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Vevnica/Veunza

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lijaneja4. 01. 2021 19:49:26
Ein paar zusätzliche Minutenmrk pogledjezen
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rok.si4. 01. 2021 21:45:45
Du hast recht, lijaneja, ich habe ein bisschen übertrieben. Es ist nicht so nah, aber auch nicht sehr weit und nicht anstrengend - zumindest bergauf nasmeh
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panda5. 01. 2021 07:06:37
Meiner Meinung nach sollten Ausgangspunkte für Mehrtagestouren größere Parkplätze haben (wie in Ravenska Kočna), auch wenn bezahlt und bewacht. Dann gäbe es weniger Einbrüche und Schäden an geparkten Autos. Viele würden ihr Auto für zwei oder mehr Tage sorgenfrei dort parken. Dieser Schwachsinn in Tamar, dass die Hütte ganzjährig offen ist, die Schranke aber die Straßenbenutzung verhindert, ist nur ein weiteres Beispiel, wie eine Handvoll Leute die anderen manipuliert. Ich sage nicht, dass man bis zur Hütte fahren muss, aber von Tamar aus sind es hauptsächlich lange Touren und alles verlängert sich um diese Stunde Ankunft und Abreise. Es finden sich immer Lösungen, wenn breites Interesse besteht. nasmeh
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stanes5. 01. 2021 09:40:42
Vor dreißig Jahren wäre ich strikt dagegen gewesen, direkt unter den Berg fahren zu können. Mit den Jahren wird jedoch jeder ersparte Höhenmeter wichtiger und für viele ausgediente Berggänger sind Straßen nach Jermanca, Vrata, Lengar, Dovška, Lučka und Tolminske Ravne, Podvežak, Dolge Njive, Vas na Skali, Planina Kuhinja, Zapleč, ...
eine wertvolle Unterstützung, um Kraft für die oberen Etagen unserer Berge zu behalten. Auch von Planica etwas näher nach Tamar fahren zu können wäre willkommen, vorausgesetzt die nähere Umgebung der Hütte bleibt im aktuellen Zustand.
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ppegan5. 01. 2021 10:02:24
Am besten Straßen direkt zu den Bergen ziehen, dann können alle bis zum Gipfel fahren, genau wie für Triglav geplant. Das wäre wirklich super velik nasmeh
Auch mir geht das Fußmarschieren nach Tamar und anderswo auf die Nerven, aber was Umweltschutz angeht, ist es so richtig. Nimmst es eben in Kauf. Wenn dir paar extra km auf flachem Gelände schwerfallen, gehst du nicht auf so eine Tour, sondern wo du zur Hütte fahren kannst. Hier sehe ich wirklich kein Problem. Wäre Tamar offen, wäre es genau so ein Chaos wie jetzt im Vrata-Tal in Hochsaisons.
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dprapr5. 01. 2021 10:32:54
Ja, einmal stimme ich auch mit Polona zu.nasmeh
Wahrscheinlich wird es nie mehr so sein wie vor ca. 30-40 Jahren. Damals konntest du überall schön hinfahren, neben dem Auto übernachten, nirgends Gedränge. Sogar unter der Terrasse vom Aljažev dom kein Gedränge.
Fortschritt hat anderes gebracht als erwartet. Ich habe mich mit dem Laufen abgefunden und es stört mich nicht. Schließlich habe ich so mit Bergsteigen angefangen, zu Fuß aus Mojstrana, Kranjska Gora, Rateče... Wenn die Beine nein sagen, Zeit für andere Ziele. Noch viele davon, glaubt mir.
Aber einverstanden, dass das bloße Schließen des Tals allein wenig hilft, ohne freundlichere Transporte dorthin zu organisieren.
Und noch was, letztes Jahr dort (Tone erinnert sich), hab gesehen dass jetzt welche nach Tamar zum Saufen gehen und auf Rückweg taumeln, sitzen, fast umfallen...
Es scheint, dass diese Wander-Variante wirklich zu lang ist.nasmeh
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ppegan5. 01. 2021 10:39:26
Drago, ein Wunder ist passiert velik nasmeh Freut mich dass wir da wenigstens gleich denken nasmeh Du hast auch gut notiert dass noch viele Ziele da sind, auch solche wo du ans Ausgangspunkt fährst und gleich hochgehst. Für jeden Kaliber was mežikanje
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mosovnik5. 01. 2021 11:21:16
P.... Madonna. Verliebte in unsere Berge, ich stamme aus der Zeit, als zum Jahrestag unserer Alpinisten, die aus der Hornova im Jalovec gestürzt sind, als wir mit dem Bewirtschafter Marjan sangen: Tamar, Tamar, dort unter den Poncas....; wir kommen regelmäßig in diese Gegenden aus der Steiermark (ich seit vielen Jahren aus einem anderen Ort) und verneigen uns in ihrem Gedenken am Eingang zum Kamin, wohin sie gestürzt sind. Ja, ich verstehe wirklich nicht, warum die Verantwortlichen in jenen Gegenden keinen öffentlichen Verkehr organisieren können, gegen Gebühr natürlich, in der Saison, die die meisten Liebhaber (aller Art) in diese herrlichen Winkel unserer Berge zieht. Nämlich, wir, die wir hinterm Steuer in den frühen Morgenstunden 2-3 Stunden die Entfernung zu unserem Ziel überbrücken, dann noch von Planica nach Tamar wandern müssen, dann nach der Tour noch zurück, das zehrt uns aus bis .... Ja, unverständlich, und auch aus ökologischer Sicht verdient das Vorhergenannte zumindest Nachdenken.
Was sagt ihr dazu, ihr bergsüchtigen "Süchtigen", mindestens die weiter entfernt von diesen unseren Schönheiten?
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cenc5. 01. 2021 11:57:29
Für mich vergeht dieser Pfad von Tamar nach Planica so schnell, dass es mir fast leidtut, schon beim Auto zu sein....
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parenzo5. 01. 2021 13:38:34
Außer für Jalovec, und das sogar zuletzt vom Vršič, gibt es sehr schöne Gratenüberschreitungen im Gebirge Mangart – V. Ponca mit Ausgangspunkt bei den Belopeški-Seen.
Auf Via della Vita hoch, links zur Vevnica und weiter zur V. Ponca, hinunter vorbei an der Koča Zacci oder rechts zum Mangart und hinunter auf Via Italiana.
Keine Sorgen mit Parken noch Bezahlen.

