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Überquerung Mišelj vrh - Mišeljski konec

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sAleska26. 08. 2018 15:12:39
Bagi, wann habt ihr das gemacht? Wollten gleiche Route aber bei solchem Wetter wirklich nicht zum Gehen. Hoffen, dass Dienstag schon stabiles Wetter und Schnee weg. Und hoffen wir, wir treffen den richtigen Steinmann. zavijanje z očmi Erstes Mal.
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taubi426. 08. 2018 17:54:21
Abzweig in Höhe 1800 m bis 1820 m
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mukica27. 08. 2018 06:20:48
Bravoooo, schöne Tour, die richtig zum Wiederholen einlädt nasmeh
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sAleska27. 08. 2018 15:21:12
Taubi4, herzlichen Dank für den Tipp.
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milepetro28. 08. 2018 16:56:42
Wie ist das Parken am Straßenende auf Pokljuka? Große Menge unter der Woche?
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mukica29. 08. 2018 08:38:01
Gestern Gedränge, morgens um 4 Uhr schon welche über Nacht .. um 12 Uhr Auto an Auto mežikanje
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sAleska29. 08. 2018 11:22:50
28.8.2018 morgens um 6 Uhr 5 Autos. Abends alles voll. Morgens Straße befahrbar. Tagsüber wohl Holzschlag. Schild für totale Straßensperrung.
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JTrogar29. 08. 2018 15:05:42
Gratulation zur erledigten Tour.
Ich habe ungefähr dieselbe Tour nachgelebt. Wirklich schön in jenen Gegenden.
http://www.hribi.net/trenutnerazmere.asp?slo=1&gorovjeid=1&id=6868&stran=1
Lp und sicheren Schritt allen von unter den schönen Golte, Janez
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gams125. 10. 2018 21:43:50
Vor Tagen am Mišelj konec, ... sorry Leser, wenn ich alte Thema aufwärme, aber: Abstieg vom Gipfel Westen zu Hribarice ?!?
Trotz Forenposts hier und Habjan Beschr in Brezpotja Buch, ... oben keinen Haken für Abstieg? Jemand weiß wo und Mikrolage?, ... welcher Graben auf Bildern leichter Abstieg?
Mišelj konec1
Mišelj konec aus dem Westen2
Mišelj konec - abgeseilte Route aus diesem Forum3
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lijaneja25. 10. 2018 21:53:44
Ich bin immer zurückgegangen und habe eine Minute gewonnenvelik nasmeh.
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alfonz12326. 10. 2018 05:06:09
gams1, Sommer dort hoch Graben rechts gezeichnete Route auf Bild. Zuerst Sprung dann Einstieg Graben rechts älterer Bohrhaken. Schwarz wo ich ging, grün Ort Einstieg Graben rechts älterer Bohrhaken.
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korl26. 10. 2018 10:23:36
So ungefähr bin ich im Abstieg oberer Teil gegangen, aber unter Bohrhaken senkrecht jener Graben, darin alter Jesenicer.
