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Forenliste / Slowenien / Julische Alpen / Mangart über Via della Vita Klettersteig

Mangart über Via della Vita Klettersteig

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rok.si5. 08. 2020 08:55:14
matic4, mich interessiert, ob der rote Bivak Bussettini offen ist (oder wegen Corona abgeschlossen?). Ich denke an eine ähnliche Tour zum Mangart (vielleicht rückwärts), mit Fortsetzung über den Ponc-Grat. Danke!
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Ivona Bogović5. 08. 2020 09:15:36
Rok.si, da wir aus HR jetzt in dieser Zeit nicht in SLO wandern können, wandern wir in IT. Alle Bivaks, die wir passiert haben, haben einen Sticker, dass sie wegen Corona nicht benutzt werden dürfen, aber sie sind offen und Leute nutzen sie.
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rok.si5. 08. 2020 09:50:17
Danke für die Info, Ivona!
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2061alessio5. 08. 2020 11:46:22
Ferrata "via della vita" dauerhaft gesperrt, heuer planen Bergführer CAI FVG, den letzten Abschnitt zu beenden/ sogar zu renovieren, keine Neuigkeiten, dass sie das schon gemacht haben; wegen covid-19 bleiben Bivaks in ganz Italien offen nur wegen möglicher Notwendigkeit und nicht zum Übernachten.
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matic45. 08. 2020 22:42:12
Ivona, Winterausrüstung brauchst du nicht.
rok.si, wenn du in Richtung Ponc gehst, rate ich, ein Seil mitzunehmen. Auf Vevnica-Strug kannst du auf gerissene Sicherungen stoßen.
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Ivona Bogović6. 08. 2020 11:40:13
matic4, danke nasmeh
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Ivona Bogović9. 08. 2020 09:31:30
Belopeška Seen-Ferrata Via della Vita-Biwak Tarvisio-Koritniški kleiner Mangart-Huda Škrbina-Vrh Kozlovke-Gipfel Planje-Mangart-Biwak Nogaro-Belopeška Seen 08.08.2020.

