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TNP und Umweltbelastungen

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korl16. 04. 2014 11:50:44
Vollkommen richtig. Warum sich selbst auf dem Netz belasten? Wäre etwas falsch, wenn die Reportage ohne aufgestelltes Zelt gepostet würde? Wenn Selbstwerbung total ist, bringt sie eben Konsequenzen, das weiß jedes Kind, das Volleyball gegen die Wand eines Hauses voller Fenster trainiert...

Selbstveröffentlichung ist kein Beweis? Was ist dann Beweis?
Du verursachst mit dem Auto einen Unfall, als du einen Fußgänger oder Radfahrer streifst, fährst ruhig weiter und am nächsten Tag postest du auf Youtube das Video aus der Autokamera und darunter Kommentar: "was zur Hölle, wenn der Typ einen halben Meter näher gewesen wäre, hätte ich ihn umbringen können. Aber gewartet hab ich nicht, weil er mich verklagen könnte. Poste das öffentlich, weil mich die Polizisten nicht selbst gesehen haben und mir nichts anhaben können, bin ich cool!"

Wenn die Behörde ihn auf Basis der öffentlichen Selbst-Dokumentation des Verstoßes nicht bestraft, erledigt sie ihren Job nicht!!!
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viharnik16. 04. 2014 12:37:15
Ich meine, dass eine verbale Veröffentlichung von jemandem und fotografisches Material keinesfalls ausreicht, um jemanden zu bestrafen. Es muss mit eigenen Augen gesehen werden, dass TNP-Personal es selbst fotografiert als Beweismaterial und den Betroffenen auch ausweist. So gibt es keine gesetzliche Grundlage, jemanden auf Basis einiger Bilder anzuzeigen, die echt oder gar nicht sein können, also unbekannt und nicht 100%. So sagte auch Franci Savenc in meinem Fall mit den Jäger-Abenteuern. Jeder kann in Natur oder Stadt alles unbegrenzt fotografieren und als Privatperson ohne Strafe veröffentlichen. Man sieht das und jenes was einen interessiert und fotografiert, auch wenn die Linse daneben etwas einfängt was einen nicht interessiert und postet. Hier gibt es keine Rechtsüberschreitung. In diesem Fall würde ich eine quasi-Anklage auf keinen Fall bezahlen. Lassen sie es vor Gericht beweisen, wenn ihnen so eine Art Geld einzutreiben passt.
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ana16. 04. 2014 12:53:06
viharnik, das mit dem unbegrenzten Fotografieren interpretierst du sehr oberflächlich. Wir sprechen nicht von Fotos der Natur sondern von Leuten die darauf etwas falsch machen.
Manipulationsmöglichkeit besteht wenn ein Dritter es weitergibt um jemandem zu schaden, aber sich selbst wirst du nicht falsch anzeigen?? Niemand verbietet es dir.
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viharnik16. 04. 2014 13:35:13
Ja, Ana, aber für deine Fotos, die jemand sieht, gibt es keinen direkten Beweis, nicht dass du fotografiert hast, nicht wo, nicht wann, zu welchem Zweck usw. Um jemanden zu bestrafen müssen die zuständigen Dienste ihre eigenen Beweise haben, d.h. ihr Material dass du im Verstoß bist.
Es gibt zu viele verfaulten Gesellschaften heute die leicht ohne Arbeit reich werden wollen, deshalb sind wir wo wir sind. Und an der Spitze normaler Etikette steht, dass man einen Verstößer zuerst nur warnt ohne Strafe. So macht es meist auch die italienische Polizei, besonders wenn man freundlich zu ihnen ist. Bei uns haut man's in die Tasche, aber wir sind keine Roboter des gesetzlichen Systems. Es fehlt das Spirituelle, Toleranz, Ehrlichkeit, Hilfe dem Nächsten und so würden wir die Krisen von heute nicht kennen.
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ana16. 04. 2014 14:39:43
ja Warnung, aber warum letztes Jahr an einem Sonntagmorgen ohne Verkehr konnte ich nicht nur mit Warnung davonkommen als ich 56 durch die Siedlung fuhr (lim 50)?
Offenbar lebe ich nicht in deiner Welt des "normalen Bontons".
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viharnik16. 04. 2014 14:53:49
Geh über die Grenze, dort sind die Verhältnisse viel menschenwürdiger.
Ich hab auch für über Črnuče gezahlt, als ich 6km/h überschritten hab, Strafe 40 eur oder 20 sofort.
Angeblich neue Radare auf Straßen wie Hagel, messen auch nachts, Achtung!velik nasmeh
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VanSims16. 04. 2014 19:36:13
Was @viharnik über Schlafen im Auto im Ausland schreibt ist wahr. Nicht nur Bergparkplätze sondern überall lassen sie dich im Auto schlafen. Ausnahmen Privatparkplätze und wo explizit verboten.

