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Račka vrata

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Gorska planika14. 06. 2020 08:05:11
Janez, wunderbar... Ich bewundere deine Ausdauer. Auch mir hast du riesige angenehme Erinnerungen geweckt und ich möchte neue in meinem "Album" nasmeh
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mukica14. 06. 2020 08:19:52
Oh wie schön, deine Pfadchen und deine Touren sind so verlockend. Schon der Blick auf die Bilder gefällt, wieviel mehr wandern, kletternnasmeh
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zokipoki14. 06. 2020 08:26:49
Wunderschöne Tour durch die Karpate der Raduha mežikanjeGlückwunsch Janez! Halte durch!
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redbull5. 09. 2021 11:52:48
Račka-Tore-Raduha (04.09.21)

Ich parke in Rogovilec und noch im Dunkeln bis zum Račnik-Hof. Langsam kam das Tageslicht, was das Fortsetzen ohne Pfad bedeutete. Zum Routenbeschreibung ist nichts hinzuzufügen, nur von älteren Beiträgen war der große helle Punkt, dass die Jagdhütte noch stand. Jetzt ist alles irgendwie abgewalzt, aber es gibt noch Holzreste. Auf dem noch ganz gut ausgetretenen Pfad gibt es keine Hindernisse oder umgefallene Bäume. Über den prächtigen Toren steige ich weiter in Richtung Grat. Mit etwas Orientierung gibt es hier keine Probleme außer im dichten Nebel. Man muss sich am Grat halten, wo keine Felsen sind, ist der Pfad gut sichtbar. Etwas Nebel hat mich beim Ausstieg auf den markierten Weg begrüßt. Vom Gipfel steige ich klassisch nach Rogovilec ab. An Abschnitten, wo der Weg ziemlich steil war, haben sie ein Stahlseil angebracht, sehr lobenswert. Viele werden sich sicherer fühlen. Zeit war noch genug, also bin ich weiter nach Logarska Kot für ein neues Abenteuer gefahren.
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bei der Salzlecke, unten Hof Račnik2
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Ojstrica bekommt Reif4
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auch vorbei6
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bei Račka vrata8
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über dem Bogen10
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Pomol14
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Blick zurück17
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Arta21
Neue Stahlseile22
schöner Vormittagsgrät23
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garmont5. 09. 2021 12:02:01
Ich freue mich, dass Seile an dem Wegabschnitt angebracht wurden, der ziemlich steil ist.mežikanje
Ich bin einmal dort im Dunkeln abgestiegen...und Regen...zavijanje z očmizadrega
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JTrogar4. 03. 2022 00:49:56
Račka-Tore 1.3.2022:
An diesem Tag hatte ich gar keine Berge geplant, aber es ist so gekommen.
Zu Hause tauchten plötzlich so viele Babysitter für den Enkel auf, dass meine mir sagte, ich solle den Tag nutzen und genießen gehen. Sie weiß gut, dass bei solchem schönen Wetter ich ständig zu den Golte schaue, wenn ich zu Hause bin.
Aber seit ein paar Tagen zog es mich woanders hin, wusste aber nicht die Bedingungen. Es war schon acht Uhr, als ich schnell die Sachen gepackt habe. Die meisten Sachen sind immer im Auto und Rucksack, nur Banane, Apfel und etwas zu trinken dazu.
Fast genau um neun parkte ich schon bei Račnik, wo mich ein verspielter junger Hund begrüßte. Ich frage, wo ich parken kann, damit das Auto nicht stört, und plaudere ein bisschen mit Račniks Sohn. Er wünscht mir Glück und langsam beiße ich mich in den Hang ihrer Wiese. Wegen der späten Stunde bin ich wie ein Teenager losgestürmt und bald gemerkt, dass ich so nicht weit komme. Ich habe den Schritt verlangsamt, damit der Puls sich schön beruhigt und ich auch. Ich begann zu genießen. Das Wetter war wunderbar und die Ausblicke auch.
