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Raduha

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peterveter21. 06. 2015 16:10:17
Hallo!
Weiß zufällig jemand, was mit dem Wanderweg von Bukovnik nach Grohat passiert ist? Nach ca. 50m hat's mir fast die Schuhe ausgezogen, so viel Matsch war da, ganz frisch umgegraben, also bin ich lieber auf der Straße gegangen. velik nasmeh
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pikica121. 06. 2015 16:30:30
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Sorok21. 06. 2015 19:06:09
Ich war noch nicht auf der Mali Raduha, daher habe ich mich heute entschieden, sie zu "erobern" cool; und so bin ich gewandert: Pl. Loka – Durce – Lanež – Durce - Mali Raduha - Velika Raduha und zurück nach Loka.
Wetter meist bewölkt mit mäßigem Wind; aber am Ende, letzte paar hundert Meter, hat mich leichter Regen ein bisschen bespritzt. Wegen Resten vom gestrigen Schneefall war der Weg, besonders im oberen Teil, matschig und rutschig, also vorsichtig! Trotz des eher unfreundlichen Wetters waren ziemlich viele Wanderer da.
Hütte auf Pl. Loka1
Murka2
Lanež3
Östlicher Grat der Mala Raduha4
5
6
Lanež-Gipfel - wahrscheinlich - höher geht's nicht :)7
Črnuha8
Mini Aljaž-Turm9
10
Auf der Mala Raduha11
...und auf der Velika12
13
Muuukice14
Noch eine etwas näher15
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geppo21. 06. 2015 22:43:09
Traverse in der S-Wand der Raduha
Heute haben wir uns entschieden, die Traverse in der S-Wand der Raduha zu erkunden. Uns interessierte der Abschnitt: von der Klettersteig bis zum Grat, auf den man von den Rački-Vrata steigt bis zum Mali rt (1975m). Ziemlich langes Traverse, und wir haben das Auto unten beim Brücke über die Savinja geparkt (GROBELNIK).
Im PZS-Hinweis steht:
PD Solčava teilt mit, dass der Weg zur Koča v Grohotu pod Raduha auf dem Abschnitt Grobelnik – Tolstovršnik - Planine Javorje – Dolgi plaz – Lipni plaz – Koča v Grohotu pod Raduha gesperrt ist, wegen aktiver Erdrutsche und Absturz der Wand über dem Bergweg.

Ziemlich kühles Morgen, weiße Wände der Raduha und der obige Hinweis halten uns nicht von unserer geplanten Absicht ab. Auf dem Hof der Tolstovršnik-Bauernhof morgens (7:20) begrüßt uns der Wachhund und herrliche Ausblicke auf Robanov kot, Raduha, Olševa… Als uns von rechts die senkrechten Wände begrüßen, bemerken wir im Fels einen schlecht sichtbaren Pfeil. Er zieht uns sofort an. Wir entscheiden uns zur Erkundung. Im steilen, nassen, steinigen Graben mit Eiskügelchen übersät mit Milan drehen wir um... wenn trocken kommen wir zurück. Wir fahren fort auf dem schön sichtbaren Pfad im steilen Wald, der über Abstürzen windet. Nass, rutschig, das Stegchen verliert sich, krabbeln auf allen Vieren… kehren um (cca. 2 Stunden verloren). Wieder auf markiertem Richtung Grohat. Der beschriebene Hangrutsch verursacht uns keine Probleme, da wir Schlimmeres gewohnt sind.