Als ich Europa mit Auto bereiste hatte mehrmals nächtlichen Polizeibesuch, nur Papiere gecheckt (Deutsche z.B. schauen gerne ins Auto) aber das war alles. Kein Problem. Bei uns angeblich Ausländer im Auto schlafend schon gebüßt.

Zu Verstößen im Ausland. Hmm, aus Österreich Grüße der Polizei für zu schnelles Fahren auf Bundesstrasse über Šmohor bekommen. Hab ganze Sammlung Parkzettel aus Ländern. Noch ignorierbar, aber EU-Zahlungsbefehl kommt, Strafen von Ausländern über ihr Land einziehen.
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viharnik16. 04. 2014 20:11:49
Im Ausland ist es wohl viel unparteiischer menschlich bezüglich Schlafen in der Natur. Beim Schlafen im Auto meinte ich mit "außerhalb" nicht außerhalb Parkplätzen, sondern außerhalb des Autos oder daneben, was verboten ist, da als Wildcampen gilt. Wundert mich neuer Beitrag auf Gore-ljudje zu "Zelten auf Rjavina". Bergsteiger hat nur eine Winternacht übernachtet, kein Camping. Was Leute im Sommer als Abfall in TNP werfen, niemand haftet dafür, ungepflegte Hütten mit Kläranlagen, Farbe an Felsen, illegale Pfade, illegale Holzfällerei etc. Rate euch, euch in alte Werbung bei Mojstrana einzufühlen - Slowenien ist mein Land, Slowenien sind die Menschen-. Sanktioniert die, die wirklich Schaden in TNP anrichten, nicht jemanden, der sich im Winter nur vor Bergwind schütztezavijanje z očmizadrega.
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viharnik16. 04. 2014 20:55:33
Entschuldigung, bei Rateče..., das Schild ist im Logar-Tal
https://www.youtube.com/watch?v=mACYY3VS8lo
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risto16. 04. 2014 21:40:47
TNP hat mit Meinung auf G-L geantwortet. Reiner bürokratischer Bescheid. Das ist der Kern.
Gehört zum Freizügigkeitsrecht auch Bivakieren oder Zelten????
Großer Bruder oder Bürokrat beobachtet euch!!
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Zebdi16. 04. 2014 21:56:05
Die Meinung ist korrekt verfasst. Regeln bekannt und absichtlich verletzt, alles breit im Internet veröffentlicht. Dieses Verstellen und die Opferrolle ist pathetisch. Sie wussten, was sie falsch machen, und haben sich sogar damit gebrüstet (Originaltitel war Prepovedana avantura...).

Die Engländer haben ein schönes Sprichwort - don't do the crime if you can't do the time...
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lynx16. 04. 2014 22:13:27
Ja, umgangssprachlich wäre fehlende Reaktion korrupt.

Jetzt wissen wir, sie freuen sich über Infos vor Ort, also im Sommer bitte nicht schweigen bei Dummheiten.

Die Engländer velik nasmeh
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viharnik16. 04. 2014 22:15:39
Hier geht's um die Behandlung des Falls, nicht wer dahintersteckt. Für mich ist eine übernachtete Nacht in den Bergen noch kein Campen. Andererseits können sie Čokl keine Rechnung stellen, da sie ihn nicht mal beim Zeltschlafen gesehen haben. Wollten sie jemanden bußgeldern, müssten TNP-Mitglieder direkt mit nach ihren Standards begründeten Verletzern zusammentreffen. Wie wenn die Polizei nachts Radare auf die Straße stellt und schlafen geht, morgens elektronisch ausliest, was gefangen wurde. Geld übers Internet verdienen nur Aktien-Lobbyisten imo, und die brauchen gute Weltverbindungen zu Kollegen, hallo?
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lynx16. 04. 2014 22:30:54
Egal, was wir denken, sie hatten offensichtlich genug begründete Gründe. Natürlich ist eine Beschwerde an die zweite Instanz möglich.
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polh17. 04. 2014 00:07:23
Es ist richtig, dass Ordnung gemacht und bestimmte Regeln aufgestellt werden, aber man muss Beispiele vernünftig wählen. Nach solcher Logik werden sie bald Rechnungen für Gehen nach 9 Uhr abends schicken wegen Störung der nächtlichen Ruhe in der Umgebung der Wanderwege.