Zuerst habe ich mir die Tore als Ziel gesetzt, dort sehe ich, wohin weiter. Fast bis zu den Toren war es trocken. Ab Račniks Hütte aufwärts begannen Flecken gefrorenen Schnees auf dem Steig zu erscheinen. Kurz unter den Toren musste ich die Steigeisen anlegen für die Querung der Rinne beim Salzleck. Die Tore machen immer wieder einen majestätischen Eindruck auf mich. Der Blick auf die meist trockene Fortsetzung lockt mich weiter. Mit kurzen Pausen beim Gehen fuhr ich über den fast trockenen Bogen zum Pomol unter Raduha fort. Nach Querung zweier Schneefelder zog ich die Steigeisen für den trockenen Fortgang aus.
Beim Aufstieg hielten mir hier und da Gämsen Gesellschaft. Unter dem Pomol legte ich wieder Steigeisen an, die bis zum Gipfel draufblieben. In der Rinne beim Pomol war der Schnee genau hart genug für schönes Treten. Etwas lästig war dann das Krabbeln am Grat zum Pomol und zurück. Wenn man nicht weiß, ob der Schnee über Gebüsch oder Felsen hält oder man ein Loch macht und... Aber es lohnte sich, der Ausblick vom Pomol wiegt alles auf.
Auf dem Platz für die Jause etwas höher nahm ich eine längere Pause und beim Blick auf die noch stehenden Mannl erinnere ich mich an viele schöne und bunte Erlebnisse mit Kollegen hier oben. Auch ein paar Alpendohlen gesellten sich zu mir, damit ich ihnen etwas gebe.
Der flache Gratteil wartete auf mich, der im Winter auf ein oder zwei Abschnitten am zähesten ist. Dort habe ich etwas gestrampelt. Kratzen mit dem Eispickel an der Wand fehlte auch nicht. Ohne größere Probleme fand ich mich unter dem letzten steilen Teil unter Mali Rt und nur noch etwas Konzentration trennte mich vom Gipfel, wo mich fast vergessene Gefühle eroberter Gipfel überfluteten.
Schönes Wetter ließ mich einfach nicht vom Gipfel. Der winterliche Abstieg bot mir auch reichlich Genuss, da ich dort ging, wo im Sommer wegen Gebüsch unmöglich. Auch die Ausblicke sind ganz anders. Für den Abstieg brauchte ich keine Steigeisen, nur den mittleren markierten Teil legte ich kleine Steigeisen an, tiefer war es wieder trocken.
Die Verhältnisse bleiben noch eine Weile winterlich.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janeznasmeh
JZ-Grat der Raduha, dort oben irgendwo werde ich gehen1
Blick von den Rački-Wiesen von Turnica bis Strelovec2
Momentaufnahme auf dem Weg zur Rački-Hütte3
uf, wo oben noch der Pomol unter der Raduha ist4
je höher ich kam, desto schöner waren die Ausblicke; von Križevnik, Ojstrica,...5
Blick zu Sv. Duh und Olševa6
Mali Rt und Pomol sind gut sichtbar7
Der Kranz von Gipfeln auf der benachbarten Seite wird immer länger8
Rinne entlang der Salzlecke vor den Račka-Vrata sehr gefährlich zum Ausrutschen9
Račka vrata10
Račka vrata11
Momentaufnahme am Gewölbe der Račka-Vrata12
Momentaufnahme auf dem Gipfel des Gewölbes der Račka-Vrata13
Blick auf dem Weg zum Pomol pod Raduho14
Momentaufnahme auf dem Weg zum Pomol pod Raduho15
KSA und Karawanken16
Teil der KSA, Karawanken und Obir17
Čemšeniška planina, Kum, Veliki, Rogatec, Lepenatka, Kašni vrh18
ihr findet eine Gemse, die mich die ganze Zeit beobachtete, wie ich hinaufstieg19
KSA20
Schon fast unter dem Pomol pod Raduho21
Blick zurück zu den Vraten22