Dasselbe gilt für die Westlichen Julier: auf der Alm Pecol, am Neveljski-Sattel oder am Rabeljsko-See, wo im Sommer nach der Tour man sich auch erfrischen und laben kann.
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jax5. 01. 2021 15:18:59
Für konkrete weiß ich nicht, aber es stimmt nicht ganz, dass über die Grenze nichts bezahlt wird. Zajzero zum Beispiel schon.
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lijaneja5. 01. 2021 15:29:38
Genau. Die allgemeine Dickköpfigkeit der Leute, die uns einschränken, ist grenzenlos. Weil sie unter dem Deckmantel der Ökologie agieren, sitzen sie fest auf ihren Posten. Ich würde wirklich gern wissen, ob jemand der 'Entscheider' schon auf dem Jalovec war.
Für die Säuferchen und Salonwanderer (die wir neulich mit Drago und Vinko getroffen haben), deren Ziel die Schutzhütte ist, können sie die Straße schon in Rateče sperren, damit sie bis zum Auto nüchtern werdenvelik nasmeh.
Es gab aber vor Jahren schon einen guten Versuch, da war die Rampe bis sieben Uhr morgens offen - weiß wirklich nicht, warum es nicht geklappt hat...
Die Ökologin Polona und ihre Unterstützer, bitte!
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pustolovka5. 01. 2021 15:30:04
Beim Gratenüberschreiten Mangart-Vevnica-Visoka Ponca ist Vorsicht geboten, die Drahtseile sind beschädigt und schlaff. Begangen September 2020.
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ppegan5. 01. 2021 15:50:16
Tone, wählen wir was? Madonna, wie manche gleich aufbrausen velik nasmeh Deine Meinung stört mich nicht, warum meine dich stört, weiß ich nicht mežikanje Auch ein Mittelweg würde mich nicht stören, also Rampe bis 7 Uhr morgens offen oder organisierte Transporte zu festen Zeiten zur Hütte. Als VGN würde es mich aber sehr stören, wenn non-stop offen, wäre noch schlimmer als jetzt in Vrata, definitiv nicht gut für die Umwelt. Mir ist die Natur nicht egal, bergige und tiefländische, deswegen unterstütze ich das nicht. Wie Drago sagte, Hügel und Berge gibt's viele. Und wenn dir was an einer nicht gefällt, z.B. langer Anstieg, gehst einfach woanders hin, ganz einfach nasmeh
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lijaneja5. 01. 2021 16:03:53
Du bist für die Naturzavijanje z očmi Arme Verblendete. Pass auf, dass dich trotz zarten Alters kein Schlaganfall wegen meines sündigen Denkens trifft.
Ansonsten gibt's auf dem Forum den Knopf - und du bist mich im Nu losnasmeh
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redbull5. 01. 2021 17:25:45
In den Zaizern würde ich nicht sagen, dass man zahlt. Ist mein meistbesuchtes Ziel (Sommer und Winter). Bisher keine Zahlung nötig, kürzlich Parkautomat aber bisher noch nicht funktioniert.
Pustolovka: Seile sind schlaff, so schon viele Jahre, aber wo schlaff braucht man's gar nicht. Könnte man Weglosigkeit nennen, beim Abstieg von Vevnica nach Strug vor Jahren erneuert, früher war's manchmal schlimmer.
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rok.si5. 01. 2021 17:56:41
Ups, hab einen richtigen Streit angefangen.
Verstehe, dass Berge mit jedem Geburtstag höher und steiler werden, deswegen nichts gegen Straßen zu hohen Ausgangspunkten, solange in akzeptablen Grenzen. Letzte Wochenenden z.B. im Koncu oberhalb Kamniška Bistrica schon viel zu viel Blech.