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Sabina Grahek13. 08. 2019 10:15:05
Aj, jaj, jaj.........VODNIKOV DOM auf Velem polje!!!!! Am Freitagnachmittag sind wir von Rudno polje zum Vodnikov dom hochgestiegen, um dort zu übernachten und am nächsten Tag das oben beschriebene Prečenje anzugehen. Wir hatten schon vorher per Telefon einen Platz reserviert, nochmal Freitagmorgen informiert, dass wir abends kommen.........Wir kommen an und was stellen wir fest, alles voll. Sie haben uns zur unteren Planšarija geschickt, wo wir noch vier Wanderer in der gleichen Situation gefunden haben. Dort erfuhren wir, dass fast alle Betten belegt sind und der Planšar gar nicht über unsere Ankunft informiert war. Mir ging's gut, da noch ein Platz für mich gefunden wurde. Die anderen mussten in einer nahen Holzhütte schlafen, die gelegentlich auch Kapelle ist, noch recht bequem. Aber, fehlende Decken, und wir hatten keine Schlafsäcke dabei............Na, die erste Nacht war ein bisschen --ziemlich kalt für einige, aber besser am nächsten Tag, da wir uns auf der langen Tour ordentlich aufgewärmt haben. Die nächste Nacht bekamen wir alle Plätze in der Planšarija. Am Ende stellten wir fest, dass es dort viel bequemer, freundlicher und heimeliger ist als im Vodnikov dom. Ein älteres, aber sehr jugendliches und vitales Paar kümmert sich um 65 Kühe, bietet gelegentlich Übernachtung, bereitet Frühstück mit hausgemachtem Brot, Butter und Milch, für Mittag- und Abendessen kocht exzellente Žganci mit saurer Milch............kurz, unangenehmer Start mit tollem Ende. Der freundliche Wirt hat uns frühmorgens den richtigen Weg gezeigt, der uns zur Planina unter Mišelj vrh führte. Hier sahen wir eine Herde von etwa dreizehn Gamsen..........Als wir beim Schutt ankamen, hat uns ein großer Brocken rechts auf einen unmarkierten Weg gelenkt. Der Pfad führte uns über eine grasige Ebene in eine Schutthalde, aufs Geröllfeld und zu einem grasigen Sattel. Von dort hat Triglav unsere Aufmerksamkeit in voller Pracht erregt. Wir bogen links zum Gipfel ab, suchten etwas nach dem einfachsten Übergang und stiegen die Grate bis zu flacherem Gelände und zum Gipfel hoch. Hier holten uns zwei junge Kerle von Jezersko ein, so dass wir den Weg gelegentlich zusammen fortsetzten. Gehen entlang des sehr aussichtsreichen Grats hat uns keine großen Probleme gemacht und schnell waren wir im letzten Teil des Aufstiegs, der nicht schwierig ist. Unser Freund hat diesen letzten Teil ausgelassen, da die schlaflose Nacht wegen Kälte Spuren hinterlassen hat. Nach dem Abstieg vom Gipfel denselben Weg, bogen wir links zum Dolič ab und durchs malerische Velska dolina zurück zur Planšarija, wo Frau Tina mit warmen Worten und gutem Essen dafür sorgte, dass wir die verlorenen Kräfte wiedererlangten. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns mit außergewöhnlich schönen Gefühlen und neben dem Körper war vor allem die Seele genährt.nasmeh
Am Teich JEZERCE im Herzen der Draški-Vrh-Gruppe bogen wir links ab.1
Blick vom STUDORSKI PREVAL zu den UNTEREN BOHINJER BERGEN.2
Nach kurzem Abstieg über den Fuß des Sleme setzten wir unseren Weg über die weiten Hänge von Tosc fort.3
Dann betraten wir das wellige Plateau über Veliko polje.4
Wir erreichten die Vodnikova koča, stiegen aber dann zur unteren Alm und Käsehütte ab.5
Velo polje6
Hier steigen wir zur Alm Pod Mišelj vrhom auf.7
Hier bemerkten wir eine Herde von Gamsen.8
Links bergauf zum Mišeljski preval, aber bald biegen wir rechts ab. An dieser Stelle steht ein Steinmann.9
Hier folgen wir einem gut sichtbaren Jagdweg, hier und da stehen Steinmänner.10
Wir sind auf der linken Seite des Schuttfelds gegangen, man kann aber auch rechts, etwas tiefer gehen.11
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Nach dem Schuttfeld folgt leichter Weglosgrund mit Gras und Schutt bis zum Gipfelgrat.14
Dahin oben müssen wir.15
Die Ausblicke sind phänomenal. Očak ist wunderbar und lockt immer.16
Unser erstes Ziel. Wir prüfen, wo wir zum Gipfel aufsteigen.17
Edelweiß fehlt in diesen Gegenden nicht.18
Durch diese Rinne sind wir gestiegen.19
Als wir auf dem Mišelj vrh, 2.350 m, waren, holten uns zwei freundliche junge Männer aus Jezersko ein.20
Im Herzen der Berge ist es bei solchem Wetter schön.21
Wir sind diesen Graten abgestiegen. Keine großen Schwierigkeiten, nur hier und da etwas Vorsicht nötig.22
Beim Queren steigen wir noch auf Na Nizkem, 2275 m und Mišeljska glava, 2273 m auf.23
Gehen am Grat.24
Gehen am Grat.25
Den steileren Felsen weichen wir auf der Südseite aus.26
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Auf dem Gipfel des Mišeljski konec, 2464 m.29
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Dolič vor uns, doch wir biegen rechts ab und steigen in die Velska dolina ab.32
Wunderbare Velska dolina.33
Sehr angenehmer Abstieg. Es war warm, aber erträglich.34
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coupet7. 07. 2022 09:59:00
Hallo. Ich würde den Weg zu Kanjavec und Mišelj konec zu einer schönen Zweitagestour kombinieren.