Freitag und Samstag wunderschön, trocken und sonnig daher wegen Querung steiler Gräser zwischen Huda škrbina und Mangart gerade Samstag für diese Tour gewählt. Ferrata noch immer gesperrt aber Leute nutzen sie weiter. 2/3 Ferrata in sehr gutem Zustand. Letztes 1/3 nicht so aber alles langsam schön passierbar. Vor Ausgang aus Schuttkegel richtige Richtung Ferrata links weiter, aber Marken auch rechts, ziemlich exponierte Richtung also wer mag weiß Bescheid. Nach Biwak Tarvisio Richtung Koritniški mali Mangart. Etwas schwierig Orientierung welche Richtung da Marken verblasst aber hier und da Marke also gehts! Blicke jeden Moment atemberaubend fehlen nicht. Teil mit Querung steiler Gräser langsam passiert. Zum Gipfel noch bisschen, unser Weg schließt an italienischen Pfad an. Insgesamt jeden Moment genossen.
Eingang zum Klettersteig.1
Belopeška-Seen.2
Bivak Tarvisio und Koritniški mali Mangart im Hintergrund.3
Jalovec und Pelci.4
Vevnica, V-Koncu-Špica, Kotova Špica.5
Mangart und das Queren des steilen Grases, das folgt.6
Ponca.7
Fenster bei der Huda-Škrbina.8
Blick zurück auf die Huda Škrbina.9
So schön, dass das Herz stehen bleibt <310
Richtung Mangart, Anschluss an den italienischen Weg.11
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GregorM13. 09. 2020 02:39:42
Gestern über Via della Vita zum MKM. Wie Ivona schrieb, unterer Teil der Ferrata schön renoviert, oben alles wie gehabt.
Etwas mit Helm-Kamera aufgenommen: Via della Vita
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janezs7313. 09. 2020 10:13:07
spezieller Tour, Gregor, besonders Abstieg velik nasmeh
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haridautovic13. 09. 2020 20:18:56
12.9.2020/Ferrata Via Della Vita entstanden in fernen 20ern, gebaut von italienischen Alpinern zur Kontrolle der heutigen Grenze zu Slowenien. Zuerst hieß sie Vie della mortale (Weg des Todes) später Via della vita (Weg des Lebens). Was über diesen Weg sagen, zitiere zuerst einige bereits geäußerte Meinungen. ,,Wie die Tour am einfachsten beschreiben? Anspruchsvoll in allen Bedeutungen des Wortes. Zeigt wie Aufstieg, auch wenn noch so fordernd, nie Ende der Tour. Oben bist du erst auf halbem Weg. In Zeiten, wie sich zeigt, nicht mal auf halbem. Sicher Tour die keinem echten Bergsteiger fehlen darf, auch kein Alpinist sich ihrer schämen muss. Aufstieg Ferrata Via della vita gilt als schwerster Aufstieg in Julischen Alpen,,, Mehr Worte nicht nötig. Sehr anspruchsvoller und ermüdender gesicherter Klettersteig. Nur für die erfahrensten und konditionell fit. ,, Gesicherter Klettersteig Via della vita oder slowenisch „Pot življenja“, kühnste und schwerste Berg-„Ferrata“ in Julischen Alpen, die auf Vevnica steigt. Alle Zufänge zum Berg schwer, aber gerade dieser schönste und das hat Originalität bewahrt. ,,, und unser Aufstiegsverlauf,, suchten beste Variante für Aufstieg wegen Abstieg zum Auto. Gestartet auf Mangartsattel Grenze überschritten und abgestiegen vorbei Biwak Nogara zu Belopeška Seen, irgendwo bei 1500 m zweigt Pfad zu Hütte Zacchi ab, gefolgt bis markiertem Weg von Seen zur Ferrata VDV, bis hier gute 800 m Abstieg und erneuter Aufstieg zur Ferrata. Beklettert diese wundervolle spektakuläre Nordwand Forcella Segherza, 2160 m - Via ferrata Della Vita angekommen bei Biwak Tarvisio Busettini, nennt man Adlerhorst, vermutlich wegen schwierigem Zugang dort, gut ausgeruht langsam und folgte loooanges Gratquerung zum Mangart. Aufstieg zum kleinen koritniški Mangart sehr fordernd mit vielen natürlichen Griffen und schlecht markiertem Weg, auf ganzer Querung erwarten uns wild zugleich wunderbar und aussichtsreich unzählige Auf- und Abstiege die letzte Kraftatome rauben. Fortsetzung Weg über Huda škrbina, Vrh Planje und steile Gräser hat uns nicht abgehalten vom Aufstieg zum Mangart mit letztem Gewürz dieser Tour. Langsam abgestiegen zum Mangartsattel, zum Auto mit riesiger guten Laune auch wenn gut erschöpft aber zufrieden und überglücklich voller Begeisterung über Tourverlauf der 10h 30m dauerte, fast 30 km,, so zeigte Uhr und 1820 m Aufstieg und 1847 m Abstieg.
Wir starteten am Mangartsattel beim Sonnenaufgang.1
Vorbei am Bivak Nogara.2
Bis zum markierten Weg von den Mangart-See.3
Anfangsteil der Klettersteig4
Fortsetzung auf der exponierten Bank.5
Der Aufstieg wechselt mehrmals die Richtung, wieder über dem Einstiegsteil der Via ferrata.6
Schön gesicherter Abschnitt der Via ferrata.7
Blick aus der Via ferrata auf die Mangart- oder Belopeška-Seen.8
Wohin jetzt,,wie zu den Metallplatten kommen.9
Schwer, aber machbar.10
die einzige Ferrata, wo kein Raum für Romantik ist11
man genießt einfach12
wenn Worte ihren Sinn verlieren,,13
die Hälfte der Ferrata liegt hinter uns14
schöne Ausblicke tun gut15
ich bin direkt hinter dir,,,16
voller Elan ist sie einfach weitergegangen,,auf den Leitern — auf die Ferrata Via della vita.17
ich konnte ihr kaum folgen,,18
gut, dass sie hier starke Ketten angebracht haben ,,19
endlich haben wir beide die Ferrata bis zum Ende erklommen,,Bivak Tarvisio Busettini,,aber das ist erst das erste Drittel20
Blick zurück auf das Bivak und Vevnica im Hintergrund21
der Aufstieg über M.Koritniški Mangart ist nicht einfacher als die Ferrata,,ich würde sagen sogar anspruchsvoller, den verblassten Markierungen folgen ist eine echte Kunst22
schwieriger Sprung23
wenn Mangart uns zum ersten Mal erscheint, freue dich nicht zu sehr,,der Weg dorthin ist sehr lang und erschöpfend, es folgen unzählige Auf- und Abstiege24
wir schnaufen fast über den Wolken aus,,25
Übergang in eine andere Welt26
es folgt noch ein langer und anspruchsvoller Querpass über steile Gräser,,über der Loška koritnica27
Alle direkt am Gipfel28
So glücklich und fröhlich seit Langem nicht,,29
Blick auf die Mangartska/Belopeška Seen30
Es bleibt nur noch der Abstieg zum Sattel, und der Kreis ist geschlossen.31
Mangart32
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redbull13. 09. 2020 20:47:26
Schöne Tour, nur mit der erwähnten langen Gratquerung zum Mangart stimme ich nicht ganz zu, vielleicht eher von Visoka Ponca zum Mangartmežikanje

