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Mangart

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marinc1. 07. 2015 12:48:35
Die italienische ist nichts Besonderes. lp
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fpetel11. 07. 2015 13:13:56
Die Italienische ist anspruchsvoll, Slowenische sehr anspruchsvoll, Via Italiana extrem anspruchsvoll - siehe die Beschreibungen! Also ist die Italienische ein Hochgebirgspfad ohne größere technische Schwierigkeiten - außer Schneefelder im frühen Sommer. Lp..Franci
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panda1. 07. 2015 15:29:31
Für Schwindelanfällige ist die italienische Route unproblematisch.nasmeh
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Canonka1. 07. 2015 21:55:31
Und technisch anspruchsvoll, Schuttfelder usw.?
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jax1. 07. 2015 22:52:32
Technisch anspruchsvoll nicht (einige Ketten, für Flip-Flop-Träger), Schuttfeld unter Wand ja, aber kein Problem. Eher schöner zum Abstieg.
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SunBurned1. 07. 2015 22:53:48
Canonka, die italienische ist ein Spaziergang, ein paar Mal greifst du zur Kette für besseres Gefühl, keine ernsthaft bröckeligen Stellen, wo man „abrutschen“ könnte. Aussichtsreicher Wanderweg, nur mutig.
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grdksmrt1. 07. 2015 23:48:01
Am Sonntag haben wir mit der Gruppe Via Italiana, Slowenische und Italienische Route begangen. Via Italiana erreicht meiner Meinung nach nicht die Marke extrem schwierig. Was soll an diesem Weg so extrem schwierig sein? Der Weg ist gut gesichert und technisch nicht anspruchsvoll da es massig Haken und Bolzen gibt. Kraft in den Armen ist auf diesem Weg nicht wichtig da nirgends ein problematischer Teil ist wo der Weg 'überhängend' ist. Das Einzige was ich auf diesem Weg hervorheben würde sind die außergewöhnlichen Übergänge die ziemlich luftig sind aber sehr gut gesichert. Technisch finde ich die Slowenische Route schwieriger besonders wenn vor dir eine ungeschickte Person läuft die statt auf Fels auf Schutt geht und ständig den Untergrund zerbröselt und Steine lostritt.
Vor mir hatte ich einen jungen und ängstlichen Laien der nicht drei Schritte gemacht hat ohne mindestens einen Stein zu lostreten. Auf so einem Weg finde ich es wichtig aufzupassen wohin und wie man tritt. Manchmal muss man sich eben ein bisschen anstrengen für die Sicherheit der anderen. Für den Abstieg haben wir die Italienische Route gewählt da sie wirklich technisch unkompliziert ist und tolle Ausblicke bietet. Auf diesem Weg sieht man aber mehr als man möchte...z.B. zum ersten Mal im Hochgebirge Ballerinaschuhe gesehen. Etwas tiefer war es auch lustig auf dem Firnfeld da ein Paar in Tennisschuhen mehr auf dem Hintern als auf den Beinen war. Nach paar Metern hat das Mädchen es zum Schutt geschafft aber auch dort hat sie mehr den Hintern gescheuert als die Sneakers nasmeh
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panda2. 07. 2015 07:20:35
Bezeichnung "Extrem schwierig" meiner Meinung wegen weil sie ziemlich luftig ist (mindestens der Teil zum Sattel horizontal und vertikal bergauf bis zum Ausstieg). Auf jeden Fall ist die Tour nicht für jeden, aber meiner Meinung nach leichter als die Tour zur Vevnica (Via dela Vita). Habe beide vor fünf Jahren probiert.nasmeh
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buda12. 07. 2015 08:56:16

Kategorien von Bergwegen

Die Kategorisierung von Bergwegen teilt diese nach Schwierigkeit in drei Gruppen ein: LEICHTE, ANSPRUCGSVOLLE und SEHR ANSPRUCGSVOLLE Wege. Sie ist für die breite Bergsteigeröffentlichkeit gedacht damit Bergsteiger bereits bei der Planung des Weges die Aufstiegs- und Abstiegsrichtung wählen und an ihr Bergsteigerwissen, Fitness und Ausrüstung anpassen können. Anspruchsvolle und sehr anspruchsvolle Wege sind am Anfang neben dem üblichen Schild das Richtung und Gehzeit angibt mit einem zusätzlichen Schild gekennzeichnet das auf die Schwierigkeit hinweist. All diese Aufgaben erledigt die Wegekommission beim PZS mit dem Ziel die Anzahl der Unfälle in den Bergen zu verringern.

