert, aber Aufstieg schön. Gelaufen und geklettert ohne Besonderheiten.
Viel Erfolg!

https://youtu.be/Zhdf8uWBuio?si=kMZOga9Zs0_LUaM1
Kepa1
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bos17. 11. 2024 21:48:59
Heute aus Erjavčev Rovt, bis wohin eine schöne Straße führt, zuerst nach Gubno und dann weiter zur Kepa.
Der gesamte Weg ist normal begehbar und bietet herrliche Ausblicke.nasmeh
Morgenblick zum höchsten in der Mitte1
Stenar2
und ich habe sie gerade noch rechtzeitig erwischt3
kaltes Ausgangspunkt4
bis zur Jagdhütte wärmt diese Steigung5
an der Kreuzung war es schon heiß6
von Debele peč bis Triglav7
vom Stenar über Škrlatica zum Špik8
Grat Mangart - Vevnica - Strug - Ponce9
Gubno10
vom Triglav zum Mangart11
Blick nach Österreich12
Wirt13
Blick von Gubno auf die Julijce14
und Kepa15
Jalovec, Kotovo sedlo, Kotova špica und Mangart16
anspruchsvoller Abstieg in die Scharte17
von Kepa zur österreichischen Seite18
dort unten aber ...19
geschlossene Hütte20
Richtung Dobrač21
und Königin der Visokih Tur22
Golica23
Baško jezero zeigte sich24
Plevelniki laden zum Besuch ein25
Dovška Baba26
Schön angelegter Quell27
dort hinten ist Gubno28
Erjavčev Rovt29
wunderschöner Herbst30
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LISAC7. 04. 2025 23:02:58
Hallo.
Ich lese, dass der Zugang zur Kepa auch aus Richtung Belca eingeschränkt werden soll; https://www.hribi.net/novica/zaprta_planinska_pot_in_gozdna_cesta_po_dolini_belce/4596
Wenn ich mich richtig erinnere, wird in etwa einem Monat die noch befahrbare Forststraße Dovje-Erjavčev Rovt gesperrt, die auch ein guter Zugang zum Besuch der Kepa ist. Von wo wird man überhaupt noch zur Kepa auf "unserer" Seite kommen können? Werden uns die Bonzen wirklich alles einschränken? PZS UND PD nicken fröhlich mit. Traurig ist die heimische Bergwelt.
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n3jc7. 04. 2025 23:32:41
Dieser Weg war die meiste Zeit seit dem Erdrutsch gesperrt. Vor Kurzem vielleicht vor ein oder zwei Jahren wieder geöffnet - auf der Straße war es trotz Verschlechterung zu Fuß machbar. Wer von den "Besserwissern" könnte ergänzen, dass der Weg mindestens an einer Stelle wegen der Exposition über der Tiefe an der weggespülten Stelle schon riskant war und an mehreren unangenehm wegen Materialablagerungen/Zerbröselung - hat mich nicht gestört. Meiner Meinung nach war es von ihrer (PD) Seite eine schöne Geste, den Parkplatz unten zu markieren und den Weg zu öffnen. Die Behörden, die das sanieren werden, haben nach dem was ich gesehen habe riesige Arbeit - die Straße ist in Teilen des Tals völlig zerstört, auch die Sanierungsstraße wird schon weggespült ... Kaum vorstellbar, dass die Baustelle vereinbar wäre mit Wanderern die über den Bergweg gehen. Besonders unter dem Erdrutsch.
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LISAC8. 04. 2025 11:25:56
n3jc danke für die Infos. In der Belca-Tal war ich noch nicht aber immer wenn ich vorbeigefahren bin habe ich den Zustand des großen Erdrutschs schon angeschaut und verstehe die Mitteilung hier irgendwie, während von Dovje-Seite gar nicht angedeutet wird, dass in der Sommersaison die Nutzung der Forststraße bis zur Mündung verboten sein wird...
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velocy8. 04. 2025 12:14:57
Die Servicestraße war (mindestens ab Tunnelende, wo der markierte Weg vom Parkplatz bei der Säge hochkommt - über Schutt) im Herbst saniert - sodass sie jetzt normal befahrbar ist zumindest für Radfahrer. Offenbar werden sie jetzt weitere Arbeiten daran durchführen, dann könnten sie sie öffnen (weiß nicht, warum sie sie sonst saniert hätten). Wie der Zustand (mögliche Sanierungen) jenseits des Erdrutschs und durch den Tunnel ist, weiß ich leider nicht.
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velocy30. 04. 2025 09:12:50
Gestern Kepa über Kurjeke.
Über Kurjeke trocken. Unter Gubno einige Schneezungen - ich bin über Gubno und am Grat bis zur Scharte gegangen, die trocken ist. Am Grat Richtung Dovska Mala Kepa einige Schneeflecken, die man 1-2 Meter südseitig umgeht (aber wahrscheinlich bald alles trocken). Weg unter DMK völlig trocken, etwas Schnee erst am Übergang zwischen DMK und Kepa, wo man ein bisschen kraxeln muss, und dann auf dem Weg zur Kepa - vermeidbar wenn man am Grat bleibt. Abstieg vorbei an Dovska Rožca.
Blick Richtung Gubno1
Blick ins Belca-Tal2
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ljubitelj gora4. 05. 2025 00:00:56
Kurjeke, Kepa und zurück am Grat über Dovska Mala Kepa, Gubno und zurück zum Ausgang. Weg gepflegt, alle umgestürzten Bäume zersägt, trocken, aussichtsreich.
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mado2. 06. 2025 00:37:16
Ich war letztes Wochenende auf Kepa von Dovje aus. Übernachtet in Österreich in Berta Hütte https://www.bertahuette-mittagskogel.at/
Begeistert von der Berg und Hütte. Vom Gipfel super Sicht auf ganze Julische Alpen, ganze Karawanken, Kamnik-Savinja-Alpen, herrlich. Das ist zu einem meiner Lieblingsberge geworden nasmeh
Der Steig ist sehr attraktiv. Enthält 4-5 kurze Feratas sowie mehrere enge bröcklige Stellen wo man sehr aufpassen muss. Ansonsten ähnlich wie Stol oder Vrtača.
Verstehe nicht warum mehr Leute nicht auf diesen wunderschönen Berg gehen und warum er nicht Teil des Erweiterten Slowenischen Bergwegs ist zmeden

