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Račka vrata

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Trobec18. 10. 2016 21:11:12
Und ein weiterer Plan für dieses Jahr ist erfüllt. Zunächst war fürs Wochenende eine längere 2-tägige Tour geplant, am Ende nur eine kurze Vormittagstour am Sonntag. Jedenfalls lohnen sich Račka vrata eines Besuchs.

Wie ihr vor mir geschrieben habt, braucht man etwas Orientierungssinn, aber es ist kein Wegefrei, dieser unmarkierte Anstieg ist nachvollziehbar. Auch auf dem Gipfel der Wölbung sichtbarer Steig.

Der Morgen begann mit dichtem Nebel, etwas höher Sonne und "Meer" im Tal. Der Weg war aber an manchen Stellen noch nass und erforderte daher mehr Vorsicht. Besonders zum Gipfel der Wölbung.
Steil den Grat hinauf. Auf diesem Abschnitt gibt es eine alternative Route direkt auf der Forststraße (sie steht nicht im Beschrieb auf hribi.net).1
wir sind schon über dem Nebel2
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an den Toren4
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auf dem Gipfel7
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im Tal noch immer ein Nebelmeer9
(+4)gefällt mir
garmont19. 10. 2016 13:23:20
Trobec....Račka, nicht Vračka.mežikanje
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Trobec19. 10. 2016 20:02:36
hehe...das ist es, wenn ich schnell tippe und ein Lapsus passiert mežikanje
gefällt mir
garmont19. 10. 2016 20:09:09
Hauptsache Jure weiß, dass Račka vrata nicht Matkovo Okno sind.velik nasmehjezik
(+1)gefällt mir
JTrogar28. 10. 2016 22:39:03
Anfangs fünf für diese Tour, aber am Ende nur ich und Milan wegen unsicherem Wetter. Mittwochabend noch starker Regen, aber gestern um 7 geparkt bei Račnik, Sterne schon sichtbar. Unten Straße genommen, gar keine schlechte Wahl seit Waldschleppschneise wo Pfad war und gefällt. Bei Toren Logbuch sortiert und genossen Morgenstille unter mächtigem Tor-Bogen. Keine Gämsen diesmal. Weiter über Bogen und untere Pfad zu Pomol unter Raduha. Vorbei Gräte auch Pfad etwas erneuert, Geröll ganz zugeschüttet an Stellen. Auf Pomol über rechte Felsen-Variante, die mir immer besser gefällt. Pause Pomol neugierige immer hungrige Tannenhäher unterhalten uns. Ausblicke wunderbar trotz nicht weit sichtbar, Herbstfarben Lärchen und Nebel märchenhaft Landschaft. So bis Kleiner Rt, in Nebel gefallen umhüllt fast bis Kreuz Jagdweg. Bei Salzleck oberhalb Kreuz etwas aufgeklart, rechts zu Aussichtspunkt abgebogen, da Gewicht Rucksäcke reduziert. Abstieg Jagd zu zentrale Rinne dann links untere Jagd, so zugewachsen kaum gesehen Anfang. Schnee nirgends Pfad. Nach guten neun Stunden wieder schöne Tour abgeschlossen, oben kann gar nicht anders sein. Genossen auch für euch nicht dabei.mežikanje
Lp und sicheren Schritt allen von unter schönen Golts, Janez
Blick zu Križevnik1
Račka vrata2
weiter auf dem unteren Pfad3
wunderbare Herbstfarben4
Ojstrica verbirgt sich im Nebel5
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Solčava, Hof Tolstovršnik7
noch von ferne8
auf dem Pomol unter der Raduha9
Alpendohlen auf dem Pomol10
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Lärchenpilz13
Pomol14
Höfe Knez und Haudej unter Strelovcem15
Milan in Aktion16
Blick zurück auf den Grat und Pomol17
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wir haben auch einige Steinmännchen aufgestellt19
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Momentaufnahme auf dem Grat21
Momentaufnahme auf dem Grat22
Blick Richtung Solčava23
Grat24
Momentaufnahme beim Abstieg auf dem Jagdweg25
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Račka vrata27
Račka vrata28
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Sehr exponierte Felsshelf30
und Abstieg auf der anderen Seite31
Wunderschönes Ambiente32
Ha, wo ist denn die Krone? :)33
Wurzeln der Kiefer34
(+4)gefällt mir
Bbrina30. 10. 2016 05:50:51
Von Rogovilc über Rebernik-Hütte zu Račnik-Hütte. Dann zu Račka-Toren, Eintrag ins neue Buch nasmeh.
