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Mangart

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Todi17. 06. 2017 06:29:11
Füge noch ein Video der Verhältnisse hinzu
https://youtu.be/i-l6wXhgIdo
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tinky21. 06. 2017 16:38:05
Gestern hat mich die Enkelin zum Podpeško See gezerrt, heute habe ich sie zum Mangart gezerrt. Haben Sonnenaufgang am Aussichtspunkt abgewartet und sind über die slowenische hoch. Runter über die italienische wo noch ganz schön Schneeflächen sind. Nach Kaffee und Tee vor der Hütte noch zum Rabeljsko See und nach Planica zu den Schanzen.
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Belopeška-See9
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hier helfen die Seile13
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und schon oben17
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!?!?!?27
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auch diese Ruinen anschauen31
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und schon sind wir am See34
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RABELJSKE ŠPICE42
und schon unter den Sprüngen43
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und noch 3 vom Podpeško jezero47
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MANGRT2. 07. 2017 20:22:40
Schnelle Klassik, slowenisch-Sonnenaufgang-italienisch und ins Tal.
Auf der Querung ist noch Schnee der eine schöne Spur hat, Ausrüstung unnötig, Vorsicht ist nicht fehl am Platz.
Morgendlicher Steinschlag.1
Im Tal ist Nebel aufgetaucht.2
Morgensonne blendet alles.3
Triglav4
Kanin im Schatten des Großen.5
und zurück6
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Maemi3. 07. 2017 19:37:42
Wundervolle Bilder die mehr sagen als Worte...


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cvak13. 07. 2017 17:32:59
Hallo,
vielleicht weiß jemand wie die aktuellen Verhältnisse auf dem italienischen Weg hoch und runter sind. Ist noch viel Schnee? Danke.
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redbull13. 07. 2017 19:54:01
eek
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cvak16. 07. 2017 15:57:21
Auf dem italienischen Weg ist kein Schnee mehr, auf slowenischer Seite soll noch reichlich davon da sein.
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peroc18. 07. 2017 22:54:33
Hallo,
heute in slowenischer Richtung habe ich einen schwarzen Jopo mit orangem Kragen verloren, falls jemand ihn gefunden hat, bitte melden auf Tel.:051689059
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Majdag21. 07. 2017 20:36:32
Slowenischer und italienischer Weg...
...Aufstieg slowenisch, Abstieg italienisch. Beide Wege sind interessant und abwechslungsreich. Beim Aufstieg fliegen manchmal Steine. Bei Gedränge ist die Steinschlaggefahr noch größer.nasmeh