Von Dovje zum Gipfel ca. 1500m hoch, dann ca. 700m runter zur Hütte. Dafür brauchte ich ca. 5h30min mit Pausen. Umgekehrt länger da ich ca. 2 Std. oben in der Aussicht genossen habe.
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Das Foto ist nicht 1% magisch wie Julijci auf der Handfläche von Kepa.2
Schmaler und bröckeliger Pfad für einige Dutzend Meter3
Nach Osten sind Karavanke und KS-Alpen wie auf der Handfläche4
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Ausgezeichnetes Essensangebot in der Bertahütte, besonders vegan und vegetarisch7
Sympathische kleine Hütte mit super Gastgebern. Schlafen in 2 Gemeinschaftsräumen (13 und 20 Betten), 15€ Mitglieder, 27€ Nichtmitglieder AV.8
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bagi13. 06. 2025 06:21:10
Diesmal haben wir für den Aufstieg zur Kepa den nordöstlichen Grat gewählt, deutsch Ostgrat. Seit einigen Jahren stand er auf unserer Wunschliste, aber wegen der langen Fahrt zum Ausgang in Österreich fand sich immer etwas anderes velik nasmeh.

Wir parkten in den unteren Rutah, da wir eine Rundwanderung machen wollten. Zuerst am Grat hoch zur Kepa, dann abseits slowenischer Seite zum Biwak nahe der Jepca-Scharte und von dort zurück nach Österreich zum Ausgang. Der gesamte Weg ist markiert, meist Gratweg.

