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| IgorZlodej21. 08. 2013 18:12:53 |
Ich war wohl einer der Ersten vor Jahren, als sich diese Ferrata D/E am Säuleck öffnete, aber wieder ist das keine große Sache, daher weiß ich nicht warum so viel Gerede. Deutlich schwerer ist z.B. am Torre Clampil. Mir kam der normale Abstiegsweg wegen des Schuttlabyrinths unangenehmer vor, deswegen hab ich den nächsten Aufstieg im Winter gemacht, als alles schön mit Schnee bedeckt war von der Geißener Hütte, die ganz am anderen Ende liegt. 9 Stunden sind viel, natürlich geht's auch in 6-7 Stunden hoch und runter.
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| Kita21. 08. 2013 22:13:45 |
9 Std für einen durchschnittlichen Bergsteiger, der gerne Fotos macht und sich Zeit nimmt ist völlig ok, glaube die Schnelleren schaffen's auch in 6 oder 7 Std... Die Querspange in der Kapelle geht ohne Haken, also wirklich nichts Besonderes. Sonst stimmt, jeder hat sein Können und nicht alle sind gleich fit physisch und psychisch... Ansonsten ist das in der Eisenkapelle reines D, das kann keinesfalls D/E sein...
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| zico1025. 08. 2013 19:21:01 |
Donnerstagmorgen sind wir zum Säuleck aufgebrochen. Um 6 Uhr morgens kamen wir am Parkplatz unter dem Stausee an und machten uns langsam über den Buderusweg auf zur Spitze. Der Weg zur Hütte war schön, die Ausblicke schon damals sehr schön, da die Sonne schön auf die umliegenden Gipfel fiel. Als wir bei der Hütte ankamen, stieg Nebel im Tal auf. Langsam weiter, mit mehreren Pausen zum Fotografieren. Der Weg war sehr interessant, da wir keine Erfahrung mit solchen Steinen hatten. Wir querten ein paar Schneefelder und gegen 13 Uhr waren wir auf dem Gipfel. Dort längere Pause und langsam zurück ins Tal. Direkt nach dem anfänglichen Abstieg links abseits des Weges (damit wir nicht wieder um den Berg herum und um die Tour interessanter zu machen). Das Gelände war ganz anspruchsvoll, auch etwas freies Abklettern. Wir durchquerten die Gletschermoräne und kamen zur Querspange. Von da zurück zur Hütte und zu den Autos. Am Parkplatz um 18 Uhr, alle müde und voller Begeisterung über die wunderschönen Momente beim Aufstieg. An dem Tag sehr wenige Touristen, auf dem Weg auch zwei Murmelti gesichtet  Sehr empfehlenswert der Aufstieg auf den Berg, nicht schwer, aber man braucht Kondition wegen viel Gehens.
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| teoope4625. 08. 2013 20:09:08 |
Ver**ckt fantastisch war's, gehen wir höher =D neuen Programmen entgegen =D
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| Kita25. 08. 2013 20:26:24 |
Bravo zico10 wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, nächstes Jahr per Ferrata auf den Gipfel... 
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| teoope4625. 08. 2013 21:15:15 |
Kita, wenn ich dir sage, kommen wir wohin wir gehen 
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| Kita25. 08. 2013 21:54:05 |
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| lumi26. 08. 2013 09:45:17 |
was habt ihr vom Rennen in den Bergen?-Sinnlos!
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| zico1026. 08. 2013 15:51:52 |
Wenn wir über den Sommer genug Erfahrung sammeln, dann vielleicht nächstes Jahr auch über die Ferrata. Wahrscheinlich reservieren wir nächstes Jahr mehr für slowenische Kletterwege, in 2 Jahren sind wir wahrscheinlich qualifiziert genug für diese Ferrata, wenn nicht, ist auch nichts dabei  @lumi: Wenn Rennen auf uns gemünzt ist, sind wir vernünftig gegangen, haben viel Zeit für uns genommen, da der Weg normalerweise in einer Richtung in 5,30 Stunden machbar ist, waren wir ganz schön langsamer 
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| teoope4626. 08. 2013 23:33:23 |
Lumi, hör, wenn wir in die Berge gehen rennen wir nicht sondern wandern, Kondition aufbauen, vor allem genießen =D
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| Matej119. 07. 2014 17:55:44 |
Ist kürzlich jemand auf Säuleck über den leichten Weg gegangen? Wie sind die Verhältnisse? Danke!
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| nena1919. 07. 2015 15:06:47 |
Wetter ideal, Weg auf der üblichen "leichten" ohne Besonderheiten, Schnee gibt es aber kann man ihn durchqueren, Wanderung in 12 Stunden Auto zu Auto mit allen Pausen (Fotos, Essen und Naturbewunderung) LP!