http://jelenkamenmajdag.blogspot.si/2017/07/mangart-velikan-julijcev.html
- Slowenische Route1
- Italienische Route2
- Betrachtung von Edelweiß, die kaum in den Felsen sichtbar sind3
- Anordnung am Pfad4
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zlatica22. 07. 2017 08:10:13
Majda, durch diese Geschichte habe ich meinen kürzlichen Mangart-Besuch schön nochmal erlebt. Es ist angenehm am Herzen, wenn vertraute Abschnitte, Felsen, Blümchen, Haken vor dir auftauchen.... Ja, Mangart kann dich wirklich verzaubern, wenn dir felsiges Gelände gefällt..velik nasmehmežikanje
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Majdag22. 07. 2017 11:30:41
..Zlatica, habe ich an dich gedacht, dass du kürzliche Erinnerungen auffrischen wirst, schöne Route.nasmeh
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rok.si29. 07. 2017 18:17:35
Am freien Donnerstag bin ich aufgebrochen zu einer Tour, die ich lange im Auge hatte, Mangart von Loška Koritnica. Bis Log pod Mangartom über drei Stunden Fahrt, die sich auf der Autobahn zieht, aber ab Jesenice durch weniger bekannte Orte interessant wird.
Am Predel sehe ich das heutige Ziel Mangart zum ersten Mal und vergesse die lange Fahrt. Parken bei der Elektrizitätswerk und loslaufen erst kurz vor neun. Durchs Tal ging der Weg schnell vorbei, viele schöne Ausblicke auf Mangart, Jalovec, Loška stena und Rombon im Hintergrund. Überall Wasser, Blumen, Stille, Schmetterlinge, Wonne!
Oberhalb des letzten Hauses im Tal traf ich ein Paar, das Gemsen hoch an den Hängen beobachtete, sie waren (bis zum Gipfel) die einzigen Menschen auf dem Weg, der noch ca. 2 Stunden zum Sattel zwischen Mali Koritniški Mangart und Kotova špica anstieg, wo der Bivak steht, zu dem ich später wollte.
Der Weg führte dann meist über grasige Bänklein und steile Hänge, dann wieder über Felsen zur Scharte mit tollem Blick auf blaue Seen. Kurz darauf steiler Abstieg in die Huda škrbina, uff, verdient ihren Namen. Dann wieder Aufstieg über steiles Gras, teils gesichert, teils nicht.
Der Gipfel näherte sich zu langsam, aber ich kam zur Wegkreuzung, wo der Pfad vom Sattel kommt, und hier endete die Einsamkeit - Leute trotz später fast 15-Uhr-Zeit soviel wie gewünscht, ein paar Italiener, meist Österreicher, am Ende noch ein Minibus belgischer Pfadfinder. War schon witzig in das Gewusel zu kommen. Eine Stunde oben bei gutem Wetter und herrlichem Rundblick verging schnell und ich kehrte zum Bivak zurück. Bis Sattel ca. zwei Stunden, dann noch eine halbe Stunde teils verblasste Markierungen, teils nach Nase durch eklig zerstörtes Gelände und endlich Bivak.
Schlafsack richten, Abendbrot, Steinböcke fotografieren, die gucken kamen, wer ihre Ruhe stört. Nebliger Wind fing an zu wehen und kühlte ab, ab ins Bett und wach um halb sechs morgens, leider zu spät für Sonnenaufgang.
Himmel sah bleiern aus, aber ich hatte gutes Gefühl, dass es nicht lange so bleibt. Und richtig, beim Abstieg übers Geröll zurück zur Loška Koritnica bis zum Abzweig zum Jalovec begann die Sonne Umrisse von Mangart und Jalovec überm Tal zu malen, fantastisch!
Von da an blauer Himmel über mir und weiße Berge, am Kotovo sedlo längere Pause mit Frühstück, dann weiter zum Jalovec auf interessantem Weg, der schnell verging, überrascht noch junger Steinbock mit Mama beim Grasen.
Je näher am Gipfel, desto mehr bekamen umliegende Gipfel (außer Mangart) Kappen, nur Jalovec nicht? Oben "High Five" mit jemandem, der mich überholt hat, egal, Blicke zu Mangart, Loška-Koritnica-Tal und Nebelschauspiel reichlich für mich, andere Seite mittelmäßig. Begann Abstieg zur Trenta und bald am Grat in graue Wolke eingetaucht, die ganzes Tal offenbar bedeckte.
Im Zavetišče pod Špičkom einige Gäste, die übers heutige Wetter verzweifelt und Jalovec auf morgen verschoben. Gönne mir Mittagessen und Kaffee, der mir Kaffeeliebhaber wirklich guttat, plaudere kurz mit Paar am Nebentisch, dann Beine in die Tal. Zuerst übers Geröll unter Pelc zur Scharte, wo der Abstieg auf hässlichem, hässlichem Weg durch die Schutthalde begann. Alles zerbrochen, rutschig, fast am Ende bei 3m steilem Sprung noch beschädigtes Stahlseil. Nach Minuten Versuchens und Überlegens unten hatte ich weiche Knie. Noch etwas Seile und der Weg verwandelte sich aus ekliger Ruine in Bänke übers Gras hoch über Bala-Tal, drüben schon Gipfel der Loška stena.
Der Weg senkte sich lange bequem, sah ersten Murmeltier im Leben, auch ohne Schokoladenpfiff sehr erfreut. Langsam erstes Gestrüpp, Pfad wurde immer ziegenpfadähnlicher mit seltenen Marken, 100m übers Tal offenbar falsch abgebogen auf unmarkierten aber selbstgesicherten (Bohrhaken und dünnes Stahlseil) Weg übers trockenes Wildbach bzw. Wasserfall. Sicher wenn ungemütlich zum flachen Geröll, 15 Min zur ersten Marke, dann nur noch unter Stunde Tal zur Elektrizitätswerk, wo Auto wartete.
Unterwegs noch am Rabeljsko jezero halt. Uff, wie genüsslich reinspringen und Salz abwaschen. Dann wieder dreistündige Fahrt, die in guter Laune über die gemachte Tour schnell verging, die ich jederzeit wiederholen würde, lieber zu zweit. Wirklich schöne einsame Ecken dort, Mangart und Jalovec mächtig hoch übers Tal.

