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| Parkeljc16. 08. 2011 23:07:08 |
Morgens Start von Vranček auf dem beschriebenen Weg zur Planina Korošica. Von dort über die Wiese auf dem Pfad zum Hajnževo sedlo, dann links auf dem Grenzkamm steil zum Ziel. Etwas vorsichtig muss man direkt unter dem Gipfel sein, wenn der Kamm eben wird, da er sehr eng ist, besonders nass, Rutschgefahr. Abstieg vom Gipfel auf dem westlichen Kamm zum Sattel, dann Abstieg zur Planina Korošica, von dort wieder nach Westen zurück, zuerst ein paar Minuten bergauf zum Abzweig Ljubelj. Wir wählen den Wildweg, auf dem wir zum Matthausen-Denkmal kommen, von dort nur ein paar Minuten Fußweg entlang der Hauptstraße zum Ausgangspunkt.
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| andrejjerina6. 03. 2010 17:16:33 |
Anstieg auf der Zufahrtsstraße zur Planina Korošica war sanft, mehrmals nur durch Lawinenmassen auf der Straße gestört. Unter der Alm rechts abgebogen und dann links an Spuren der Vorgänger gehalten, die unsere Absicht schon erfüllt hatten. Für den direkten Anstieg zum Hajnževo sedlo entschieden wir uns nicht, sondern setzten den Aufstieg auf fester Spur durch den Wald zum Grat oberhalb des Sattels fort. Am Grat (sommerlicher Ostweg) weiter zu Fuß bis zum Gipfelplateau, wo der Weg zur Košutica-Gipfelspitze abbiegt und unser Aufstieg endete. Abstieg in Aufstiegsrichtung. Schnee auf ganzer Tour hart (Schneeschuhe, Steigeisen, Eispickel nötig), stellenweise weggeweht bis harter Untergrund, an manchen Stellen wenige cm verharschter Schnee. LP Andrej
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| Lunca17. 08. 2011 15:38:55 |
SCHLAMMIGER Jagdweg 
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| Parkeljc17. 08. 2011 15:49:26 |
Ja, gestern war sie wirklich schlammig (wie immer)
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| Lunca17. 08. 2011 18:08:32 |
Wie immer?? Aha, das hast du absichtlich in den Schlamm gemacht?? 
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| urbancek9. 05. 2012 18:25:54 |
Auf dem westlichen Kamm ist der Weg trocken und bp. Nur so zur Info. Lp!
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| capraibex6. 06. 2012 20:35:01 |
Füge einige Fotos vom gestrigen Besuch des Koschutnikopfs bei. Von Vranček über Planina Korošica, Weg ohne Besonderheiten.
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| ajda28. 06. 2012 22:18:43 |
Ich parke bei der Straßenbaude und gehe die Straße weiter zur Planina Korošica. Wollte den Wildweg nehmen aber war mit Parken eine Kurve zu früh. Von der Alm weiter zum Hajnževo sedlo. Vom Sattel zuerst etwas Steigung, dann geht der Weg auf den Kamm, über den ich zum Koschutnikopf steige. Auf dem Gipfel habe ich Gesellschaft von einem Bergsteiger und seinem Hund. Rückkehr auf der anderen Seite und weiter auf dem Wildweg zurück ins Tal. Da ich das Auto etwas tiefer hatte, abgestiegen über Waldwege zu ihm. Heute war es auch in den Bergen heiß, der Wind hat sich irgendwo gelegt
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| viharnik12. 10. 2012 14:57:33 |
Wegen nicht sehr vielversprechendem Wetter hat sich der Koschutnikopf als optimale Tour in den gegebenen Bedingungen erwiesen. Wie erwartet hat der südliche Kamm der Košuta den Großteil des Weges vor Nebel geschützt, der sich später selbst ergab. Hinauf über Lawinenrinne und rechts auf den Holzfällerpfad, Abstieg über Wildweg . Bis Korošica schlich der Nebel hierhin und dorthin, Wurzeln haben ab und zu meinen Schritten festen Halt gegeben. Über Hajnževo sedlo bin ich endlich kurz gekommen um die Sonne zu grüßen, die mich schön gewärmt hat. Später hat Nebel auch die Ljubeljska Baba bedeckt, sodass ich nur noch die volle Mondsonne sah. Es begann auch hier abzukühlen und aus Westen zu wehen, sonst mehr aus Süden, nur die letzten hundert Höhenmeter des Gipfels. In Österreich hatten sie schon Nebeldecke, ähnlich wie im Winter. Ja, der Winter naht mit schnellen Schritten, besonders schon in den Höhen unserer Berge.
