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Mangart (Via Italiana)

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MANGRT19. 08. 2013 22:16:04
Wegen Radrennen auf Mangart entscheide ich mich diesmal für Weg von Klanška Seen. Weg ohne Besonderheiten, hinauf Via italiana + slowenisch, hinab italienisch + Via Italiana.
Da ich morgens schon das Weglose unter der Ferrata beäugte, gab mir das Herz beim Rückweg keine Ruhe. Nach Ausstieg gehe ich direkt runter über hässliches Schuttfeld bis senkrechte Wände mich stoppen. Zwei Abseilungen folgen und ich erreiche Schneetunnel, der trotz Hitze noch hält.
Von hier zurück auf Steige und talwärts.
Morgenblick aus dem Wald.1
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Glatte Wände.3
Rein die Schönheit der Berge.4
Kalte Quelle unter dem Bivak kommt gelegen.5
Zweiter Teil mein Favorit weil...6
ist luftig und...7
die Seele genießt für sich8
vor der linken Querung überhole ich sie9
wenn du was hast, gib mir ein bisschen10
das werde ich mir ansehen11
dieses Schuttfeld wird mein Weg sein12
Helden fehlten auf dem Rückweg nicht13
bald wird es abgesperrt sein14
Rückblick15
vor dem Abgrund suche ich eine Spalte und...16
stoße auf den Vordermann17
erste 16 Meter Abstieg18
weitere 20 Meter Abstieg19
er ist riesig20
Durchqueren ist wie eine Autowaschanlage-überall fließt Wasser21
und ich bin auf der anderen Seite22
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auch sie genießen die Umarmung der Berge24
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Tatana22. 08. 2013 21:52:16
Heute vom Sattel zum Biwak dann über Via Italiana zurück zum Sattel, slowenischer zum Gipfel und Abstieg italienischer. An Ferrata zwei Haken, die das Kabel halten, herausgezogen (einer schon ganz raus, den anderen kannst du auch rausziehen). Das sind Haken genau nacheinander, daher extra Vorsicht nötig. Kann mir nicht vorstellen, wie ein Fall dort wäre. Sonst super Weg und herrlicher Tag. Nur Nebel verhüllte Aussicht vom Gipfel.
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MANGRT26. 05. 2014 19:30:39
Jugendtag war ideal für Mangart-Runde.
Im Dunkeln starte ich in Strmec vorbei Alm zum Sattel. Hier kurze Pause und Wegansicht. Gehe durch Kamin - mittendrin Wolken kommen und Ausstieg direkt in die Sonne. Rückkehr über Italienische zum Einstieg Ferrata Via Italiana wo ich zwei Gruppen Wanderer sehe. Hier wechsle Ausrüstung und Überraschungen beginnen. Mittig großes Schneefeld, Durchgang Loch nur auf Bauch, Einstiegsteil tief unter Schnee. Von hier rutsche vorbei am Biwak, dem Schnee nicht geschont hat. Langsam Schnee nachlässt aber ersetzt durch Sand und Schlamm. Am Ende vertikaler Abstieg Lawinenkegel und schnellen Schritten zum See wo Transport heim wartet.nasmeh
Stirnlampe ersetzt durch Kamera, Dunkelheit durch Vogelgesang1
Mond2
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Im Kamin5
kurz vor dem Ausstieg6
Auf diesen kannst du dich setzen, nichts wird schiefgehen.7
8
ich unten sie oben9
nicht so einfach wie es aussieht10
letzter Abstieg11
immer näher12
Blick zurück auf die zasuto Ferrata13
(+11)gefällt mir
1261aleks30. 05. 2014 19:39:38
Hallo Mangrt, interessiert Zustand Biwak Nogara falls du da in Nähe warst, danke.nasmeh
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MANGRT2. 06. 2014 13:31:01
So hat es es zugeschneit, Kabel gerissen und verschoben.
Das macht der Winter1
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1261aleks3. 06. 2014 15:47:33
danke "mangrt", wir haben es letztes Jahr kaum repariert, wir gehen schauen, was zu machen ist, aber es sieht ausmrk pogled
(+3)gefällt mir
IgorZlodej18. 06. 2015 19:50:05
Via Italiana trocken, Sicherungen einwandfrei, auf "Slowenischer" zwei Schneefelder im oberen Teil über "Schulter" queren, Eispickel empfohlen. Beim Abstieg italienisch drei kleine Schneefelder problemlos passierbar.
Klettersteig Via Italiana völlig trocken1
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gut begehbar auf italienischer Route3
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bagi2. 08. 2016 09:39:19
Schon länger kein Bericht über Ferrata Via Italiana. Dieses Wochenende wimmelten Prozessionen über Slowenische und Italienische Wege zum Mangart, Ferrata stand leer zmeden. Darauf zwei Stahlseile gerissen (Stand 31. Juli 2016), aber durch Festseil ersetzt. Ferrata dadurch nicht schwieriger als üblich.

Manche verwechseln Italienischen Weg zum Mangart mit Ferrata Via Italiana oder gar Ferrata Via de la Vita. Natürlich nicht gleiche Wege velik nasmeh.

Ferrata Via Italiana war zur Zeit kalter Beziehungen zu Nachbarn in ehem. Jugo einziger italienischer Aufstieg zum Mangartsattel, bzw. etwas darüber. Italienischer Weg zum Mangart ist im Grunde deren Šodrovo-Fortsetzung, auf der Nachbarn zum Gipfel ihrer Seite Grenze konnten. Slowenen aus gleichen Gründen machten Slowenischen zum Mangart.