Obir, Ušova, Globovšek-Kanyon23
wiederhole mich :)24
Rinne neben dem Pomol pod Rduho25
Rinne neben dem Pomol pod Rduho26
Rinne neben dem Pomol pod Rduho27
Pomol pod Raduho28
und Ausblick von dort29
...30
Pomol pod Raduho31
Blick auf Solčava vom Pomol32
Blick auf Robanov kot vom Pomol33
Ausblick vom Pomol34
Kleine Lichtung und Gesellschaft von Možici und Kavken35
Mali rt36
Dort bin ich später abgestiegen37
KSA38
Blick zurück auf den Kamm39
Peca und Mali Rt40
Wie viele schöne Erinnerungen; Triglav als ob es zu den Karawanken gehört41
Mali rt42
Hier oben bin ich angekommen43
Im Robanov kot hält der Winter noch stand44
Schöner Blick auf den beeindruckenden Graten45
Urška, Pohorje und die lokalen Golte46
....47
Grat, Pomol pod Raduho, Rački stan und Robanov kot48
Peca, Raduha49
Heimatstal50
KSA, Julische Alpen, Karawanken51
letzter Blick auf Solčava und den berühmten Felsen52
Abstieg vom Mali Rt53
dort oben ist es ein Adrenalinkick zu sitzen54
Golte55
Moment beim Abstieg56
so steigt man im Winter am Rande der bodenlosen Felsen ab57
zurückblicken auf Mali Rt58
Moment beim Abstieg59
wie weit unten Račnik liegt60
dort auf dem ebenen Teil des Grats bin ich hochgestiegen61
Spur, die ich nicht erkannt habe62
Moment beim Abstieg63
unter dem Kreuz ist mir einiges passiert64
Momentaufnahme beim Abstieg65
schöner Moment66
über diesen Felsen bin ich abgestiegen67
auch die Sonne verabschiedet sich68
(+10)gefällt mir
redbull4. 03. 2022 04:27:42
Wunderschön
Viel Glück
(+1)gefällt mir
mukica4. 03. 2022 07:30:29
Wowww, wie schöne Tour in idyllischer Umgebung...Viel Glück Janeznasmeh
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stankoju4. 03. 2022 12:56:01
Schöne Tour hast du gemacht, ich habe sie im Herbst gemacht als noch kein Schnee war. Lp Stanko
(+1)gefällt mir
zokipoki4. 03. 2022 18:09:21
Bravo Janez!nasmeh
Schöne Beschreibung! Viel Glück!
(+1)gefällt mir
geppo1. 06. 2022 22:52:04
Račka-Tore 1.6.2022
Die Straße zur Račnik-Bauernhof wird saniert und Auto muss unten vor der Brücke stehen bleiben. Das bedeutet 2 extra Kilometer.
Wir klettern über den Tor-Bogen und eilen den Hang zum nächsten Ziel - Pomol hinauf. Am Pomol gönnen wir uns mehr Zeit für Jause, Pause. Dunkle Nebelfetzen, die der SW-Wind zur Raduha trägt, treiben uns etwas an. Bis Mali Rt halten wir nicht mehr an. Vom Mali Rt gehen wir zum Gipfel der Velika Raduha weiter. Der Gipfel hat heute keine Besucher (außer Alpendohlen und uns). Wir gönnen uns etwas Erholung. Wir steigen zum Hirtenpfad ab, der direkt zur Planina Arte führt. Wir machen eine kurze Pause und fahren auf dem Markierten nach Rogovilec fort. Wir wissen, dass uns noch zwei anstrengende Abstiegsstunden erwarten. Unterwegs sammeln wir alle Zecken ein, die Raduha zu bieten hat. Sie kriechen über Arme, Hosen, Hemd, Kopf. Kleine wie schwarze Punkte, schnelle, große, langsame, die man sofort spürt, wenn sie über den Körper krabbeln. Bei Račnik halten wir am Quell und waschen uns gründlich und spülen die Kleidung. Hilft nichts, bis Rogovilec sind wir wieder voll davon. Beim Imbiss Bar Igla halten wir, ziehen uns aus und waten knietief in die kalte Savinja. Wieder folgt Körperreinigung, Reiben mit Handtuch, Umziehen.
