Ponza Piccola - Mala Ponca 1925 m
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| pohodnik1126. 09. 2016 05:23:40 |
Ben, danke für das Geschriebene und danke für neue Steinmännchen. Denke schon ans Aufsteigen und frage mich, wie es mit umgestürztem Holz und Nachverfolgbarkeit des Pfades ist, da ich hier noch nicht gewesen bin. Juš, dir nur das: alle versteckten Ecken, die du kennst, sollen nur dir und Auserwählten, denen du sie zeigst, bekannt bleiben? Und du hast sie selbst entdeckt, oder? Nehme an, auf deinem Bücherregal steht kein Führer für keine Route und keine Wand, wo du kletterst? Und du musst Erstbesteigungen für Export haben… nur Aufgezeichnete habe ich nicht gefunden… wahrscheinlich, damit sie keiner wiederholt, oder? Für mich bist du kein Naturoder Bergliebhaber, gewöhnlicher Egoist, der es nicht wert ist, je Schriften von Župančič, Vodeb, Mihelič und anderen in die Hand zu nehmen…
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| Bandzo26. 09. 2016 08:52:49 |
Geh du selbst, pohodnik11, es wird dir nicht leid tun  LP, Ben
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| ljubitelj gora21. 05. 2017 21:59:08 |
Einige Momentaufnahmen von Mala Ponca, Ausgang Rateče und durch Wald zur Steige..., Winterausrüstung nicht nötig.
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| janez.novak2. 06. 2017 15:58:27 |
Heute eine kürzere Rundtour: Unteres Mangartsee - Svabešca - Capanna Ponza - Mala Ponca - Rif. Zacchi - Oberes Mangartsee. Sehr schöner Pfad, der vor dem unteren See beginnt. Sanfter Pfad führt durch Wald, nur ein kürzerer Teil exponiert aber gut gesichert. Oberer Teil des Pfades (nach Abzweig vom markierten Pfad zu Vratice - La Porticina) gut sichtbar, definitiv braucht etwas mehr Vorsicht. Ganzer Pfad sehr schön mit Ausblicken zu Seen, Mangart und Karnischen. Besonders muss es im Herbst schön sein, wenn Lärchen in schönen Farben glühen. Empfehle! Später Geschichte angeschaut, gesehen dass alles, was ich nenne, schon geschrieben ist. Na und, Sachen wiederholen sich oft!
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| peter215. 10. 2017 10:25:05 |
Nach dem Lesen der Beschreibungen haben wir uns für einen Besuch der Mala Ponca entschieden. Start bei den Belopeški-Seen auf Weg 512 haben wir den Weg gestern gemacht. Vorbei an der Zacchi-Hütte, die tief im Schatten lag, sind wir höher zur Forsthütte weitergegangen. Die Wege teilen sich dort, Weg Nr. 512 geht links über die Mulde, zur Mala Ponca geradeaus weiter. Der Weg ist durchgehend exzellent gepflegt, viele Stufen, Brückchen usw. Unter dem Sattel haben wir den Weg falsch eingeschätzt und sind zum Sattel Vratca gekommen. Hier kommt der Weg auch von unserer Seite (von Planica) hoch. Die Fehlentscheidung haben wir nicht bereut, denn wir hatten einen wirklich schönen Blick auf die Wildnis spitzer Felsen und endloser Lärchen. Um auf die Mala Ponca zu steigen, sind wir ein paar Höhenmeter zurück und durch den benachbarten Graben zum Sattel unter der Mala Ponca geklettert (hier ist der Weg bröckliger) und dann noch paar Meter zum Gipfel. Der Gipfel ist sicher nicht geräumig, aber extrem aussichtsreich. Die Wildnis dieser Gegend hat uns wirklich überrascht. Auf dem Rückweg haben wir etliche Bergwanderer getroffen, einige kamen von Planica. Angeblich ist dieser Weg schwieriger zu folgen. Wieder auf Weg 512 sind wir zum unteren Belopeški-See weitergegangen. Der Weg führt im oberen Teil über ein paar umgestürzte Gräben, die aber gut gesichert sind. Goldgelbe Lärchen begleiten uns die ganze Zeit. Der Weg endet direkt unter dem unteren Belopeški-See. Was soll man noch sagen? Wir waren begeistert und planen schon den nächsten Besuch unter den Lärchen, die zu dieser Jahreszeit am schönsten sind. Bilder: http://www.petersfoto.si/thumbnails.php?album=datebrowse&date=2017-10-15 http://www.petersfoto.si
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| gorolazka26. 11. 2017 17:33:03 |
Im Juli 2000 zur Mala Ponca. Bedingungen ausgezeichnet, nur Gedränge auf dem Parkplatz in Tamar. Es war heiß, ich habe zwei Liter Isostar getrunken. Ausblicke unglaublich. Aktuelle Bedingungen? Wie beim Vorgänger. Mögen Erinnerungen an begangene Wege sich öffnen...
