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| Majdag25. 08. 2024 09:20:03 |
lijaneja-, <beim Abstieg wie ein Pensionär>, freu dich, dass du es noch kannst. Viele können nicht mehr, schade auch Jüngere.
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| lijaneja25. 08. 2024 10:25:26 |
Stimmt, Majda! Einige verletzt, andere bettlägerig, dritte können nicht mal hoch, um dann runterzugehen
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| turbo25. 08. 2024 10:52:12 |
Es kommt die Zeit, da hast du grob gesagt zwei Möglichkeiten. Entweder jammerst du, was du nicht mehr kannst oder nicht mehr so wie früher, und bist verbittert und schlechter Laune. Oder du versöhnst dich mit deinem EMŠO, bemühst dich, maximal aktiv mit Alter und Fähigkeiten zu sein und lebst glücklich und zufrieden mit dem, was du kannst und wie du es kannst 
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| dprapr25. 08. 2024 11:47:57 |
Tone, schau dir Bild 25 nochmal an. Wenn um dich rum nur Alte sind, kannst du dir Sorgen machen, vorher nicht. Auch dann kannst du dich mal zwischen jungen Hakenträgern auf einem guten Gipfel wiederfinden. 
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| zokipoki25. 08. 2024 11:48:37 |
Stimme zu turbo! Für mich ist es leichter zu sagen und zu schreiben als zu leben. Nicht immer ist das Alter schuld an Problemen. Menschen geraten in verschiedene schwere Situationen, Job, Familie, Krankheit, und alles drumherum... Einen Schritt zurücktreten und Fakten akzeptieren, sie umarmen, ist für mich die schwerste Arbeit! Schritt für Schritt, wie in den Bergen!
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| GITA25. 08. 2024 12:19:57 |
turbo, herrlich geschrieben!
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| Todi25. 08. 2024 17:59:11 |
Heute zum Großen Altar, über Brinja gor und dann am Biwak vorbei, über Schuttkegel ins Tal. Heute einiges an Besuch hier oben. LpM
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| lijaneja26. 08. 2024 07:38:03 |
Bojan, definitiv die erste Variante ist häufiger. Du jammerst, winselst und tust dir selbst leid, und bleibst zu Hause.
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| zupantomaz978. 06. 2026 17:41:22 |
Eine etwas “komische” Frage, aber trotzdem. Wie weißt du, ob du für den Aufstieg zum Veliki Oltar bereit bist, was die Erfahrung angeht. Wenn es keine Probleme mit anspruchsvollen, gesicherten Wegen gibt (Jalovec, Kopiscarjeva pot, Rinke…) und wenn keine Höhenangst besteht, würde die Sache grundsätzlich klappen? Wie ich das Forum lese, besteht keine Notwendigkeit für alpine Ausrüstung und deshalb weiß ich nicht einzuschätzen, mit welchem Wissen man sich wirklich auf den Weg machen sollte. Probleme mit unmarkierten Wegen habe ich nicht. Ich würde wirklich um einen realistischen Rat bitten und nicht um irgendwelche Belehrungen (ich habe das Bewusstsein, dass man auf den Weg vorbereitet gehen muss, mit Ausrüstung und Wissen, aber manchmal ist es schwer zu wissen, ob man bereit ist oder nicht). Und danke euch allen.
