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| geppo30. 11. 2012 16:36:06 |
Schau und klicke die rot gefärbten Buchstaben ( Private Nachrichten ) Drago hat dir etwas geschickt... Lp
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| garmont22. 12. 2012 18:25:44 |
Heute bin ich mit @Janez' Routenbeschreibung in der Tasche aufgebrochen um die Tore zu suchen. Sie sind wirklich sehr versteckt, da es mir nicht gelungen ist sie zu finden. Alle Orientierungspunkte habe ich erreicht, auch den letzten "Solnica und dann cca 100 Meter rechts", aber in dieser Richtung der Weg nach cca 50 Metern eine exponierte Rinne kreuzte, zugeschneit, der Weg darüber war mir gar nicht sichtbar, noch logisch. Versucht abzusteigen, nichts... Dann 100 Meter höher... nichts. Höhenmesser zeigte 1448 m, aber Tore nirgends. So leider umgekehrt. Unabhängig davon dass ich die Tore nicht gesehen habe war oberhalb 1000 Metern ein schöner sonniger Tag. Lp
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| Bbrina22. 12. 2012 19:07:59 |
Vom letzten Solnica gehst du wirklich rechts, dort war der Pfad ziemlich sichtbar und es scheint mir, dass man sogar ein bisschen bergauf geht. Besonders vor den Toren verliert sich der Steig mehr oder weniger und man hält sich etwas höher. Erst wenn du ca. 10 m vor den Toren bist, siehst du sie vor dir. Jetzt stört der Schnee wirklich, der den schwach sichtbaren Steig zugedeckt hat. LP
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| JTrogar22. 12. 2012 22:57:17 |
Adolf, viertes Bild
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| garmont23. 12. 2012 03:28:33 |
Danke, euch beiden. Mir ist es jetzt klar. Es ist halt so, dass es manchmal besser ist umzukehren.
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| garmont30. 12. 2012 20:09:50 |
Für die heutigen Verhältnisse könnte ich sagen, sie waren völlig frühlingshaft. Dort, wo letzte Woche Schnee war, ist heute keiner mehr. Und auch die letzte Rinne vor den Toren war nicht verschneit, daher hat mir der felsige Übergang darüber keine Probleme bereitet. Die Tore sind wirklich großartig, der Übergang über den Bogen selbst erfordert einen sicheren Schritt. Lp
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| pohodnik3819. 05. 2013 13:37:28 |
Gestern früh fahre ich in das Savinjatal genauer nach Rogovilec wo ich parke und zurück auf der Straße zur Brücke gehe wo der markierte Weg zur Raduha beginnt. Hier fehlen Wegweiser... aber ich wusste wo anfangen da ich hier schon oft gefahren bin. Etwas nass von hohem Gras und Gebüsch da es gestern geregnet hat. Zur Račnik-Hofstelle wo dann links hoch auf den Waldweg und nach Beschreibung zu den Toren. Mit dem Weg hatte ich keine Probleme und fand das Ziel problemlos. Etwas auf eigene Faust etwas auf dem Pfadchen. Viele Ausblicke vom Weg die mir sehr gefallen haben. Die Tore sind wirklich riesig und sehenswert. Der Weg ist an manchen Stellen sehr steil und Querungen dieser Rinnen daher Vorsicht geboten. Tolle Wanderung habe sie noch nach Matkov kot verlängert das ist schon unter anderem Thema beschrieben. GPS-Rogovilec-Račka-Tore Lp! Tone
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| dprapr19. 05. 2013 19:01:22 |
Schöne Dinge sind meist bescheiden oder großartig, aber gut vor den Augen verborgen. Bei den Račka-Toren trifft Letzteres zu! Grüße, Tone, wir haben uns dort oben getroffen.
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| garmont26. 01. 2014 19:00:44 |
Heute Besuch dieser Schönheit. Erwähnenswerte Schneebedeckung erscheint oberhalb Račnik, Schnee ist flaumig, unbearbeitet. Der Weg, der schon trocken Aufmerksamkeit braucht, ist im Schnee noch schwieriger, die letzte Rinne vor den Toren besonders. Lp
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| geppo20. 05. 2014 22:02:54 |
Račka-Tore Das Ausflugsthema stelle ich unter den Račka-Tore-Beitrag, obwohl der heutige Weg dorthin nur ein Krümel in einem bunten Mosaik war. Uns beiden, mit Janez, ist eine Menge passiert... Morgens treffen wir uns in Mozirje und der Weg führt uns zuerst zur Račnik-Hofstelle. Niemand zu Hause und wir können keine Parkgenehmigung erbitten. Freundlicher Welpe schnüffelt uns etwas an und erlaubt Durchgang über den Hof. Auto parken wir trotzdem neben Holzstoß und hoffen, nicht im Weg zu sein. Am Anfang viele Hindernisse durch Eisbruch. Beim Aufstieg räumen wir (was wir können) und in ca. 1,5 Std vor den Toren. Frischer Wind weht stark durch die "offenen" Tore und wir klettern schnell auf die andere sonnenbeschienene Seite. Janez kann natürlich nicht in seiner Haut bleiben und bietet mir Klettern am Tortorbogen an . Ich nehme an, hoffe insgeheim dass es nicht zu wild wird. Dann am Ende sagt er mir: "Nur mein Sohn hat sich bisher beim Klettern des Bogengrats angeschlossen". Am Anfang exponiert aber keine besonderen Schwierigkeiten. Am höchsten Punkt des Bogens ruhen wir und Janez nimmt Fernglas... Natürlich