Fortgesetzt über Bogen der Račka-Tore zum Raduha-Grat, zu Pomol dann Milan-Weg vorbei an Felsfenstern und Grat zum Gipfel. Im schönen Herbstwetter Raduha-Gipfel überquert und zurück durch Durce bei Grohat auf markiertem Pfad nach Solčava. Zwischendurch Loch gefunden, das sich als gut kletterbar nach oben und durch Fenster hinaus zur oberen Felsbank zeigte.
Genossen und gewandert vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung. M, B und L.
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garmont4. 01. 2017 19:36:33
Heute zu Račka-Toren dann weiter "Gamsspuren" zum Raduha-Gipfel.
Abstieg vorbei Koča na Loki und Kal-Alm zurück zu Račnik.
Etwas Pulverschnee stellenweise, aber nicht viel, nicht problematisch.mežikanje
Lp
Ojstrica im Morgenrot1
Jagdmarkierungen2
Jemand hat den Einstieg in die Route unnötig mit einer Blechdose markiert. Natürlich habe ich sie weggeräumt....3
Hält noch.4
Auf dem Grat5
Gamsspuren6
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Vor dem Ausstieg aus der Route9
Ku-ku...10
Gipfel von Raduha heute...neblig11
Koča-na-Loki-Hütte12
(+8)gefällt mir
grega_z_brega4. 01. 2017 20:21:56
Noch eine schöne Tour für die Liste. nasmeh
Danke garmont!
(+2)gefällt mir
geppo29. 03. 2017 21:03:56
Račka-Tore
Anstieg zu Toren easy ohne Besonderheiten. Wir heute ein bisschen anders...cool
Grate, Gräben, Wald, Suche nach Neuem. Glück gehabt, nicht viel gesucht. Dann über Bogen und Erkundung des Abstiegs.
Auf Grat Westwind gekühlt, sonst ziemlich warm. Ständig gegenüber blickend: Križevnik, Slanice, Turnca..
Nach dieser Tour ans gegenüberliegende Ufer. Nach ca. 6km, 4 Std. Gehen auf andere Straßenseite. Zeit zum Erkunden der Bevšek-Alm.
WARNUNG!
Am Tor-Bogen größerer Fels kann unter Belastung auslösen!
lp
Blick zur gegenüberliegenden Seite: Turnca, Slanice, Križevnik...1
Vlaka2
Wenn es sich vor dir schließt3
Suche nach Durchgängen4
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Den Graben hinauf7
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Hier ist ein größerer Felsen, der gefährlich ist11
Durchzug durch das Tor12
Höhle beim Abstieg13
Blick zurück14
(+1)gefällt mir
pohodnik381. 06. 2017 18:04:11
Samstag 27. Mai den genannten Weg zuerst zu Račka-Toren dann Grat Gamsspuren zum Raduha-Gipfel gemacht. Eigentlich Wiederholung nach über drei Jahren wie erstes Mal nasmeh

Beschreibung persönlicher Eindrücke vom Weg und Fotos


VIDEO

Lp! Tone nasmeh
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(+5)gefällt mir
geppo19. 08. 2017 17:53:52
18.8.2017 Račka-Tore und Raduha-Grat
Tore dieses Jahr schon besucht, Grat nicht gelaufen. Sohn Urlaub Ausland eingeladen.
Klar frisches Morgen unter Raduha erwartet. Wahrscheinlich Gewitter vorher oder Nacht, frisch nass. Gestartet Minuten nach sechs. Etwas über Stunde zu Račka-Toren. Sonne Kraft beim Bogenklettern schon schwitzend. Folgt steiles Weiter fragen ob Wasser reicht?
