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| lepenatka18. 07. 2017 08:49:51 |
Sehr schön. Das ist auch einer meiner schönsten Wege. Suchen von Übergängen, Beobachten von Kühen und Gämse, peppt den Weg etwas auf. Sicherer Schritt.
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| Bandzo18. 07. 2017 09:04:07 |
Schön, nichts zu sagen! Mich interessiert immer, wenn ich von Bildern sehe, wo wer im wegfreien Teil geht, um zu den Bomberresten zu kommen. Auch ich hab "innovativen" Weg zum Temen gewählt, direkt vor die Trümmer tretend aus dem Gestrüpp. Richtig, der Weg in jenem Tal unter Pršivec ist, wo jeder ihn sieht Wie du schriebst, Wege viele, nur zu Rjavina drehen  Und sicheren Schritt weiter, LP, Ben
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| Maemi18. 07. 2017 13:19:20 |
Danke für so schöne Rückmeldung, zeigt mir, dass es sich lohnt, wieder zu posten...  Uroš, mir scheint's wie historische Kuriosität, stört niemanden, zur Schau nur für wenige, die hinkommen. Ben, du hast völlig recht... auch Zunahme der Steinmännchen in letzter Zeit viel größer  Sichere Wege!
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| jvali23. 07. 2017 21:35:32 |
Gestern, 22.7. haben wir das Wetter genutzt und Rjavina besucht. Erstes Mal für alle drei. Nun verstehe ich, warum sie neben Škrlatica Königin unter Bergen heißt. Schön und genau richtig anspruchsvoll. Aufstieg über Kletterweg aus Kot, zur Stanič-Hütte, Abstieg ins andere Tal über Tominškova. Ausgezeichnete Tour.
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| Trobec23. 07. 2017 23:12:03 |
Gestern Vereinsausflug auf Rjavina. Aus Kot hoch, Abstieg entlang des Grats vorbei an Staničeva-Hütte. Keine Besonderheiten, Gesellschaft super, sonnig heißes Wetter aber ab und zu erfrischte eine Wolke etwas. Ausblicke ausgezeichnet. p.s. Valerija, habt ihr das Auto gleich gefunden? 
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| grega6823. 07. 2017 23:53:42 |
@UROS1, mir scheint gerade dieser Bomberrest etwas Besonderes. Wie ein Denkmal für historische Ereignisse oder lebendiges Museum.
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| j.10. 10. 2017 19:05:46 |
Gestern Nachmittag: von Krma auf Rjavina über Teme und zurück über Apnenica. Hoch vorbei Jagdhütte dann durch Kravja-Tal fast ganz zum Ende, dann links (etwas Gestrüpp). Würde wieder gehen, noch weiter zum Ende, dann links etwas runter und hoch zu Resten des amerikanischen Militärflugzeugs. Vom Liberator weiter auf Pfad zu Übergang Richtung Temen. Von ferne wirkt Übergang recht anspruchsvoll, nah elegante Police. Zum Gipfel meist steile Wiesen, kein Schnee, der auch auf Weg zu Dovška vrata völlig geschmolzen, wohin ich wegen späten Starts im Dämmer ankam. Weiter vorbei Prgarce zum Auto in Krma. Anblick der Flugzeugreste die März 1945 in Berg krachte hat mich erschüttert. Großteil Trümmer in sieben Jahrzehnten natürlich weggetragen, übrige Teile jemand um großen Fels gehäuft. Für acht Jungs die hier Leben ließen, wohl einziges Mahnmal. Doch in Zeiten wo viele scheinbar Boden für neue Weltkriegsgräuel bereiten, ist jeder Mahner wichtig! Mehr über letzten Flug des Bombers hier: http://www.gore-ljudje.net/novosti/49683/
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| velocy10. 10. 2017 20:29:06 |
Weiß jemand, wie es mit dem Kletterweg aus Kot ist - ist er trocken?
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| Kepica10. 10. 2017 22:49:49 |
Vor einer Woche war noch etwas Schnee auf dem Weg, hat aber keine Probleme gemacht.
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| Qlimac7. 06. 2018 19:13:32 |
Hat jemand Infos zu den Verhältnissen auf dem Kletterweg aus dem Kot-Tal zur Rjavina?