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| viharnik26. 05. 2013 16:18:25 |
Wegen nachmittäglicher Gewitter bin ich zum nahen Ljubelj gegangen und von Mauthausn Richtung Korošica. Zuerst gut zu gehen und grüne Natur genießen, später gähnt der linke Scarpa Vega Stiefel plötzlich. Na ja, die Alten haben schon ehrwürdige 15 Jahre, denk ich. Kurz unter der Alm taucht Schnee auf, von Fichten tropft schon mittags gut. Ich mach einen Kreis zur Korošica, dort links zum Grenzkamm. Den Gähnspalt fixier ich mit Steigeisen und setz den Aufstieg im Kammgraben bis zur Felsenbarriere fort. Bis hier gut mit etwas Einsinken ins Gestrüpp, weiter bedecken die steileren Hänge zugedrückte Flecken dickeren Schnees. Durchgebrochen meist bis Schutt und Steine, die den Tritt mit Steigeisen ziemlich wacklig machten. Höher zum Gipfel auch einige glatte Plateaustufen, so hab ich den Aufstieg abgebrochen. Jeder Ausrutscher auf dem sonst breiteren Kamm hätte in seitlichen tiefen Abgründen geendet, Eispickel hab ich nicht mal rausgeholt, wäre nur Schmuck gewesen. Abgestiegen zum unteren Sattel und weiter zur Rjava peč. Dort setz ich mich auf einen trockenen Grenzstein und knabbere was. Zum Abstieg umgeh ich den grasigen Abkürzer (oben schneearm-rutschig), daher wieder auf markiertem Karrenweg zur Korošica, dort mit gahnendem Stiefel plumpse ich die Zufahrtsstraße talabwärts zur Straßenbaude. Der Weg war außergewöhnlich schön windstill unten und über 1800m etwas kühleres Schwindelgefühl, Schnee ab 1800m, Wetter sehr wechselhaft mit vielen Farb- und Lichteffekten, wahre Freude für Augen und Geist! So werd ich mich lange an diesen besonderen Spätmai-Schnee oder schon Winter erinnern. Lp Rok!
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| VanSims26. 05. 2013 21:15:42 |
Hallo viharnik! Wollte gerade dieses Wochenende zum Koschutnikopf, aber wegen des Wetters natürlich nicht gegangen. Wie viel Schnee ist gefallen und denkst du, dass er bis nächstes Wochenende weg ist? Danke für die Antwort!
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| VanSims11. 06. 2013 19:06:23 |
Wintermärchen wie Viharnik uns auf Koschutnikopf gezaubert hat, gibt's nicht mehr. Wahrscheinlich mindestens bis Oktober nicht. Samstag parke ich österreichische Seite Ljubelj dann alte Ljubelj-Straße zur Koča na Ljubelju. Vom Abzweig wo Pfad zu Koschutnikopf abzweigt weniger als fünf Minuten dahin. Von dort in Wald zum Kamm. Weg war matschig und musste aufpassen. Sicherungen bisschen zum Probieren und nicht schwer (Leiter und einige Seile). Dann erreiche ich Grunt zur Grenze und zum Kreuzung unter Basis finalem Anstieg. Dieser technisch einfach, konditionell aber ordentlich. Anstrengung belohnt mit schönem Blick besonders österreichische Seite Košuta und drüben zu zentralen Karawanken mit Begunjščica, Stol, Ovčji vrh,... Aussicht nicht ideal aber trotzdem einiges gesehen. Auf Gipfel waren noch Österreicher, die bitten mich sie als Gruppe zu fotografieren was zu echter Fotoshooting wird (bitte noch mit meiner Kamera, und mit meiner,... ). Abstieg gleichem Weg zurück zur Kreuzung, von dort noch zum Lokovnikov grintovec. Weg zu Dovjakovo sedlo verfehlt, na zurück bisschen und gefunden. Von Dovjakovo sedlo wegen Buschwerk zum Gipfel ziemlich ätzend. Auf Gipfel nix, Blick aber trotzdem schön. Höre Donner (woraus später nix wurde) also schnell was geknabbert dann wieder durch Gestrüpp zurück zum Sattel von dort zurück zur Kreuzung unter Koschutnikopf. Beim Rückweg schau ich ob anderer Weg zur Koča na Ljubelju. Geh unmarkierten Pfad aber wieder zum Kamm und gleichen Sicherungen wie rauf. Weg von Sicherungen runter schon fast trocken, aber im Wald österreichische Seite noch reichlich Matsch. In Hütte auf Ljubelj esse gute Eintopfsuppe und trink Bier dann zurück zum Auto und heim.
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| nanica4. 07. 2013 22:33:42 |
Gestern waren wir auf Košutica.Straße von Vranček zur Planina Korošica ziemlich steil, darauf an manchen Stellen dick Schutt. Weg aufgeheitert von gelegentlichen Blicken und Blumenbewunderung.Von Planina westlichem Weg zum Gipfel.Weg b.p., auf Gipfel, den kurz nach unserm Kommen Nebel nahm nur wir drei.Auf Gipfel selbst und Pfad viele duftende kamniške Pilze. Beim Zurück zur Planina stoßen wir auf interessante Szene-RTS Slowenien (Marjana Grčman und Team) drehen Beitrag für Sommer Szene.(am Ende setzt sich Journalistin unter Kuh und melkt wie echte Planšarin) Auf Rückweg auf Schuttflächen Gämsen beobachten. (bitte Mitwanderin Foto beizusteuern)
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| lencka5. 07. 2013 10:52:17 |
füge Bilder bei, echter botanischer Garten...
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| lubadar14. 07. 2013 15:30:01 |
tinky, kannst du morgens auch nicht ausschlafen
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| tinky14. 07. 2013 15:40:00 |
Wenn ich in die Berge gehe, gehe ich früh. Schlafen werden wir noch genug.
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