Die Kategorie von Bergwegen gilt nur für die Sommersaison und gute Wetterbedingungen. Winterliche und schlechte Wetterbedingungen verändern die Schwierigkeit des Weges stark.
Auf einigen Bergkarten sind Wege unterschiedlich gekennzeichnet nach ihrer Schwierigkeit. So sind leichte Wege durchgehend linienartig, anspruchsvolle gestrichelt und sehr anspruchsvolle gepunktet an Abschnitten wo ein Weg anspruchsvoll oder sehr anspruchsvoll ist.

LEICHTER WEG ist ein Weg bei dem man beim Gehen nicht mit den Händen helfen muss. Wenn ein solcher Weg ein steiles Hang überquert ist er breit genug um sicheres Gehen auch für weniger geübte Bergsteiger zu ermöglichen. Er verlangt nur Vorsicht und Kondition. Leichte Wege gibt es in Slowenien zu 87,2%.
Beispiele leichter Wege: Koča pri Savici - Dom na Komni, Dom v Kamniški Bistrici - Kamniško sedlo, Dom na Sviščakih - Snežnik.
Auf Tafeln am Ausgangspunkt wird leichter Weg nicht besonders gekennzeichnet!

ANSPRUCGSVOLLER WEG führt über schwierigere Stellen bei denen man aus Sicherheitsgründen mit den Händen hilft. Mögliche Sicherungseinrichtungen dienen der Sicherheit des Bergsteigers und sind nicht zwingend nötig um schwierige Stellen zu überwinden. Anspruchsvolle Wege gibt es in Slowenien zu 7,7%.
Beispiele anspruchsvoller Wege: Koča pri Savici - Črno jezero über Komarča, Dom na Kališču - Storžič, Kocbekov dom na Korošici - Ojstrica.
Am Ausgangspunkt solcher Wege steht auf der Tafel Warnung: ANSPRUCGSVOLLER WEG

SEHR ANSPRUCGSVOLLER WEG ist der Weg wo der Einsatz der Hände beim Gehen notwendig ist. Sicherungseinrichtungen ermöglichen den Übergang schwieriger Stellen wo sonst Seilversicherung nötig wäre. Für den Gang auf solchem Weg sollte man ein Selbstsicherungs-Set und Helm benutzen. Oft ist auf solchem Weg ein Eispickel nötig, manchmal sogar Steigeisen. Er ist nur für gut trainierte und körperlich fitte Bergsteiger geeignet. Für Menschen mit Höhenangst ist solcher Weg nicht geeignet. Empfehlenswert ist mit einem Bergführer oder jemandem der den Weg gut kennt zu gehen. Sehr anspruchsvolle Wege gibt es in Slowenien zu 5,1%.
Beispiele sehr anspruchsvoller Wege: Tominšek-Weg aus Vrata auf Triglav, Jesenice-Weg auf Prisojnik, Kremžar-Weg auf Kočna.
Am Ausgangspunkt solcher Wege steht auf der Tafel Warnung: SEHR ANSPRUCGSVOLLER WEG

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panda2. 07. 2015 09:38:03
Nach Stritar in unseren Julischen Alpen: extrem anspruchsvoller Weg (Via dela Vita zur Vevnica, Ferrata Via Italiana zum Mangart). nasmeh
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redbull2. 07. 2015 09:58:31
Dass du nicht promovierstnasmeh