Ist Bivakieren nicht Teil des Bergsteigens? Angeblich sind sie +6h bergauf gegangen und gegen Ende des Tages am Gipfel angekommen. Es ist klar, dass sie hochgegangen sind, um zu bivakieren, aber das ist auch eine sicherere Option im Vergleich zum sofortigen Abstieg nach +6h Aufstieg, wenn jemand nach der Arbeit eine lange Tour macht.

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risto17. 04. 2014 07:12:37
Was ist der Unterschied zwischen Bivakieren und Zelten?? In der Dauer! Eine Nacht oder
mehr! Ist es erlaubt, eine Nacht in einem Zelt oder Bivaksack zu schlafen/bivakieren? Wenn nicht erlaubt, dann ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt oder
musst du dich im TNP ständig bewegen, um "ihre" Regeln nicht zu verletzen.
Was bekommst du, wenn du einen Esel auf die Uni schickst? Einen universitätsgebildeten Esel!
Keine Hilfe für uns.
Ansonsten ist Wandern in den Bergen eine intime Aktivität jedes Einzelnen und kein Aufgeblasen!
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zippo17. 04. 2014 07:12:51
viharnik, mir ist auch nicht klar, in welcher Welt du lebst.
Das mit den Polizisten, die Radare aufstellen und am nächsten Tag nur ablesen ... hahaha, sag nicht, du hast Angst, dass sie stationäre Radare erst einmal in der hässlichen Zukunft erfindenvelik nasmehvelik nasmehvelik nasmeh

wie würdest du das Problem mit Müll und anderen Verstößen lösen, die die Behörden alle live erwischen sollen? 100.000 Aufpasser im Sommer in die Berge schicken, um jedem hinterherzuschauen, wohin er die leere Dose von Bier oder Redbull, leere Konserve oder Tampon steckt? Und jeden Bauern belästigen, der eine Fichte fällt, wenn sie ordnungsgemäß zum Fällen angemeldet ist?

Alles Mund über irgendwelchen normalen Bonton gegenüber Bürgern, aber uns auf den Buckel Person-für-Person-Überwachung wie vor Jahrzehnten in Rumänien laden. Was du selbst willst, nur nicht hier!
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viharnik17. 04. 2014 08:12:38
Schau Zippo, ich verkaufe hier keine unbegründeten Aufgeblasenheiten. Im Sommer habe ich mit eigenen Augen volle Bivaks gesehen und Gespräche mit unseren, dass Ausländer Bivaks wie Bungalows benutzen und sich nirgendwo bewegen. In Vrata nur wenige Meter von der Hauptstraße haben Ausländer abends Zelte aufgestellt, wilde Rodungen gab es reichlich in Medvode und legal auch auf Pokljuka, ganze Kahlschläge!. Und wo waren da die tollen TNP-Leute. Sie können nicht mal umgestürzte Bäume auf zugewachsenen Pfaden zersägen. Solche Geld-Eintreibung einfach übers Netz ist rechtswidrig und barbarisch. Am besten schreibt Čokl ihnen eine Verteidigung zurück, dass sein Artikel auf Rjavina nur Parodie auf TNP war, dann können sie sich unter der Nase wischen, da sie sowieso total ohne Beweise sind. Zippo, es wird nicht lange dauern, bis sie auch autonome Radare nur hier in Slowenien aufstellencool.Gerade vor Kurzem habe ich einen Makita-Motorsense zurückgegeben, Zweitakter, aus China mit Mangel, aus USA Viertakter super und kein Problem. Zuerst brachte ich ihn in den Service, wo sie den Vergaser wechselten, was keine Reparatur ist. Der Servicemann lachend sagte mir, mit mir werden sie noch Probleme habenzmedenzadrega.Zweitens brachte ich ihn zurück ins Geschäft (acht Tage für Verbraucherschutz), wo sie mir das Geld zurückzahlen, ich ihnen ERC-China Makitavelik nasmeh.Heute sind 200 Euro nicht wenig Geld.
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GregorC17. 04. 2014 09:46:16
Mich interessiert wirklich, warum sie nicht immer so konsequent Strafen ausstellen? Oder geht es hier vielleicht um persönliche Feindschaft? Nochmal hat sich gezeigt, dass wir hier papsttreuer als der Papst sind.
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