Vor Grohat steil in den Wald unseren Weg und zum Grat, der uns zum markierten etwas ab vom Abzweig Durce und „Kletter-“. Kurz vor den Ketten biegen wir rechts auf schön sichtbaren Pfad. Vorbei am Zeichen am Fels, Pfad sichtbar und nachverfolgbar. Dann bemerken wir zweiten schön nachverfolgbaren Pfad, der steil abwärts abzweigt (nächstes Mal erkunden wo er hinführt??). Fortsetzung folgt unter der Wand, ohne besondere Schwierigkeiten. Sonst wild, einsam und über uns hohe Absturz-Wände, glatte Fels-Sprünge. Bald stoßen wir auf gesägte Bäume und schön freigelegten Pfad? Das erwarten wir nicht und den Sinn auch nicht... bald endet alles. Milan etwas höher unter der Wand findet Steinmännchen. Froh, dass wir auf dem „richtigen Pfad“ sind und fortfahren. Bald erste Schwierigkeiten....!! Pfad verliert sich vor steilem Graben. Milan sucht Übergang höher, wir tiefer. Alle queren den ziemlich heiklen Graben und treffen drüben. Wir steigen zurück unter die Wand und nach mittelschwerem Klettern erreichen wir Felsspitze (14:50). Einziger logischer Fortgang: steiler Abstieg in nächsten Graben.... Gemeinsam entscheiden: Rückkehr zum Busch und Suche Abstiegspfad. Ausgangspunkt nächstes Ziel! Wir machen nächstes Mal weiter, wenn ausgeruht und nicht so nass.
Wir suchen Übergänge, queren Gräben und nur langsam gelingt Abstieg. Absturz-Wände und unkletterbare Fels-Sprünge behindern uns. Wenn Steilheit etwas nachlässt beginnen wir Abstieg und endlich… SCHÖN SICHTBAR, FRISCH GEBAUTER JÄGERPFAD. Fast schade ihn zu verlassen, aber er führt uns zu sehr Richtung Rebrnik bzw. Rebrski stan. Wieder steilen Graben hinunter und endlich auf Waldstraße, die uns zurück zur Tolstovršnik-Bauernhof führt. Beim Gehen auf breiter Waldstraße schweifen Blicke zur senkrechten Wand der Raduha und wir erkennen, wo wir uns bewegt haben…?
Am Ende orientieren wir uns und zufrieden schließen: wir sind ziemlich weit gekommen, noch Wegstück wartet und um Herletova-Pfad zu treffen, kehren wir um…
Pfad-Anfang beim Abzweig vom Markierten ist schön nachverfolgbar. Behinderung war Feuchtigkeit und Eisreste vom gestrigen Gewitter. Größter Teil des Pfads dann nur auf Gämsenpfaden. Ständig Suche danach und leichtere Übergänge in ausgeschliffenen Gräben. Alles ober- und unter Absturz-Wänden und Fels-Sprüngen. Kurze Kletterabschnitte überschreiten nicht II., Großteil des Pfads I. Für erfahrene Pfadfinder und Liebhaber wilder, schwer zugänglicher Natur. Insgesamt anstrengende aber schöne 11 Stunden.
Lp
Blick Richtung Olševa (Hof Tolstovršnik)1
Die Wand, die uns erwartet2
Pfeil, der nach oben zeigt. Hier haben wir es nicht geschafft..3
In diese Rinne führt uns zuerst der Pfeil, oder nicht...?.4
Überreste des gestrigen Gewitters5
Kehrtwende6
Erdrutsch, wegen dessen der Pfad gesperrt ist7
Erdrutsch8
Auf dem Grat zum Pfad, der in die Wand führt (Plezalna)9
Auf dem Grat zur plezalna10
Markierung in der Wand. Wir sind schon abseits des Pfades zur plezalna.11
Unter der Wand12
Ungewöhnliche Felsform über uns13
Querung14
Unter der Wand15
Für mich immer der geliebte Krofička-Grat16
Querung17
Querung18
Querung19
20
Pause21
Unter der Wand22
Und jetzt wohin???23
Markierungen auf dem Jagdweg24
Bis zu dieser Spitze sind wir gekrochen25
Vor der Spitze26
Jagdweg27
Blick vom Tolstovršnik28
Markierung bis wohin wir heute gekommen sind29
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dprapr22. 06. 2015 09:59:25
Ist noch irgendeine Ecke in der Raduha-Wand übrig, die ihr nicht erforscht habt?velik nasmeh Ich sehe, ihr genießt diese Gegenden.
Lp
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garmont22. 06. 2015 20:33:06
Sogar der „Schafpfad“ kann euch nicht verborgen bleiben. velik nasmeh
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pika22. 06. 2015 20:56:35
Da es eine geplante und am Ende auch durchgeführte eher Erkundungstour war, ist ein Teil des Pfads verborgen geblieben und wartet noch nasmeh.
