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| Gast13. 11. 2007 09:46:56 |
Letzte Woche war ich auf dem Veliki Draški vrh. Der Pfad ist meist trocken. Ausblicke vom Gipfel fantastisch, Triglav liegt praktisch in der Hand. Vielleicht wäre ein kleines Schild nicht überflüssig, damit man nicht zu weit umläuft. Auch, da ich in den Bergen unzählig viele Ausländer treffe, könnte die Triglav-Markierung wenigstens prächtiger sein, nicht so ein armseliges Schildchen. Die meisten Gelegenheitswanderer wissen nicht mal, in welche Berge sie gucken, z.B. vom Studorski Joch. Solch ein Schild würde die sonst wundervolle Natur und Aussicht nicht verderben. Lp, Tadeja
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| mukica13. 11. 2007 12:56:56 |
Mir scheint es, dass es viele Markierungen gibt. Ausländer kaufen sich meist eine Karte, haben normalerweise eine Spezialkarte, von der sie sich sehr gut orientieren. Auch unseren Wanderern würde es nicht schaden, Karten und andere Hilfsmittel für Wanderungen-Touren zu haben. Im Sommer ist mir passiert, dass jemand unter Tosec nach Debelo pač fragte, 
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| Gast13. 11. 2007 13:22:39 |
Ich meinte nicht, dass es keine gibt, sondern konkret am Studorski Sattel - sieh Foto, auf der verfluchten alten Tafel steht Rudno polje und Lipanca. Soweit ich weiß, geht weiter Vodnikov dom, Richtung Triglav, aber nirgends steht das. Wenn du weißt, welche Typen in unseren Bergen rumlaufen, dann sollte da eine schöne Tafel mit Triglav sein. Ausländer kommen oft nur für Triglav zu uns, das ist unser Stolz. Ja, auf der Karte steht's, aber viele haben keine Karten, weil sie nur 1-2 Tage kommen und weiter. Ja, so ist es. Lp, Tadeja 
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| iztok13. 11. 2007 14:31:15 |
Stimme mukica voll zu mit dem Zusatz, dass die Karte auch für einheimische Besucher gelten soll
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| Gast13. 11. 2007 14:56:56 |
Jeder, der in die Berge geht, sollte zuerst über das Ziel, das er besuchen will, die Karte anschauen, Wege, die zum Ziel führen, und Zeiten, die für Gipfelbesteigung und Abstieg nötig sind, Hütten am Weg... Zusätzlich die Schwierigkeit des Weges erlangen. Auf Basis dieser Daten dann das Ziel besuchen, das man sich gesetzt hat. Die Karte sollte immer im Rucksack sein. Leider gibt es aber auch solche, die diese Grundregeln nicht beachten und schnell zu Komplikationen und falschen Entscheidungen kommen....
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| Gast13. 11. 2007 15:37:21 |
Eigentlich wollte ich nur sagen, dass der Weg zum Triglav auf dem am meisten frequentierten Pfad mit sehr schlechten Tafeln markiert ist oder gar nicht. Natürlich stimme ich zu, dass man sich vorher alles einholen muss, Karte haben usw., aber die Tatsache ist, dass in den Bergen immer noch und jährlich mehr Leute sind, die sich nicht auf Touren vorbereiten, besonders hier Ein- bis Zweitage-Ausländer, die kommen, um den Daddy zu besteigen. Aber ich finde, der Weg zum Triglav von dieser Seite könnte besser oder überhaupt markiert sein. Hier gebe ich nicht nach. Tadeja
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| Gast13. 11. 2007 18:07:02 |
Ich habe allgemein geschrieben, wie es ist, stimme aber zu, dass am Studorski Joch die Markierungen schlecht sind. Das ist aber Sache der Markierer, die diesen Wegabschnitt pflegen. Hoffe sie lesen mit und du wirst beim nächsten Besuch wahrscheinlich nächstes Jahr überrascht sein . Ich stimme auch zu, dass dieser Weg der einfachste und belebteste zum Besuch des Triglavs ist, obwohl auf dem Weg dorthin viele schönere und weniger besuchte Gipfel mit herrlichen Ausblicken und vor allem viel Ruhe sind.
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| Gast14. 11. 2007 12:06:07 |
Ich bin auch Markierer, ich stimme nicht zu, dass der Weg am Studorski Joch schlecht markiert ist. Kann nicht sein, jeder Stein markiert. Lp Franc
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| Gast14. 11. 2007 13:52:43 |
Franci, nicht sauer werden. Was wären wir ohne eure ehrenamtliche Arbeit. Aber so ist es, manche brauchen mehr Markierungen, manche gehen lieber dorthin, wo ihr Markierer noch nicht wart, und ich hoffe, das bleibt noch eine Weile so.