Heute glücklicherweise nutzen wir alle drei Wege reichlich nasmeh


Morgen am Mangartsattel1
Abzweig zum Bivak Nogara bzw. Klettersteig Via Italiana2
Auch die Sonne erwachte langsam3
Abstieg zum Bivak Nogara4
Die warme Morgensonne war das pure Gegenteil des eisigen Winds am Sattel5
Die Via Italiana verläuft durch diese Felsen6
Etwas Dehnen schon gleich am Einstieg in die Ferrata7
Erster attraktiver Abschnitt .... der Weg verläuft durch eine Höhle8
Heutiges Team in der Höhle9
Specialer Stil des Abseilens aus der Höhle durch ein schmales Fenster :)10
Bald beginnen die luftigen Abschnitte der Via ferrata11
Die Via ferrata ist hervorragend gesichert12
Manchmal durch Kamine, anderswo auf exponierten Abschnitten13
Auch etwas Gras dazwischen14
Schlüsselabschnitt der Via ferrata15
Erste Ablach auf dem Weg über den Schlüsselabschnitt der Via ferrata16
Blick nach unten nach dem Aufstieg über den überhängenden Abschnitt17
Zweite Perspektive des Schlüsselabschnitts ... Aufnahme von unten18
Auf diesem Foto ist zu sehen, wo der Übergang über den Schlüsselabschnitt der Via ferrata verläuft19
Ausstieg aus dem überhängenden Abschnitt20
Fortkommen teils auf Halterungen, teils auf natürlichen oder ausgehauenen Stufen21
Die Via ferrata ist eine der luftigsten in unserer Gegend22
Im Hintergrund das Aussichtspunkt, von dem wir Ziel ungläubiger Blicke Vorübergehender sind23
Foto zur Erinnerung24
Gipfelabschnitt der Via ferrata25
Überquerung zur slowenischen Seite26
Im Gegensatz zur Via Italiana herrschen auf slowenischer Seite ganze Prozessionen27
Attraktivster Teil der Slovenske28
Abschluss des šodrovskega Teils von Slovenske29
Zwischen Findlingen30
Zum Gipfelbereich des Mangart31
Gipfel32
Heutiges Team ... 3M33
Auf dem Gipfel herrscht wie üblich Gedränge34
Eine der exponiertesten markierten Querungen ... zum Koritniški Mangart35
Jedes Jahr gibt es mehr riesige Steinmännchen36
Gewitter waren angekündigt aber das Wetter hielt stand37
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darinka42. 08. 2016 09:50:39
Brav, schöne Bilder. Ich fuhr Freitag früh über Vršič, noch keine Probleme auf Straße. nasmeh
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lino12. 08. 2016 19:56:10
Schön - wunderbar! Gratulation an das eingespielte Familien-Team, besonders an den mutigen jüngeren Teil der Auersperger.
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Todi1. 07. 2018 19:22:12
Zum Mangart über Via Italiana, war noch nie da und so interessant, dass es nicht das letzte Mal war. Schon wegen des Wetters im unteren Teil neblig, muss wiederholt werden. Sonst Weg komplett trocken von slowenischer Seite, auf italienischer Seite drei Schneefelder queren, möglich ohne Winterausrüstung. Auf dem Gipfel fantastisches Wetter
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Todi2. 07. 2018 20:32:43
Auch Video-Inhalt, https://youtu.be/diCWjvIbhGs Sonntagstouren
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lexxon4. 07. 2018 11:51:44
Ist die Straße zum Mangartsattel also normal befahrbar (wurde der Erdrutsch beseitigt)? Sind die aktuellen Schneeflächen sicher ohne Winterausrüstung passierbar?
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Janez Seliškar4. 07. 2018 12:50:08
Wegen des aktiven Erdrutsches ist und bleibt die Straße bis zur möglichen Sanierung bzw. zum Bau einer neuen Straßentrassen gesperrt.
(+2)gefällt mir
lexxon4. 07. 2018 13:32:19
OK, Janez, frage anders - ist die Straße bei Missachtung der Verkehrsregeln normal bis zum Sattel befahrbar?
(+2)gefällt mir
Janez Seliškar4. 07. 2018 13:40:27
Mit Einspurfahrzeug befahrbar.
(+1)gefällt mir
Janez Seliškar5. 07. 2018 06:46:07
Vor Ort geprüft: Autos fahren fröhlich auf der Straße, da keine physische Sperre darauf ist.

Foto: B.S.
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Todi5. 07. 2018 06:57:57
Nicht nur befahrbar! Sonntags schliefen sie noch, nasmeh
Tschechen erwachen, Mangartsattel.1
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panda5. 07. 2018 07:19:04
Ich gebe zu: Auch ich habe letztes Jahr und dem Vorjahr am Sattel geparkt, als wir mit der besseren Hälfte auf Mangart gestiegen sind. Wenn ein bisschen Platz für Blech ist. nasmeh
(+1)gefällt mir
danielenidoma17. 10. 2018 15:08:18
Samstag, 13.10., super super und nochmals super! Ausgezeichnet, abwechslungsreich, luftig, exponiert, vor allem sportlich und adrenalinreich! Fels super, Sicherungen hervorragend, wir kommen bestimmt wieder!
Viel Glück!
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