| VanSims10. 01. 2021 11:09:29 |
@pikica1: Stimmt, ein Hund spürt deine Stimmung und Energie. Also allein dein Bewusstsein, dass du dich wehren kannst, wenn du so etwas bei dir hast, vertreibt sicherlich mindestens 50 Prozent der Hunde. Hunde, die kommen und schnüffeln, stören mich nicht, ich streichle sie gern und manchmal kuscheln wir richtig schön. Und an Hunde, die auf einen springen, habe ich mich auch gewöhnt. Das größte Problem ist da die schmutzige Kleidung. Na ja, neulich hat mir so ein Paar sogar dafür Entschuldigung gesagt. Aggressiv stören mich Hunde, die schon aus der Ferne bellen, knurren, auf einen zustürmen, Kleidung zerreißen... und hinter solchen steckt meist ein unausgeglichener Besitzer. Hier hilft nur Entschlossenheit, vor allem gegenüber dem Besitzer, denn der Zweck solcher Hundefreunde ist Terror und nichts anderes. @zavest: was willst du mit denen, die dich nicht mögen? Im realen Leben versuchst du sie so gut wie möglich zu ignorieren oder aus deinem Leben auszuschließen. So weit es geht. Ist nicht immer (vollständig) möglich. @primoza: Koreaner sind da nur bekannt geworden, als die Olympiade dort war, angeblich 'essen Hunde', boykottiert sie. Das ist wieder so eine Dummheit dieser selbsternannten 'NGOs' und diverser Kämpfer für Rechte von weiß nicht wem. Das ist Intoleranz gegenüber fremder Kultur. Und Heuchelei. Inder könnten sich genauso ekeln, weil wir Rind essen, Muslime und Juden, weil wir Schweine essen. Diese dreckigen Tiere! Pfui!  Sonst essen sie Hunde auch in China z.B. und anderswo in Asien. Weniger bekannt, weil bei der Olympiade dort niemand deswegen Aufhebens gemacht hat. China ist zu wichtig. Man sieht, dass diese gerechten Organisationen gar nicht unabhängig sind, sondern unter Einfluss von Regierungen, Politik und Elite stehen. Und das sieht man hier und hat man in den USA gesehen, bei diesen Protesten vor einem halben Jahr.
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