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| bojann12. 09. 2010 10:09:50 |
heinz- weiß nicht ob du einen Wolf getroffen haben konntest, da Wölfe Menschen aus der Ferne meiden. Sie sind sehr intelligent. Ebenso falls ihr es nicht wusstet, nie in der Geschichte irgendwo wurde ein Angriff eines gesunden Wolfs auf Menschen registriert. Ebenso in Slowenien noch kein Fall. Deshalb bezüglich Wölfe braucht ihr wirklich nicht zu sorgen. Wenn ich einen träfe, würde mir das zelooooo schön vorkommen.
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| viharnik12. 09. 2010 10:19:50 |
Stimmt dass es selten ist wenn Wolf Menschen angreift, aber in Not frisst sogar Teufel Fliegen. Es ist auch nicht bekannt wie diese Viecher früher von Jägern gehetzt wurden oder welche Erfahrungen sie mit Menschen hatten und ob sie gesund sind. Wenn es den armen Kalb gefressen hat der dort 200 bis 250kg hat, dann ist ein Mensch von durchschnittlich 80kg für diese Viecher kleine Mahlzeit den umzubringen.
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| heinz12. 09. 2010 19:46:11 |
Ich behaupte nichts, nur dass mir klar ist dass es weder Hund noch Fuchs war. Ebenso war es kein "Treffen" sondern nur Beobachtung. Das Tier hat sich ziemlich schnell zurückgezogen obwohl es noch ziemlich weit war (15-20 m). Ich habe hinzugefügt dass es scheu wirkte, ähnlich Husky nur kürzeres Fell, abgemagert usw. Zweimal drehte es sich im Kreis dann geschickt verschwunden.
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| viharnik15. 03. 2011 20:09:49 |
Ich wende mich an Kenner der Jagdgesetzgebung, damit sie beraten und den Jagdgesetzbuch in folgendem Fall erklären, den ich heute miterlebt habe. Ich gehe aus dem Spar Laden nicht weit von zu Hause, da knallt es nahe dem Bauernhof. Ich schaue Krähen auf hohem Baum, als sie abheben aber eine fällt vertikal tödlich zu Boden. Ich gehe vorbei und auf engem Pfad außerhalb des Bauernhofgeländes sehe ich arme Krähe, die hilflos auf dem Boden liegt und mild blinzelnd mich ansieht. Ich stehe und schaue umher, wer könnte dieser Idiot sein! Dann plötzlich kommt der Bauer zu mir. Ich fahre ihn an! Warum auf Vögel schießen! Er wie ein Jäger sagt, Krähen machen nur Schaden. Ich denke welchen Schaden, es gibt keine Felder und sie flogen nicht über Äcker? Ich sage ihm, obwohl Nachbar, dass wenn er nochmal schießt, ihn sofort bei der Jagdinspektion melde, denn so wird er nicht mit Tieren umgehen. Er frech zurück, er sagt mir sogar seine Adresse. Ich zu ihm, dass ich sie sicher selbst weiß! Diese Krähe hat er sofort vor mir weggenommen, wahrscheinlich landet sie im Magen seines Hundes, so ist der Beweis weg. Ich frage Kenner, ob es überhaupt in urbaner Umgebung so erlaubt ist zu schießen, auch wenn vielleicht mit schwächerer Luftgewehr und ob das Ereignis rechtlich verklagbar ist? Danke für Antwort und Grüße.
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| Žan15. 03. 2011 21:22:01 |
Gerichtlich gegen Nachbarn klagen, das nicht. Sprichwort sagt wer zu viel Geld hat soll Haus bauen oder Nachbarn verklagen. Ich hatte einen sehr ähnlichen Fall. Nachbar hat Krähe erschossen die auf Fichte in unserem Hof saß. Vater hat das gar nicht gemocht weil er Krähen als Haustiere hielt... Ich ging zum Hauptjäger das ist Chef des Jagdvereins und sagte ihm was los war. Beschwerde hat er ernst genommen und nichts Ähnliches passierte wieder. Es passierte aber dass ich Jäger brauchte als verletzte und kranke Füchsin zu uns kam. Konnte sie nicht allein loswerden und war froh dass andere es statt mir erledigten. Kurz: Krähen sind eine der wenigen Tiere nicht geschützt, im Gegenteil Jäger schießen nie so viele wie geplant. Früher vergifteten sie sogar mit Legen giftiger Eier. Hoffe tun sie das nicht mehr. Natürlich Schießen mitten im Dorf ist verboten und sicher nicht erlaubt Krähen zwischen Häusern auf Straße oder Höfen zu schießen. Schlage vor Beschwerde beim Jagdverein einzureichen. Wenn sie normalen Vorsitzenden haben wird er Ordnung in seinen Reihen machen können.