beobachtet er kaum sichtbare Wege am westlichen Hang der Raduha und plant schon. Als wir vom Bogen steil zurück zu den Toren absteigen, kommt Vorschlag: "Gehen wir weiter erkunden"? Klar kann ich nicht in meiner Haut bleiben und stimme sofort zu. Wir steigen in die Rinne ab und suchen den schwach sichtbaren Pfad..... Hier beginnt dann Rock&roll... Der Weg ist stellenweise gut sichtbar und nachverfolgbar, dann verschwindet er oder teilt sich. Suchen macht uns manchmal Kopfschmerzen und Schwierigkeit steigt. Rinnen die wir queren sind abgeschliffen und bröckelig. Längst bleiben wir auf gleicher Höhe (etwas unter Torhöhe). Janez ruft vorn manchmal: "Das, das...!!! " Ich hinten (bitte nicht noch schlimmer... ). Als wir zum Felsenturm kommen der den Weg versperrt, flucht Janez: "Exponierte Ledge wartet oder Flügel montieren". Hier bleibe ich still und hoffe auf Lösung. Janez sucht weniger exponierten Durchgang aber - Ledge bleibt... Die Ledge nicht schlimmste.... muss aus dem Turm absteigen. Bröckelig, exponiert. Unten glaube ich nicht wo wir runtergeklettert sind. Auch weiter erwarten uns Überraschungen und Fallen. "Weg" völlig verloren... Abstieg über Felsgrat (jetzt rein eigenes). Als wir endlich zur markierten von Rogovilec vorbei Račnik zur Raduha kommen atmen wir auf (mindestens ich) . Nach sechsundeinhalb Stunden am Hof. An Quelle waschen wir Schweiß ab und zum Auto. Beim Auto Traktor und Arbeit des Hausherrn mit Holz. Mit Angst gehen wir zum Hausherrn und erwarten... Wurde aber so freundlich empfangen, aller Dank an Familie Račnik!!!! Sehr anspruchsvoll und orientierungsmäßig sehr schwer nachvollziehbar. Für Abenteurer mit viel Wissen, Erfahrung im Gelände ohne Pfad. lp
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| geppo21. 05. 2014 09:47:39 |
Auf diesem Foto ist die ziemlich exponierte Bank gelb markiert. Vom Bogen der Račka-Tore ist die Spur des Weges gut sichtbar in jenem Turm. Abstieg vom Turm (er verläuft auf der anderen Seite, nicht sichtbar) erfordert auch gute Nerven und Erfahrung.. lp
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| dprapr21. 05. 2014 09:50:13 |
Ich kann nur sagen, dass ihr mich mit schönen Sachen reizt! Lp euch beiden!
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| pika9. 06. 2014 16:07:11 |
Es war schön, zu einem Zeitpunkt fast zu sehr adrenalinreiche Tour .
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| pikica19. 06. 2014 20:02:18 |
Bild 27 ist wirklich der Gewinner. Wie gut ihr seid hoffe diese Bild gewinnt diese Woche. Wahrscheinlich ist das Bild zu wenig bearbeitet, daher verdient es keine hohe Bewertung. Letzte Zeit auf diesem Forum so, je verbrannter desto besser.
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| geppo29. 10. 2014 20:45:00 |
Račka vrata / Gratkamm-Begehen Die Jungs haben mich diesen Mittwoch auf dem "falschen Fuß erwischt…" Von warmen Kornaten in den Schnee der KSA. Wir einigen uns auf Račka vrata und dann Fortsetzung je nach Bedingungen. Stanko ist morgens pünktlich, Uhr nach ihm stellen, auch wenn er aus Ptuj kommt. In Mozirje gönnen wir uns Kaffee und holen dann Milan und Janez auf. Bei Račnik-Hof parken wir um 7:20. -2°C. Schnell packen und in den Waldhang. Um 8:45 scheint die Sonne hinter dem Tor-Bogen. Schauen uns um, fotographieren und zum Aufwärmen klettern wir den Bogen. Am Ende des Bogens, wo es breiter wird, erste Mahlzeit und Pläne weiter. Milan schlägt leichtere Variante vor (das riet uns auch Bauer Račnik), aber Janez gefällt der direkte Grat . Also nehmen wir die Variante (alle erstmalig). Am Gratanfang klemmen uns die Stöcke im Rucksack in Zweige von Krummholz/Fichte genau wo am wenigsten...Dieser Gratbeginn ist nicht ganz harmlos… Später passt es sich an und wir folgen gelegentlichen Steinmännchen (machen extra) und fröhlich klettern den Grat. Je höher, desto mehr Schnee. Auf S-Seite vereist und hart, sonnig weich. Mehr Vorsicht nötig, aber keine besonderen Probleme. Klettern ist schön und an manchen Stellen schon Freudenschreie.. Stein in Sonnlage warm und wärmt kalte Finger. Gipfel um 12:40. Stanko raucht noch auf Mali Rt 2002m. Beim Zurück snacken und pausieren. 13:05 Abstieg markiert nach Arto und dann eigener Grat abwärts. Immer mehr Schnee, ca. 25-30cm. Gelände stellenweise ganz anspruchsvoll und ich atme auf als wir markierten Weg nach Račnik erreichen. Auch dieser Weg stellenweise exponiert!! Bei Račnik-Hof Ende um 15:35. Sonne wärmt nicht mehr und wird kalt. Einladung des Wirtes in warme Hausecke gern angenommen und alle bedanken uns nochmal für die Freundlichkeit , die wir hier immer genießen… lp
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| pika30. 10. 2014 08:15:47 |
Jungs (oder Frösche?), offensichtlich habt ihr diese schöne Tour genossen und uns neidisch gemacht. Geppo, danke für den Bericht, sehe dass auch dort Schnee wartet.
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