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| Planko30. 06. 2019 11:03:57 |
28.6. auf Rjavina über Klettersteig aus Kot. Der Weg ist gut mit Drahtseilen und Haken gesichert, aber auf der W-Seite 2 ziemlich tiefe Schneefelder, die eine kurze Querung erfordern (je 3-5 m). Steigeisen habe ich nicht angelegt, der Eispickel war aber gut für mehr Stabilität und besseres Gefühl. Empfehle Eispickel und Helm für diesen Weg.
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| mizakaši6. 07. 2019 08:30:23 |
Nach angenehm warmer Ojstrica vor einer Woche gestern über Kletterweg mit Partnerin zur Rjavina. Wahrscheinlich die einzige gestern. Auf dem Weg ist noch ein kleines Schneefeld, das ohne Winterausrüstung ganz lästig zum Überqueren ist, noch schwieriger zu umgehen. Ansonsten tolle Tour. Oben etwas Nebel etwas Sonne. Abstieg zur Staničeva dann zurück nach Kot. Aber hier spürte man schon den saisonalen Puls.
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| zamet8. 07. 2019 15:39:14 |
Wie ist die Straße nach Kot?
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| funnyboy8. 07. 2019 15:50:12 |
Letzten Samstag war sie in gutem Zustand, nur hier und da ein Graben vom Wasser.
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| zamet9. 07. 2019 01:45:20 |
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| dRM12. 09. 2019 08:32:17 |
Gestern aus Kot-Tal über Kletterweg zur Rjavina. Abstieg über Gratkammweg zurück ins Tal. Die Straße ist in gutem Zustand, wie funnyboy schon schrieb, nur ein oder zwei Wildbäche haben ihr Werk getan. Der Parkplatz war leer als ich ankam. Ansonsten wenige Bergsteiger getroffen, einer hat mich kurz vor Debelim kamnom überholt, einen anderen auf dem Gipfel getroffen, kam aus Krma-Richtung und beim Abstieg unterhalb der Waldgrenze noch zwei, die zur Kredarica gingen. Der Weg von der Quelle bis zur Waldgrenze ist nass und bleibt es den ganzen Tag, daher helfen Haken und (neue) Drahtseile, um unangenehme Rutscher zu vermeiden. Der Kletterweg ist gut, Sicherungen vorhanden, Markierungen auch. Helm Pflicht, bezüglich Selbstsicherungs-Set, empfehle ich Unerfahrenen definitiv, weil besonders gegen Ende des Weges, der letzte schmale Grat, kann ganz adrenalinreich sein, na je nach Person. Beim senkrechten Abstieg am Grat über Haken ist es eher im Weg als hilfreich. Abgestiegen über Gratkammweg und am Sattel rechts zurück ins Tal. Wenn man hier die Schutthalden quert, verliert sich der Weg etwas, aber da man weiß, dass es runtergeht, kann man einfach geradewegs den Schuttberg runter zum Weg vom Staničev dom. Fürs Laufen (ohne Pausen) hat die Rundwanderung 6 Std. 40 Min. gedauert. Ansonsten ist Rjavina wirklich ein schöner Berg, lohnenswert, belohnt oben mit einzigartigen Ausblicken. Wer interessiert ist, findet längere Beschreibung HIER, kurzes Video des Weges zum Gipfel HIER.
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| branko.temlin20. 09. 2019 12:32:42 |
Rjavina über Teme. 19.9.2019, Start um 7 in Krma – Pri lesi, Aufstieg Richtung Prgarica und vor Prgarica auf schwach nachverfolgbaren Pfad durch Travna dolina vorbei an baufälliger Jagdhütte bis Zgornja Krma, in Zg. Krma wieder auf markierten Weg dann wieder auf Pfad vorbei Vel. Pršivec, dann Aufstieg durch sanften Graben nahe Temena wo noch verstreute Teile des abgestürzten amerikanischen Bombers von März 1945 liegen, 11 Besatzungsmitglieder starben - ?. Nach Besichtigung der Flugzeugteile Aufstieg über Schutt und direkt an der Wand zum grasigen Teil von Temena. Gefolgt direkter Aufstieg zur Rjavina, eine Weile über sehr steiles grasiges Gelände, das sich später in bröckeligen Fels verwandelte, Gipfel um 13.00 – langsames Gehen. Abstieg über markierten Weg zu Dovška vratca und weiter zu Prgarica und Krma. Wetter hat uns geneckt, Nebel, gegen Gipfel ziemlich kalter Wind. Aufstieg zu Teme scheint mir nicht so anspruchsvoll, exponiert, wie Aufstieg über grasiges und bröckliges Gelände weiter zum Gipfel Rjavina. Einige Fotos http://www.pdmaticams-drustvo.si/.
