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| lijaneja1. 07. 2025 12:58:44 |
Definitiv andere Zeiten jetzt. Anfang sechziger haben wir Kids noch kurz vor 1. Mai auf dem Schulweg Schneeballschlachten gemacht. Und das in 730 m Seehöhe.
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| dprapr1. 07. 2025 13:38:46 |
Im Sommer ist die beste Variante vom Oltar, Abstieg ins Kotel. Tone, dort sind noch die kältesten Tage. 
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| lijaneja1. 07. 2025 14:25:21 |
Du hast recht, Drago, aber meine Uhr ist schon kräftig über zwölf für dort drüben. Ja, in den letzten Jahren (Wintern) war Babno Polje noch etwas kälter als bei mir.
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| turbo1. 07. 2025 15:44:56 |
Wenn vom Oltar, dann definitiv von Velika Dnina darauf. Bei so einer großartigen Tour wirst du doch nicht von Zwei hochschuften . . .
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| lijaneja1. 07. 2025 16:35:14 |
Bojan, das meinte er über Brinova glava, wo die Hälfte weniger Schutt ist. Für mich bleibt die einzige Variante vorbei an Vier, die etwas länger ist und über Škrlaticas Schulter ins Kotel und von dort zum Sattel zwischen den Rokavs.
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| rokeg1. 07. 2025 17:02:54 |
Wenn ich um 13.00 in Poldov Rovt komme, ist es möglich noch am selben Tag vor Dunkel über Oltar zu Rokav und zu Bivak 2? Welche Schwierigkeit vom Oltar zum Hohen Rokav, natürlich nicht strikt am Grat? Auf Bildern einen Reiterteil bemerkt, kann man ihm ausweichen? Ist der Gletscher bei freiliegend überhaupt begehbar? Ohne Abseilen über Oltar oder Normalweg möglich?
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| Janez Seliškar1. 07. 2025 18:04:51 |
Um 11 Uhr kannst du viel schaffen.
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| Macesna4. 07. 2025 22:37:29 |
@Trobec et co., für Aufstieg zu BII muss man nicht über Schuttfelder, links (aber ziemlich links) geht ein Steigchen. Viel Erfolg.
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| redbull5. 07. 2025 03:04:04 |
Fürs erste Mal vom Oltar zum VRokav um diese Uhrzeit abzuraten. War dreimal und immer irgendwie den einfachsten Teil vor letztem Anstieg zum VR verfehlt und auf etwas schwererem. Mit der Zeit gewöhnt man sich dran und es ist normal 
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| Maemi5. 07. 2025 16:04:29 |
Durchquert/geklommen 1x...für solche Abenteuer empfehle ich Morgenstart. Besonders beim ersten Mal orientierungsmäßig etwas "verwirrend" zum VR und letzter Teil der anspruchsvollste.
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| lijaneja5. 07. 2025 16:17:28 |
Am besten startest du um 20 Uhr vom Ausgangspunkt. Sparst Creme und Getränke.
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| turbo5. 07. 2025 16:55:04 |
Unglaublich, wie viel Geschwafel, als wäre der Hohe Rokav weiß Gott was. Leichterer alpinistischer Aufstieg (für manche sehr anspruchsvolles Wegloses mit etwas Klettern), ein paar Meter III, mit Haken versehen, an denen man sich sichern und abseilen kann. Plus Schnee-/Felsen-Kombi, auch Eis, je nach Jahreszeit. Vor dreißig Jahren ließ sich im Couloir Mitte Juni gut geschifahren, wenige Jahre später war Schnee im Couloir schon schwarz, hart, vereist, mit Eispickel und Steigeisen harte Nuss. Alle, die ich kenne und was dazu gesagt haben, sind fast alle vom Hohen noch zum Mittleren, liegt ja gleich da und lohnt den Extraaufwand. Das sind diese Sorte Touren, wo man nicht viel fragt, es versteht sich von selbst, dass man gewachsen ist und passende Erfahrung hat, wenn man sie angehen will. Mit Kumpel und seinem Vater kamen wir eines Tages ziemlich spät zum Biwak 2, mühsam genug Wasser für Abendessen und Trinken geschleppt, dann sind Kumpel und ich light & fast zum Oltar. Abends Kochen und Dolce far niente genießen, nächsten Morgen hat uns die Sonne hoch in den Rinnen erwischt. Vom Hohen zum Mittleren, vorsichtiger Abstieg, dann diese unglaublichen Schutthalden, wo's von allein geht, achte drauf rechtzeitig rauszukommen, bisschen hierhin dorthin und bist putzmunter im Poldov rovt 
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| Maemi5. 07. 2025 17:21:05 |
Wir haben Meinung in einer Zeile gegeben, ein älterer Bergfurz hat im heftigen Geschwafel einen ganzen Aufsatz geschrieben.