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| jaz26. 11. 2017 18:22:48 |
Auf der Mala Ponca schon im fernen 1976, als kaum jemand davon wusste. Nur Gemsen waren meine Gesellschaft. Ja, Zeit, Erinnerungen etwas aufzuwecken. Grüße!
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| grega_z_brega26. 11. 2017 18:51:56 |
Wo sind denn die Fotos, jaz?
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| VanSims26. 11. 2017 19:11:05 |
Mich würde interessieren, ob @jaz auch auf die italienische Seite gegangen ist, um sich umzuschauen. Wo bist du hochgegangen? Von Planica hast du vielleicht Grenzer getroffen, obwohl damals schon das Regime galt, dass man in den Bergen über die Grenze von einer Stunde vor Sonnenaufgang bis eine Stunde nach Sonnenuntergang sein durfte. Angeblich sind dort Tschechen über die Grenze geflohen (so der Hüttenwirt in Tamar Ende der 80er: "mir ist es egal wenn sie fliehen, nur soll die Polizei mich dann nicht belästigen weil sie meine Hütte als Basis nutzen") und der einzige halbwegs gangbare Weg war über Vratca, der Rest für damals bergsportunkundige Tschechen - Grauen! Wenn du von den Belopeški-Seen gekommen bist oder von Vratca noch tiefer abgestiegen, würde mich interessieren, wie es auf italienischer Seite damals war. Mich fasziniert oft, wie Orte, die mir von einem Weg oder einer Reise als schön im Gedächtnis geblieben sind, vor 30, 40, 50 Jahren aussahen. Der Weg war wahrscheinlich nicht so sauber markiert. War er überhaupt markiert? Wahrscheinlich schon... Und das Biwak unter der Ponca? Gab es das schon? Oder nur ein Container? Und der schöne Aussichtspunkt darunter? Gab es den? Zacchi stand wahrscheinlich schon, aber nicht so schön, da renoviert erst um 2010 herum, wenn ich mich nicht irre. Und die schönen Belopeški-Seen? Sicher nicht so gepflegt, aber auch weniger überlaufen, heute am Wochenende im Sommer wimmelt es dort von Leuten. Interessant wäre zu wissen, wie die Klettersteig zur Velika Ponca aussah, die in einem meiner nächsten Beiträge drankommt. Ach ja, und Via della Vita. Diese Leiter hat damals ordentlich gewackelt und die Sicherungen an beiden Klettersteigen waren wahrscheinlich weniger zuverlässig. Vom Grat Vevnica - Srednja Ponca gab es damals noch Sicherungen und war wahrscheinlich nicht so gefährlich wie heute. Das würde mich interessieren. Fotos, obwohl ich weiß dass du wahrscheinlich keine hast (normale die man scannen könnte natürlich) wären super.
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| jaz26. 11. 2017 20:31:27 |
Ich bin von Planica hochgegangen. Ich hatte eine Genehmigung für die Grenzgebiete der Julischen Alpen und Karawanken, gültig von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Nie Probleme mit Grenzern gehabt. Für den Gipfel hat mich Žuro begeistert, der gerade damals den PP-Weg trassierte. Keine Fotos, weil ich mich damals noch nicht mit Fotografie beschäftigte. Auf der italienischen Seite war ich nicht, dorthin bin ich erst in den 80ern gegangen. Grüße!