Nicht Berge über 14 Tage spürt man. Auf Pomol geklettert. Eingetragen weiter Grat. An Nordseite Grats angenehm frisch. SO wie offene Türen großer Ofen. Kurz vor 11 auf Mali rt. Heiß. Kurze Pause bald markiert zu Arta. Dann Abzweig eigen abwärts. Tiefer wieder markiert zu Račnik-Hof. Uhr Minuten nach 13. Erfrischt kaltes Wasser Bier Imbiss Igla. Heißer Tag.
lp
Dieser Teil zieht mich immer an. Wilder, wenig besuchter Bereich1
Am Bogen von Vrat2
Das Gämse beobachtet uns (Mutter mit Jungtier)3
Jetzt ist Pomol dran4
Klettern zum Pomol5
Auf dem Pomol6
Auf dem Pomol7
Robanov kot8
Noch ein bisschen und oben auf dem Mali rt9
Auf dem Grat10
Kaltes, frisches Wasser. Beide brauchten wir es11
(+5)gefällt mir
Bbrina13. 10. 2017 07:03:55
Nach einem Jahr wiederholt Gratweg zu Raduha vorbei Račka-Tore. Um 7 morgens mit Kollegin gestartet Rogovilc dann Račnik-Hütte. Hier überrascht Schleppschneise genau bei Hütte und große Rodung. Dann Queren Hänge zu immer wunderbaren Račka-Toren, über Bogen zu Pomol wo Herbstsonne schön wärmte. Weiter Fenster vorbei und durch Fensterchen Grat weiter. Höher bessere Ausblicke. Dann Sprung Raduha-Gipfel und über Arta zurück Rogovilc. Toller Tag wieder in Bergen.
Rački stan1
immer wundervolle Račka vrata2
Auf dem Bogen3
Auf dem Pomol4
Blick auf Križevnik und Poljsko planina5
Weg an Fenstern vorbei und durch ein Fenster lugen6
Lärchen sind schon gefärbt7
nur solche Markierungen sind auf diesem Weg8
der Grat ist hinter uns9
Blick nach unten10
wieder langes Herumalbern, diesmal auf dem Gipfel von Raduha11
Lärchen in der untergehenden Sonne auf dem Weg nach Arti12
(+8)gefällt mir
JTrogar24. 10. 2017 22:53:17
Freitag 20.10.2017: Wir sind wie üblich beim Račnik gestartet, gerade als es dämmerte. Etwas höher, wo der Waldweg in den Wald übergeht, hat uns ein ungewöhnlich neugieriges Gämse begrüßt. Als wir auf den Aussichtspunkt über der Salzlecke traten, beleuchteten die ersten Sonnenstrahlen auf der gegenüberliegenden Seite gerade die höchsten Berggipfel. Wo die Rački-Hütte bis vor Kurzem noch dem Zahn der Zeit widerstanden hat, ist jetzt eine Rodung und hindurch ein neuer Weg, die Hütte mit Geäst zur Seite geschoben. Dort haben wir zwei Jäger überrascht, die etwas ungehalten über uns waren, weil wir ihnen die Wildtiere verscheuchen würden. Um sie zu beruhigen, haben wir versprochen, sehr leise zu gehen, und uns daran gehalten. Zum Glück war an dem Tag kein Schuss zu hören. Neža, die das erste Mal dort oben war, war begeistert von den majestätischen Račka-Toren. Besonders als wir über ihren Bogen geklettert sind. Wir sind auf dem unteren Weg weitergegangen, wo etwas höher ein wunderschönes Gämse pfeifend von hoch oben an der Wand warnte. Wir staunten über seine Geschicklichkeit. Zum Pomol pod Raduho sind wir direkt über seinen Grat gestiegen und haben beide sehr genossen. Am Pomol haben wir natürlich kurz gepausiert und alles Schöne um uns bewundert. Oberhalb des Pomols, wo der Grat abflacht, haben wir einen Umweg durch Fenster und Blöcke rechts gemacht. Dort haben wir wieder einige schöne Ecken entdeckt. Bevor der Grat wieder senkrecht wird, sind wir rechts abwärts durch Schutt abgebogen und über die Rinne auf der anderen Seite auf eine extrem markante Spitze gestiegen, die das Ende eines kurzen, aber klettertechnisch interessanten Grats zum Gipfel des Mali Rta ist. Die schönen Kletterpassagen auf diesem Grat wollten gar nicht enden. Sogar ich, der diesen Grat schon mehrmals durchquert hat, war überrascht von all dem Neuen. Nach einer angenehmen Pause auf dem M. Rt, wo uns die Schneehühner unterhalten haben, sind wir auf dem Jagdweg bis zur zentralen Rinne abgestiegen und dann quer zur markierten von Raduha. Auch dieser Weg hat uns reichlich Schönes geboten. Besonders als wir uns von unten auf die Spitze umsahen, auf der wir gerade gestanden hatten. Nur die Rinne vom oberen Jagdweg zur unteren war für Neža an dem Tag etwas zu viel.mežikanje Natürlich war die Erfrischung im Bach kurz vor Račnik obligatorisch, mit viel Lachen.nasmeh
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez
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Wolfsäpfel oder Erdbeeren38
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legenda25. 10. 2017 18:54:13
Janez, ihr habt den schönen Tag gut genutzt, es ist wirklich schön in deiner Gegend..