Ich hänge mein Bild an, wo der Schafpfad eingezeichnet ist (wir haben uns im zweiten Teil tiefer bewegt) und wie weit wir meiner Meinung nach gekommen sind (korrigiere leicht Zlatkos Ergebnis mežikanje).
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geppo23. 06. 2015 08:48:43
"garmont" ich denke, hier gibt's noch reichlich Interessantes zu erkunden. Wenn du auf dem Gipfel der Raduha spaziierst, merkst du nicht mal, wie viel noch versteckt unten ist und wie alles zusammenhängt... Drago, so gibt's noch viel Unentdecktes für uns und auch für die anderen.
Entschuldigung, ich habe den Ort wo wir ankamen etwas zu weit nach links verschoben. Foto gemacht aus anderem Winkel und der Graben, der gut als Orientierung auf meinem Foto dient, ist nicht sichtbar.
Lp
Dieser Abschnitt des Weges war uns noch geblieben. Rot markiert, wo man dem schwierigsten Teil des Weges vor dem Pomol ausweichen kann1
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geppo26. 06. 2015 21:26:41
Raduha: Fortsetzung Teil II
Der unvollendete Teil des Pfads, den wir am 21.6.2015 gemacht haben, hat Milan so gequält, dass schon sein Schlaf litt (zumindest hat er mir das versichert). Als wir am Feierabend telefoniert haben, erwähnt er, er muss zurück „hoch“. Natürlich opfre ich mich wieder, ihn zu begleiten…cool
Was den Schlaf angeht, habe ich ihn heute Morgen 3x angerufen (damit er mir eine Tasse Kaffee spart) aber musste um 5 Uhr kräftig an die Tür hämmern, um ihn zu wecken…velik nasmehvelik nasmeh Hat aber guten Kaffee gekocht, als er verschlafen aus dem Bett gekrochen ist. Und so ein schlechter Schlaf….zavijanje z očmi
Um 6 Uhr fahren wir von Rogovilc zur Rebrnik-Bauernhof. 7:20 sind wir bei ihrer Hütte und entlang Grat zu den Wänden. Bald verlieren wir den Pfad und jeder für sich. Ich höher, Milan tiefer. Per Telefon schlagen wir vor, wo wir uns bewegen sollen. In der ersten Graben kratzt es mich so, dass ich ganz blutig bin. Als wir uns mündlich rufen wollen, stelle ich fest, dass wir ziiiieemlich auseinander sind. Plötzlich sehe ich in der Tiefe den bekannten Pfad vom letzten Mal. Rufe Milan an und vereinbaren Treffen unter der Wand. Kaum robble ich den Hang zum Pfad hinunter, aber Milan nirgends. Rufe ihn und sehen uns endlich visuell. Er ist etwas tiefer…zmeden Endlich treffen wir uns und folgen dem Pfadchen, das schön sichtbar ist. Suchen Ende/Anfang, den wir auf Markiertem finden, wo wir letztes Mal zu Grohot gingen. Dann zurück entlang davon, wo wir uns getroffen haben und hangauf zur Wand. Etwas rechter als letztes Mal und im Graben, der unter die Wand führt, entscheiden wir zum Klettern darin. Ganz solide II. auf manchen Abschnitten. Noch mit „Zigeunerseil“ helfen wir beim Fels-Sprung.