Viel Glück
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haridautovic13. 09. 2020 20:56:13
redbull wahrscheinlich ist es uns beiden so vorgekommen, weil wir absteigen konnten vom Mangartsattel wo wir Grenze überschritten ca. 2100 m und Abstieg auf 1350 m, erneuter Aufstieg Ferrata zu Biwak Tarvisio und dann unzählige kurze hoch runter, am Ende haben wir noch Aufstieg Mangart geschafft, lpnasmeh
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janezs7320. 09. 2020 10:16:41
Vorhergehende haben mir letzte Woche die Idee für eine einzigartige Tour gegeben - nur dass ich sie absichtlich zu etwas ungewöhnlicheren Zeiten gemacht habe, um sie noch magischer zu machen, und mit notwendigen Anpassungen, um Massen zu vermeiden velik nasmeh

Also 20:30 starte ich von den Belopeška Jezera. Obwohl sie bis zum Einstieg in die Via della Vita die roten Punkte erneuert haben (und weil ich nicht darauf geachtet habe), biege ich trotzdem über dem riesigen Wildbachschuttkegel unten zu früh links ab. Außer Lachen und paar Minuten Starren in die Dunkelheit ("wo ist der Weg hingegangen") keine Probleme zmeden Zum Einstieg dann keine Orientierungsprobleme, nur steiles Schuttfeld velik nasmeh
Als ich das letzte Mal vor 5 Jahren hier war, war der Einstieg in den Kletterteil "frei nach Prešeren" mit ernsthaftem Freiklettereinsatz, heute Haufen gebohrter Haken und natürlich das Stahlseil machen den Charakter der Tour völlig zahm, sodass die Via della Vita praktisch ihren Einstiegsfilter verloren hat. Zuerst keine Probleme... Laut Video, das GregorM vor 14 Tagen gepostet hat, renovieren sie diese Tage aktiv den Weg - wo früher Platten waren, sind keine mehr, Ankerhaken und irgendwelche Metallhaken vorbereitet. Auch bei den vorherigen 10 m nur Ankerhaken, die noch auf das Seil warten. Höher dasselbe bis zur ersten Querung rechts - von da wartet der Weg noch auf Renovierung. Deshalb auch das Schild unten, dass der Weg nicht begehbar ist... An zwei Stellen musst du dich halt selbst durchmogeln.
Am Biwak 0:20...
Morgens fahre ich eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang in wunderschöner Umgebung fort. Ca. 5 Min. hinterm Biwak ausreichend vertrauenswürdige Seile beim Abstieg zur ersten Scharte und dann noch eine Weile, bis zu den ersten Gräsern... von da hast du Glück, wenn du "zufällig" Reste der Markierung ertastest oder zwischen Steinhaufen einen Oppi-Rest erkennst... nicht dass es schwer wäre. Globale Orientierung einfach - folge dem Graben, aber im steilen bröckeligen Gelände ist es nicht gut, in falsche Richtung abzudriften, weil Probleme schnell kommen, wenn nirgends mehr weitergeht... Schlüsselstelle ist natürlich der senkrechte Kamin/Spalt (etwas links vom Hauptgraben), ausgestattet mit alter 8 mm Seil. Befestigungen halten noch. Wäre es eine echte Klettersteig (und du kletterst am Seil), hätte es österreichische Bewertung D in dieser Geometrie (wegen zwei leicht überhängender Stellen). Aber wenn du den Körper weit rausholst und die Stelle freikletterst, sind die Übergänge ziemlich einfach (II)... Auf dem M. Koritniški Mangart ist die Aussicht wirklich verrückt schön - alle Riesen der Julier vor dir, Grate ringsum im Überfluss, Wände ragen in den Himmel, typisches herbstliches Nebelmeer unten macht alles noch dramatischer.
Grat zur Huda Škrbina einfach, praktisch Spaziergang. Aber Abstieg zur Scharte ohne gesicherten Teil (gerade hinterm Gipfel der Huda Škrbina schließen wir uns dem slowenischen Weg an) wäre Herausforderung, ich würde mich definitiv mindestens einmal abseilen.
Von der Scharte zum Mangart Gräser und Gräser zadrega. Denen, bei denen solche Übergänge psychologische Probleme machen, empfehle ich Eispickel/Hammer/Pickel. Ideales Werkzeug für besseres Gefühl. Der Weg ist aber immer breit genug für sicheren Schritt auch ohne und nicht so schlimm wie von ferne aussieht.

