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Vevnica/Veunza

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redbull7. 07. 2016 14:30:39
Weder ist es ohne Pfad, aber gut genau zu wissen wo du absteigst. Orientierung schlecht, besonders wenn unvorhergesehener Nebel kommt. Leichtere Abstiegsvariante ist Abstieg vom Bivak Busettini/Tarvisio Richtung Koritnica und dort links Richtung Kotovo Sedlo. Das ist markierter Weg, obwohl er nicht im Net ist. Voraussetzung dieses Weges ist gute Kondition, da der Weg ziemlich lang ist besonders diese Rinne die dich nach Kotovo sedlo bringt
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ghost13wolf7. 07. 2016 14:35:42
Ansonsten habe ich schon Erfahrungen mit Ferratas, freiem Klettern und Gehen auf wegfreiem Gelände und Orientierung in der Natur. Sonst nicht alles zusammengepackt wie hier, wodurch die Tour so interessant ist. Nur habe ich keine Lust, ein Seil mitzunehmen, wenn es nicht nötig ist, weil ich auf Kotovo sedlo biwakieren und dann den Weg nach Jalovec und Vršič fortsetzen würde. Das war der Punkt. Es ist wahr, ich habe die Diskussion nicht gefunden, obwohl ich sie gesucht habe. Wenn ich sie hätte, würde ich gar nichts fragen.
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ghost13wolf7. 07. 2016 14:36:53
Sonst danke für die Erklärungen! Mal sehen, wie das Wetter nächste Woche wird.. vorerst sieht es ein bisschen schlecht aus.
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redbull7. 07. 2016 16:28:15
Du musst nicht zu früh gehen, kannst später gehen und im Tarvisio-Biwak (rotes Biwak) übernachten. Von Vevnica aus ist es gut sichtbar und nächsten Tag machst du früh weiter.
Das sind schöne Ecken
viel Erfolg
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Gorska planika16. 08. 2016 10:48:37
Hallo! Weiß vielleicht jemand, wie der Zustand des Weges von den Belopeška-Seen nach Vevnica ist?
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redbull16. 08. 2016 11:06:00
Vor der Wand ist eine harte Schneebasis, nach Angaben eines Freundes
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kitina16. 08. 2016 15:03:29
War am 7.8.16 dort und es gab keine Probleme!
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Gorska planika18. 08. 2016 11:20:47
Danke beiden für die Informationen!
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kitina12. 07. 2017 06:36:43
Hallo!
Vielleicht weiß jemand, wie der Zustand des Weges von den Belopeška-Seen zur Vevnica ist?
Ich dachte an Via della Vita, wegen des Schnees vor dem Einstieg.
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aljaž golob12. 07. 2017 16:51:47
Ich weiß nicht, welchen Weg ihr meint. Denn Wanderweg von den Belopeška-Seen gibt's keinen. Außer ihr steigt zuerst auf die Mittlere Ponca auf und quert den Grat zur Vevnica, was halb Kletterei ist. Direkt zur Vevnica gibt's nur die Via della Vita-Ferrata, die auch sehr anspruchsvoll ist. Der Weg ist aber ohne Besonderheiten und trocken, wir haben ihn letzte Woche durchwandert/beklettert. Lp und viel Erfolg!
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redbull12. 07. 2017 17:14:55
Wahrscheinlich meinte Via della Vita. Ist wie in den Vorjahren. Am Anfang vor dem Einstieg in die Wand ist natürlich noch Schnee. War so vor Wochen
Viel Glück
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djimuzl12. 07. 2017 18:06:36
Von den Belopeška-Seen sind zwei Wege am häufigsten "genutzt". Erster Weg führt vorbei an der Zacchi-Hütte zur Mittleren und Hinteren Ponca und weiter über den Strug - der sehr anspruchsvoll ist - und ab Mittlerer Ponca praktisch ungesichert, zweiter Weg ist Via della Vita, die über Zagače führt und auch sehr anspruchsvoll ist, aber gesicherter Kletterweg - Ferrata. Für beide Wege wird entsprechendes Wissen und Absicherung oder Führung eines Bergführers empfohlen. Es gibt auch eine dritte Variante, Kugy-Weg - vom Zacchi zum Grat zwischen Strug und H. Ponca, wo er sich dem ersten Weg anschließt, hier ist ein Bergführer sehr empfehlenswert. Viel Erfolg!
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edoo12. 07. 2017 23:05:16
Schnee am Einstieg in die Via della Vito aber behindert den Einstieg nicht. Am Sonntag 9. 7. gegangen.
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djimuzl21. 08. 2018 14:40:06
Zur Vevnica bin ich von Loška Koritnica aufgebrochen. Früher genug Start ermöglichte schattigen Weg bis zum Bivak, sonst auch später nicht viel Sonne auf dem Weg..