Endlich unter der WAND! Schön sichtbares Pfadchen, das direkt an der Wand entlangführt, freut uns. Sofort erkunden, bis wir klären, wo die Spitze ist, die wir letztes Mal erreicht haben. Dann fröhlich weiter und gegen 13 Uhr sind wir am Zusammentreffen der „Pfade“, wo man normalerweise vom Grat ab Rački-Vrata kommt. Erste Pause, Ruhe und Rückkehr per leichterer Variante, mit der man den schwersten Teil des Gratanfangs vermeidet. Rechts ist beeindruckender Abgrund und Vorsicht nicht überflüssig. Bald unten erblicken wir den Bogen der Rački-Vrata. Noch Abstieg, der deutlich schwerer ist als Aufstieg. Tore interessieren uns heute nicht und gerade Graben hinunter. Aber wir haben ganz schön „gestrickt“, um zurück zum Rebrski-Stan zu finden. Diese Pfade sind wie Frauen: wenn du denkst, du hast sie, verlierst du sie, dann musst du dich verdammt anstrengen, sie zurückzubekommen…zavijanje z očmi
Um 16:45 zurück bei Rogovilc. Ziemlich anstrengende und orientierungs-technisch schwere Tour. Klettern nirgends über II. Grad. Aber Vorsicht beim Queren zahlreicher Gräben und Pfad verläuft meist über steilen Absturz-Wänden oder unter ihnen… Heute haben wir erreicht, was geplant, und Kollegen können führen und zeigen. Milan, ruhiger Schlaf ab heute...cool
Lp
Rebrnik-Hof1
Rebrski-Alp2
Ich dort oben, Milan weit unten in der Rinne3
Hier ging's nicht rüber, als ich einen Übergang suchte, um zum sichtbaren Weg unten abzusteigen4
Markiert bis Grohot und kaum sichtbares zertrampeltes Gras, wo sich der Pfad verbirgt, auf dem wir kamen und dessen Anfang suchten5
Milan quert unten die Rinne6
Der Pfad, den wir erkunden7
Die Wand ist aber deutlich höher8
Pfad9
In diese Rinne gehen wir und klettern darin hoch, um höher unter die Wand zu kommen10
Noch ein bisschen und wir sind aus der Rinne11
Unter der Wand wo der Pfad verläuft12
Erkundung unter der Wand13
Unter der Wand14
Unter der Wand15
Unter der Wand16
Unter der Wand17
Einsamer Blütenstand am Pfad18
Ich dachte, er würde dort oben naschen...19
Er musste sich doch ein wenig anstrengen20
Grat21
Es ist ziemlich tief rechts, na aber auch links..22
Račka-Vrata sind unten zu sehen23
Der Bogen der Račkih vrat, entlang dessen wir klettern, ist sichtbar24
Wir steigen die leichte ab25
Wir steigen die leichte ab26
Wir steigen die leichte ab27
Wasser beim Rebrski-Stan28
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pika27. 06. 2015 08:58:13
Nur damit die Seele beruhigt ist und ein weiterer Pfad erkundet. Ich freue mich schon auf die geführte Besichtigung nasmeh.
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dprapr27. 06. 2015 09:39:03
Meiner Meinung nach wirst du sie trotzdem ein bisschen verwickeln, damit du länger mit ihnen unterwegs bist!velik nasmeh
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matej138. 07. 2015 19:45:14
Am Sonntag plane ich von Bukovnik über Klettersteig zur Raduha, runter vorbei Koča na Loki Richtung Grohot zurück zum Start...wie ist der Weg dort? Auf PZS-Seite als sehr anspruchsvoll markiert. Und ca. wie viel Zeit zum Wandern? danke
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JTrogar8. 07. 2015 20:43:03
Heute ca. 5-6h, je nach deiner Konditionmežikanje. Von Koča na Loki bis Durc leichter markierter Pfad. Alles andere so beschrieben.
Lp und sicherer Schritt von unter schönen Golts, Janez
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garmont3. 09. 2015 20:04:41
Wenn du nicht weißt wohin...Raduha enttäuscht nie. Und so war es heute auch. mežikanje
Bukovnik-Hof unter der Wolke....mit etwas Phantasie1
KSA ...natürlich2
...und dann zeigt sich die Sonne.3
...und begleitet mich bis zum Gipfel.4
Heute keine Ausblicke, nächstes Mal.5
Etwa hier ist die Hütte auf Grohat6
Zurück in den Nebel...und heim.7
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geppo3. 09. 2015 20:20:02
War nicht genug Sicht, um unten an der "Ovčja"-Wand nachzuschauen?
lp
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garmont3. 09. 2015 20:22:53
Für Ovčja muss ich schärfer sein. Ich weiß, du verstehst was ich meine, he he.