(+1)gefällt mir
Ninđa25. 10. 2017 19:38:50
Sehr schön. Wenn Janez jetzt einladen würde, wäre es noch schöner nasmeh

Lp, Nino
(+2)gefällt mir
palček plezalček31. 10. 2017 21:03:53
Natürliche Fenster ernten immer Bewunderung und Lob, aber so freudige Berichte wie die auf dem Forum unter dem Titel Račka-Tore liest man nicht jeden Tag. Es ist also nicht verwunderlich, dass man 'den Weg unter die Füße nehmen' musste, um es mit eigenen Augen zu sehen.
Mit einem Kollegen haben wir etwas unter Račnik geparkt und nach JTrogars Beschreibung problemlos den wundervollen natürlichen Bogen erreicht. Ein paar 'Klicks' und schon stürzen wir hindurch und weiter über den Grat, der an diesem sonnig-herbstlichen Tag erstklassige Ausblicke bot.
Abstieg über Arto und auf einem sehr malerischen, aber auch exponierten Weg zurück zum Ausgang.

Könnte mir jemand sagen, wo oberhalb der Tore links abbiegen, um die 'leichtere' Variante zu klettern (http://www.hribi.net/slika.asp?razmerekomentar=228470)?
Salzlecke1
Vrata2
Blick zurück3
Richtung KSA und Karawanken4
Im Zeit gefangen5
Balance6
Kunst der Natur7
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Arta9
Letzter Blick zurück...10
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JTrogar1. 11. 2017 21:47:56
Für den unteren einfacheren Weg biegt man am Sattel oberhalb der Tore links ab. Am Anfang quer horizontal und nach ca. 50 m diagonal bergauf unter die Wand. Dann etwas entlang der Wand und sofort wieder quer über das Geröll links zum Grat und hinauf zum Bruch unter dem Pomol pod Raduho. Dort kann man auf dem Weg dahinter und durch die Rinne hinauf oder über den Grat zum Pomol pod Raduho steigen. Oberhalb des Pomols treffen oberer und unterer Weg zusammen. Den Weg habe ich nur ungefähr eingezeichnet. Das Bild ist am Bogen der Tore aufgenommen.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez
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(+2)gefällt mir
palček plezalček1. 11. 2017 22:35:54
Danke schön, ich hab vermutet, es müsste irgendwo da sein, aber es schien logischer, direkt weiterzugehen. Kommt ein anderes Mal nasmeh
(+1)gefällt mir
JTrogar27. 06. 2018 09:02:03
Letzte Woche ruft mich ein Freund aus Šentjur an, ob ich für Berge zu haben bin, genauer für Raduha über Račka-Tore. Trotz Fußball sage ich natürlich sofort zu und so sind am Samstag wir vier, zwei Alte und zwei Junge, aufgebrochen.