Er erfordert Erfahrung, Kaltblütigkeit an kritischen Stellen und etwas Kondition. Als Belohnung bietet er viele Ausblicke, meist guten Fels und tollen Aufstieg zur Kepa. Nicht viele Wanderer am Grat gesehen, aber etwas Besuch gibt es. Mehr in der Foto-Geschichte …

Koordinaten Ausgang (Spodnje Rute): 46.5427594N, 13.9416244E
Parken in Spodnjih Rutah, trotz später Stunde die einzige1
Direkt hinter dem Parkplatz folgen wir dem Pfad entlang des Weidezäunes2
Auch Wegweiser sind bald verfügbar. Unser Ziel ist Berta Hütte3
Der Pfad ist breit, es findet sich auch Platz zum Ausruhen…4
Wir queren einen kleinen Bach, der bei Starkregen sicher unpassierbar ist.5
Es gibt überall ausreichend Wegweiser.6
Nach einigen Waldpfaden erreichen wir eine Schotterstraße.7
Wir laufen einige Kurven darauf, dann biegen wir in den Wald ein.8
Bergauf, bergab, links, rechts, aber immer gut markiert.9
Hütte im Vordergrund, unser Hauptziel im Hintergrund.10
Berta Hütte bzw. Bertina koča. Sofort bekommen wir das Gefühl einer echten, nicht zu sehr touristischen Hütte.11
Das ist unsere Richtung. Noch Info auf der Tafel… kein Wanderweg und nicht (offiziell) markiert.12
Einstieg ins Klettern :)13
Die Steilheit nimmt zu, natürliche Hilfsmittel sind immer nützlich.14
Bisher alles OK. Der Pfad hat zu Beginn keine Markierungen, ist aber gut nachverfolgbar.15
Das ist eine andere Geschichte. Nun das Felsgelände, rote Punkte tauchen auch auf.16
Steil, bröckelig, Vorsicht geboten.17
Etwas höher betreten wir festeres Gelände, nur noch immer ziemlich steil.18
Das packen wir auch, zurück gehen wir auf keinen Fall :)19
Rote Punkte zeigen die Übergänge. Ohne sie wäre es schwer, die richtige Richtung zu finden.20
Zweiter Schlüsselpunkt: Überquerung der exponierten Hangseite.21
Schritt für Schritt und so nah wie möglich an der Wand...22
Ein solcher Übergang beträgt gute 100 m und erfordert volle Aufmerksamkeit.23
Danke für die Markierungen :)24
Endlich klettert es auf besser begehbaren Untergrund25
Aber die Natur macht ihr Werk. Es gibt etliche solcher umgestürzten Wegabschnitte26
Hier geht es nicht anders als mit äußerster Vorsicht27
Blick voraus. Der Gipfel ist irgendwo dort hinten …28
Roter Punkte gibt es an manchen Stellen wirklich massenhaft, sie kommen im Nebel sicher zupass29
Wir sind die ganze Zeit allein, nur weit im Hintergrund sind einige österreichische Wanderer30
Dies aber liegt vor uns. Mittagskogel bzw. Poldnik31
Es greift in den Fels. Jetzt ist es nur noch genussvolles Kraxeln, das Schlimmste ist vorbei32
Na ja, noch etwas Laufen auf dem Grat ist auch kein Hexenwerk :)33
Vorgipfel der Kepa, ebenfalls Poldnik genannt auf 2100 m34
Zum Gedenken an Joseph Schuman, der diesen Gratenweg angelegt hat und im hohen Alter auch das Kreuz auf den Berg trug35
Rückblick auf die Nachfolger36
Wir setzen den Weg zur Kepa fort37
Blick zurück38
Dovška Mala Kepa und Gubno39
Kreuz auf der österreichischen Seite der Kepa40
Wir gehen weiter Richtung Slowenien, wo auch der höchste Punkt liegt41
Hier werden wir absteigen. Früher sind viele Slowenen hier unterwegs gewesen, jetzt begegnen wir nur Österreichern42
Koroška Mala Kepa und der Pfad, den wir nehmen werden43
