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| klm7. 08. 2012 12:26:39 |
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| snežinkica7. 08. 2012 12:51:27 |
Cebelca, in Büchern stehen schön die Definitionen der Kletterstufen, manchmal wenn es uns interessiert natürlich ist es gut etwas zu lesen, denke es ist gut erklärt im Buch Proti vrhovom, sonst gibt es davon reichlich...
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| Keko7. 08. 2012 13:34:19 |
Kletter-Schwierigkeiten sind etwa so definiert. I. leicht, geringe Schwierigkeiten: Einfachste Form des Felsenkletterns. Wand ziemlich flach, stark zerrissen, viele Griffe und Tritte, Hände nur für Gleichgewicht, Seil nicht zwingend nötig. II. mittelschwer, moderate Schwierigkeiten: Wand schon steiler, beim Klettern Drei-Stützpunkte-Regel beachten. Seil und Haken am Sicherungsstand empfohlen. III. schwer, mittlere Schwierigkeiten: Wand steil, erfordert Beherrschung verschiedener Klettertechniken. Vertikale Stellen oder Überhänge erfordern Armkraft. Haken an Ständen und Zwischenständen an exponierten Teilen. IV. sehr schwer, erhebliche Schwierigkeiten: Beginn ernsthaften fordernden Kletterns, Kletterer braucht bereits nennenswerte Erfahrung. Längere Seillängen mehr Zwischen-Sicherungen. V. extrem schwer, sehr große Schwierigkeiten: Kletterer muss körperlich und geistig vorbereitet sowie technisch geschult sein. Anzahl Zwischen-Sicherungen steigt. VI. extrem schwer, außergewöhnlich große Schwierigkeiten: Erfordert exzellente körperliche und mentale Fitness. Große Exposition in Wand, kleine Standplätze. VII. außergewöhnlich schwer: Schwierigkeiten dieses Grades nur nach Spezialtraining und bester Ausrüstung zu meistern. VIII. bis XI Noch keine Definitionen für diese Grade. Schwierigkeit der Wand hängt maßgeblich von Überhang, Anzahl und Verteilung Griffe/Tritte, Festigkeit Fels, Sicherungsmöglichkeiten ab. Klettern am Rande des Absturzes, erfordert akrobatische Fähigkeiten. Einhaltung Drei-Stützpunkte-Regel meist unmöglich.
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| cebelca8. 08. 2012 08:13:04 |
Snežinkica, es würde mir mehr helfen wenn du einfach auf meine Frage antwortest, da Definitionen wir wahrscheinlich alle kennen, oder? Ich hab gefragt weil es mich gewundert hat dass einige meinen bei Škrlatica geht's nicht um Grad 1 Klettern. Mir scheint es schon so. Deshalb fragte ich, um für die Zukunft bei Beschreibungen zu wissen was erwarten.
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| snežinkica8. 08. 2012 08:29:46 |
Über Erwartungen bezüglich Forenbeschreibungen oder sonstwie kann man nicht von Objektivität sprechen, sondern gewinnt subjektive Bewertung, daher behaupte ich weiterhin dass um Info zu bekommen man zur Literatur greifen muss.
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| Marky8. 08. 2012 08:43:20 |
Man muss zwischen Wandern und Klettern unterscheiden. Wenn wir vom Wandern sprechen, gibt es hier leichte, anspruchsvolle, sehr anspruchsvolle und extrem anspruchsvolle Wege, beim Klettern aber alles mit Zahlen und Buchstaben. Ebenso muss gesagt werden, dass Klettergrade I und II nicht mehr erwähnt werden, da sie zum Wandern gehören bzw. vom sehr anspruchsvollen Weg abgedeckt werden. Vom Klettern reden wir erst ab Grad III an. Aber, das ist das Thema zu Verhältnissen auf Škrlatica, also können wir mehr in der allgemeinen Debatte sagen. Ansonsten gilt Škrlatica als ziemlich anspruchsvoller Aufstieg, da neben technisch anspruchsvollem Gelände auch zu beachten ist, dass auf dem Weg selbst keine Hütten sind und nur ein Biwak, und das noch in der Wegmitte. Empfohlener täglicher Höhenmeter ist 1600m, beim Aufstieg zur Škrlatica vom Aljažev dom machen wir cca. 1900m (alle Auf- und Abstiege). Und sicher in den Bergen allen zusammen 
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| ljubitelj gora8. 08. 2012 09:09:43 |
Wenn der Weg markiert und gesichert ist, kann man nicht von Graden sprechen, aber um Škrlatica herum gibt es Gipfel, die nicht markiert und gesichert sind, da kann man von Graden sprechen, sehr anspruchsvolles Weglosgelände... unterhaltsames Lesen. http://atumraasar.tripod.com/klasifikacija.htm
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| Zebdi8. 08. 2012 09:28:24 |
Offizielle UIAA-Leiter schließt noch immer I. und II. Klettergrad ein , Beschreibung beider Grade kann man in Kek's Beitrag lesen. Auch auf manchem markierten Weg kann man leichterem Klettern begegnen, es ist wahr, dass das wahrscheinlich nicht Grad X erreicht  Und ja, genannter Wegteil zur Škrlatica passt zur Beschreibung Grad I... sogar auf Mrzla gora könnte man ruhig von Klettern sprechen, denn ich möchte den sehen, der den Gipfelteil mit Händen in Taschen spaziert...