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| djimuzl19. 06. 2018 17:24:41 |
Zur Kleinen Ponca bin ich diesen Sonntag von Rateče gegangen, abgestiegen über Ovčja stran nach Tamar und zurück nach Rateče auf der Straße. Öffentliche Verkehrsmittel in die Berge habe ich zuletzt in der Oberstufe benutzt, aber das ist gar nicht schlecht. Von Laibach eine Stunde mehr Fahrt, aber Vorteil ich fahre nicht allein und mehr Ausblicke  Von Rateče bin ich zum Gipfel des Macesnovec-Skilifts und von dort auf der Versorgungsstraße zur „Hauptstraße“ über den Sprungschneen. Bevor am Kreuzung die Straße nach Beli potok abfällt, bin ich auf den Waldpfad bergauf abgebogen (machbar). Der Pfad ist gut sichtbar trotz einiger Hindernisse (Äste, Laub) und ich konnte ihm leicht folgen bis Spodnji Grunt. Dort traf ich auf Schnee und den einzigen Wanderer an diesem Tag auf slowenischer Seite. Bis Zgornji Grunt bin ich direkt durch den Wildbach-Graben hoch und auf Vratca geklettert. Nach dem Abstieg auf italienische Seite wartete noch ca. 100m Aufstieg auf gut nachverfolgbaren steilen Pfad bis zum Gipfel der Kleinen Ponca. Auf dem Rückweg vom Pfadkreuz unter Glave bin ich auf den interessanten alten Hirtenpfad durch Ovčja stran gegangen. Dort ist es wirklich schön und abgeschieden, nur auf Lärchen-Grill warten. Der Pfad muss aufmerksamer gefolgt werden als der vorher beschriebene, mehrmals hatte ich ein Fragezeichen im Kopf.. Der Pfad senkt sich am Wald entlang und durch ihn, später quert Bach und einige Schuttkegel, unter Šilovec (Mihelič beschreibt diesen Teil als „Turnči“) steigt leicht im Wald an und wieder ab. Wegen Laub und Äste etwas schlechter sichtbar aber folgbar. Später führt der Pfad aus dem Wald in Zwergkiefern, nach dem „Ausgang“ stand ich vor breiterem Graben und musste den Pfad auf der anderen Seite suchen, Abstieg ins Tal auf verdichtetem Schotter war ganz zäh. Bis Rateče wartete noch gute Stunde Gehen.
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| dleskovec19. 06. 2018 20:32:08 |
Schöne Beschreibung einer schönen Tour und auch schöne Bilder. Djimuzl; sicheren Schritt und genieße unsere schönen Berge wünsche ich dir. und ; melde dich noch!!
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| dprapr19. 06. 2018 20:51:58 |
Nach dieser interessanten Beschreibung muss man wirklich mal über die Schanzen gehen.
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| janez.novak6. 09. 2018 16:27:13 |
Heute wieder auf der Kleinen Ponca. Aufstieg vom Unteren Mangartsee entlang Weg 512 unter Švabešč, Abstieg vorbei an Zacchija. Heute ideale Bedingungen zum Gehen auf dem schönen Steig (Ausnahme ist nur der etwas anspruchsvollere Teil vom Abzweig Weg 512 zum Gipfel). Schöne und leichte Tour, die richtig märchenhaft sein wird, wenn im Herbst die Lärchen leuchten.
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| n3jc23. 06. 2019 22:52:20 |
War jemand kürzlich hier? Ist noch Schnee auf dem Weg?
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| Krrokarr25. 06. 2019 05:04:42 |
Angeblich war gestern auf der Visoka, außer direkt vor dem Einstieg in die Klettersteig (wo noch eine kleine Schneefläche ist), keiner da, bin fast überzeugt, dass dich auf dem Weg zur Kleinen Ponca nirgends mehr stören sollte.
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