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| Qlimac7. 06. 2018 23:05:52 |
Kot-Tal - Rjavina (Kletterweg), der andere ist Grat... so heißt der Weg auf dieser Seite deswegen habe ich mich daran gehalten, damit keine Verwechslung entsteht 
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| trdi9. 06. 2018 09:29:56 |
Der Weg aus Pekla ist Kletterweg und kein Kinderspiel...
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| punči9. 06. 2018 13:38:02 |
Sicher ist noch Schnee auf dem Weg von Kot bis zum Einstieg in den Kletterteil.
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| misace13. 06. 2018 08:17:46 |
Gestern 12.6. von Kot über Kletterweg zur Rjavina. Ins Tal Traktorwaldweg geeignet für höhere Fahrzeuge. An der Quelle 1. Schneefeld das bis Stanič und weiter anhält. Winterausrüstung muss. Kletterteil gut überwintert, außer Seil der ersten "ärgerlichen" Querung gespannt von abgeplatzter Platte. Experten mögen sagen wo Haken alle eingeschlagen. Wand und Gipfel trocken. Auf Rückweg noch Rutschpartie über Quelle bemerkt, Achtung da genau dort kein Seil.
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| jozodozo24. 07. 2018 12:30:38 |
Hallo, weiß jemand ob der Kletterweg zur Rjavina komplett trocken ist?
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| LEA ŠTUMBERGER31. 03. 2019 22:22:48 |
Es war nicht so früh, als wir starteten. Um 5 parkten wir in Krma, nach der zerstörten und vereisten Straße fuhren wir bis zum Ende des Weges. Wir gehen Richtung Kredarica. Wie alle anderen, aber nicht lange. Oberhalb Prgarca biegen wir rechts Richtung Rjavina ab. Wir wandern unter dem Hang von Rž. Der Schnee war schon nass, schwer, man sackte ein. Jeder einzelne Schritt. Aber durch das Gestampfe wurde die Hitze und der Wind, der an dem Tag frei hatte, immer schlimmer. Wir setzen den Weg zum Gully fort. Unter dem Gully wartet Lawinenabbruch, ein oder zwei Tage alt. Über den verdichteten Abbruch kamen wir schnell in den Gully. Die Bedingungen waren überraschend gut. Auch zum Picken. Der aussichtsreiche Gully, der gegen Ende ziemlich steil wird, unterhält uns mit kleinen Lawinen, Tropfen von Eiszapfen, sogar ein Stein polterte. Wir verlassen den Gully rechts, da ein Felsabbruch den Weg versperrt. Nach dem Gully erreichen wir den Hang, wo wir überlegen, wie und was. Es gab nirgends viel Schnee, überall tropfte Wasser, stellenweise steckten wir die Steigeisen ins Gras und Felsen, stellenweise in verdichteten Schnee. Die Bedingungen waren total gemischt. Der Südhang ist stellenweise ziemlich steil, daher gingen wir sehr vorsichtig jeden Schritt. Aber wir haben trotzdem irgendwie den direkten Weg zum Gipfel gefunden. Um 11:30 waren wir oben. Blick bis zum Horizont. Da der Schnee sich fast vor unseren Augen in eine Pfütze verwandelte, sind wir schnell vom Gipfel abgestiegen - über das Dach und dann wieder nach Westen zum Gully. Nochmal queren wir den exponierten Hang und fahren rückwärts den Gully hinunter. Wir stapfen zum Gully-Eingang, der gesamte Rückwärtsweg war schon wieder neu - Lawinen waren über unsere Spuren gerutscht. Als wir aus dem Gully kommen, wählen wir nicht denselben Weg nach Hause. Wir querten zum Sommerweg, der von Krma zum Staničev dom geht. Wieder stapfen und unfreiwillig sonnenbaden. Dazwischen haben wir uns ein bisschen in den Kiefern verirrt, aber am Ende sind wir zum Weg nach Krma gestoßen. Fazit – eine anspruchsvolle Tour gemacht, 11h und 20km. Die Erinnerung an diese Tour wird heiß sein. BLOG ZAPIS
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