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| Nadvojvoda8. 06. 2026 19:04:12 |
Auf die Frage, ob die Sache durchgehen würde, d.h. ob du reif für die Tour bist, kann dir eigentlich niemand mit "ja/nein" antworten, weil wir dich nicht kennen; das musst du selbst entscheiden. Dementsprechend ermutige ich dich weder noch halte ich dich zurück. Wenn du dich entscheidest es zu versuchen, dann 1) bereite dich maximal orientierungsmäßig vor, bis zu dem Punkt, dass du den gesamten Übergang vom Sattel zwischen Šplevto und D. Križ auswendig kennst plus Screenshots der Schlüsselstellen auf dem Handy bei dir, und 2) vielleicht das Wichtigste: renn nicht mit dem Kopf durch die Wand, geh dorthin mit der Mentalität ich gehe so weit ich kann auf sichere Weise und dass du an jedem Punkt bereit bist umzukehren. Zur Ausrüstung: damals hatte ich 2*30 m Seile mit einem Kollegen dabei, aber wir brauchten sie nicht, weil man der einzigen Stelle, wo Abseilen nötig wäre, die gleichzeitig das technisch anspruchsvollste Detail des Weges ist, mit einer Umgehung ca. 10 m rechts um den Grat ausweichen kann. Sie liegt bei ca. 2600 m, würde ich aus dem Gedächtnis sagen. Aber wiederum kann ich dir jetzt nicht sagen, dass du das Seil nicht mitnimmst. Zur Erfahrung: davor bin ich schon auf mehrere Touren dieses und anspruchsvolleren Ranges gegangen, aber trotzdem muss man irgendwo anfangen. Kopiščarjeva ist zwar schwer aber erfordert ein anderes Skillset als Oltar, weil man dort vor allem körperliche Stärke braucht, aber nicht auch Orientierungsgeschick, das bei Oltar neben der Beherrschung von I-II entscheidend ist.
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| Trobec8. 06. 2026 19:23:04 |
Wie der Vorposter geschrieben hat, kann niemand, der dich nicht kennt, mit ja oder nein antworten. Wenn du sagst, auf welchen anspruchsvollen unmarkierten Pfaden du schon warst, können wir einen Einblick bekommen. Ansonsten, wenn du etwas Erfahrung damit hast, kannst du aus Bildern und Beschreibungen einschätzen. Eine noch bessere Variante ist, mit jemandem Erfahrenerem zu gehen, idealerweise wenn er schon oben war.
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| turbo8. 06. 2026 19:41:23 |
Das Telefon kann ausfallen Du liest ein paar Beschreibungen, prägt dir ein paar Details ein, die auf den Fotos zu sehen sind, bei Bedarf legst du beides auf Papier und das Papier in die Tasche. Ein ausgezeichneter Rat, den ich mir für immer gemerkt habe, den ich vor langer Zeit von einem älteren Alpinisten und Bergretter bekommen habe, der zu mir sagte: "Achte darauf, dass du immer in der Lage bist, dich umzudrehen und ins Tal abzusteigen, wenn es zu anspruchsvoll wird. Bevor du eine heikle Stelle überquerst, bevor du dich über eine anspruchsvolle Kante ziehst, sei dir sicher, dass du zurücktreten und wieder absteigen kannst ... Wenn dir etwas bergauf schwerfällt, wird es beim Abstieg noch schwerer"
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| LISAC8. 06. 2026 19:53:15 |
turbo stimme ich zu. Die Vorbereitung auf die Tour ist von großer Bedeutung. Beeil dich nicht. Beschreibungen aus Büchern können dir sehr nützlich sein, nimm sie mit...
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| rok.si8. 06. 2026 21:54:14 |
Wenn du schon viele markierte Wege gegangen bist, die dir keine Probleme machen und du dich in einem Gebiet grob auskennst (damit du dich ungefähr zwischen Gipfeln und Tälern orientieren kannst, wo was ist), dann kannst du auch so einen Weg versuchen, vielleicht fängst du lieber mit dem Dovški križ oder der Kukova špica an, die meiner Meinung nach einen Grad leichter sind als der Oltar, dessen Gipfelbereich sehr brüchig und ausgesetzt ist. Auf weglosen Gipfeln gibt es keine Haken, keine Drahtseile und keine Markierungen, sodass du auf dich selbst und dein eigenes Urteil angewiesen bist, wo der beste Weg ist. Deshalb ist meiner Meinung nach die Kilometerleistung und das Gefühl, das du mit der Zeit entwickelst, wesentlich. Und wirklich schönes Wetter ohne Nebel. Und Mut loszugehen und Demut umzukehren, wenn es nicht geht.
