12.9.2020/Ferrata Via Della Vita entstanden in fernen 20ern, gebaut von italienischen Alpinern zur Kontrolle der heutigen Grenze zu Slowenien. Zuerst hieß sie Vie della mortale (Weg des Todes) später Via della vita (Weg des Lebens). Was über diesen Weg sagen, zitiere zuerst einige bereits geäußerte Meinungen. ,,Wie die Tour am einfachsten beschreiben? Anspruchsvoll in allen Bedeutungen des Wortes. Zeigt wie Aufstieg, auch wenn noch so fordernd, nie Ende der Tour. Oben bist du erst auf halbem Weg. In Zeiten, wie sich zeigt, nicht mal auf halbem. Sicher Tour die keinem echten Bergsteiger fehlen darf, auch kein Alpinist sich ihrer schämen muss. Aufstieg Ferrata Via della vita gilt als schwerster Aufstieg in Julischen Alpen,,, Mehr Worte nicht nötig. Sehr anspruchsvoller und ermüdender gesicherter Klettersteig. Nur für die erfahrensten und konditionell fit. ,, Gesicherter Klettersteig Via della vita oder slowenisch „Pot življenja“, kühnste und schwerste Berg-„Ferrata“ in Julischen Alpen, die auf Vevnica steigt. Alle Zufänge zum Berg schwer, aber gerade dieser schönste und das hat Originalität bewahrt. ,,, und unser Aufstiegsverlauf,, suchten beste Variante für Aufstieg wegen Abstieg zum Auto. Gestartet auf Mangartsattel Grenze überschritten und abgestiegen vorbei Biwak Nogara zu Belopeška Seen, irgendwo bei 1500 m zweigt Pfad zu Hütte Zacchi ab, gefolgt bis markiertem Weg von Seen zur Ferrata VDV, bis hier gute 800 m Abstieg und erneuter Aufstieg zur Ferrata. Beklettert diese wundervolle spektakuläre Nordwand Forcella Segherza, 2160 m - Via ferrata Della Vita angekommen bei Biwak Tarvisio Busettini, nennt man Adlerhorst, vermutlich wegen schwierigem Zugang dort, gut ausgeruht langsam und folgte loooanges Gratquerung zum Mangart. Aufstieg zum kleinen koritniški Mangart sehr fordernd mit vielen natürlichen Griffen und schlecht markiertem Weg, auf ganzer Querung erwarten uns wild zugleich wunderbar und aussichtsreich unzählige Auf- und Abstiege die letzte Kraftatome rauben. Fortsetzung Weg über Huda škrbina, Vrh Planje und steile Gräser hat uns nicht abgehalten vom Aufstieg zum Mangart mit letztem Gewürz dieser Tour. Langsam abgestiegen zum Mangartsattel, zum Auto mit riesiger guten Laune auch wenn gut erschöpft aber zufrieden und überglücklich voller Begeisterung über Tourverlauf der 10h 30m dauerte, fast 30 km,, so zeigte Uhr und 1820 m Aufstieg und 1847 m Abstieg.