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| Janezs14. 10. 2013 21:20:50 |
Gestern auf Košutica etwas Arbeit.
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| Domch6. 11. 2013 12:47:07 |
Zum Reformationstag oben auf Ljubeljska Baba bzw. Košutica. Hoch von Ljubelj vorbei an der Hütte auf Ljubelj dann Gratrücken zum Gipfel, Abstieg zu Planina Korošica und Straße zurück nach Ljubelj. Schöne Tour, aber dichter Nebel ab Koča na Ljubelju und nass, matschig, rutschiger Untergrund. Keine Ausblicke. Komme sicher zurück auf Košutica und verlängere mindestens zu Hajnževo-Sattel. Ganz schön Leute, alle vergeblich gehofft, dass der Nebel wegzieht. Hütte auf Planina Korošica zu, Kofce offen. Heute wohl weiß oben.
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| katty23. 05. 2014 17:02:38 |
Hallo. Hat vielleicht jemand Infos über Košutica und die herrschenden Bedingungen? Ist eine der Optionen am Sonntag . Danke und lp
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| JUREE24. 05. 2014 14:31:48 |
Hallo, Košutica ist fast trocken, es ist zwar noch etwas Schnee auf dem Sattel aber nichts Schwierigeres, also mutig ran 
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| onlyx24. 05. 2014 22:08:20 |
War heute bei klarem und windigem Wetter auf Košutica und wie der Vorgänger schon sagte, ist der Weg größtenteils trocken, außer etwas unter dem Gipfel quert man ein kleines Schneefeldchen, das aber grundsätzlich keine Probleme macht. Wenn du an der Hütte bei Ljubelj vorbeigehst, rechne mit schlammigem und rutschigem Weg durch den Wald, dazu stören umgefallene Bäume, die höchstwahrscheinlich Folge des letzten Sturmwetters sind. Vielleicht ist das der unangenehmste Teil des gesamten Wegs, besonders weil sich der Pfad wegen des geschützten Geländes auch am Tag nicht trocknet und Vorsicht auch beim Abstieg nötig ist. Sonst mutig drauf, die Ausblicke vom Gipfel sind fantastisch. Viel Erfolg!
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| Potohodnik26. 05. 2014 20:29:54 |
Am Sonntag stand Košutica auf dem Programm. Wir sind zum Hanjževo sedlo und dann auf dem unmarkierten Steig zur Košutica. Ab dem Sattel nach 50m klettert man schon je nach Größe (wenn kleiner, kletterst du I., wenn größer, gehst du; kein Abschnitt außer direkt unter dem Gipfel ist gesichert). Felsen sind locker, daher ratsam, sehr vorsichtig mit Steinen über uns zu sein (glücklicherweise kein solcher Schrecken auf dem Grat wie Hanjževo sedlo - Košutica) und dass wir keine Steine lostreten und Griffe/Tritte nicht abbrechen. Da Schnee taut, ist Boden feucht und Rutschen möglich. Das ist besonders wichtig auf dem Gipfelgrat der Košutica, der >>fejst<< exponiert und schlecht gesichert ist; zum Gipfel Košutica klettern wir ungesichert I.-II. Zwei Passagen sind sehr eng (engste 0,5 m breit (knapp)) und an beiden Abstürze so dass keine Handstütze. Wo Drahtseile sind, kein großes Problem. Leicht den Pfadchen folgen, da gut ausgetreten. Schnee auf diesem Weg nicht mehr. Vorbereiteter Abstieg auf die andere Seite, wo auch fast kein Schnee mehr. Etwas noch auf dem Weg, aber nichts Besonderes, machbar ohne Winterausrüstung.
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| sirt15. 06. 2014 17:49:10 |
Ljubelj ist eins! Kein altes oder neues. Nach deiner Logik wären auch alte Karavanke, da sie unten neue gebohrt haben.
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| viharnik5. 06. 2014 18:08:58 |
Stari Ljubelj war schon in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches bekannt. Später kam das Gebiet unter Habsburger Herrschaft bis Triest. Im Jahr 1573 bauten Krainer und Kärntner Edle die Straße über den Übergang, zweihundert Jahre später errichteten sie oben ein Grenzobelisk aus zwei Pyramiden für Karl VI. Auch heute nennen Einheimische den alten Übergang nach Kärnten Stari Ljubelj, wo in neueren Zeiten auch Oldtimer-Rennen stattfanden. Kurz, hier geht es um zwei unterschiedliche historisch getrennte Grenzübergänge, das mit den Karawanken ist nur ein Tunnel und das Gebirge Karawanken, also keine Birnen mit Äpfeln vermischen .
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| sirt15. 06. 2014 18:33:45 |
Du mischst Birnen und Äpfel! Übergang Ljubelj ist eins, Tunnel Ljubelj anderes. Und auch Einheimische aus Šentanska Tal unterscheiden das. Grenzübergänge sind beide alt, da es sie nicht mehr gibt.
