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Mangart über Via della Vita Klettersteig

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redbull2. 11. 2013 17:12:13
Schöner Freitag für Via della Vita genutzt, am Abzweig Vevnica Rucksäcke gelassen und hochgeklettert. Zurück zum Biwak für Jause und weiter über M.K.Mangart bis zum "großen" Mangart. Abstieg slowenisch dann leicht zu Seen.

Bericht: www.deyangrm.blogspot.com

Bilder: http://www.mojalbum.com/dejanstasy/mkm-in-mangart-1-11-13


lg

Dejan
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2
3
den Graben hinauf4
der schwierigste Teil5
Mangart6
auf slowenischer Seite hinunter--der Eispickel ist für jeden Fall nützlich7
8
(+5)gefällt mir
poustr21. 07. 2014 23:16:41
Hallo,

ist vielleicht schon jemand heuer diesen Weg gegangen?
Ist er trocken?

Danke, lg
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MANGRT22. 07. 2014 06:56:41
Für Einstiegsteil noch Winterausrüstung nötig, viel Schnee.
(+2)gefällt mir
poustr22. 07. 2014 11:28:14
Danke für schnelle Antwort MANGRT! nasmeh
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iskalec20. 08. 2014 08:19:39

Hallo!

Hat jemand Info zum Zustand Weg Remšendol, Mt. Schober, Vraška škrbina und hinunter in Krnica. Ich habe irgendwo gelesen, dass der gestrichelte Teil auf der Karte schwer passierbar ist.

Danke für Antwort

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kitina2. 08. 2016 12:04:17
Hallo!

War vielleicht jemand auf diesem Weg? Interessieren Schneebedingungen, Zustand Sicherungen? Lg.
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alyas30. 07. 2017 17:07:37
Belopeška (Mangartska)-Seen – Via della Vita – Bivacco Tarvisio – Kleiner Koritniški Mangart – Huda Škrbina – Mangart – Mangartsattel – über Plazje – Belopeška Seen … (Verhältnisse 29.07.2017)

Zuerst ein einleitendes Faktum – angesichts der diesjährigen bescheidenen Schneebedeckung gibt es auf dem Weg nirgends Schnee. Der Einstieg zur Ferrata VdV hat eine neue und einwandfreie Stahlseil, im weiteren Verlauf ist der Zustand des Weges und der Eisen auch OK.

Obwohl der gesamte Weg markiert sein sollte, sind in größeren Teilen die Markierungen leider fast verschwunden oder verblasst bis zu dem Maße, dass sie kaum noch sichtbar sind. Aber loben wir, was zu loben ist: Die Italiener haben neu rot den Weg von der oberen Alpe Vecchia über den Schutt zur Ferrata VdV markiert, und auch den Weg vom Mangartsattel, der hinunter über Plazje (Forcella della Lavina) zur Jezerska Planina oder zum oberen See führt, dort haben sie frisch ihre weiß-roten „Streifen“. Auf unserem – Zwischenabschnitt des Weges, stehen wenigstens häufig Steinmännchen, mehr oder weniger an den richtigen Stellen.

Zum Schluss – noch etwas zum Wetter (allgemeiner nützlicher Rat), da die Wand unter Vevnica überwiegend im Schatten liegt, neblige und feuchte Morgen bieten keine optimalen Bedingungen für einen solchen Aufstieg, Nebel ist noch problematischer im Weiterverlauf Richtung MKM und Huda Škrbina, da er die Lesbarkeit der schon spärlichen und verblassten Wegmarkierungen unmöglich macht. Auch der Übergang auf dem schmalen Pfad inmitten steiler Wiesen von Huda Škrbina abwärts oberhalb Loška Koritnica kann bei Feuchtigkeit ganz schön ärgerlich sein.