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geppo3. 09. 2015 20:42:00
Ich denke, dir fehlt "Schärfe" nicht und bald gehst du sie...velik nasmeh
lp
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geppo13. 09. 2015 00:02:31
Ovčja Pfad
Wir nutzen den sonnigen Samstag heute, um den Wunsch der Kollegin „Pika“ zu erfüllen und den gesamten Ovčja-Pfad in einer Etappe zu wandern. Zuvor teilten wir ihn in zwei Erkundungsetappen. Beachten: Startpunkt ist die ehemalige Gaststätte Rogovilc (cca. 600m). Also sehr niedriger Start. Etwas verfehlt mit der Länge – gewandert von 7:10 bis 19:30. Zurück nach Rogovilc kurz vor der Dunkelheit.
Morgens Start in Rogovilc plus zusätzliche Kollegin und Kollege, die Račka vrata dann Grat zu Mali rt wollten. Bieten Mitgehen bis Pomol an, weiter allein. 9:24 an Račka vrata. Klettern über Bogen zu Pomol. Pomol 11:00 auf unserem Weg, Passagen in Wand und Grat suchend. Ins Buch eintragen, tschüss, viel Glück, wir unter Wand, sie Grat weiter. Gut vorankommend. Anfang etwas zu hoch unter Wand. Bivak Planika 12:00 Treffen mit Gruppe aus Kärnten in Gegenrichtung. Sitzen, plaudern und weiter jeweils. Pfad gut folgen, schwierige Stellen klettern ohne Probleme. Beim Übergang, wo Ovčja beginnt (bei uns endet), etwas verheddert. Zu hoch unter Wand. Mal II., warnt dass nicht „stimmt“. Bei weiterer Erschwerung sofort zurück zum Punkt, wo „Pfad“ verloren. In hohem Gras suchen, endlich gefunden. Kurze Pause: nicht markiert zum Klettersteig Raduha, sondern Jägerpfad abwärts. Anfang gut nachverfolgbar, dann schlechter, merken... zu Salzlecken dann wieder Aufstieg. Blind abwärts eigener Weg, bald Probleme... Felsabbrüche blockieren, folgen steilem Gamsweg – wirklich steil!! Ständig im Zweifel: stoppt uns ein Felsabbruch, den wir nicht klettern können? Endlich markiert zu Grohata.
Nun Abstieg auf bekannten Jägerpfaden zu Rebrski stan vorbei Rebrnik-Hof 19:14 Rückkehr Rogovilc. Eindrücke analysieren, kurz vor Dunkel Startkollegen zurück.
Für mich ziemlich anstrengend. Über 12 Std. Nachverfolgbarkeit Ovčja stellenweise schlecht, braucht Mühe, um nicht abzuschweifen. Schwierigkeit nicht über II. Meist I., Grabenqueren tricky für Viele stellenweise. lp
7:25 Bauernhof Rebrnik.1
Račka vrata.2
Am Bogen entlang.3
Ruhepause.4
Auf dem Sims5
Klettern zum Pomol6
Auf dem Sims7
Klettern zum Pomol8
Klettern zum Pomol9
Gipfelbuch10
Auf dem Pomol11
Blick vom Pomol12
Logbuch beim Planika-Biwak13
Wonach ist das Biwak benannt?14
Mitten auf dem Weg15
Schwierige Stelle mitten auf dem Weg16
Kurz vor dem schwierigen Abschnitt17
Nächste Querung der Rinne18
Zusammenführung beim Biwak19
Steiler Aufstieg20
Schwieriger Abstieg21
Schwieriger Abstieg22
Abstieg23
Abstieg24
In der Graben25
In der Graben26
In der Graben27
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Bbrina13. 09. 2015 05:12:11
Gratulation an alle. Ich habe an euch gedacht, habt Raduha schön umrundet. Bilder sagen viel.
LP
(+2)gefällt mir
panda13. 09. 2015 08:30:42
Gratulation an dich geppo und die anderen. nasmeh Mir scheint, solche Taten sind nicht für alle Šodrovce. Auf manchen Bildern sieht es ziemlich "ernst" aus. nasmeh
(+1)gefällt mir
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