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| lijaneja12. 03. 2020 16:38:41 |
Um den Arsch rum in die Tasche, könnte man über unsere gestrige Tour sagen. Normalerweise wähle ich direkte Routen, diesmal hat mich die Wettervorhersage getäuscht, dass auf 2500m -4°C, es waren aber mindestens so viele Plus. Dass wir vor Kovinarska starten würden, habe ich geahnt, da die Bedingungen zum Weiterfahren sehr schlecht waren. Mit einem hohen Geländewagen käme man leicht ans Ziel. Nun, wir haben die Tour bewusst um ein paar 100m gekürzt, weil auf Teme zu riskant, da Steilheit, Felsen und dünne Schicht nassen Schnees dort den sonst kurzen Übergang nicht erlauben, daher war unser Ziel der zweit niedrigere Vorgipfel von Rjavina. Bis zur Abzweigung zum Kredarica-Weg alles glatt, Kollegen zogen dort Schneeschuhe an, ich trotte ohne in ihren Spuren. Glücklicherweise stießen wir bald auf alte Spuren von Skifahrer und Schneeschuhgänger und folgten ihrer Spur, bis sie links zu Dovška vratca abbog. Unter dem Bergfuß wählten wir etwas Richtungen, da durch extrem hohe Temperatur träge Oberflächenlawinen von faulem Schnee schon in den Einschnitten losgingen. Nach sechs Stunden und 15 Minuten kamen wir endlich oben an - soweit ich mich erinnere bin ich noch nie so lange zu einem Gipfel gelaufen Dort bleiben wir gute halbe Stunde und genießen wirklich schöne Ausblicke. Füge eine Warnung hinzu, dass ganz oben wo wir waren eine vier Meter Cornice ist und warne vor der sehr großen lauernden Gefahr für potenzielle Besucher dieses Teils des Berges. Außer ein paar Wanderern Richtung Kredarica sahen wir keine lebende Seele. Den Rest erzählen die Bilder, es sind nicht wenige
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| Nejc78712. 03. 2020 20:14:40 |
Illustrativ. Gratulation und viel Glück!
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| lijaneja13. 03. 2020 08:28:00 |
Danke, Nejc. Ich sehe, dass ich diesen Berg stark vernachlässigt habe, da ich ihn zuletzt vor fünf Jahren besucht habe.
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| dprapr13. 03. 2020 15:32:34 |
Tone, diesen Winter bist du unermüdlich.
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| lijaneja13. 03. 2020 17:53:45 |
Ha, Drago, ich fange wahrscheinlich den letzten Zug...
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| opazovalec13. 03. 2020 18:07:41 |
Alles Lob für den Aufstieg und die außergewöhnlichen Bilder.... schade, dass diese Seite das Ansehen der Bilder in höherer Auflösung nicht erlaubt... Bild 20 ist ein Beispiel, wo ich näher hinschauen möchte, aber es geht nicht....
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| lijaneja13. 03. 2020 19:35:22 |
Danke, @opazovalec! Es freut mich, dass du gerne 'beobachtest' schöne Dinge. Unser Hügel lässt sich noch etwas verbessern, der österreichische Champion ist nur ca. 120 km entfernt...
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| mukica14. 03. 2020 07:42:36 |
Alle Glückwünsche, schöne Tour, die ganz schön viel Kondition erfordert 
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| lijaneja14. 03. 2020 20:28:06 |
Martina, ich würde lügen, wenn ich sage, es war leicht. Die Höhenmeter waren nicht sehr groß, aber die Kilometer haben uns ganz schön geschafft, denn Dušans Garmin hat 24 km gezählt???
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| jocjoc15. 03. 2020 12:54:17 |
Jungs, Gratulation und Respekt für eure Leistung. Ihr seid gut.
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| skajci15. 03. 2020 18:59:51 |
Mein Garmin hat fast 28km angezeigt... 
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| lijaneja15. 03. 2020 21:13:50 |
Dušan, nicht, jemand wird denken, wir sind von Trenta gestartet!
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| mukica4. 06. 2020 09:00:39 |
Jährlicher Besuch meines sehr geliebten Berges Rjavina war dieses Jahr schon zu Beginn der Sommersaison. Wir starteten in Krma und am Mali polje rechts zur Lovska koča, gönnten uns Frühstück mit Aussicht und fuhren fort durch das blühende Kravja dolina unter Pršivec, wo wir einige Schneeflecken überquerten Richtung Wrack des Bombers. Vor ein paar Tagen schickte Franci uns ein Foto des oberen Übergangs und wir entschieden uns, es zu versuchen. Zdenka machte einen schönen Übergang, leicht zu folgen ohne Probleme, nur etwas Vorsicht wegen Bröckligkeit. Mir scheint, wir haben das Kniezerreißen des unteren Teils von Temen gespart. Wir steigen zum Gipfel, genießen Einsamkeit und schöne Ausblicke, rasende Wolken, Bewunderung ringsum, besonders anziehend Triglav. Wir setzen den Weg am Grat zum Staničev dom fort. Der Grat ist steinig, voller Schutt.. vorsichtig.... Kurz vor der Hütte stellen wir fest basierend auf der morgendlichen Änderung der Vorhersage und Mitteilung, dass bald Regen mit Gewittergefahr einsetzt, dass Kaffeepause auf Kredarica ausfällt und wir uns für Abstieg auf markiertem Weg nach Krma entscheiden, später abbiegen auf Jägerpfad zur Koča. Dort essen wir Mittag und nach Krma. Ein paar Regentropfen gerade vor dem Auto...
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