Macht es Sinn, zuerst zu Kanjavec zu gehen und dann zu Mišelj konec und weiter zum Ausgangspunkt?
Wäre Planina Blato die beste Wahl für eine Rundtour?
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felix7. 07. 2022 11:58:38
Klar kann man auch von Blato nach Laz und hinter Debelim vrhom zu Kanjavec und nach Dolič. Zweiter Tag zum Mišeljski konec, dann Rückkehr über Hribarice und hinter Debelim vrhom, oder vorbei an Škednjovec, Stogov und Krstenice zur Planina Blato.
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coupet7. 07. 2022 13:02:30
Und was ist mit dem Aufstieg von Planina Blato durch die Mišelj-Gruppe? Ist das eine schwierigere Variante?
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velocy18. 07. 2022 19:00:09
Meiner Meinung nach ist die optimale Variante: Blato - Krstenica - Pl. pod Mišelj vrh - Koštrunovec - M. Vrh - M.Konec - Dolič (Übernachtung), zweiter Tag zu Kanjavec, Rückkehr entweder durch Dolina sedmerih oder Za Kopico. Der Abschnitt von Planina pod Mišelj vrh ist weglos, aber Orientierung nicht allzu schwierig. Der einzige etwas anspruchsvollere Punkt ist der Kamin beim Aufstieg von Koštrunovec zum Mišeljski vrh. Viel Erfolg.
(+1)gefällt mir
Trobec18. 08. 2023 22:38:05
Dienstag endlich diese wunderbare Querung gemacht. Die Ausblicke sind wirklich fantastisch und Genuss der Einsamkeit, wenn man weiß, dass nicht weit entfernt die Autobahn rollt.
Nur...habe das Weglose zu wörtlich genommen und neue Varianten versucht...die ich nicht empfehle zadrega

https://trobec.blogspot.com/2023/08/miseljski-greben-1582023.html
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blazzm12. 10. 2023 22:58:08
Das ist wirklich eine wunderschöne Querung in dieser Gegend. Schon auf der "Autobahn" ist kein Verkehr mehr, geschweige denn hier oben. Herbstfarben enthüllen sich schüchtern..
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bagi16. 07. 2025 07:10:55
Unsere Heimatberge haben uns wieder gerufen und darum besuchen wir Gipfel, die wir lange, lange nicht mehr hatten. Einer davon ist der Mišelj-Grat mit seinem Vasallen Koštrunovec. Dorthin sind wir von Pokljuka aufgebrochen. Es ist nah, sodass wir nicht zu früh aufstehen mussten und es hat einen der seltenen Gratisparkplätze velik nasmeh.

Der Einstieg ist bekannt, mehrmals begangen. Auf der Triglav-Magistrale sind wir über Studorski preval zum Hang unter Tosc abgestiegen. Hier trafen wir zahlreiche Wanderer, die zu unserem Papa unterwegs waren. Manche mit leichten, andere mit schweren Beinen, aber alle mit demselben Ziel.