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| n3jc8. 06. 2026 23:05:26 |
Im Fall des Oltar gibt es eigentlich eine überraschend gute Antwort, nämlich: um diese Gegenden kennenzulernen, gehst du das erste Mal auf den Splevto. Es wird eine ganz schöne Ganztagestour. Und du kannst auch ein bisschen Richtung Fortsetzung zum Oltar schauen. Natürlich kann man sich auch auf dem Weg zum Splevto ordentlich verlaufen, besonders auf dem Abstieg und es ist nichts für Anfänger. Beim Oltar kann man sich noch mehr verlaufen und auch daneben klettern - so mancher "Künstler" hat schon mal irreführend ein paar Steinmänner aufgestellt (zumindest irreführend für Wanderer, die die Normalroute suchen). Wenn du das erste Mal auf den Splevto gehst, kann es passieren, dass du dich auch das erste Mal ein bisschen verlaufst, zumindest habe ich mich beim Abstieg über den Rdeci potok ganz schön verlaufen. Wenn du dann das nächste Mal zum Oltar gehst und dich der Berg ein bisschen mitgenommen hat, kommst du ein bisschen leichter zurück, wenn du den Weg schon kennst.
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| dprapr9. 06. 2026 06:05:22 |
Früher galt die Regel: zuerst Klettern und Alpinismus, im Alter dann so ein Schutt wie der Weg zum Oltar. Jetzt im Zeitalter von Internet und Telefonen ist alles auf den Kopf gestellt. Deshalb auch das Dilemma, hinzugehen oder nicht. Jedenfalls hat dir der Vorgänger einen guten Rat gegeben. Schau dir zuerst die Zugänge und Abstiege dorthin an; vielleicht wirklich vorher noch auf den Dovški križ, von wo es eine schöne Aussicht auf Oltar gibt. Und wenn du dich an anspruchsvolle weglose Routen wagst, bilde dich zuerst auch in technischen Dingen aus.
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| turbo9. 06. 2026 10:45:32 |
Früher ging man in die Alpinismus-Schule, nachdem man schon viele Jahre in den Bergen unterwegs war. Meistens. Wenn man die Gebirge, Wege und gesicherten Wege, wegloses Gelände schon kannte, auch jene, wo es ohne Hilfe der Hände nicht ging. Und man kam mit einigem Vorwissen, Erfahrungen in die Alpinismus-Schule, kannte berühmte Alpin-Routen, Wände usw. und hatte den Wunsch nach etwas mehr. Heute melden sich auch solche für Alpinismus-Schulen an, die nicht wissen, was Brana ist, geschweige denn Frdamane police, um sie im richtigen Gebirge einordnen zu können, muss Google helfen, wenn nicht künstliche Intelligenz. Was nützt es dir, einen Gipfel über eine Route der fünften Schwierigkeitsstufe zu erreichen, wenn du danach den weglosen Abstieg nicht kennst, wo Handhilfe fast nicht nötig ist. Šoder ist eine edle Sache, wertvoll, nicht einfach irgendwas, ob man sich daran vor oder nach der sogenannten Alpinismus-Karriere macht 
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| andi29. 06. 2026 14:15:26 |
Auf unmarkierten Wegen habe ich mir 4 Dinge gemerkt. Wo es hinaufgeht, muss es auch hinuntergehen. Ein erfahrener Begleiter ist viel wert, besonders wenn Sicherungstechniken nötig sind. Wir von der jüngeren Generation haben keinen allzu guten Abstiegsschritt oder Querung auf 'Schutt', weil wir den Alpinismus leider als Klettern im Kindergarten oder an Sicherungen wahrnehmen. Die richtige Wahrnehmung der Kraft der Natur und der eigenen Fähigkeiten ist mehr als ein Bild mit tausend Rucksäcken. Wenn es etwas hilft. Viel Glück.
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| VelikiZajetnež9. 06. 2026 15:54:46 |
Ich denke, der anspruchsvollste Teil ist immer noch das Finden der am wenigsten schuttigen Übergänge im letzten Teil über Šplevta. Ansonsten sollte es mit Erfahrung ganz OK für dich gehen, aber es ist gut, immer so zu gehen, dass du dich umdrehen kannst 
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| vitan12. 06. 2026 12:04:46 |
Es besteht jedoch immer noch die Möglichkeit, mit jemandem Erfahrenem zu gehen, der schon dort war, oder im Forum zu fragen, ob sich dir jemand anschließt, der diesen Berg kennt. Lp
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