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| rokeg5. 07. 2025 17:52:24 |
Danke allen, die nützliche Antworten gegeben haben. Ich weiß, früher Start ist besser, aber momentan geht's nicht. Schwierigkeitsbewertungen sind sehr subjektiv, zumindest finde ich, weil z.B. III irgendwo leichter als II anderswo scheint. Fakt ist, dass ich mich alpinistisch abseilen noch nicht kann. Andererseits möchte ich so viele Gipfel wie möglich erobern, wenn nicht alle in Slowenien. Na ja, und ich sehe oft gemischte Beschreibungen. Irgendwo gilt der Grat als nichts Schwierigeres, irgendwo viele Abseilungen. Mich sorgen Abstieg zur Scharte, Platte und Reitpartie. Nirgends konkret steht, ob man etwas umgehen kann. Auch nicht, ob der steile Couloir gangbar ist oder eine glatte Felsbarriere entsteht. Über Kotle ist momentan einfach zu lang, schon Unterer Rokav war Projekt, besonders weil ich erst um 13 Uhr zu Fuß in Vrati war.
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| Maemi5. 07. 2025 18:09:51 |
Martuljek-Berge sind am bröckeligsten (Puzzle). Abstieg zur Scharte/Couloir ist Abseilen und viel Schotter Wenn dich wirklich interessiert, empfehle ich in Seilschaft, auch bezüglich deines angegebenen Mangels an alpinistischen Grundkenntnissen.
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| turbo5. 07. 2025 18:23:33 |
rokeg, bezüglich des Grats Oltar-Hoher Rokav und weiter Hoher Rokav-Škrlatica hat mir der Älteste der Mojstrana GRS gesagt/geraten (vor über 30 Jahren), dass es eine Art Voraussetzung ist, überhaupt an Ähnliches zu denken, sicheres Beherrschen von III, Auf- und Abstieg, natürlich ohne Seil oder Sicherung. Seil für Sicherung an schwierigeren Stellen und Abseilen darüber. Sonst würde die Tour zeitlich stark in die Länge ziehen und wahrscheinlich nicht ohne Biwak gehen. Das kennst du wahrscheinlich, sehr solider Bericht: https://www2.arnes.si/~mcuder/dnevnik/040731.html Wenn du es irgendwie schaffst, am Vorabend in 2 zu biwakieren und die Tour früh nächsten Morgen zu starten, solltest du keine Zeitprobleme haben.
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| rokeg5. 07. 2025 18:41:28 |
Danke beiden für die Antwort. Zur Seilschaft etc. hab ich schon geschrieben, finde keine Begleitung sogar für leichte Wege. Weiß, dass Martuljek sehr bröselig ist, am bröseligsten angeblich im Rzenik  turbo, klar kenne ich alle ihre Projekte und Beschreibungen, lese immer ihre Berichte bei härteren Touren. Biwakschlaf keine schlechte Idee, aber ich hab das Gefühl, zweiter Tag läuft gar nichts mehr Deshalb möchte ich es irgendwie am ersten Tag erledigen. Jedenfalls erst was Leichteres erobern 
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| turbo5. 07. 2025 18:59:26 |
rok, da du an den Bus gebunden bist, überlege das Traverse des (Großen) Oltar. Jetzt fährt Bus von Kranjska Gora über Vršič, aussteigen an dritter Kehre oder Brücke unter Erika, da herum, zu Fuß nach Krnica. Dann zum Oltar nach diesem Bericht: https://www.hribi.net/izlet/ruski_kriz_veliki_oltar_po_sz_grebenu/1/7/4631 Abstieg vorbei an 2 nach Vrata, dort wieder Bus nach Mojstrana und weiter heim. Von Dnine bis Scharte Einsturz zum Heulen, wir zwei ohne Sicherung, weiter feste weiße Fels, beim Poplezavanje Spaß. Abstieg nach Vrata (ein Auto in 3. Kehre, eines vorher unter Poldov rov gelassen, damals gratis ohne Sorge) Überleg es dir, jetzt Sommersaison Busverbindungen beidseits zu deinem Vorteil und relativ langer Tag.
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| Trobec5. 07. 2025 19:46:25 |
@Macesna, weiß, meistens kann man den Schutt vermeiden, aber ein kürzerer Teil - genau der zäheste, denke keine andere Möglichkeit.
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