Als ich nach Hause komme und der Frau von den Zecken erzähle, lokalisiert sie in Sekunden mindestens fünf, die schon an der Haut kleben...
lp
Straße nach Račnik1
Račka vrata2
Auf dem Bogen3
Auf dem Bogen4
Auf dem Bogen5
Pomol6
Auf dem Pomol7
Dunkle Nebel, die JZ gegen uns trägt8
Auf dem Grat9
Auf dem Grat10
Über Mali Rt11
Velika Raduha.12
Auf dem Gipfel der Velika Raduha13
Dohlen schweben über unseren Köpfen14
Hirtenpfad nach Arte15
Planina Arta16
Jäger auf der Lauer17
Groß, rot, und noch eine ganze Menge kleiner18
Über die Savinja19
Bei Igla waschen wir uns wieder und wechseln die Kleidung20
(+5)gefällt mir
JTrogar26. 07. 2022 17:34:34
Račka-Tore 19/20.7.2022:
Letztens bin ich fauler beim Schreiben im Forum, aber es war so schön, dass es vielleicht jemanden inspiriert.
Um halb fünf nachmittags sind wir von Račniks Hof zu diesem Abenteuer aufgebrochen. Račka-Tore waren im späten Nachmittagssonne noch schöner als sonst. Zum Pomol unter Raduha kamen wir weit vor Sonnenuntergang und konnten so in Ruhe warten. Unterdessen richteten wir den Schlafraum etwas her. Platz gibt's gerade für 2 plus 1. Der Sonnenuntergang hinter Obir war wirklich zauberhaft, vorher hätte ich märchenhaft gesagt. Auch der Schlaf war angenehm. Mitten in der Nacht wachte ich auf. Man weiß warum und dann eine Stunde genossen beim Blick auf den Sternenhimmel. In der Stunde sah ich viele Satelliten und einige Sternschnuppen. Fledermäuse jagten im leisen Flug ihre Beute. Unter uns schliefen die Leute in Solčava und Robanov Kot friedlich. Dann sank ich auch in solch einen Schlaf und wachte zu einem schönen Morgen auf.
Sonnenaufgang ist am Pomol nicht sichtbar, weil Raduha dahinter stört. Wir kamen ans Sonnenlicht schon etwas über dem Pomol. Höher gingen wir zum Nachbargrat mit beeindruckender Säule. Entlang dieses Grats stiegen wir zum Mali Rt und weiter zur Raduha auf.
Abgestiegen sind wir auf dem versteckten Jagdpfad unter Aklj. Erschöpft von der anspruchsvollen Route und heißer Sonne beendeten wir die Tour beim angenehmen Plausch auf der Bank im Walnuss-Schatten bei Račnik.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janeznasmeh
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BananaBronson26. 09. 2022 10:08:33
Am Samstag haben wir uns endlich den Anstieg von den Račka-Toren zur Raduha gegönnt. Schwer, objektive Bewertungen zu geben, aber subjektiv - kenne keinen schöneren Weg dieser Schwierigkeitsstufe bei uns bisher! Offensichtlich gibt es dort noch so viele Varianten, dass ich gerne wiederkomme ...

Einige Eindrücke hier.
(+6)gefällt mir
garmont26. 09. 2022 16:13:39
Gratulation an beide zur Tour.
Schön beschrieben.nasmeh
(+1)gefällt mir
alyas15. 10. 2022 19:13:57
Raduha - vom Račnik-Hof und über Račka-Tore zum Gipfel, zurück auf markiertem Weg über pl. Arto und vorbei an Snežna jama zum Račnik-Hof

Das ist kein prestigeträchtiger Hochtour, ähnlich wie hier in der Nähe zur Krofička von Roban über Črni Hriber und Ute ist es nicht, aber wer diese wundervolle Welt versteckter Pfade, Weglosigkeiten und Steigungen zwischen Graten, Wäldern und Schutt kennt, kommt noch öfter hierher um die Wunder der Natur und die Bergruhe zu genießen.