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| Gast14. 11. 2007 14:19:09 |
Diese Diskussion geht ganz in eine andere Richtung. Ja, manche brauchen weniger, manche mehr Schilder. Es ging aber nur um, ich behaupte weiterhin, das armselige Täfelchen (siehe Bild!!!), auf dem nicht mal mit einem Wort die Richtung Triglav angegeben ist, sondern nur Lipanca und Rudno polje. Sonst ist die Arbeit der Markierer nach meiner Meinung nur lobenswert, wirklich..
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| danilc15. 11. 2007 08:53:43 |
Es gibt so viele Markierungen, dass sie sogar Ziegen benutzen!
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| mukica15. 11. 2007 09:05:23 |
Dieses armselige Schildchen ist paar Meter vom Weg und zeigt einen Abzweig vom Weg zum Triglav, was schon viel früher markiert ist
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| Gast15. 11. 2007 12:19:58 |
Ich habe dieses Schild auch gesehen und es ist wahrscheinlich wirklich nicht das Beste, und ich stimme Tadeja fast in allem zu. Aber es stört mich auch, dass die Tafeln wirklich gut markiert und groß und schön sind,... nur was, wenn oft die Gehzeit fehlt oder wie viel Zeit man braucht, um dorthin zu kommen. Zeit ist für mich kein Hindernis, aber Ausländer fragen mich oft auf dem Weg "Wie viel noch, Wie viel Zeit noch,.... lp,Vanja ps,Danilc schöne Bilder
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| Gast15. 11. 2007 13:31:51 |
Wenn man von Jezerc zum Studorki Joch kommt, gibt es vier Optionen weiter: 1. Ablanca - 95% derer, die nicht dorthin wollten, kehren bald um. 2. Tosc - am meisten begangener und wahrscheinlich sicherster Weg 3. Veliki Draški vrh - nach wenigen Metern Schutt und Ende des markierten Wegs merken sie, dass sie falsch sind und kehren um 4. markierter Weg zum Sattel zwischen beiden Draški-Gipfeln und einzige Möglichkeit, den Weg zu verfehlen. Aber ich stimme zu, dass dieses Schild wirklich traurig ist und zum Austausch aufruft. Wenn ich mich nicht irre, ist am Gipfel des Grats ein Fels mit Markierung oder sogar angezeigter Fortsetzungsrichtung.
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| mony15. 11. 2007 17:20:34 |
Ich behaupte immer noch, es geht nicht um Markierungen sondern um dünne, zerfledderte Täfelchen. Der Weg nach Studor selbst ist mit Markierungen schön gekennzeichnet. Täfelchen, Täfelchen. Und Vanja hat auch recht, dass Zeiten auch markiert werden könnten, nicht alle 5 Min, sondern wenigstens alle 2 Stunden, meiner Meinung nach. Caw, Tadeja
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| Gast15. 11. 2007 19:58:02 |
Welche Tafeln, welche Zeichen, welche Zeiten . Aus Eurem Geschreibe ist schön ersichtlich, dass ihr das alles auch ohne die zuvor genannten Markierungen kennt . Wozu also Tafeln aufstellen und noch mehr Markierungen malen? . Wegen Ausländern? Sind Wege z.B. in Italien besser markiert?
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| Gast15. 11. 2007 20:05:12 |
Warum sich immer am Ausland orientieren. Lasst uns besser als sie sein. Gut sein bedeutet einen Schritt vor der Konkurrenz
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| Gast15. 11. 2007 23:29:45 |
Weißt du was Tadeja, sei froh dass du allein auf dem Großen Draški vrh gelegen hast, wir haben im Job gelitten. Wir hatten aber einen gut markierten Weg nach Hause. Sonst stimme ich dem letzten Gast zu. lp Mirjam
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| Gast16. 11. 2007 06:10:32 |
Wenn man eine Hütte und einen Weg kennt, bedeutet das nicht, dass man die nächste Hütte oder den nächsten Berg in Slowenien kennt. Meine Meinung ist, dass man daneben die Zeit schreiben könnte. Als ich vor ein paar Jahren mit einer Gruppe auf der Rundwanderung um die Blejska koča war und wir von Pokljuka gestartet sind, hat es mich ein bisschen gestört, dass man nicht weiß, wie viel Zeit man braucht, da im Herbst der Tag viel früher endet und man nicht weiß, ob es ein, zwei oder drei Stunden sind. Vielleicht hätten die Bergretter dann weniger zu tun, da Wanderer besser einschätzen könnten, wie weit sie gehen können und wie viel Zeit sie haben. lp, Vanja
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| Gast16. 11. 2007 08:31:21 |
Stimme voll mit Vanja überein. Mirjam - fürs Liegen auf Bergen muss man sich Zeit nehmen. Das Leben rennt davon, wartet auf niemanden, also... Lp, Tadeja
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| Gast16. 11. 2007 09:29:48 |
Wahrscheinlich warst du nicht allein liegend. Lp Franc 
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