Gipfel Mangart umgangen wegen unbeschreiblicher Menge. Schon genug bis zum Sattel - Weg dorthin total ausgelaufen. Mangart sieht mich außer im Winter nicht mehr...
Abstieg am Nogara-Biwak vorbei schön aber lang. Hier sieht man erst die volle Größe des Mangart (wenn man nicht mit Auto zur Spitze/Sattel fährt).

Tour der Superlative in jeder Hinsicht, buchstäblich.
Typischer Querpass - Via della Vita.1
Vor Sonnenaufgang beim Biwak über Zagače, Richtung MKM.2
Blick auf den schlafenden Jalovec ...3
... und dem Grat zu Rateški ponci.4
Blick auf das Biwak vom Pfad (besser vom Trampelpfad) nach MKM.5
Übergang aus der ersten Scharte unter den Wänden zur Nordseite.6
Orientierungspunkt - Rinne in der Mitte aus der Ferne...7
Dorthin entlang der Biegung von der Nordseite... am Anfang noch einige Drahtseile, dann Wegefrei.8
Die Rinne auch von oben.9
Nach Schutt folgt ein schöner Kamin/Spalt (je nach Körperposition beim Klettern).10
Aussicht von MKM ist wunderbar (dies Richtung Osten).11
Blick vom Grat zurück nach MKM.12
Abstieg in die Scharte (unter dem Gipfel Hude škrbine) wäre pikant, wenn nicht gesichert.13
Weitere Übergänge sind schön, obwohl sie aus der Ferne furchtbar wirken.14
Über die Strmen Trave15
Schau zurück zum Grat (H.škrbina in der Mitte).16
Hier mündet der Pfad in den normalen Anstieg zum Mangart (von der ital. Seite).17
Abstieg zum Sattel18
und dann vom Sattel zu den Belopeška-See vorbei am Bivak Nogara19
bis zu den Seen zieht es sich hin, allein vom Sattel fast 1200 m Höhenunterschied20
ganze Festung vom Grenzpunkt bei Ratečajh sieht so aus (MKM links, M rechts)21
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MANGRT23. 08. 2021 21:46:19
Zum Einstieg noch etwas im Schnee, dazwischen schon neue Seile, oberer Teil in Renovierung - alles Lob an die Ausführenden!
Zum Mangart nichts Besonderes, vom Gipfel slowenisch, weiter via italiana am Biwak vorbei und zurück zu den Seen.
schön, es wiederzusehen1
Morgen aus MKM2
schöner weicher Pfad3
Ende der Wildnis4
Blick auf die andere Seite5
überraschend wenige Leute oben6
und nur einer unten7
wunderbar8
erfolgreich abgeschlossene Runde9
(+6)gefällt mir
2061alessio6. 09. 2022 10:56:12
nach Arbeit von Experten komplett renoviert -Via ferrata- ist nun wieder nach langer Zeit offiziell geöffnet.mežikanje
(+6)gefällt mir
S.Maja1. 09. 2025 21:41:08
15.8.2025
Ist keine ganz "frische" Tour, da ich den Beitrag schon mal geschrieben und erfolgreich gelöscht habenasmeh, aber vielleicht hilft's doch jemandemnasmeh
Gestartet bei Belopeška Jezera, hoch via della Vita zuerst zur Vevnica, abgestiegen zum Bivak A. Bussetini weiter über MKM durch Huda Škrbina zum Mangart und zurück zu den Seen.
Via della Vita renoviert ebenso neues Seil bis Gipfel Vevnica, alle "Hänger" bis Bivak befestigt. Weg über MKM hat neue Punkte, aber Punkte etwas anders geführt als vor etwa zwei Jahren (verstreut hier und da), auch voll Schutt als ob kürzlich etwas "eingestürzt" wäre, über Spalt Seil in gutem Zustand. Gräser immer noch steil velik nasmeh einige Seile an steilen Gräsern "hängen", aber ganz oben wo Weg zur italienischen Route stößt, Renovierung begonnen und sehr breit.
Morgen1
Vevnica2
Blick Richtung V Koncu špica, Kotovi Špici und Jalovec3
Vergrößert, hier sind wir vor zwei Jahren von V Koncu Špica abgestiegen, aufgestiegen auf der alten Mulattiera aus Loška Koritnica4
Auf steilem Gras gefangen :)5
6
Bild vom Gipfel MKM, V Koncu Špica und Kotova Špica7
Blick auf die Loška Stena8
Gipfel des Mangart9
Abschluss und Blick auf den zurückgelegten Pfad10
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