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| velkavrh30. 08. 2015 07:12:14 |
Gestern auf meinem dritten Dreitausender zum Säuleck mit PD Iskra Kranj. Wir sind schon um vier Uhr morgens mit kleinem Bus aus Kranj gestartet. Wir hatten einen wunderbaren Hauptführer. Er hatte ein so angenehmes Tempo - nicht zu schnell, nicht zu langsam. Obwohl der Weg relativ lang war - hin und zurück mit Pausen ca. dreizehn Stunden, war ich tatsächlich gar nicht müde. Solche Führer kann man sich nur wünschen. Weg zu Beginn über die Alm Dosner Alm, wo voll mit Leben ist. Am See Konradlacke sollte die Hütte Konradhütte sein, schien aber nicht geöffnet. Dann kommt man zu Hochalmen, wo Hütte Dosnerhütte ist. Kam uns wie eine Almhütte vor - zur Hütte sind wir nicht gegangen - nur vorbei. Wirklich schön diese Alm. Durch sie windet sich der Bach Dosenbach in süßen Mäandern. Nach fast dreistündigem Gehen kamen wir zur Hochalpenhütte am Dosner See. Große Hütte steht wirklich an idyllischem Ort umgeben von Gipfeln, die sich in der smaragdgrünen Seeoberfläche spiegeln. Service erstklassig, ungewöhnlich freundlich, Sanitäranlagen vorbildlich. Zum Bestellten brachte der Wirt gratis noch ein Schnäpschen - das erleben wir hier nicht. Um die Hütte herum paradierten Pferde - mit ihnen liefern sie Waren zur Hütte. Dann folgte fast dreistündiger Felsmarsch zu unserem Ziel - Dreitausender Säuleck - 3086m. Könnte nicht sagen, dass es eine leichte Tour ist. Über diese Granitplatten laufen, die unter den Füßen wackeln und verrutschen ist nicht angenehm. Man muss ständig aufpassen wohin man tritt. Solcher Weg tatsächlich bis ganz oben. Auch eine Ferrata führt hoch, aber Ferrata war nicht geplant. Der Gipfel belohnt alle Mühe mit herrlichen Ausblicken ringsum. Einfach genossen, bisschen fotografiert. Sollte ein Stempel und Buch etwas tiefer beim Kreuz am Ende der Ferrata - Seile waren sichtbar. Wahrscheinlich nicht gefunden. Stempel dann beim Rückweg in der Hütte bekommen. Solche Touren will ich mir einfach noch wünschen.
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| jcerni30. 08. 2015 13:23:37 |
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| velkavrh30. 08. 2015 15:26:39 |
jcerni, du hast eine ausgezeichnete Reportage gemacht. Noch besser hast du all diese Punkte ausgefüllt, an denen wir vorbeigingen. Bravo Janez! Ich kann dich nur bewundern!
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| GITA30. 08. 2015 20:07:29 |
Waren auf Säuleck einen Tag vor PD Iskra Kranj. Die Teilnahme an der Tour fiel in diese Kategorie "kann nicht wahr sein, ist es aber" . Unsere frisch volljährige haben wir mehr oder weniger "aus Höflichkeit" gefragt, ob sie mitkommt. Kann mich nicht mehr erinnern, wann zuletzt die Antwort anders war als "würde ich gerne, aber... ... Na, diesmal schoss sie raus wie aus der Kanone "oh ja, ich geh mit, gerne"...  . Antwort zum Fiebermessen, wenn nicht gleich Notaufnahme, schauen ob nicht zufällig was ganz Schlimmes!  Na, sind wir gegangen, alles bequem auf zwei Tage (bzw. Tag und ein Halbes) verteilt, so dass wir ersten Tag spät nachmittags zur Hütte kamen, übernachteten, nächsten Tag früh auf Gipfel und zurück ins Tal. Landschaftlich wunderschön und abwechslungsreicher Weg, Ausblicke über dem Standard, für beide Töchter Gipfel zusätzlich verlockend auch weil er der erste Dreitausender für beide war. Obwohl der Weg technisch nicht anspruchsvoll, erfordert Gehen auf wackeligen Granitplatten ständige Aufmerksamkeit und vorsichtigen Schritt.
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| stilc8812. 09. 2015 23:26:19 |
Diese Tour interessiert mich für Mittwoch Donnerstag... Zwei Tage... Irgendwie finde ich mich nicht genau zurecht... Interessiert mich wo ich am leichtesten Infos zu Verhältnissen kriege, und auch zu Hütten wo ich übernachten könnte. Danke für Info
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| JORDAN13. 09. 2015 18:35:16 |
stilc88-wenn du aus Dösner-Tal startest tipp ins Netz Artur von Schmidhaus Hütte und hast alle Daten die dich interessieren-Kontakt,Wetter.Ruf Hütte an und kriegst alle Infos.Wettervorhersage nicht beste,gar nicht Donnerstag und Wind unangenehm.
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| Irina13. 09. 2015 18:52:34 |
GITA ....... danke für beigefügte Fotos. Bei ihnen erlebe ich immer euren Weg wieder. Diesmal stechen besonders die Pferdchen hervor.
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