Für mich ist der Charme des Jalovec neben toller Aussicht und spannendem Weg auch keine Abkürzungen zum Gipfel, muss man sich sauber verdienen. Für die, die nicht in einem Tag schaffen: Biwak am Kotovo sedlo und Schutzunterstand unter Špičak. Oder Mala Mojstrovka vom Vršič, Mangart vom Sattel...
Auch ich hab mind. 2 Std. Anfahrt zu den Julijci. Trotzdem finde ich's besser zu Fuß zum Tamar als Auto zum Vršič.
Schön wär eine Zwischenlösung zu finden (wie früher bis 7h offen), wenn nicht, besser ganz geschlossen als offen.
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parenzo5. 01. 2021 18:03:23
Am Ende sag ich mal was Blasphemisches, ihr Quasi-Ökologen, die da sitzt...

Denn was jetzt da ist, ähnelt nix. Schande. mrk pogled

Deshalb würde ich die Straße von Mojstrana zum Aljažev dom erweitern und asphaltieren mit grünem Asphalt und markiertem Bereich für Fußgänger. Parkplatz am Ende bleibt Schotter wie er ist und erweitern bei Bedarf zwischen Bäumen.

Erstens: Fahren auf Schotter ist laut und hört man bis alle Gipfel am Tal und stört Tiere, bzw. verursacht Geräuschverschmutzung.
Zweitens: beim Fahren steigt Staub auf, der links rechts von Straße noch 50 m verschmutzt. Die, die wagen zu Fuß oder Rad im Tal, kommen ans Ziel staubig wie Müller.
Drittens: wegen schnellerer Fahrt auf Asphaltstraße kürzere Fahrzeit und dementsprechend weniger Abgase.
Usw. usw. Und erst dann hätten wir ökologisch sauberes und ruhiges Tal.

Am Talausgang Schranke: 10 Eur/Tag.
Projekt soll Staat finanzieren – wenn wir Triglav schon im Wappen haben. Wenn sie Milliarden für TeŠ6 und Schienen vergeuden, findet sich 100 Millionchen dafür... Agitiere für Partei, die das unterstützt.
Auch bei Feraten und asphaltierten Radwegen gespuckt und gemeckert Jahrzehnte... jetzt..

Jetzt Geschrei und Gejammer.
velik nasmehvelik nasmeh
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hočo5. 01. 2021 18:59:55
Halleluja, endlich eine Vernünftige
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dprapr5. 01. 2021 19:17:56
Parenzo, das ist nichts Neues. Schon im August 2019 hab ich diese Info gekriegt. Hoffe, es wird mal umgesetzt.

„Kurz stelle ich die Hauptpunkte des Projekts vor, das schon läuft:

1.Asphalten der Straße ins Tal auf ganzer Strecke
2. Beschaffung der Baugenehmigung und Bau Parkplätze in Mojstrana
3.Einrichtung Info-Mobil-Systems und Überwachung Parken und Verkehr ins Tal
4.Einführung öffentlichen Verkehrs ins Tal
5.Begrenzung Anzahl parkender Fahrzeuge auf eingerichteten Parkplätzen im Tal, Peričnik (35) und Aljažev dom in Vrata (150), wenn Quote voll, Eintritt ins Tal nur mit ÖPNV.
6. Ausnahmen im Regime:
- Eigentümer von Parzellen, Wäldern und Gebäuden
- Rettungsfahrzeuge und GRS-Fahrzeuge“

Regime von 1.6. bis 1.10., ÖPNV von 5h morgens bis 19h täglich.

Ähnlich wäre gut für alle belebten Täler, auch Tamar. Wahrscheinlich Lösung akzeptabel für alle.
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