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| viharnik15. 03. 2011 21:51:38 |
Žan du hast mir gut aus ähnlichem Fall geraten. Schon aus Vergangenheit hatte ich den Fall bei Legastja wo Jäger direkt auf Straße "durch Korn" des Gewehrs schaute vorne junges Reh. Wie auch immer wir drehen aus vielen Erzählungen von Leuten die mit Jägern zu tun hatten scheint mehr oder weniger dass seltene Jäger jene sind die Tiere pflegen und schützen würden (Füttern Abschuss Kranker). Meist sind das schlechtere Typen wie Barbaren herzlos meist noch betrunken und nehmen ihr Amt selbst in die Hand. In meinem Fall hätte er wenigstens das Tier als Beweis beschlagnahmen sollen aber wer denkt damals an Rache wenn du dem Tier nur Ruhe-Sicherheit gibst Schritt entfernt davon um das ängstliche verletzte Tier zu beruhigen. Schon so ist auf Welt viel Leid und verzerrte menschliche Vernunft dass du nicht verstehst wie möglich in deiner Nähe. Als spiritueller Mensch respektiere ich Leben jedes lebenden Wesens und wie Heilige Mutter sagt alles ist eins und Tier- und Pflanzenwelt ist Teil von (Purushe)-Gott selbst (durch Natur). Alles ist eins und ergänzt und stützt sich als natürlicher Habitat und Ökosystem und alles in Natur funktioniert ausschließlich auf Basis göttlicher Vibrationen. Wenn es keine gäbe könnten Vögel morgens nicht singen wenn ich übersetze bildlich aber real (wie weit Gott mit seinen Vibrationen reicht). Für diesen Fall verklage ich nicht hoffe Bauer hat meine strenge Warnungen kapiert da jetzt in seinem Haus totale Dunkelheit. Grüße von Rok.
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| ljubitelj gora30. 03. 2013 18:54:51 |
Bei Nachmittagsrekreation habe ich in Einsamkeit verschlungene Überreste von Wild entdeckt. Da ich aus westlichem Teil der Polhograjska Hügel komme kenne ich nicht genau welche Wildtiere hier umherstreifen könnten. Was noch übrig war Hufe grauschwarzes Fell und etwas Weißes Fell 5 cm sicher kein Wildschwein weil soweit ich weiß hat es grobe Borsten könnte Mufflon sein aber kein reines braunes Fell ähnliches Fell wie dieses Gämse: http://www2.arnes.si/~krcsod2s/ucna_pot_TB_gams.htm Morgen kann ich hingehen und fotografieren aber wenn noch was übrig ist ist es nicht so nah.
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| BorisM30. 03. 2013 20:01:19 |
Hier herum ist Gämse nichts Ungewöhnliches, auf Kozjekov Hügel hast du sogar Steinböcke. Letztes Jahr traf ich zwei.
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| Holcar230. 03. 2013 22:56:31 |
Schlachtung im Schnee der ich kürzlich beigewohnt habe: na ich war nicht genau dabei aber Schlachtfeld noch frisch. fotografiert irgendwo bei Fischzucht in Bohinj. würde ergänzen dass was LG meint kein Einzelfall ist. Ich selbst fand mehrmals dicke Tierhaare an Ästen und daneben Pfotenabdrücke die wie von Luchs wirkten.
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| dprapr31. 03. 2013 09:59:42 |
An Logarska peč zwei solche Schafe Anfang Januar! Waren Schlachtshunde am Werk oder...
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| Karletto31. 03. 2013 10:57:49 |
hmmm Die Arbeit ist ziemlich amateurhaft gemacht - nämlich wilde Raubtiere wie Fuchs Wolf Luchs oder Bär hinterlassen am Kadaverhals viele Zeichen von Erwürgen oder Ausbluten (Blut Wunden gebrochener Hals gebrochene Luftröhre usw.). In der Praxis bedeutet das, dass Schlachthunde das Tier stückchenweise töten und stellt euch das Leid vor wilde Raubtiere erwürgen es zuerst und dann erst fressen.
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| ljubitelj gora31. 03. 2013 16:37:22 |
Sicher kein Gämse hier sondern würde Reh sagen dieses hat unglücklich diese Nacht geendet und weiter Reste wahrscheinlich Reh. Aber sicher Gämsen in Polhograjschen Dolomiten.
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| pohodnik3831. 03. 2013 20:04:50 |
Was ist mit diesem Armen passiert?...das habe ich letztes Sommer auf dem Weg von Robanov kot zur Molička planina bemerkt...
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| Karletto1. 04. 2013 12:32:25 |
@pohodnik: Alter, Krankheit, unglücklicher Sturz usw. Nach den Wunden am Rumpf ist das Tier die Felsen hinunter in die Talmulde gefallen, sieht aber aufgebläht aus und wir wissen, was das bedeutet. Es passiert auch, dass ein Rivale oder Raubtier das Tier einfach von der Wand in den Abgrund stößt. Natürlich würde das Raubtier in diesem Fall die Situation ausnutzen, dieser Kadaver ist aber unberührt.
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| Daaam4. 04. 2013 17:37:12 |
Und niemand lobt LGs Reh... ..von mir hat er Daumen hoch Trotz etwas schlechterer Fotoqualität hat er die Debatte schön unterbrochen 
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| tisa4. 04. 2013 20:50:18 |
Ja, ljubitelj gora, ich beneide dich, wenn du so diese süßen Tierchen beobachtest, denen es sicher nicht angenehm ist bei diesem Wetter. Ich hoffe, dir gelingt noch ein Foto, das uns erfreut.
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| miri4. 04. 2013 21:19:29 |
Aufgenommen von der Straße bei meinem täglichen Spaziergang. Praktisch mitten im Dorf.
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| lubadar4. 04. 2013 21:25:20 |
Dieser ist mein Nachbar, der mich fast jeden Tag auf 20 m besuchen kommt
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