Im kalten Morgen, 6°C, begrüßt uns am Račnik wie immer die freundliche Hündin Ajka. Der Besitzer warnt uns, dass auf dem Weg nach dem Windbruch vom Vorjahr reichlich umgestürzte Bäume sind, aber für uns wohl kein Problem. Deshalb sind wir vom Wiesen direkt auf dem Waldweg los, auf dem erst viel höher einige umgestürzte Bäume sind, denen man leicht ausweichen kann. Auch auf dem Weg zu den Račka-Toren gibt es noch einige umgestürzte Bäume, über die man ohne größere Schwierigkeiten kommt und das ohne Aufpreis, wie Zdravko gescherzt hat.velik nasmeh Bei den Toren haben wir nur Zeit für Fotos genommen, denn ohne geht es dort nicht, sie sind ja der größte natürliche Bogen in Slowenien. Das Klettern über seinen Bogen war für die anderen drei das erste Mal und sie waren begeistert. Der Blick im Vergleich unter dem Bogen ist unübertroffen, man sieht Sv. Duh über Solčava, Ojstrc in Österreich, Storžič, Strelovec, Krofička, Ojstrica, Robanov kot, V.Vrh, V.Rogatec, Menina planina, über uns die mächtige Wand der Raduha. Wir sind auf dem unteren einfacheren Weg weiter. Obwohl meiner Meinung nach nicht im Geringsten einfacher als der obere, wenn man den Aufstieg zum Pomol über den Grat wählt. Das haben wir getan und sind auf der rechten einfachsten Variante zum Pomol gestiegen, die schon schön ausgetreten ist. Dabei genossen wir den Blick auf Gämsen auf dem Felsenturm in der Nähe. Die Pause am Pomol nutzten wir, um den wunderbaren Ausblick zu genießen, da das Wetter wirklich schön war. Höher sind wir rechts in die Labyrinthe großer Blöcke abgebogen, die wieder ein besonderes Erlebnis sind. Am Picknickplatz haben wir natürlich Zeit für die Mahlzeit mit viel scherzhaftem Gespräch genommen. Weiter sind wir am Ende des flachen Gratteils rechts abwärts in die Rinne und auf die andere Seite zu einem klettertechnisch viel attraktiveren Grat gestiegen. Dabei gab es einiges Lachen wegen des Staubs, den wir beim Abstieg durch dichtes Latschengestrüpp aufwirbelten. Am schwierigsten Teil haben wir für das schwächste Glied der Gruppe gesichert.mežikanje Dort wachsen reichlich schöne Enziane und einige Heidelbeeren werden im August zum Naschen locken. Den Grat muss man so weit wie möglich links klettern, um fast allem Gestrüpp auf ihm auszuweichen. Man muss natürlich ziemlich konzentriert sein, da die Exposition groß ist. Besonders der letzte obere Teil bietet links eine sehr attraktive und sehr exponierte Felsleiste für wirklich schöne Aufnahmen mit viel Adrenalin.nasmeh Während der Pause am Mali Rt hat sich eine Gruppe zu uns gesellt, die von Grohot gekommen ist.
Abstieg auf dem Jagdweg vorbei an der Salzlecke und dem Abgrund, der gefährlich unter umgestürzten Fichten verborgen ist. Als wir bei einer Pause nahe der zentralen Rinne die markante Spitze am Anfang des oberen Grats beobachteten und die mächtigen Račka-Tore auf der anderen Seite bewunderten, wurden wir uns bewusst, wie viel Schönheit wir an dem Tag erlebt haben. Auch die Querung auf dem oberen Jagdweg, wo Vorsicht noch nicht nachlassen darf, und der Abstieg über schöne grüne Teppiche weichen Latschen zur markierten Route bot uns reichlich Genuss zum Abschluss dieser schönen Tour. Natürlich haben wir das obligatorische Abkühlen im Bach oberhalb Račnik nicht versäumt.cool
Mitgeher, danke für das wunderbare Beisammensein dort oben.