Ein Stück tiefer schon hinter mir1
Auch er hat einen schweren Rucksack2
Hoch über dem Tal3
Fast am Gipfel begleitet mich allerlei Blumen4
Wer würde an so einem schönen Tag mürrisch bleiben?5
Blumenpolstern ist kein Ende6
Nach sechs Stunden fast schon am Gipfel7
Aussicht8
Dort unten habe ich den Weg begonnen9
Fast verwelkte Alpen-Kuhschelle10
Blumen entlang des Weges11
Blumen entlang des Weges 212
Blumen entlang des Weges 313
Noch etwas Fauna, nicht nur Flora14
Wächter beim Bivak15
Blaue Augen16
Ciao, Bivacco!17
Schöner Morgen!18
Kotovo Sattel in der Sonne19
Zentrale Julische Alpen bereits im Dunst20
Gestern durchwandert21
Gämse22
Gipfel im Nebel23
Dahin unten gehe ich24
Weiter zum Unterschlupf25
Spiel der Wolken26
Wächter auf dem Grat27
die Neugierigen28
Endlich aus dem Firnfeld29
Svizec30
Schon im Tal31
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Auf Wiedersehen, Loška Koritnica33
Angenehm erfrischend34
Willkommen in Twin Peaks, ups, Rabelj35
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darinka429. 07. 2017 18:32:13
Schöne Tour. Vor fünf Jahren trafen wir einen Bergsteiger, der allein diesen Weg ging. Sagte, erstes Mal und neugierig wie es aussieht. Gratulationnasmeh
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B229. 07. 2017 18:47:31
Nach Beschreibung scheinst du nach Loška Koritnica zurückgekehrt zu sein, nicht Bala. Alpenpfad durch Bala-Tal führt ins Bavšica-Tal. Vielleicht irre ich mich? Wär fein, wenn du Foto von der "Ruine" in Škrbina Za Gradom postest. Sonst langer aber schöner Weg. Alles Lob.
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rok.si29. 07. 2017 18:58:37
Danke!
Ja, Abstieg nach Koritnica, Weg aus Scharte teilt sich am Sattel (Bild 29), links nach Bavšica, rechts nach Koritnica und nach Karte links schon Bala.
In Scharte nichts gefotet, weil ätzend, nur das letzte komische Stahlseil. Mit Restweg nichts sehr falsch- ok Sicherungen und Marken, nur ungern Abstieg über solche aufgeschütteten und zerbrochenen Gelände.
Von unten nichts Besonderes, von oben herunter aber ziemlich unangenehm1
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Daaam29. 07. 2017 19:02:04
Gratulation zu dieser Tour auch von mir.. und ich schließe mich dem Wunsch nach ein paar zusätzlichen Fotos der Gerölllawine unter der Scharte an.. Wir haben einen kleinen Plan dort über "rint" in einer oder zwei Wochen mežikanje
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B229. 07. 2017 19:08:06
Du hast den Weg offenbar auch beim Abstieg verfehlt. Der richtige gesicherte Alpenweg, ausgerüstet mit zahlreichen Haken und Drahtseilen, führt durch natürliche Übergänge über die Wand (sehr schwierig, der Weg ist hervorragend gesichert), bis zum unteren Rand des Schuttkegels in der Koritnica, du hast aber am Schlüsselpunt den Pfeil links (auf dem Fels am Boden) übersehen und dem Wildwechsel mit gewöhnlichem Aluminium-Freileitungsgeflecht rechts gefolgt, der in den Wildbachrinnenmulde führt (sehr exponiert für herabfallende Steine) und dich oben am Schuttkegel in die Koritnica bringt. Trotzdem gut. Gratuliere!
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rok.si29. 07. 2017 19:09:43
Schade, ich habe es übersehen und habe nur dieses komische Drahtseil. Sonst einfach Pfad unter die Füße, aber vorsichtig.

Ja, Markierungen waren nicht sehr häufig und ich folgte dem Pfad, erst nach einiger Zeit habe ich gemerkt, dass das nicht der Richtige ist. Aber ich sagte, ich gehe weiter, solange es sich sicher anfühlt. Sonst würde ich umkehren und die Markierungen suchen.
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B229. 07. 2017 19:16:52
Du hast richtig gedacht. Passiert jedem. Nochmals Gratulation zum erfolgreichen Abschluss des langen und anstrengenden, aber schönen Weges.
(+4)gefällt mir
garmont4. 08. 2017 12:05:58
Gestern genau angenehmes Wetter auf Mangart.
Hinauf über die Slowenische, die im Bereich des Bergsturzes mit Seil gesichert ist. Dauernd im Schatten. mežikanje
Abstieg natürlich wärmer, aber es ist August. velik nasmeh
Besucher... riesige Menge.nasmeh
Lp
Abschnitt des Pfades mit Seil gesichert1
Was für eine schuttgefüllte Gräber...2
Aussicht vom Vorgipfel3
So vom Gipfel.4
Trichter auf dem italienischen Pfad, wo ich vor drei Jahren eine Bergwanderin gerettet habe....erfolgreich.5
bis zum nächsten Mal...6
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