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| viharnik5. 06. 2014 19:36:20 |
Wir alle kennen den Unterschied zwischen Tunnel und Pass. Was die Geschichte angeht, wird der alte Pass bei Ljubelj immer nur als Stari Ljubelj bekannt sein. Auch die Koča na mejnem sedlu ist nach Stari Ljubelj benannt. Aber jetzt wirst du eine neue Namensgeschichte der slowenischen Geographie schreiben, die schon zur Zeit von Primož Trubar ab 1550 mit Abecednik und Katechismus entstanden ist.
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| slamca5. 06. 2014 21:19:35 |
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| Bandzo21. 06. 2014 15:22:56 |
Ich wollte eine schnelle morgendliche Rundtour machen, bei der man auch etwas Höhenmeter überwindet. Und so bot sich Košutica als ideale Tour an. Start bei Vranček, dann entlang der Hauptstraße zum KZ-Lager, wo ich die Straße verließ und auf dem alten Weg direkt zum Einstieg des Jägerwegs fortsetzte. Diesem Weg folgte ich bis zum Gipfel und genoss ihn. Als ich oben ankam, habe ich kurz durchgeatmet, dann weiter Richtung Hajnževo sedlo abwärts auf dem Westweg zur Košuta. Hier möchte ich hervorheben, dass Vorsicht geboten ist, damit wir keine Steine lostreten oder selbst ausrutschen, da auf dem Weg reichlich Schotter liegt. Kurzes Plaudern mit Bergsteigern, die auch zur Košutica unterwegs waren und die ich auf dem Weg traf, dann war ich 1,2,3 am Hajnževo sedlo. Hier ging es weiter Richtung Korošica, wo man einfach die Zeit vergisst. Wundervolle Alm. Nichts weiter zu sagen. Als ich genug positive Energie gesammelt hatte, um auch auf die Nächsten wohltuend einzuwirken, bin ich auf dem markierten Weg an der Hütte vorbei zurück nach Vranček. Super Rundweg und super Energie in dieser Gegend. Sogar die Kühe lachen   
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| Domch29. 06. 2014 15:23:26 |
Gestern bin ich auf den Grenzerwegen zur Baba gegangen. Rundtour: Vranček-Planina Korošica-Hajnževo sedlo-Baba-Koča na Ljubelju-Pass Ljubelj-Vranček. Viele Besucher auf Korošica, eine Gruppe ist kletternd zum nebligen Veliki vrh gegangen, ich bin am Hajnževo sedlo links bergauf über den Grat zur Baba abgebogen. Der Weg hat nach österreichischer Markierung einen roten Punkt, was nicht schwierig bedeutet, was natürlich nicht stimmt. Der Weg ist nicht markiert aber gut nachverfolgbar. Zuerst steigt man auf steilem Weg voller Kiesel und Schutt zum Grat, dann geht's richtig los. Zuerst quert man einen schmalen Grat ca. 2 m lang und mit Hilfe der Drahtseil klettert man auf die Felskuppe, dann quert man den Grat auf engem Weg, es braucht viel Vorsicht, da der Weg voller Schutt ist. Schwierigkeit im Bereich des Wegs zum Veliki Rogatec. Nach dem Grat keine größeren Schwierigkeiten mehr, da am Ende beim Übergang von einem Gipfel zum anderen Drahtseil ist. Abstieg auf diesem Weg bräuchte noch mehr Vorsicht, geht aber. Ich selbst bin weiter immer entlang der Grenze zur Koča na Ljubelju abgestiegen, wo die Hütteneröffnung war. Der Weg selbst ist stellenweise matschig, stark zugewachsen, hat einige umgestürzte Bäume, beschädigte Holzstufen und die Stelle wo Lawine den Weg mitgenommen hat ist noch nicht saniert, aber man kommt vorbei. Besser würde ich Abstieg über Jägerweg empfehlen.
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| Andy197829. 06. 2014 16:47:09 |
Ich würde noch das ergänzen, dass am 7.6 der Weg zur/von Koča na Ljubelju zur Ljubeljska Baba offiziell gesperrt war (Schild hab ich erst am Ende des Wegs bei Ljubelj bemerkt, weiß nicht ob es noch hängt). Man konnte vorbeikommen, der knifflige Teil auf Bild 13 ist aber noch nicht repariert. Vorsichtige Schritte.
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| Laščan29. 06. 2014 20:58:25 |
Heute sind wir von Košutica zur Koča na Ljubelju auf diesem Weg zurückgekehrt. Der Wegteil (Bild 13) ist noch stärker zerstört und keine Holzanteile mehr da, wahrscheinlich abgerissen. Fortsetzung durch den Wald auf österreichischer Seite sehr matschig, ziemlich viele umgestürzte Bäume über dem Pfad. Ich glaube dieser Weg wird gar nicht gepflegt.
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