Diesen Weg haben wir an der Abzweigung zu Voje verlassen und über eine Querablage zur Planina unter Mišelj vrh abgestiegen. Dort haben wir eine Weile dem markierten Weg gefolgt und bei den Geweihen rechts auf einen unmarkierten Pfad abgebogen. Diese Abzweigung ist wichtig, aber schlecht sichtbar und leicht zu verpassen. Höher oben sind wir bei einem großen Block selbstständig Richtung Koštrunovec abgebogen. Wir folgten Tierpfaden, da viele Übergänge zugewachsen sind und wir zu viel Zeit mit Suche nach dem kürzesten Weg verlieren würden. Keine größeren Schwierigkeiten und bald standen wir auf dem ersten Gipfel, Koštrunovec. Aber auf diesem Weg so viele Edelweiße, dass man trotz Vorsicht sicher welche zertritt.

Es folgte einer der schwierigeren Teile, Aufstieg zum Mišelj vrh. Eine Menge Höhenmeter zu überwinden, der Schlüsselabschnitt ist der Kamin mit Klettern bis II. Am einfachsten über die rechte Rampe, aber Fels abgerundet und ohne richtige Griffe. Auch die Fortsetzung steil und bröckelig, also Vorsicht geboten. Abstieg vom Gipfel und Weitergehen am Grat bietet auch eine gute Portion Schwierigkeit. Der Grat ist stellenweise recht schmal, Richtung manchmal fragwürdig, etwas Kraxeln auf bröckeligem Gelände. Im Gegensatz dazu ist der Aufstieg zum Mišelj konec BP und gut ausgetreten.

Rückkehr ging durch Velska dolina zum Vodnikov dom und weiter auf dem Morgenweg über Studorski preval zum Ausgang. Langer Weg, den wir wiederholen werden nasmeh. Mehr in der Foto-Geschichte …
Wir parken auf dem kostenlosen Parkplatz neben der Kaserne.1
Etwas weiter ist das kommunale. Preis hier 7€/Tag für ein Personenkraftfahrzeug.2
Richtung Triglav, kurz vor Vodnik werden wir abbiegen.3
Sommerlager des PD Litija. Rundherum hängen *Privat*-Schilder, damit sich kein Ausländer anschließt :)4
Patienten mit roter Spraydose haben sich auch der Triglav-Magistrale angenommen. Der Genannte ist daran unschuldig, kann aber Urheberrechte geltend machen.5
Zum Studorski Preval winden sich schon Kolonnen.6
Es ist noch früh, daher ist der Quergang unter dem Tosc noch angenehm kühl.7
Nach der Kurve erblicken wir zum ersten Mal unser Ziel, Koštrunovec und den Mišelj-Grat mit allen Gipfeln.8
Hier biegen wir links auf den markierten Weg nach Velem polju ab.9
Bald darauf biegen wir erneut links auf einen unmarkierten und stellenweise zugewachsenen Weg ab.10
Dieser führt zur ehemaligen Residenz der Nachkriegs-Politelite, die nun unter dem Dach des TNP steht.11
Im Tal schließen wir uns wieder dem markierten Weg an, diesmal Richtung Mišeljski Preval.12
Von hier hat man einen prächtigen Blick auf Koštrunovec im Vordergrund und Mišelj vrh darüber.13
Für mögliche Wiederholer. Bei diesen Kühen zweigt ein unmarkierter Weg in die Mišeljska dolina ab :)14
Der Weg ist gut ausgetreten, man muss ihn nur ständig verfolgen.15
Es gibt reichlich Aufstieg, keine Massen :)16
Am großen Block wählen wir den rechten Abzweig zum Koštrunovec. Geradeaus erreicht man direkt den Grat.17
Kein Weg, nur Tierpfade. Wir suchen die besten und am wenigsten buschigen Übergänge.18
Hier sind richtige Enzianfelder. So viele haben wir lange nicht gesehen :)19
Blick zum Škednjovec.20
Höher oben ist es leichter die Richtung zu bestimmen. Unter Mišelj vrh gehen wir rechts21