Für diesen Weg benötigt man ca. 10 Stunden (ohne Pausen!), davon ca. 7 Stunden Aufstieg und gute 3 Stunden Abstieg.
frühe Stunde - goldene Stunde: aber Ende Juli um fünf Uhr morgens am Ausgangspunkt ist es noch dunkel1
auf der oberen Alm - Richtung Via della Vita2
letzter Teil des Schutts unter der Wand3
über die Via-della-Vita-Klettersteig4
Einstiegsteil zur VdV-Ferrata5
am Anfang der VdV-Ferrata6
Richtung zentraler Teil der VdV-Ferrata7
über den sogenannten Bauch auf der Ferrata, wo eine dicke Kette hilft8
im oberen Teil des Pfades, Schutt unter Vevnica9
vor dem Ende des Schuttfelds nach rechts und über den Schutt10
Abzweigung - das am häufigsten fotografierte Motiv am Ende der Ferrata11
diese junge Ziege hat uns die ganze Zeit von oben beobachtet12
beim Bivak Alberto Busettini Tarvisio und Blick nach MKM13
bergauf Richtung MKM, folgen vorhandenen Haken und setzen neue14
Blick zurück zum Bivak, auf Vevnica, V Koncu Špica und Kotova Špica15
senkrecht hinauf - am einfachsten mit Hilfe des Stahlseils (aber es ist schmaler im Durchmesser!)16
der anspruchsvollste obere Abschnitt des Aufstiegs auf MKM17
Rückblick: es ist gut, etwas Kraft in den Armen zu haben18
Am Ausstieg aus der Wand, Blick zum Gipfel MKM.19
Zum Gipfel - in einer leichteren Welt.20
Der Nebel war die ganze Zeit direkt hinter unseren Fersen.21
Am Gipfel Mali Koritniški Mangart (MKM), gelegentlich ohne Aussicht.22
Langer Gipfelkamm von MKM.23
Blick ins Tal der Loška Koritnica und zu den Gipfeln der Loška stena.24
Zur Huda Škrbina.25
Anspruchsvoller Abstieg nach unten.26
Sehr steiler Abstieg aus der Huda Škrbina.27
Dann vorsichtig weiter zwischen steilem Gras.28
Im Nassen und Glitschigen kommt technische Hilfe sehr gelegen.29
Das ist die reale Steilheit (kein Drehen des Kamerawinkels).30
Blick zurück: auf Abstieg aus Huda Škrbina und erneuten Aufstieg durch steile Gräser31
endlich etwas leichterer Aufstieg zum Gipfel des Grats32
Grund - warum der Weg nicht am Grat entlanggeht!33
noch ein bisschen ... und wir schließen uns der italienischen Route auf dem Mangart an34
unter Mangart erwischt uns wieder Nebel und Redbull-Team (nach Kugy über Vevnica)35
Mangart, auf dem Gipfel36
Auch so kann der Ausblick vom Mangart sein (auf Belopeška-See unten ?!?)37
Abstieg zum Mangart-Sattel38
Blick aus dem Sattel zurück auf Mangart.39
Der Weg zurück ins Tal ist noch lang.40
Mittelteil des Weges über Plazje.41
... und wie angenehm der Pfad am Ende im Jezerska-Tal ist.42
Blick nach mehr als 10 Stunden Wanderung, Nebel hat sich gelichtet, Wolken bedecken leider Mangart.43
(+16)gefällt mir
garmont30. 07. 2017 18:20:02
Tolle Tour. Verstehe aber nicht, warum man auf dem Gipfel des Berges auf Kreuze, Türme klettern muss...zavijanje z očmi
Ist es nicht hoch genug? eek
(+13)gefällt mir
gams130. 07. 2017 19:50:57
alyas, ich schaue mir immer gerne deine Beschreibungen und Bilder an cool, hast du vielleicht noch ein Detail zum Abstieg von Huda Škrbina, geht man direkt vom Grat runter oder unten mehr herum zmeden
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redbull30. 07. 2017 20:39:43
eek
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alyas31. 07. 2017 08:19:29
Hmm, ... meistens ist es so, wo es anspruchsvoller ist, wird weniger fotografiert. Aber wie schon gesagt: Beim Abstieg von Huda Škrbina hinunter in die Rinne gibt es genug Haken und Seile zur Hilfe, auch der erste fortlaufende Aufstieg über grünes Gras ist mit Drahtseil gesichert.
Bei Trockenheit keine besonderen Probleme, dieser Abstiegsabschnitt ist halt sehr anspruchsvoll, nicht außergewöhnlich. Eigentlich ist es von oben schwieriger, die Querung zu finden, die übrigens markiert und gesichert ist. Viel Erfolg!
Abstieg aus der Huda Škrbina, die Querung ist (war) markiert1
Fortsetzung - erster Aufstieg über steiles Gras, das Drahtseil hilft2
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dprapr31. 07. 2017 08:30:36
Vielleicht hilft dieses Foto, wo der Abstieg von hinten ist.
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(+2)gefällt mir
gams131. 07. 2017 16:39:00
nasmeh danke Jungs für die zusätzlichen Infos.
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redbull30. 06. 2018 18:21:54
Via Della Vita-Vevnica-MKM-Mangart (30.06.18)

Das Schneefeld ist unglaublich, volle Winterausrüstung ganztägig obligatorisch. Einstieg momentan bis zur ersten Klammer nicht wie üblich machbar. Von oben über die Rinne bin ich irgendwie hingekommen. Fortsetzung ohne Besonderheiten, alle Sicherungen haben Winter gut überstanden. Zur Vevnica, wenn man weiß kann man Schneefeld links umgehen, sonst Winterausrüstung nötig. Ganzer Weg zum Mangart reine Poesie, besonders bei solchem herrlichen Wetter. Besucher auf dieser Ferrata dieses Jahr sicher nicht viele.
Viel Erfolg
Zum Schneefeld1
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Einstieg in Via della Vito4
5
6
An der Vevnica7
Am Ende der Špica8
Müder Mann9
Bivak Tarvisio10
Zum Mangart11
Noch ein bisschen über Schnee - italienische Traverse12
Abstieg über Plazje13
links Einstieg in Kugyevo/Strugova, rechts in Via della Vito14
(+10)gefällt mir
Naprosyn4. 08. 2018 00:22:55
Konkret mit Verspätung, aber trotzdem, falls Infos zu Schneefeld-Zuständen nützlich.