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| jožka8. 08. 2012 09:56:29 |
Wann werden Wanderer endlich anfangen, sich selbst und nicht die Wege zu bewerten, die schon nach fachlichen Kriterien bewertet sind. (Hier bewertet jeder Laie jeden Weg nach seiner Un-/Fähigkeit und so kommt es zur Verwirrung) Eure Jožka
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| jprim8. 08. 2012 10:06:00 |
Oh, Jožka ist wieder da, um die Debatte aufzupeppen, für kluge Kommentare zu sorgen, wir sind alle Laie.   LP!
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| merkur8. 08. 2012 10:14:14 |
Laie waren, sind und werden sein, nur früher wurden Wege meist in Gaststätten und Hütten bewertet, heute immer mehr auf Foren. In jeder Periode findet sich unter der Masse jemand, der einfach in Fachliteratur schaut; die sind nicht wenige und bieten meist zufriedenstellendes Maß an Objektivität. Ich stimme aber zu, dass markierte ungesicherte Skrlatica-Simse des oberen Wegteils geeignet sind, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was Grad I "Kletter-" eigentlich ist ...
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| ibex8. 08. 2012 14:45:33 |
6.8. Aljažev dom-Skrlatica
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| pohodni8. 08. 2012 17:02:54 |
Mit älterem Sohn haben wir uns heute entschieden, alle Frauen mit schmerzenden Beinen von früheren Touren zu Hause zu lassen. So konnten wir uns auspowern, Turbo zünden und prüfen, was wir noch leisten. Sonne hat uns beim schnellen Gehen nicht gestört, da sie sich ständig hinter Wolken versteckte. Aber Schweiß floss trotzdem in Bächen, da etwas Wind erst in oberen Wegshälfte kam. Aber dort kam auch Nebel und beraubte uns der Ausblicke. Es lichtete sich etwas erst am Gipfel der Skrlatica, aber nur so viel, dass wir kurz auf Nordseite lugen konnten. Wenn ich etwas vergleiche den Weg von Vrata zur Skrlatica mit Weg zum Triglav über Plemenice, den wir vor paar Tagen gingen, würde ich sagen, dieser zur Skrlatica ist mindestens im Kletterteil etwas leichter, was das Kraxeln im restlichen Weg betrifft, sind sie ziemlich vergleichbar. Drahtseile wo Selbstsicherung möglich ist, sind wenige auf beiden Wegen. Erfahrener Berggänger, der genug Kondition hat solch Weg in einem Tag zu gehen, sollte auch mit Schwierigkeit keine Probleme haben, Anfänger üben auf leichteren kürzeren Wegen. Lp.
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| ibex8. 08. 2012 18:49:55 |
Schade dass das Wetter diese Tage nicht besser ist, rein wegen Ausblick... Glückwunsch zum Aufstieg
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| jannika8. 08. 2012 22:10:05 |
Bravo "pohodni"..gut geschrieben. Mich interessiert, wie viel Zeit ihr für Auf- und Abstieg gebraucht habt, da ich Škrlatica dieses Jahr auch vorhabe und ein bisschen wissen will. Ich bin schon über Plemenice auf Triglav und zurück. lp
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| pohodni9. 08. 2012 07:51:41 |
Zuerst beiden Dank für die Gratulationen. Wie ich schon im Beitrag schrieb, sind wir aufgebrochen mit dem Ziel etwas schneller zu gehen, daher ist unsere Zeit (3 Std. hoch, 2 Std. runter) nicht am relevantesten. Fügt man ca. 1,5 Std. pro Richtung hinzu, spricht man von normalem Tempo, aber immer noch überdurchschnittlich schnell. In jedem Fall ist der Weg zur Škrlatica zeitlich etwas kürzer als über Plemenice zum Triglav, obwohl Höhenmeter fast gleich. Guten Weg.
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| _katja_19. 08. 2012 08:33:20 |
Gestern, 18.8., Tour gemacht. In Vrata schon nachts belebt, muss früh sein für Parkplatz. Tour schön, Kletterteil am Ende super. Fels hat große Griffe, immer was zum Halten. Glücklicherweise unter den Ersten, nur kurz beim Abstieg warten bis alle durch. Sicheren Tritt!
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| -i-7. 09. 2012 12:39:15 |
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