Nach Račnik führt jetzt eine ganz gute Straße, der untere Teil ist auch asphaltiert, aber unter dem Hof gibt es keinen Parkplatz und die Einheimischen muss man vorher fragen, wo man das Auto abstellen kann, damit es weder landwirtschaftlichen Traktoren noch Forstmaschinen im Weg ist, da gerade die Holzung in vollem Gange ist.

Es gibt natürlich keine Markierungen und Schilder vom Račnik zu den Račka-Toren und weiter über die Grate der Tolste peči, auch Steinmännchen sind wenige, Jagdwege führen auch nicht immer "in bergsteigerischer Richtung bergauf zur Raduha", daher organisiert den ersten Anstieg lieber mit jemandem, der schon hier war, sonst wird euer abenteuerlicher und erkundender Geist wegen der Orientierungsschwierigkeit der Tour mehrmals auf die Probe gestellt, und Nebel meidet man besser.
Es handelt sich um einen Weglosen Pfad, der durch den Wald ziemlich schwer zu folgen ist, ab den Račka-Toren versperren oft Felswände und zahlreiche Gratsporne den Weg, die man queren muss und manchmal ziemlich eng, bröckelig und exponiert, auch der Schutt im anderen Teil erfordert Klettererfahrung - einerseits hilft er, andererseits behindert er die ideale Routenwahl und man muss sich durchschlagen (wo die Äste abgesägt sind, ist es sicher richtig).
Im Allgemeinen überschreitet die optimale Kletterrichtung über die Tolste-peči-Grate nirgends eine II, es ist aber kein sehr leichtes Kraxeln, wie es manchem zuerst vorkommen mag.
Herbst ist zweifellos die schönste und geeignetste Zeit für einen solchen Ausflug, keine Schlangen und Zecken mehr, etwas mehr Laub am Boden stört auch nicht so sehr, da es dadurch mehr Ausblicke gibt.
Morgen bei der Račnik-Bauernhof, eine bequeme Straße führt hierher, aber kein Parkplatz1
Dort oben, irgendwo im zentralen Grat verstecken sich die Račka vrata2
Zuerst ein bisschen auf Waldwegen und Pfaden, dann Suche nach dem Steig3
Die Steigung wärmt uns bald auf4
Vili war heute der, der alle Orientierungsprobleme gelöst hat5
Hier stand einst die Rački-Hütte ... jetzt kreuzen sich zwei Waldwege6
Weiter geradeaus und rechts, die Folgen des Eissturms vor Jahren sind noch sichtbar7
Über die charakteristische steinige Schuttzunge und rechts daneben hinauf ...8
... und plötzlich erscheinen vor uns die Račka vrata9
Wenn man vor ihnen steht, ist es schwer, sie ins Objektiv zu bekommen, sie messen mindestens 30m Länge und ca. 20m Höhe10
Überquerung des Tores, der Bogen ist unten enger und anspruchsvoller, dann weitet er sich und wird flacher11
Blick zurück beim Überqueren des Bogens12
Nach dem Abstieg aus dem Bogen links quer durch den Wald zu jener Felsbarriere13
Dann klettern wir parallel unter der Felswand14
Und früher oder später muss man auf den Grat15
Steiler und anspruchsvoller Aufstieg zum Vorsprung16
Manche Teile sind bröckelig, sonst ist der Fels durchschnittlich gut17
Auf dem Vorsprung, wo ein Metallzylinder mit Stempelbuch ist18
Blick vom Belvedere abwärts, wo im Grat ein Fenster sichtbar ist, unten auch Račnikova domačija19
Fortsetzung oberhalb des Belvederes20
folgt ein Durchgang nach rechts21
quer nach rechts vor der zweiten größeren Felsbarriere22
auch über noch einige kleinere Fenster muss man23
und Blick hindurch24
Blick auf den hinteren Teil des Grats25
und dazwischen noch ein wenig Tal ...26
dann beginnt das Queren der Hügelkuppen mit Strauchwerk27
unter dem letzten Anstieg ist das Strauchwerk bequem geschnitten28
Blick zurück29
fast schon am Ausstieg aus dem Grat30