Der markierte Weg zum Rob nad Zagačami (der sich vom "Hauptweg" zum Mangart abspaltet) ist ungesichert und vom Einstieg unter und auf den Bändern zum Bivak wegen starker Erosion feinkörnig beladen, Helm Pflicht..
Auf dem Weg zum Sattel unter Vevnica und V Konec špica am Anfang des gesicherten Weges für sicherere Fortsetzung fehlt eine (erste) Stahlseil, dessen Fehlen ich auf nassem Fels beim Abstieg am meisten "gespürt" habe, später keine Probleme mehr.
Zurück nach Koritnica über alte Mulattiera unter den Wänden des Mali Koritniški Mangart. Nicht zu sehr zugewachsen, stellenweise etwas eingestürzt, aber meist gut nachverfolgbar. Etwas "langsamer" als markierter Weg, aber wegen Gras angenehmer, und wenn noch etwas von unter Kotova špica herunterfliegt nasmeh auch sicherer.
Farben über Kotovo sedlo1
Erwachende Jerebica2
Loška stena schon „aufrecht“ :-)3
Weg zum Kotovo sedlo4
Vorbereitungen zum Umzug5
Kleiner Koritniški Mangrt, Steinböcke auf dem Schuttkegel6
Grat zur Kotova špica7
Beladen...8
Beim Bivak die Sonne9
Ziel für diesen Tag10
Auf italienischer Seite11
Feuchte Felsen und fehlendes erstes Stahlseil12
Mangrt angestrahlt13
Bald leichterer Weg14
Ziemlich viele Besucher15
V Koncu špica, der Zugang ist leichter als es aussieht.16
Grat bis Visoka Ponca17
Vevnicas unvollendetes Amphitheater, in der Mitte Koča Zacchi18
Gipfel Vevnica mit V Koncu špica, Kotova špica und Jalovec19
Direkter Abstieg nach Kotovo sedlo?20
Etwas Mystik21
Tiefen gegen Zagača...22
...und gegen Koritnica23
Und schon bin ich auf der Mulattiera24
Zuerst verläuft es unter dem Mali Koritniški Mangart25
Blick auf Jalovec26
Zeleni Jački im Zentrum27
Kotova Špica, Blick zurück28
Die Mulattiera ist auch vorbildlich geschmückt.. :-)29
schöner Weg30
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mirank18. 08. 2020 21:43:06
Auch unser Start um 7 Uhr aus Koritnica war früh genug für Schatten fast bis zum Bivak. Dank an die Jäger für vorbildliche Pflege des Weges zur Jagdhütte. Von da haben wir uns immer an der Spur der alten Mulattiera gehalten, definitiv bessere Wahl für den Aufstieg, da vermeidet Schutt auf markiertem Weg; von Bergblumen ganz zu schweigen. Letzte 100 Hm besser den unmarkierten Pfad halten, der unter Felsbarriere auf der Rinne rechts nach links zur Wiese beim Bivak quert. Vom Bivak vom Rob nad Zagačami senkt sich der Pfad leicht zum Anschluss an Via della vita. Aufstieg von da zum Sattel zwischen Vevnica und V Konec špica führt unten über nasse Felsen. Aussicht vom Gipfel lohnt sich definitiv, nur kurz genossen da SW-Wind Nebel anzutragen begann.
bei der Jagdhütte1
Loška Wand2
dahin oben3
4
Blick Richtung Mangart5
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An dieser Stelle bogen wir leicht links und bergauf ab, um die Mulattiera zu finden8
Manchmal ist sie schwerer nachzuverfolgen, aber sobald man sie gefunden hat...9
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auch Beton ist noch stellenweise vorhanden12
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XXL18
deutlich sichtbarer Pfad nach Kotovo sedlo19
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Jalovec25
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Blick nach Norden28
Querung29
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zum Gipfel31
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Ponc-Grat34
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Abstieg37
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Abstieg entlang der Spur, Mulattiera verläuft im Geröll auf der anderen Seite der Rinne43
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VanSims1. 01. 2021 21:36:27
(+13)gefällt mir
panda2. 01. 2021 08:15:14
Sehr lebendig beschrieben. Bravo. nasmeh
(+1)gefällt mir
ločanka2. 01. 2021 11:18:53
Diesmal machen wir dir keine Vorwürfe wegen der verspäteten Veröffentlichung. Super und machbarnasmeh.
(+5)gefällt mir
VanSims4. 01. 2021 14:18:40
Danke für die Ermutigungen.
(+3)gefällt mir
rok.si4. 01. 2021 18:55:25
Ich würde die Fahrt nach Tamar ein bisschen kritisieren, wäre es nicht besser, die paar zusätzlichen Minuten durch so ein schönes Tal zu laufen? Wenn es von Tamar zur Vevnica und zurück geht, dann könnte es auch von Planica nach Tamar mežikanje Keine böse Absicht!
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