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Forenliste / Slowenien / Steiner Alpen / Račka vrata

Račka vrata

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garmont7. 08. 2024 16:26:10
Heute von Rogovilc…
Wegen des Waldweges ist der Anstieg zur Račeg-Hütte leichter, wenn man den richtigen trifft.velik nasmeh
Ab der Hütte alles wie immer. Wir wollten weiter, aber ein Schauer kurz vor den Toren zwang uns zum Rückweg und auch den Abstieg durch den Žleb haben wir wegen Matsch aufgegeben.zadrega Beim Auto... Sonne.nasmeh
Lp
Morgen bei Račnik.1
Durch die Schuttkegel…2
…zum eingestürzten Račkega-Stan.3
In diese Richtung gehen wir.4
Höhle, in der wir uns vor dem Regen geschützt haben. 5
Vorsichtig heraus…6
…und hinauf zu Vrat.7
Durch und auf die andere Seite.8
Und auch von unten.9
Die Rückkehr auf dem klassischen Pfad ist angenehmer.10
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Bereits unter dem Račnik in Richtung Rogovilca.12
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Planinecizgg10. 11. 2024 17:18:23
Heute zu den Račka-Toren auf dem "Weg", der nicht auf hribi.net beschrieben ist. Schöne Natursehenswürdigkeit und wunderbare Ausblicke nach Ojstrica.velik nasmeh
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garmont10. 11. 2024 18:02:33
Uff, das war ganz schön anstrengend.zadrega
Bist du von Račnik durch die Graben zu den Toren gegangen?
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Planinecizgg10. 11. 2024 18:14:07
Ja, wir sind die meiste Strecke durch die Grab gegangen, kurz vor den Toren links und Quere ca. 15 min.
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JTrogar25. 11. 2024 08:10:36
14.11.2024: Über Rački-Tore und Kleinen Rt nach Raduha
Wir haben diese Tour lange aufgeschoben, weil ich ständig erkältet war. Na ja, auch an dem Tag war ich nicht gesund, aber der Wunsch war zu groß.
Über die neue Brücke sind wir nach Račnik gefahren. Fürs Parken haben wir uns wenigstens ein bisschen mit einer kleinen flüssigen Gabe bedankt. Nochmals danke.
Noch im Dunkeln haben wir uns in die Hänge Richtung Rački-Tore gebissen. Es war ganz kalt, was auch der Reif an den Bäumen zeigte. Schön war es nach langer Zeit dieses Naturwunder wiederzusehen. Wir kamen gerade an, als die Sonne sie erreichte, die morgendlichen Nebel gaben dem Ganzen einen besonderen Zauber.
Für die Fortsetzung entschieden wir uns für den unteren Weg zum Pomol pod Raduho. Dort blieben wir etwas länger, bei so schönen Ausblicken, die es bietet, geht man nicht einfach weiter.
Über Pomol gingen wir natürlich am "Treh cim" vorbei und genossen dort unermesslich ihren abwechslungsreichen Terrain. Dort entdeckt man immer etwas Neues.
Auch die Fortsetzung war nicht langweilig, denn vor dem letzten steileren Teil bogen wir rechts ab hinunter über Schutt in eine grasbewachsene Graben und stiegen auf der anderen Seite zum benachbarten Grat mit faszinierender Spitze auf. Dieser Grat birgt viel Schönes und ist der technisch schwierigste Teil der Tour.
Vom Mali Rt haben wir noch zum Gipfel der Raduha verlängert und eine weitere wunderbare Tour auf markiertem Weg beendet.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez 🙂
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