Via della vito stellt in dieselbe Klasse wie vio Italiano nicht gut. Bei der Ersten kannst du ziemlich gut im Anfangskamin ohne Sicherungen klettern, wenn du zur ersten Kette willst! Da drehen viele um, danach nicht schwer, aber echt ist's stellenweise exponiert.
viel Erfolg
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dprapr2. 07. 2015 10:39:00
Und auch Anstieg und Abstieg spielen bei Via della Viti eine wichtige Rolle!
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panda2. 07. 2015 10:39:53
Dejan: hast meinen Kommentar nicht gut gelesen. Hab geschrieben, dass Via dela vita schwerer als Ferrata am Mangart (meine persönliche Meinung), hab beide probiert. Hab Schwierigkeit nach Stritar zusammengefasst, und auf diesem Portal ist die Marke gleich: extrem anspruchsvoller Weg.
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redbull2. 07. 2015 10:58:50
Dann sind wir gleicher Meinung. Wahrscheinlich nach Stritar war Anfangsabschnitt bei dela Viti noch gut gesichert, deswegen hat er sie in dieselbe Klasse getan.
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redbull2. 07. 2015 10:59:49
Dann sind wir gleicher Meinung. Wahrscheinlich nach Stritar war Anfangsabschnitt bei dela Viti noch gut gesichert, deswegen hat er sie in dieselbe Klasse getan.
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bagi2. 07. 2015 12:06:54
Der Eingangs-Kamin war nie richtig gut gesichert. Die Italiener machen so eine Selektion vor dem Massenbesuch von Unerfahrenen. Früher war links vom Kamin eine lockere Leine, die es erlaubte, sich irgendwie über den Felsstepp zu hieven mit viel Kraft in den Armen. Das ist seit einigen Jahren nicht mehr so, daher ist der Eingang etwas schwieriger.
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Hribolaznik2. 07. 2015 15:59:01
Ich entschuldige mich, aber ich sehe, dass einige Begriffe vermischen. Liebe @grdksmrt und andere, die noch nicht auf Mangart waren oder nur einmal: Wege zum Gipfel sind grundsätzlich nur zwei: slowenisch und italienisch. Hier würde ich mich auf den italienischen Weg konzentrieren. Wie der Name verrät, beginnt dieser Weg in Italien, bei den Belopeška-Seen (Laghi di Fusine). Der Abschnitt vom Bivacco Nogare zum Mangartsattel ist hier (berechtigt) als ÄUSSERST ANSPRUCHSVOLL gekennzeichnet, da er senkrecht an einer der schönsten und längsten Wände in den Julischen Alpen aufwärts geht. Den Abschnitt des italienischen Wegs vom Mangartsattel zum Gipfel kann man als TEILWEISE ANSPRUCHSVOLL kennzeichnen, aber auch hier auf fallende Steine achten (Helm obligatorisch).
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ljubitelj gora2. 07. 2015 16:11:42
Der Klettersteig am Mangart verläuft an dieser senkrechten Wand.
1
das ist ein teilweise anspruchsvoller Weg, daher kein Bedarf, zum Mangartsko sedlo zu fahren, sondern von den Belopeških jezer starten, unten ist ein Bivak...die meisten steigen hier ab, um per Via ferrata wieder hochzugehen, etwas komisch2
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Hribolaznik2. 07. 2015 16:15:41
Den italienischen Weg zum Mangart (der SEHR lang ist, ca. 6 Std. zum Gipfel) kann man geeignet kürzen. Am schönsten kürzt man, indem man vom Sattel zum Bivacco Nogare absteigt (30 min) und nur den schwierigsten Teil klettert.
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zdomec2. 07. 2015 16:37:41
Die Wege Via dela Vita und Via Italiana sind wirklich ÄUSSERST ANSPRUCHSVOLL und nicht für jeden. Neben physischer Kondition ist eine besonders starke psychische Vorbereitung nötig. Diese Wege wurden nicht einfach so gemacht. Sie wurden AUS NOTWENDIGKEIT gemacht. Wegen des harten Grenzregimes im ehemaligen Jugoslawien hatten Italiener keinen direkten Zugang zu Mangart und Vevnica, da sie die Grenze nicht überschreiten durften, haben sie diese zwei Ferraten gebaut. Besonders Via Italiana am Mangart ist problematisch. Wenn man auf diesem Weg alle Sicherungen entfernen würde, wäre es eine Kletterroute circa 5. Grades. (S. Klinar)
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