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez
unterer Pfad1
Gämsen2
Gämsen3
Labyrinth zwischen Findlingen4
Einige unten, andere oben5
Gewürzter Detail am Grat auf Mali rt6
Gruppe, die von Grohat gekommen ist7
Momentaufnahme am Mali rt8
Feuerwehr am Mali rt9
Ohne Schwalbe geht's nicht10
Momentaufnahme am Mali rt11
Račka vrata vom oberen Jagdweg12
Der Morgen bei Račnik versprach einen schönen Tag13
Umgestürzte Bäume auf dem Weg zu den Račka vrata14
Doppelte Račka vrata ;)15
Momentaufnahme am Bogen der Račka vrata16
Momentaufnahme auf dem unteren Pfad17
Von der Sonne beleuchtete Račka vrata18
Momentaufnahme beim Klettern auf den Pomol unter der Raduha19
Aussicht vom Weg20
Aussicht vom Weg21
Momentaufnahme beim Klettern auf den Pomol unter der Raduha22
Momentaufnahme am Pomol unter der Raduha23
Momentaufnahme auf dem Pomol unter der Raduha.24
Momentaufnahme auf dem Pomol unter der Raduha.25
Fortsetzung entlang des Gräts26
Edelweiß27
Fortsetzung entlang des Gräts28
Fortsetzung entlang des Gräts29
Noch eine Schwalbe von vielen an diesem Tag.30
Von Frost betäubte Ameisen.31
Momentaufnahme zwischen Findlingen.32
Auf den rechten Grat kommt man an der rechten Scharte.33
Momentaufnahme bei Findlingen.34
Momentaufnahme bei Findlingen.35
Grat36
Grat37
Querung zum benachbarten Grat.38
Von Schutt staubig.39
Querung zum benachbarten Grat.40
Aussicht41
Auch das muss beim Aufstieg zum benachbarten Grat erklommen werden.42
Auf dem benachbarten Grat.43
Markante Spitze mit vielen Metern Luft darunter.44
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Auf dem Grat am Mali rt.46
Auf dem Grat am Mali rt.47
Momentaufnahme mit Rippe.48
Auf dem Grat am Mali rt.49
Auf dem Grat am Mali rt.50
Auf dem Grat am Mali rt mit viel Luft darunter.51
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Auf dem Grat bei Mali rt53
Auf dem Grat bei Mali rt54
Edelweiß55
Auf dem Grat bei Mali rt56
Adrenalin-Foto-Punkt direkt unter dem Gipfel des Malen rta57
Adrenalin-Foto-Punkt direkt unter dem Gipfel des Malen rta58
Gruppe, die von Grohata gekommen ist59
Kamnische Ehrenpreis60
Momentaufnahme am Malem rtu61
Abstieg auf dem Jagdweg62
Abstieg auf dem Jagdweg63
Blick auf Račka vrata64
Abstieg auf dem Jagdweg65
Wir waren auf jener markanten Spitze66
Blick auf Račka vrata67
Sehr schwieriger Grat, nur für Freaks68
Momentaufnahme von Račka vrata auf dem oberen Jagdweg69
Momentaufnahme auf dem oberen Jagdweg70
Aussicht vom oberen Jagdweg71
Momentaufnahme auf dem oberen Jagdweg72
Momentaufnahme auf dem oberen Jagdweg mit Račka vrata73
Wie in einem Amphitheater74
Schöner Turm75
Einer der schönsten Blicke auf Račka vrata76
Abstieg auf den unteren Jagdweg77
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Schwieriger Abstieg auf den unteren Jagdweg79
Schwieriger Abstieg auf den unteren Jagdweg80
Abstieg über weichen Schutt zur markierten Spur81
Blick Richtung Krofička82
Beim umgestürzten Baum83
Schnappschuss auf dem Weg84
bis zum nächsten Mal85
Adrenalin-Foto-Punkt direkt unter dem Gipfel des Malega rta.86
Adrenalin-Foto-Punkt direkt unter dem Gipfel des Malega rta.87
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(+2)gefällt mir
JTrogar13. 06. 2020 18:30:23
12. 6. 2020:
Ursprüngliches Ziel waren die Račka-Tore, aber es wurde dann etwas mehr.
An einem wundervollen Morgen habe ich beim Račnik geparkt, mit dem ich auch ein paar Worte wechselte.
Diesmal bin ich etwas anders als üblich aufgestiegen, auf dem markierten Weg zur Raduha. Schon gleich im Wald oberhalb des Hofs hat mich das erste Gämse begrüßt, und auf dem Weg gab es noch einige mehr.
Als ich vom Markierten abbog, begann das Genießen. Schon von der Salzlecke aufwärts freute ich mich wie ein Teenager auf die Klettereinlagen auf steilem Gelände bewachsen mit Latsche und Wacholder. Dazu links unter dir ständig Abstürze, die Standard für den Großteil des Wegs sind. Bald sah ich die Račka-Tore sonnenbeschienen, aber bis dorthin waren noch einige Schritte. Beim Gehen zog es mich immer mehr höher, um zu den Toren vom Gipfel des Mali Rta zu kommen. An der Abzweigung habe ich es so gemacht.