Hier sollte nach der digitalen Karte der Zugang aus der anderen Richtung verlaufen, aber keine Spur von einem Pfad22
Blick auf Velo polje …23
Blick auf Mišelj vrh, auf den wir noch steigen müssen. Hier halten wir uns am äußersten Linken, dann zum Gipfel die rechte Gräben24
Blick auf die drei Gipfel von Koštrunovca. Der höchste ist der linke, felsige, die digitale Karte hat den höchsten Punkt unten im Sinkloch :)25
Im Hintergrund ist die Triglav-Magistrale gut sichtbar, die unter Vernar verläuft26
Nach anstrengendem Aufstieg zum Mišelj vrh erreichen wir den Schlüsselpunkt. Der Übergang ist über die rechte Rampe27
Rückblick. So sieht es aus….28
Höher gibt es etwas dichtes Gestrüpp, das höchste Vorsicht erfordert. Unten schöner Blick auf Koštrunovec.29
Das ist der Triglav. Auf dem Grat winden sich Massen von Eroberern.30
Im Hintergrund Mišelj konec. Es wird noch lang, lang :)31
Überraschung. Vom Mišelj vrh steigen noch zwei Wanderer ab. Später steigen sie offenbar zurück ins Tal, da wir uns nicht treffen.32
Schmalster Teil des Grats. An manchen Stellen lohnt es sich, den Allradantrieb einzuschalten :)33
Auch etwas Klettern bleibt uns nicht erspart. Die Richtung ist schwer zu bestimmen, oft dominiert das Gefühl.34
Aber wir wissen, dass wir auf dem richtigen Weg sind :)35
Rückblick auf den zurückgelegten Pfad36
Später betreten wir den Weg unter dem Kanjavčev zob.37
Es hat sich bezogen. Die Sonne zeigt sich nur hier und da.38
Mišelj konec. Der Zugang ist unkompliziert, aber man sollte den unmarkierten Weg merken.39
Von Pokljuka hierher ist es lang, wir haben fast 8 Stunden gebraucht. Schnell oder langsam, je nach Person…40
Wir haben nicht mehr viel Zeit, daher steigen wir den einfachsten Weg ab. Etwas Schnee stört nicht.41
Unten schließen wir uns dem markierten Weg zum Vodnikov dom an.42
Das Wetter wird immer bewölkter, aber es sollte keine Niederschläge geben.43
Der Untergrund ist ein wahrer Luxus zum Gehen im Vergleich zu dem, was wir gerade durchquert haben.44
Auch hier halten sich einige kleinere Schneeflächen.45
Wir gehen am Rand der Velske doline und nähern uns langsam dem Velem polju.46
Wir sind bereits am tiefsten Punkt. Es folgt nur noch der Anstieg zum Vodnikov dom.47
Es wird Zeit :). Hier wird die erste ordentliche Pause sein.48
Kaum zu glauben. Wir haben uns gerade gut eingerichtet, da kommen uns einige Dutzend … Koreaner entgegen :)49
Wir verlassen die freundliche Hütte mit unfreundlichen Preisen und begeben uns auf den letzten Teil des Rundwegs50
Folgt ein etwas längerer Aufstieg, dann schließen wir uns dem Morgenpfad an51
Rückblick auf Vernar und Vodnikov dom52
Gebiet *aktiver Hangrutsch*. Es ist schon ein gutes Jahrzehnt her, daher sehe ich keinen Sinn mehr in Warnschildern53
Der Querschnittspfad zieht sich nach langem Tag hin, aber zumindest verbrennt er uns nicht54
Relativ einfachster Pfad zum Triglav von Pokljuka. Ein ganzer Haufen Auf- und Abstiege, die in beide Richtungen gemacht werden müssen55
Wir sind schon fast im Foto-Finish :). Hier gab es früher Parkplatz für Triglav, aber jetzt blockt eine Schranke bei der Kaserne den Zugang56
Abschluss eines anstrengenden aber herrlichen Tages :)57
Spur des zurückgelegten Wegs. Insgesamt 28 km und 2100 Höhenmeter58
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