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| DVas19. 06. 2025 08:11:08 |
Gradbeništvo Aleš Zuza s.p., Poljubinj 96, 5220 Tolmin, hat mit Antrag vom 6.6.2025 bei der Gemeinde Tolmin um Genehmigung für vollständige Sperrung der lokalen Straße (LC) 420061 Tolmin–Žabče–Tolminske Ravne, im Eigentum der Gemeinde Tolmin, Ulica padlih borcev 2, 5220 Tolmin, gebeten. Es wird die Rekonstruktion der Straße auf dem Abschnitt zwischen Station 11,395 m und Station 11,625 m, Länge 230 m ausgeführt. Vollständige Sperrungen werden gemäß Sperre – E-5 von 9.6.2025 bis 4.7.2025 zwischen 7:30 und 16:30 Uhr durchgeführt. Wegen ungestörter Arbeiten des Ausführers, Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und möglichst schneller Ausführung der genannten Arbeiten ist die vollständige Sperrung der lokalen Straße (LC) 420061 Tolmin–Žabče–Tolminske Ravne erforderlich.
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| lepenatka19. 06. 2025 11:39:29 |
Der Sperrzeitplan ist nicht gerade günstig für den Hüttenbesuch und umliegende Berge. Gerade für uns Entfernteren.
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| DVas19. 06. 2025 12:25:40 |
Ich habe mir einen Schlafplatz in der Nähe reserviert, damit ich nicht zu früh aufstehen muss, ich komme auch von weit her. Plan ist Vrh Konte, Vrh nad Škrbino, Koča na planini Razor und vielleicht quetsche ich noch Vogel dazwischen.
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| LISAC19. 06. 2025 13:32:28 |
Vrh Konte ist ziemlich "weich" und erfordert Aufmerksamkeit. Aber es ist schön 
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| DVas19. 06. 2025 14:11:51 |
Ja... Erwarte etwas Ähnliches wie Podrta gora.
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| mirank5. 11. 2025 19:28:22 |
Gestern habe ich diese Tour in der üblichen Reihenfolge gemacht: T Ravne, Kal, Kuk. Zum üblichen Rückweg über Pl Razor habe ich wegen der frühen Stunde noch Vrh nad Škrbino hinzugefügt. Außer einem Paar kurz über der Razor-Alm habe ich niemanden getroffen. Die Stille des schönen Tages mit tollen Ausblicken wurde nur von drei Schüssen der Jäger und einer kurzen Hubschrauberlandung auf dem Gipfel des Kuka etwa eine Stunde nach meinem Abstieg gestört.
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| darinka431. 12. 2025 13:25:47 |
30.12.2025. Im Sommer ist es kein besonders schwieriger Weg. Aber jetzt, mit sehr wenig Schnee, weiß man nicht, was auf dem Weg wartet. Gerade hier, als wir mehrmals von der Planina Kal gestartet sind, haben wir unter dem Sattel umgedreht. Wegen vereistem Schnee. Und gefährlichen Bedingungen zum Ausrutschen. Gestern hat der Schnee unter den Füßen geknirscht. Bei 1700 m haben wir die Steigeisen angelegt. Weil je höher wir kamen, desto härter der Untergrund war. Und der begleitende Wind, der angesagt war, dem haben wir uns nicht mal widersetzt. Nur gut anziehen musste man sich. Und wenn man ein Foto gemacht hat, waren die Finger schon gefroren. Minus 8 war die tiefste Temperatur. Aber es war betreten bis ganz oben. Damit wir die Steigeisen nicht abnahmen, sind wir direkt bis zum Gipfel gegangen. Überraschenderweise hat oben der Wind etwas nachgelassen, dass wir uns ein bisschen erholen konnten. Von irgendwo sind Wolken gekrochen und haben die Nachbarspitzen verdeckt. Dann wieder freigelegt. Beim Abstieg hat sich der Himmel aufgeklart. In Tolminske Ravne beim Abstieg etliche Autos auf dem Parkplatz.
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| darinka43. 05. 2026 12:26:52 |
2.05.2026. Tatsächlich ist die gesamte Natur so perfekt aufgebaut, dass jedes Geschehen durch seine Früchte über seine Richtigkeit oder Unrichtigkeit berichtet. Wer aber blind bleiben will, dem kann man den Blick nicht aufzwingen, und das ist richtig so. (A.G) Wie üblich gingen wir von den Tolminske Ravne vorbei an der Kal-Alm. Dort waren Höhlenforscher, die sich aufmachten, das Unterirdische zu erforschen. Wir setzten unseren Weg in Richtung Sattel zwischen Tolminski Kuk und Migovec fort. Wir wussten, dass noch einige Schneeflächen höher auf dem Weg lagen. Wo wir einst schon umgekehrt waren. Davor ein Zusammentreffen mit einer Viper, die auf dem Weg auf Sonnenstrahlen wartete, um sich aufzuwärmen. Ich habe noch keine Schlange so nah fotografiert. Wir verabschiedeten uns von ihr und setzten fort. Hätten wir es gewusst, aber wir erfuhren am Sattel auf dem Rückweg, dass man diese Schneefläche umgehen kann. Jemand hatte sogar einen Steinmann aufgestellt, wo es hingeht. Der Schnee war morgens hart wie Beton. Wir zogen die Steigeisen an und gingen darüber. Beim Abstieg umgingen wir ihn und mussten oben keine Steigeisen anziehen. Ab dem Sattel nur wenig Schnee. Sehr angenehmes Gehen. Bis ganz zum Gipfel. Es wehte etwas, aber nicht zu stark. Etwas Lawinenschutt war auf der Nordseite des Kuks liegengeblieben. Man sieht sie, wenn man unter dem Gipfel ist. Da wir früh da waren, blieben wir eine ganze Weile oben. Abstieg auf dem Aufstiegspfad. Wieder Plauderei mit den Höhlenforschern auf der Alm. Und der letzte Teil des Wegs nach Ravne. Irgendwo über der Kal-Alm hörten wir das Flügelschlagen eines Auerhähns oder Felsen-Schneehuhns. Wir haben es nicht gesehen. Wahrscheinlich eine schöne letzte Tour in frühlinglich-winterlichen Bedingungen. 
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| zokipoki3. 05. 2026 13:16:18 |
Sehr schön, schöne kleine Schlange! 
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| darinka43. 05. 2026 21:20:02 |
zopioki danke. Ja, es wird warm und Schlangen sind draußen.
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