Die umgekehrte Richtung des Wegs gefiel mir immer besser. Ich hatte das Gefühl, als wäre es das erste Mal dort. Auf dem Weg zum Gipfel passierten mir einige Dinge. Wer mich kennt, weiß, was ich meine.
Am Mali Rt habe ich für eine Weile diesen berühmten Felsen besetzt. Wenn ich oben noch überlegte, wie der Abstieg über den Grat gehen würde, habe ich das beim Abstieg sofort vergessen. Nur noch genossen. Auch die Kletterteile gingen gut. Bei ein paar Problemen haben mich die Fivefingers gerettet. Mit normalen Schuhen hätte ich dort den Weg nehmen müssen. Nur der Durst quälte mich immer mehr, da ich nur Wasser für die kürzere Variante hatte, 0,5l. Dazu hat die Sonne noch ordentlich geheizt.
Das Gefühl, zu den Toren von oben über ihren Bogen zu kommen, war völlig anders als der Anstieg von unten. Die Tore sind jetzt, wo alle Bäume darunter gefällt sind, noch viel mächtiger und besuchenswert. Beim Abstieg nach Račnik habe ich mich über den Brunnen an der Straße sehr gefreut und mich mit kristallklarem Quellwasser erfrischt. Ich habe sogar welches für zu Hause mitgenommen.
Den ganzen Tag keine lebende Seele getroffen. Nur Gämsen und ich. Ich habe mich gestern oben prächtig amüsiert und viele schöne Erinnerungen gesammelt. Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janeznasmeh
Sonnenbeschienene Erinnerungen auf der anderen Seite der Savinja1
Gams2
dort bin ich später abgestiegen, den Grat mit der Spitze habe ich diesmal ausgelassen3
Ausblick immer schöner4
schön und sehr steil5
Račka vrata im Morgenlicht der Sonne6
Rogač, Dleskovška planota, Slanice, Križevnik, Turnica, Krofička, Travnik, Ute, Strelovec, Robanov kot...7
Turnica und die Grate auf Križevnik sind in einem besonderen Rahmen8
Abstieg durch diese Rinne ist ziemlich zoprn, bergauf ging es viel leichter9
Felsentürme der Raduha10
Zeigt sich mir auch Ojstrica mit Kopinškova mit Mojca und David darauf :)11
Schade, dass ich kein Seil hatte, ich hätte mich rangesetzt12
aber ich habe es von allen Seiten betrachtet13
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wie alt mag dieser Stamm sein15
Momentaufnahme auf dem Jagdweg16
Račka vrata17
Račka vrata, Obir, Strevčeva und Golarjeva peč18
uf, wie klein das Auto unten bei Račnik ist19
20
Račka vrata21
Račka vrata22
schön ist es, auf dieser Spitze zu stehen23
aber weit ist es zu ihr bergauf durch die Rinne24
Račka vrata25
Račka vrata26
Račka vrata27
Račka vrata28
Račka vrata29
gut versteckter Jagdbeobachtungspunkt30
natürlich ohne Schwalbe auf Mali Rt ging es nicht31
Karawanken32
Ausblick vom Mali Rt33
Ausblick vom Mali Rt34
Momentaufnahme auf Mali Rt35
Momentaufnahme auf Mali Rt36
Beginn des Abstiegs37
Ausblick beim Abstieg38
Ausblick beim Abstieg39
Blick zurück auf Mali Rt40
steht noch41
heute hier durch42
bis zum Pomol pod Raduho ist es noch weit43
der Pfad ist seit dem letzten Besuch noch zugewachsener44
Momentaufnahme am Pomol pod Raduho45
vom Pomol hier herunter ist es schwieriger als es auf dem Bild aussieht46
der Bogen von Vrat ist schon sichtbar47
Fenster über dem Vrat-Bogen48
Mir ging's da unten gut.49
Blick vom Bogen der Račka vrata50
Momentaufnahme am Cornice.51
Es ist ziemlich luftig, auf dem Cornice zu gehen.52
Blick zu Robanov kot.53
Račka vrata54
Račka vrata55
Račka vrata56
Račka vrata57
Račka vrata58
Beim Rački-Stan alles gefällt, daher guter Blick auf das Gelaufene.59
Steig zum Račnik.60
Ich hatte Spaß da oben.61
(+3)gefällt mir
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