Die Stahlseile sind hinter uns, der Durchgang über den engsten Teil des Pfades bröckelt44
Rückblick auf den Grat der Kepa45
Tiefer unten gelangen wir ins Zwergkieferngestrüpp und leider auch in die Hitze46
Radfahrer-Ruhebereich bei der ehemaligen Annahütte47
In der Nähe steht seit jeher ein Biwak im alpinen Stil48
Überraschenderweise ist es innen ganz solide49
Beim Biwak biegen wir nach Österreich ab und steigen den Weg 682 ab50
Der Abstieg ist schön, nicht zu steil und größtenteils bewaldet mit viel Schatten :)51
Sehr deutliches Verbot für Radfahrer, vor allem MTB. Wir begegnen immer mehr davon52
Zuwachsener Karrenweg, auf dem seit Langem nur Wanderer zu sehen sind53
Ups, ich habe die Bären vergessen :)54
Erst viel später erreichen wir die ersten Zeichen der Zivilisation55
Abgelegene Gegenden, doch alle Gebäude sind gepflegt56
Unser Ausgangspunkt Spodnje Rute, nur aus entgegengesetzter Richtung kommend57
Es folgt der Anstieg zum Parkplatz und der Kreis ist geschlossen58
Wir haben 14 km und 1400 Höhenmeter gemacht. Wir kommen wieder :)59
(+19)gefällt mir
panda13. 06. 2025 09:04:30
Gratulation zur tollen Tour. Ihr seid gut, was ihr alles "raufkraxelt". Solche Sachen mache ich schon eine Weile nicht mehr. nasmeh Bin vorsichtiger geworden. zavijanje z očmi
(+2)gefällt mir
Po Hodnik13. 06. 2025 10:47:39
Verrückt gute Tour! Bravo.
(+1)gefällt mir
Tomco13. 06. 2025 16:11:03
Exzellent dokumentiert. Diese Tour interessiert mich, aber jetzt weiß ich, dass ich meine Frau nicht so bald dorthin mitnehmen werde. nasmeh Dieser Übergang bei Bild 22-23 ist wirklich nicht harmlos.
Viel Glück auf euren weiteren Wegen!
(+2)gefällt mir
bagi13. 06. 2025 20:33:33
He, he, Tomco, die Frau kann um die Klassik herumgehen nasmeh. Sonst danke allen.
(+1)gefällt mir
garmont13. 06. 2025 20:56:46
An diesem Übergang gab es noch vor ein paar Jahren ein paar Haken zum Sichern.
Warum sie entfernt wurden... wer weiß.zavijanje z očmi
(+1)gefällt mir
Trobec5. 07. 2025 19:50:28
Lange nicht mehr auf Kepa gewesen. Früher immer über den markierten Weg vom Erjavčev Rovt.
Diesmal entscheide ich mich für Kurjeke. Schöner unmarkierter Pfad. Nur... habe es mir ein bisschen unerwartet gewürzt...zadrega

https://trobec.blogspot.com/2025/07/kepa-cez-kurjeke-472025.html
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gamsek16. 07. 2025 17:02:40
Weiß nicht, woher dieser Name „Šetinov rovt“ kommt, der außer hribi.net praktisch nirgends anders erwähnt wird. Ich würde sagen, Rovt Vrse ist viel häufiger verwendet, sogar das Gebäude am Rovt heißt „Pr’ Hartman na Vrsah“, daher wäre es vielleicht sinnvoller, im Beschrieb auf Vrse zu korrigieren.

https://www.hribi.net/izlet/setinov_rovt_kepa_cez_kurjeke/11/97/2768
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turbo6. 07. 2025 17:10:21
Auch hier (Tour B11) wird Šetinov rovt erwähnt:
https://zupnija-dovje.si/wp-content/uploads/stezice/stezice/belca.htm
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LISAC6. 07. 2025 17:49:20
Trobec wie ist der Zugang zum Ausgangspunkt, ist die Straße normal befahrbar, geöffnet? Danke!
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