Belopeška Seen - via Italiana - Mangart - Bivacco Tarvisio - via della Vita - Belopeška Seen (Verhältnisse 28.7.2018)

Weg zum Mangart OK, trocken, problemlos. Wegmarkierungen von Mangart zum Bivacco Tarvisio etwas sparsamer, wozu ich u.a. langes Umherirren vom Gipfel bis Rob nad Zagačami zuschreibe (Hauptgrund natürlich schlechte Weginfo, weiß immer noch nicht, ob zum Bivacco über Grat oder nur diesen Weg, der zum Schutt Richtung Loška Koritnica absteigt, machbar ist, so musste man zum Bivacco wieder aufsteigen).
Auf VDV-Gipfel kleine Schneefleck, problemlos umgehbar. Erstes Mal auf VDV, Weg fand ich ziemlich attraktiv, touristischer Wanderer meines Schlages kann sich momentan fast einbilden, mit richtigem Klettern zu flirten. nasmeh Eine Klammer locker, Rest einwandfrei.
Schneefeld unter Wand deutlich kleiner als vor einem Monat, trotzdem am Tourende Ausstieg aus gesichertem Weg und Krabbeln zum trockenen Teil rechts ohne Winterausrüstung ganz schön unangenehm. Erst linke Seite (zur Wand gewandt) probiert, schien anfangs angenehmer und gestehe, nach Erkenntnis der Grabentiefe hab ich mich ordentlich gesorgt, wie wir rauskommen. Wenn wir zwei uns beim Ausstieg ganz schön verspätet haben, unverständlich wie der ältere Mann (ohne Winterausrüstung), den wir bald unter Bivacco trafen, zu ersten Sicherungen kam (Kumpel dachte vielleicht unten umgedreht wg. Unmöglichkeit aus steilem Graben zu kommen und wieder hochgegangen). Abgesehen von Wegfindschwierigkeiten war dieses Schneefeld problematischster Teil des ansonsten schönen Marsches.
Belopeški-Seen vom Rob nad Zagačami.1
Ausstieg aufs Festland.2
Das obere Ende der Rinne ist begehbar, vor dem Einstieg in VDV muss man über den Rest Schnee klettern.3
Zagače Schacht4
Mangart-Gebirge5
(+3)gefällt mir
redbull4. 08. 2018 00:38:28
Schön, dieser Schnee wird dieses Jahr nicht ausgehen.
Weg über Grat und runter machbar, aber mehr oder weniger klettern in Gegenrichtung, eure /umgekehrte machen nicht viele.

Viel Erfolg
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ranyhyn5. 08. 2018 16:39:27
Gestern durchwandert:
Belopeška Seen - Via della vita - Vevnica - V koncu špica - Kotova špica - zurück zum Biwak Tarvisio - Mangart - Biwak Nogara - Belopeška Seen.

Was das Schneefeld beim Einstieg betrifft - muss man cca 5m harten Schnee queren (schmalster Teil des Schneefelds auf dem Bild). Da ich Steigeisen und Pickel hatte, bin ich über den Schnee gegangen, aber es sah aus, als ob man den Schnee ziemlich einfach direkt an der Wand umgehen kann. Sobald man den Schnee hinter sich hat, keine größeren Probleme mehr, da die Drahtseile schon nach ca. 5m kommen und helfen, in die "Lücke" zu gelangen, wo nach meinem Lesen früher der Einstieg war oder bis wohin man abseilen musste.
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2061alessio18. 08. 2018 16:24:46
Im Namen Gorski Vodniki FJK -Guide Alpine FVG- aus Sicherheitsgründen haben wir die Ferrata Via della Vita offiziell gesperrt, wir haben Sperrschilder auf dem Weg im Geröll in der Stara Planina/Alpe Vecchia und beim Biwak A.Busettini/ ehem. CAI Tarvisio angebracht; jetzt ist dieser Teil nur alpinistischer Aufstieg, Alessio x CAI Tarvisio.
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bbugari118. 08. 2018 16:34:43
Richtig. Das war sowieso kein Wanderweg sondern alpinistischer Aufstieg.
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