wenn wir auf den markierten Bergpfad treten, sind es noch ca. 15 Min. zum Gipfel der Raduha31
auf dem Gipfel der Raduha, mit Račniks Hund Džeki32
Zeiten für die Rückkehr vom Gipfel, über pl.Arto und vorbei an Snežne jame auf dem markierten Pfad33
herbstlicher Wald und Herbstfarben34
Hütte auf der Planina Arta35
der einzige schöne ebene Teil auf dem markierten Abstiegspfad36
sonst ist der markierte Bergpfad ziemlich steil und stellenweise auch anspruchsvoll37
... zurück - als wir Račnikova domačija wieder erblicken - diesmal von der anderen Seite38
und noch Schwatz mit den Einheimischen und Abschied von ihrem Džek, der uns den Großteil des Wegs zum Gipfel und zurück begleitet hat39
(+10)gefällt mir
dprapr15. 10. 2022 20:58:38
Wenn du die Tour bei Rogovilc beginnst, wird sie ähnlich wie "prestigeträchtige" Hochtours mit 1500 Höhenmetern.nasmeh
(+4)gefällt mir
planinsek18. 10. 2022 13:50:13
@dprapr Genau!cool Beim Abstieg fragst du dich, warum du dir das antust. Aber die Schönheit der Natur, besonders im Herbst wenn die Ahörner gelb werden, wiegt allen Aufwand auf.
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JTrogar2. 12. 2023 22:48:08
Račka-Tore 29.11.2023:
Ich hatte schon vergessen, welche Verwüstung die diesjährigen Überschwemmungen in unserem Tal angerichtet haben. Deshalb war ich etwas überrascht, als ich hinter Račnik abbog und dort keine Brücke über die Savinja war. Die rasende Savinja im August hat sie weggespült.
Dann bog ich über die Brücke beim Nachbarn ab, an der sie gerade die Straße richten und sie ist auch nicht befahrbar.
So parkte ich kurz nach sechs bei Rogovilc und ging bei Vollmond ohne eingeschaltete Stirnlampe los. Es dämmerte gerade etwas unter Račnik, wo man die Einheimischen schon in der Scheune arbeiten hörte.
Bald zeigten sich mir im Morgenlicht in voller Schönheit die Gipfel über Robanov kot.
Während ich über alles Mögliche nachdachte, kam ich ziemlich ermattet bei den Toren an. Ich hatte den richtigen Ankunftszeitpunkt getroffen, denn die Sonne schien gerade hindurch und machte sie noch majestätischer.
Ich setzte den Weg auf dem unteren Pfad unter dem Pomol unter Raduha fort und stieg rechts darauf hinauf. Etwas Neuschnee erschwerte das Klettern dort oben ganz schön. Auf dem Pomol erinnerte ich mich an unser Übernachten dort oben letztes Jahr, und wie Milan und ich diesen kopfstehenden Steinmann schon im fernen 2016 gebaut haben, und er steht noch und bringt noch viel Gutes dort oben.
Nach klarem Tagesbeginn bildeten sich auf benachbarten Gipfeln Nebel, denen bald Nebel auf meiner Seite Gesellschaft leisteten. So verzichtete ich auf den Aufstieg zum Mali Rt über den benachbarten rechten Grat und fuhr auf dem Hauptgrat zum Gipfel fort.
Da noch etwas Kraft in den Beinen war, ging ich weiter zum Gipfel der Raduha und stieg dann markiert ab. Noch hoch über Račnik kam mir ihr Hund Džek entgegen, der Raduha besser kennt als wir alle. Neben ihm sah ich auf dem Weg viele Gämsen, einen Auerhahn, zwei Schneehühner und meinen Schatten.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte Janeznasmeh
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mukica3. 12. 2023 06:47:01
Bravo Janez, schöner und anspruchsvoller Anstieg zur Raduha, nasmehnasmeh
Diesmal etwas länger als üblich mežikanje
(+2)gefällt mir
zokipoki3. 12. 2023 12:47:36
Sehr schön Janez! Schöne Dynamik der Fotos!
(+1)gefällt mir
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